Dirk Maxeiner

11.7.17

ZEIT-Journalist bläst zur Menschenjagd

Nach Hamburg offenbart sich ein Fall von Menschenjagd, der sprachlos macht. Ein Journalist, der in Diensten von ZEIT ONLINE steht und enge Beziehungen zur Antifa unterhält, denunzierte die kanadische Youtuberin Lauren Southern als Faschistin und brachte sie und ihre Begleiter in Lebensgefahr. Von Dirk Maxeiner. Weiterlesen auf achgut.com
9.7.17

Das Ende des Sommermärchens

Das Sommermärchen Fußball-Weltmeisterschaft hatte Deutschland und sein Ansehen im Ausland 2006 verändert. Ein euphorisches, friedliches und freundliches Land präsentierte sich der Weltöffentlichkeit. Das war zu Beginn der Kanzlerschaft von Angela Merkel. Drei Legislaturperoden später ist nach Hamburg davon nichts mehr übrig. Von Dirk Maxeiner. Weiterlesen auf achgut.com
14.1.17

Wenn Journalisten nach Zensur rufen

In der Januarausgabe des Mitgliedermagazins des Deutschen Journalisten-Verbandes wird dem Leser vom Chefredakteur „ein kluger Essay“ ans Herz gelegt, auf den man ein „bisschen stolz“ sei. Der Text ist ein Musterexemplar linker Zensur-Phantasien. Von Dirk Maxeiner. Weiterlesen auf achgut.com
4.12.16

Die Plünderung der Krankenversicherung

Gut versteckt in einem „Gesetz zur Psychiatriereform" haben Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beschlossen, 1,5 Milliarden Euro aus den Ersparnissen der gesetzlich Krankenversicherten abzuzweigen. Damit sollen die steigenden Gesundheitskosten für Flüchtlinge verschleiert werden. Von Dirk Maxeiner. Weiterlesen auf achgut.com
18.4.16

Ich gehe jetzt zum Pinkeln, aber aus anderen Gründen

Die Meinungsfreiheit macht in diesem Land offenbar einen gewaltigen Unterschied zwischen „links“ und „rechts“. Mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass es sich dann nicht mehr um Meinungsfreiheit handelt, sondern um Willkür. Von Dirk Maxeiner. Weiterlesen auf achgut.com
Der schlaue Weg, Leute passiv und fügsam zu halten, besteht darin, die Breite der akzeptablen Meinungen stark zu begrenzen, jedoch innerhalb dieser Grenzen eine sehr lebhafte Debatte zu erlauben. Noam Chomsky