Laura Sachslehner

8.9.25

Nach 10 Jahren Migrationskrise: Frauen sind Zielscheibe Nummer 1

Sexuelle Übergriffe, Sittenwächter, grauenvolle Frauenmorde – regelmäßig lesen wir über Gewalt von einzelnen Zuwanderergruppen gegenüber Frauen. Dass Frauen in vielen Teilen Europas nicht mehr frei, sicher und unabhängig leben können, ist mittlerweile leider traurige Realität. Auch in Deutschland ist die Situation für Frauen mittlerweile mehr als prekär. Schuld daran ist eine verblendete Asylpolitik, deren Verfechter sich noch immer nicht eingestehen können, welche Gefahr hier für Frauen lauert. Von Laura Sachslehner. Weiterlesen auf nius.de
24.8.25

10 Jahre nach „Wir schaffen das“ – das Freibad als neuer Serientatort

Was vor einigen Jahren noch unvorstellbar schien, ist heute traurige Realität in vielen Teilen Deutschlands: Das Freibad ist kein sicherer Ort mehr für Familien mit Kindern, Frauen und Mädchen. Die Anzahl an Straftaten in Bädern hat zuletzt enorm zugenommen und das Täterprofil dahinter ist überall ein ähnliches. In erster Linie sind es heute also Frauen und Kinder, die für die Fehler von 2015 bezahlen müssen. Von Laura Sachslehner. Weiterlesen auf nius.de
6.8.25

Keine Abschiebungen – Warum der EuGh unseren Kontinent gefährdet

Wieder einmal macht der Europäische Gerichtshof Politik auf dem Rücken der Nationalstaaten. Mit nahezu jedem Urteil – vor allem in Migrationsfragen – aus den letzten Jahren, verschärft der EuGH die Situation immer weiter und gefährdet unseren Kontinent nachhaltig. Dringend benötigte Abschiebungen werden damit weiter erschwert. Von Laura Sachslehner. Weiterlesen auf exxpress.at
2.6.24

Das Ziel kann nur eine Asylobergrenze Null sein

Illegale Migration ist am Ende nichts anderes als ein Systemversagen und immer Zeugnis dessen, dass wir etwas nicht unter Kontrolle haben. Die Antwort darauf kann also nicht sein, dass wir diesen Umstand akzeptieren und einfach damit leben, dass Tag für Tag Menschen illegal unsere Landesgrenzen passieren. Von Laura Sachslehner. Weiterlesen auf exxpress.at
Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Joseph de Maistre