Hamburg. Tränen, Einzelgespräche, „Betroffenenkreise“: Seit dem AfD-„Prozess“ am Thalia Theater drehen die dortigen Mitarbeiter durch. Es seien Tränen geflossen, „weil Rechtspopulisten auf denselben Stühlen saßen“ und „dieselben Garderoben benutzten“ wie die Mitarbeiter. Darüber kann man sich totlachen. Aber das Thema hat auch ernste Seiten. Von Daniel Holfelder. Weiterlesen auf jungefreiheit.de