Wahlbeobachtung

Überlassen Sie die Auszählung Ihrer Stimme nicht unbeobachtet linken Studenten oder Systemprofiteuren.

Bitte opfern Sie am Sonntagabend etwas von Ihrer Zeit und sorgen Sie dafür, dass in Ihrem Wahllokal nicht Stimmen unter den Tisch fallen, wie erst kürzlich in NRW.

Jeder Bürger hat das Recht unangemeldet in jedem beliebigen Wahllokal Deutschlands die Auszählung zu beobachten. Sie dürfen dabei nur nicht stören oder die Wahlhelfer behindern.

Tipps zur Wahlbeobachtung:
  1. Gehen Sie einfach kurz vor 18 Uhr in Ihr Wahllokal und beobachten dann ab 18 Uhr ruhig und aufmerksam die Wahlhelfer beim Sortieren und Zählen.
  2. Achten Sie wenn möglich darauf, dass Wahlzettel nicht noch nachträglich mit zusätzlichen Kreuzen o.Ä. ungültig gemacht werden oder auf falschen Stapeln landen.
  3. Notieren am Sie sich am Ende die Ergebnisse des Wahlprotokolls, oder machen Sie falls möglich ein Foto vom Protokoll.
  4. Vergleichen Sie bitte Ihre Ergebnisnotizen am Montag bzw. Dienstag im Internet oder in Ihrer Lokalzeitung mit den veröffentlichten Ergebnissen der Wahllokale.
  5. Sollten Sie Abweichungen im Ergebnis feststellen, melden Sie sich bitte bei der Wahlbeobachtungsinitiative Einprozent unter wahlbeobachter [ät] einprozent [punkt] de und bei Ihrem Kreiswahlleiter.
  6. Empfehlung: Hier finden Sie ein übersichtliches Merkblatt mit Hinweisen zur Wahlbeobachtung.

Die professionelle Methode:
  1. Sie registrieren sich noch kurzfristig als Wahlbeobachter unter wahlbeobachtung.de, um bei einer koordinierten Wahlbeobachtung mitzuhelfen.
  2. Sie können sich eine App unter wahlmission.de herunterladen, um damit die Ergebnisse zu dokumentieren und zentral zurückzumelden.

Falls Ihnen das alles zu aufwendig erscheint: Die Hauptsache ist, dass Sie einfach nur im Wahllokal präsent sind. Ihre bloße physische Anwesenheit bei der Auszählung schreckt die Wahlhelfer und den Wahlleiter durch das gesteigerte Entdeckungsrisiko vor möglichen Betrugsversuchen bereits erheblich ab.

Vielen Dank für Ihren Einsatz für die Demokratie!

Niemand wird mehr gehasst, als derjenige, der die Wahrheit sagt. Platon