Berlin hat einen neuen Gedenktag: den „Tag gegen Islamfeindlichkeit“. SPD und CDU wollen damit ein Zeichen gegen „antimuslimischen Rassismus“ setzen. Die Realität zeigt ein anderes Bild: Jugendklub-Mitarbeiter decken einen mutmaßlichen muslimischen Sexualstraftäter, anstatt das Opfer zu schützen, nicht-muslimische Kinder werden gemobbt, weil sie während des Ramadan Pausenbrote essen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Hassverbrechen auf Christen in Deutschland an. Von Emanuela Sutter. Weiterlesen auf nius.de