Harald Martenstein
9.8.26
Eroberungsmigration wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 23.6.26
Die Religion ist in Europa nicht tot. Sie heißt jetzt nur Islam
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 11.6.26
Migrationskrise: Es gibt Probleme, die es einfach nicht geben darf
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 19.5.26
Unis, Brücken, Schulen: Der Verfall der deutschen Infrastruktur tritt in seine finale Phase ein
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 12.5.26
Ich will nicht „unsere Demokratie“, ich möchte das Original aus meinen alten Schulbüchern
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph 30.3.26
Es gibt in Deutschland zwei Klassen von Opfern und Tätern
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 15.3.26
Beihilfe zu Verbrechen, aus Gutmenschentum
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 2.3.26
Opfer von Messergewalt: Es gibt für sie keinen Gedenktag, und es wird auch kein Mahnmal gebaut
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 29.12.25
Was halt so passiert, wenn man die Quellen deutschen Wohlstands mutwillig zuschüttet
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph 21.12.25
Sie wandern in Deutschland ein – und führen sich wie Eroberer auf
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 9.12.25
Die 15-Prozent-SPD will ein Deutschland dominieren, das sie nicht mehr versteht
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 28.11.25
Wie ein Kamikaze-Flug – Dieses System bricht zusammen
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 17.11.25
Die Leute dürfen auch ohne Ihre Erlaubnis über Probleme sprechen, Herr Steinmeier!
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph 2.11.25
Die immer dreisteren Angriffe der Gesinnungspolizei gegen die politische Mitte
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is 27.10.25
„Stadtbild“ – die höfliche Umschreibung, dass sich Leute in ihrer Heimat fremd fühlen
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph 9.10.25
Über das Auswandern nachzudenken, ist jetzt ein Massenphänomen
Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is- 1 von 3
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Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.
Bertolt Brecht