Christoph Prantner

14.5.20

Ken Jebsen und Co: Wie Verschwörungstheoretiker den Diskurs kapern

Verschwörungserzählungen brächten wieder Struktur ins Leben, sie kompensierten den Kontrollverlust. Daneben bedienten diese Mythen das «Bedürfnis nach Einzigartigkeit» vieler Menschen. Durch ihr vermeintliches «Spezialwissen» könnten vor allem weniger Gebildete sich selbst überhöhen. Von Christoph Prantner. Weiterlesen auf nzz.ch
Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem Wort sagen könnte. Saint-John Perse