Katharina Szabo

22.8.17

In drei Schritten zur Gleichgültigkeit

Niemand darf auf den Gedanken kommen, dass die von der Bundesregierung seit Jahren gewährte Narrenfreiheit für den Islam und die von Merkel durchgesetzte Einreise Hunderttausender Männer ohne Pass aus islamischen Ländern im Zusammenhang mit dem Terror stehen könnte. Von Katharina Szabo. Weiterlesen auf achgut.com
4.12.16

Die Beschwichtigungshofräte stehen schon in den Startlöchern

Nun, da bekannt ist, dass der Sexualmord an der Studentin Maria L. aus Freiburg von einem Afghanen begangen wurde, der im Zuge der Willkommenshysterie 2015 in das Land kam, in dem wir schon länger leben, wird der Albtraum in den nächsten Tagen wieder richtig Fahrt aufnehmen. Von Katharina Szabo. Weiterlesen auf philosophia-perennis.com
6.6.16

Schlepper-Konjunktur: Merkel will es wieder machen

Sie habe in der Flüchtlingskrise nicht nur alles richtig gemacht, sie würde es genauso wieder machen, sagt die Kanzlerin. Die Drohung sollte ernst genommen werden. Die Flüchtlinge sitzen schon auf gepackten Koffern. Von Katharina Szabo. Weiterlesen auf achgut.com

Mo. 23.07. 18:30DresdenPEGIDA Dresden
Mo. 23.07. 18:30BerlinAbendspaziergang von BärGiDa (jeden Montag)
Mi. 25.07. 18:00BerlinMerkel MUSS WEG Mittwoch (jeden Mittwoch)
Sa. 28.07. 15:00MünchenPEGIDA München
So. 29.07. 14:00WiesbadenHand in Hand gegen die Gewalt auf unseren Straßen!
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29.5.16

Mit dem Boot bis vor den Kölner Dom

Der letzten Sommer in Gang gesetzte moralische Imperativ, wonach wir Deutschen immer noch besser als der Rest der Welt zu sein haben, wurde überstrapaziert. Was also tun, um die Gefühle zu reanimieren? In der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen. Nun müssen es die Katholiken richten. Von Katharina Szabo. Weiterlesen auf achgut.com
1.3.16

Glaube, Liebe, Hoffnung, Merkel

Die Kanzlerin, die den Bundestag inzwischen als vernachlässigbare Größe betrachtet und dazu übergegangen ist, lieber von Zeit zu Zeit bei Anne Will dem Volk zu verkünden, was ihm bevorsteht, gab sich auch letzten Sonntag wieder die Ehre. Von Katharina Szabo. Weiterlesen auf achgut.com
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde. Napoleon Bonaparte