Harald Martenstein

14.9.26

Die Verachteten proben den Aufstand

Der internationale Siegeszug des Populismus ist ein Aufstand der Verachteten gegen ihre Verächter. Bei ihren Verächtern heißen sie Proleten, Spießer, Kleinbürger, Tradwives, Ewiggestrige oder auch Nazis. Dass dieser Aufstand von rechts kommt, ist logisch, denn die Sprache der Macht kommt ja von links. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
9.8.26

Eroberungsmigration wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade

Sie wollen nach Europa, weil es möglich ist, hineinzukommen. Und sie wollen aus Europa für sich an Vorteilen herausholen, was sich herausholen lässt, wie genau, wird sich dann zeigen. Sobald ihre Zahl es hergibt, werden sie die Regeln bestimmen. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
23.6.26

Die Religion ist in Europa nicht tot. Sie heißt jetzt nur Islam

Unsere Gesellschaft kappt ihre christlichen Wurzeln, gleichzeitig wird der Ton gegenüber Juden immer feindseliger. Ihre allmähliche Islamisierung aber, die sich nicht mehr weglügen lässt, soll diese Gesellschaft als Bereicherung empfinden, wenn nicht als Erlösung: Platzverweis für Jesus. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
11.6.26

Migrationskrise: Es gibt Probleme, die es einfach nicht geben darf

Zeigen die Krawalle von Paris, was uns in Deutschland droht? Welche Strömung des Islam sich in Europa durchsetzt, die friedliche oder die unfriedliche, hängt auch von der Wirtschaftslage ab. Wenn man den Bürgerkrieg will, muss man also die deutsche Wirtschaft kaputtmachen und gleichzeitig die Schulen verkommen lassen. Was ja gerade passiert. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
19.5.26

Unis, Brücken, Schulen: Der Verfall der deutschen Infrastruktur tritt in seine finale Phase ein

Die TU Berlin darf wegen Baufälligkeit nicht mehr betreten werden, allein in der Hauptstadt sind 175 Brücken marode, Deutschland verfällt. Wo sind eigentlich die 500 Milliarden Sonderschulden geblieben? Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
12.5.26

Ich will nicht „unsere Demokratie“, ich möchte das Original aus meinen alten Schulbüchern

Die politische Linke kommt mir zurzeit vor wie ein Nichtschwimmer, der ins tiefe Wasser gefallen ist. Statt zu schwimmen, schlägt er wild um sich. So ertrinkt man. Statt sich mit den Ursachen des immer spektakuläreren AfD-Aufstiegs ernsthaft auseinanderzusetzen, setzt man unverdrossen auf deren Stigmatisierung. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph
30.3.26

Es gibt in Deutschland zwei Klassen von Opfern und Tätern

Es gibt in Deutschland Opfer, für die man auf die Straße geht, und andere, die egal sind. Auch bei den Tätern gibt es ein Zweiklassensystem. Die angebliche Straftat eines weißen Deutschen wiegt im linken Milieu um Tonnen schwerer als die nachgewiesene Straftat eines arabischen Migranten. Das eine Opfer ist mutig, eine Heldin. Das andere Opfer hat Pech gehabt. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
15.3.26

Beihilfe zu Verbrechen, aus Gutmenschentum

In einem Berliner Jugendzentrum wurde ein mutmaßlicher Vergewaltiger nicht angezeigt, weil er Muslim ist. Die woke Welt ist eine Art Ständegesellschaft, in der die Privilegierten sich mit Titeln wie „marginalisiert“ und „stigmatisiert“ schmücken dürfen. In diesem Fall nenne ich das: Beihilfe zu Verbrechen, aus Gutmenschentum. Wie viele davon sind schon geschehen? Würde diese Behörde auch einen Mörder decken? Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
2.3.26

Opfer von Messergewalt: Es gibt für sie keinen Gedenktag, und es wird auch kein Mahnmal gebaut

Wohl 1000 Familien haben in den vergangenen zehn Jahren Kinder oder einen anderen Angehörigen durch Messerangriffe verloren. Immer das gleiche Täterprofil. Immer ein Messer. Und danach: immer die gleichen Politiker-Floskeln. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
19.1.26

Aussichten auf den Bürgerkrieg

Droht in Europa ein Bürgerkrieg zwischen urbanen Eliten und ländlicher Bevölkerung, Migranten und Einheimischen, Linken und Rechten? Ein kanadischer Forscher sieht die Vorbedingungen dafür erfüllt – und sagt sogar voraus, in welchem Land es beginnen wird. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph
29.12.25

Was halt so passiert, wenn man die Quellen deutschen Wohlstands mutwillig zuschüttet

Deindustrialisierung, explodierende Sozialkosten, hohe Steuerlast: Der Niedergang des einst reichen Stuttgart lässt erahnen, wohin die Bundesrepublik steuert. Die letzte Hoffnung der Politiker ist, mit neuen Steuern etwas Zeit zu kaufen – Daniel Günther liefert die Vorlage. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph
21.12.25

Sie wandern in Deutschland ein – und führen sich wie Eroberer auf

Sie wähnen sich im Krieg: Islamisten wandern wie Eroberer in westliche Länder ein, deren Kultur sie für minderwertig halten. Egal, wie viele Opfer von Anschlägen oder Vergewaltigungen es gibt: Deutsche Politiker stellen sich dem Problem nicht. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
9.12.25

Die 15-Prozent-SPD will ein Deutschland dominieren, das sie nicht mehr versteht

Ein paar Arbeitgeber lachen Ministerin Bas aus – und ihre SPD übt sich in feministischer Empörung. Der Fall zeigt, wie entrückt von der Realität die Sozialdemokratie ist. Während ihre einstigen Stammwähler zur AfD wechseln, umgarnen die Genossen wachsende Gruppen, die auf Kosten anderer leben. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
28.11.25

Wie ein Kamikaze-Flug – Dieses System bricht zusammen

Soll doch in der nächsten Generation alles den Bach heruntergehen: Die Regierung häuft auf skrupellose Weise Schulden an. Der Kanzler tut konsequent das Gegenteil eines zentralen Wahlversprechens. Und die SPD hofft, sich ein paar Jährchen Regierungsmacht zu erkaufen. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
17.11.25

Die Leute dürfen auch ohne Ihre Erlaubnis über Probleme sprechen, Herr Steinmeier!

Von Gnaden des Bundespräsidenten: Steinmeier erlaubt dem Volk, eklatante Missstände zu „besprechen“, und stellt ein AfD-Verbot in den Raum. Damit beweist er nur, wie wenig er und das restliche politische Establishment „unserer Demokratie“ von der Stimmung im Volk mitbekommen. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph
2.11.25

Die immer dreisteren Angriffe der Gesinnungspolizei gegen die politische Mitte

Personen wie Norbert Bolz, die kürzlich noch zur politischen Mitte zählten, werden jetzt von staatlich finanzierten Gesinnungspolizisten in die Nazi-Ecke geschoben. Dieser Skandal führt die machtpolitische Hilflosigkeit der Union vor Augen – und markiert in zweifacher Sicht eine Wende. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
27.10.25

„Stadtbild“ – die höfliche Umschreibung, dass sich Leute in ihrer Heimat fremd fühlen

Die Weltfremden hierzulande meinen, die Leute gewöhnen sich an alles: ans „Stadtbild“, Terrorismus oder die Vernichtung des Bildungsstandorts Deutschland. Das ist ein Trugschluss. Falls nicht bald eine Kursumkehr bei Migration und Wirtschaftspolitik kommt, werden die Folgen fatal sein. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph
9.10.25

Über das Auswandern nachzudenken, ist jetzt ein Massenphänomen

Viele Konflikte wären entschärft, wenn alle weg sind, denen es hier nicht passt und die keine Hoffnung mehr auf einen Richtungswechsel durch Wahlen haben. Soll doch die Hamas den Laden übernehmen, einige von denen haben eh schon den deutschen Pass. Wenn die Uckermark vollends entvölkert ist, könnte man sie zum Palästinenserstaat machen. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
30.7.25

Mit einem AfD-Verbot in die DDR-Werdung Ganzdeutschlands

Eine Art bundesweites DDR-Comeback bahnt sich an: Nicht-Linke werden als „Faschisten“ diffamiert, die Wirtschaft wird Enteignungsfantasien geopfert, über Meldestellen werden Bürger denunziert. Damit es mit dem realen Sozialismus klappt, muss aber noch die AfD weg. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.md
23.9.24

Die Dritte Welt – sind wir das jetzt?

Deutschland nimmt jährlich Hunderttausende Menschen auf und gibt für Migration dreistellige Milliardenbeträge aus, Geld, das unter anderem für die medizinische Versorgung seiner Kinder und Alten fehlt. Parallel zum Bevölkerungswachstum steigt, erstaunlicherweise, der Mangel an Arbeitskräften. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
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Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. Bertolt Brecht