Emanuela Sutter

17.3.26

Berlin feiert „Tag gegen Islamfeindlichkeit“: Wo bleibt der Tag gegen Christenverfolgung?

Berlin hat einen neuen Gedenktag: den „Tag gegen Islamfeindlichkeit“. SPD und CDU wollen damit ein Zeichen gegen „antimuslimischen Rassismus“ setzen. Die Realität zeigt ein anderes Bild: Jugendklub-Mitarbeiter decken einen mutmaßlichen muslimischen Sexualstraftäter, anstatt das Opfer zu schützen, nicht-muslimische Kinder werden gemobbt, weil sie während des Ramadan Pausenbrote essen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Hassverbrechen auf Christen in Deutschland an. Von Emanuela Sutter. Weiterlesen auf nius.de
Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. Thomas Mann