Antje Sievers

21.6.17

Rückgratlose Ranschmeißerei

Die deutsche rückgratlose Ranschmeißerei an den Islam, das Einknicken vor Imamen und Religionsbehörden und das vorauseilende Schweinefleischverbot in Kindergärten sind für Muslime ein Witz. Sie lachen über unsere Schwäche, unsere Blödheit und unsere Naivität. Von Antje Sievers. Weiterlesen auf achgut.com
31.3.17

Flirtkurse für junge muslimische Männer – ein Gegenvorschlag

Dass muslimischen Jugendlichen in Deutschland nicht nur Lebensunterhalt, Unterkunft, Ausbildung und medizinische Versorgung angeboten wird, sondern auch noch Unterstützung, um sich bei den indigenen Frauen zu bedienen, zeigt ihnen einmal mehr, wie kacknaiv diese Deutschen sein müssen. Von Antje Sievers. Weiterlesen auf achgut.com
30.7.16

Hier sitze ich am Schreibtisch und kann nicht anders

Vor einem Jahr prophezeite ich an dieser Stelle: Die unkontrollierte Einwanderung wird uns um die Ohren fliegen. Daraufhin nahmen die Schmähungen kein Ende, man warf mir Rechtsradikalismus und Paranoia vor. Alte Freunde wurden zu neuen Feinden. Aber was soll ich machen. Von Antje Sievers. Weiterlesen auf achgut.com
29.6.16

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und das Testosteron

Ein Flüchtlingshelfer hat auf seiner Website einen Aufruf gestartet nach „interessierten Frauen“, die männlichen Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ ermöglichen sollen. Nun ist es so, dass sie in vielen ihrer Heimatländer auch keine zu Gesicht kriegen, ihre Mütter und Schwestern ausgenommen. Von Antje Sievers. Weiterlesen auf achgut.com
13.1.15

Ein Prozent sind 40.000

Wer sich in feiger Verzweiflung immer noch an den dürren Ast der Wahnvorstellung klammert, der Terror islamischer Faschisten hätte nichts mit der Religion zu tun, auf die diese sich berufen, ist wahrscheinlich auch blöd genug, zu meinen, weder Kreuzzüge noch Hexenverfolgung hätten jemals etwas mit dem Christentum zu tun gehabt. Von Antje Sievers. Weiterlesen auf achgut.com
Der schlaue Weg, Leute passiv und fügsam zu halten, besteht darin, die Breite der akzeptablen Meinungen stark zu begrenzen, jedoch innerhalb dieser Grenzen eine sehr lebhafte Debatte zu erlauben. Noam Chomsky