Julian Reichelt

31.7.19

Bittere Wahrheit

Egal ob vorbestraft, ausreisepflichtig, auf der Flucht, bewaffnet, gemeingefährlich – es gibt keine systematische Kontrolle mehr darüber, wer nach Deutschland kommt oder sich bei uns frei bewegt. Es muss die höchste Priorität der Regierung Merkel sein, das endlich, endlich zu ändern! Von Julian Reichelt. Weiterlesen auf m.bild.de
25.9.18

Ohne Anstand

Er ist verunglimpft und bepöbelt worden, auch von Mitgliedern der Bundesregierung, die gegenüber ihren Beamten eine Fürsorgepflicht haben. Um einen politischen Minisieg zu erringen, hat man Maaßen zum Abschuss freigegeben. Man hat ihn vernichtet, ohne ein Wort über seine Leistungen zu verlieren. Von Julian Reichelt. Weiterlesen auf m.bild.de
18.8.18

Niemand macht es seinen Feinden so bequem wie wir

Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Rizin einen qualvollen Tod zu bescheren. Trotzdem beherbergen, beschützen und bezahlen wir diese Menschen. Die meisten von ihnen arbeiten nicht. Sie schmieden ihre Pläne auf unsere Kosten. Dieser Irrsinn ist Politikversagen der gefährlichsten Sorte. Von Julian Reichelt. Weiterlesen auf m.bild.de
25.7.17

Nahost-Berichterstattung: Täter werden zu Opfern gemacht

Über kein Land, das unter ständigem Terror leidet, wird in Deutschland so zynisch, eiskalt und herzlos berichtet wie über Israel. Routinemäßig werden Täter und Opfer vertauscht. Das ist so, als würde man über den Terroristen von Nizza schreiben: „Lkw-Fahrer von Polizei erschossen“. Von Julian Reichelt. Weiterlesen auf m.bild.de
30.3.16

Ja, der Islam hat ein Terror-Problem

Der Islam, wie er von seinen mächtigsten und reichsten Instanzen heute gelehrt, finanziert und verbreitet wird, verherrlicht und rechtfertigt Gewalt gegen jene, die er zu „Ungläubigen“ erklärt. Der Islam und eben nicht nur der Islamismus wurde von Rückständigen gekapert. Von Julian Reichelt. Weiterlesen auf m.bild.de
Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave. Friedrich Nietzsche