Antisemitismus

13.6.26

18-jähriger migrantischer Islamist sticht Lehrerin, Hausmeister und Obdachlosen nieder und sucht Juden zum Töten

Düsseldorf. Dreifacher versuchter Mord und Angriff auf Polizisten: Der 18-Jährige soll nicht nur mehrfach auf die 45-jährige Lehrerin eingestochen haben. Auch einen Hausmeister an einer Grundschule und einen Obdachlosen an einer Bushaltestelle soll der junge Kosovare angegriffen haben. Danach habe er möglichst viele Juden töten wollen, aber keine gefunden. Der Jugendliche sei an diesem Tag als überzeugter Islamist gegen vermeintliche Ungläubige in den Dschihad gezogen. Weiterlesen auf welt.de
6.6.26

Islamistischer afghanischer "Ortskraft"-Angehöriger soll Kölner Synagoge ausspioniert haben

Köln, NRW. Welche düsteren Pläne hatte der junge Mann? Polizei und Staatsschutz ermitteln gegen einen Afghanen. Der 26-Jährige soll vor zwei Wochen mit seinem Handy versucht haben, die Kölner Synagoge auszuspionieren. Die Behörden sind alarmiert. Denn der Verdächtige ist polizeilich bekannt und als „Prüffall Islamismus“ gelistet. Der Verdächtige war 2013 als Angehöriger einer sogenannten Ortskraft mit seiner achtköpfigen Familie aus Afghanistan nach Deutschland eingereist. Weiterlesen auf bild.de
17.5.26

Adolf Hitler akbar – Judenfeindlichkeit auf dem Vormarsch

Gewalttaten gegen Juden gehören in Deutschland wieder zum Alltag, dank einer festen Allianz aus Islamisten, Hilfslinken und Wegseh-Medien. Es handelt sich um eine Allianz, die zusammenwirkt, nicht nur in Deutschland, sondern auch anderswo im Westen. Von Alexander Wendt. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
2.5.26

„Judenhass ist außer Kontrolle“ – Die großen Zweifel, ob London einen Plan gegen die Gewalt hat

Großbritannien. Der Messerangriff auf Juden in London ist nur das jüngste Beispiel antisemitischen Terrors in Großbritannien. Anschläge auf Synagogen, jüdische Schulen und Krankenwagen sind an der Tagesordnung. Aber viele Politiker wiegeln ab. Weiterlesen auf welt.de
28.4.26

Syrer plante Terroranschlag auf Nichtmuslime in Berlin – „Teufel saß in meinem Kopf“

Berlin. Laut Anklage war ein 22-jähriger Syrer in Berlin kurz davor, eine Bombe zu bauen und einen Anschlag zu verüben. Er habe geplant, erst mit einem Messer möglichst viele jüdische Personen und Nichtmuslime zu töten und dann einen Selbstmordanschlag mit einem Sprengstoffgürtel zu verüben. Weiterlesen auf stern.de
14.4.26

YouTuber warnen vor muslimischem Antisemitismus – gegen beide wird jetzt wegen Blasphemie ermittelt

Zwei christliche YouTuber kritisieren muslimischen Antisemitismus und den Islam. Gegen beide ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Hamburg wegen des Blasphemie-Paragrafen 166 StGB: Sie sollen mit dem Video den Islam „beschimpft“ haben. Weiterlesen auf apollo-news.net
13.3.26

Deutschland: Fast jeder zweite junge Moslem ist dem Islamismus zugeneigt

Diese BKA-Studie hat Sprengstoff-Charakter. Der aktuelle „Motra-Monitor“ berichtet, dass 2025 fast jeder zweite Muslim (45,1 Prozent) in Deutschland unter 40 Jahren latent oder manifest islamismusaffin eingestellt ist. Das heißt: Sie fühlen sich zum Islamismus hingezogen, wollen Scharia statt Grundgesetz. Weiterlesen auf m.bild.de
9.3.26

„Babyfressende, weltweit Kinder entführende Agenten“ – orientalische SPD-Politikerin im Anti-Israel-Furor

Mannheim, Baden-Württemberg. Israel sei ein Land, das „Länder überfällt, Einheimische misshandelt und tötet“. Israel besitze „das größte Reservoir für Ersatzorgane“ und es „züchte“ „babyfressende, weltweit Kinder entführende Agenten“. Was nach einer antisemitischen Verschwörungsideologie von Neonazis oder islamistischen Fanatikern klingt, stammt aus dem Vorstand der SPD in Mannheim. Weiterlesen auf welt.de
28.2.26

Zwei rotgrüne Politikerinnen nutzen Koffer von NS-Opfern für fröhlichen Schnappschuss

Bremen. Zwei Politikerinnen strahlen in die Kamera, eine postet das Foto auf ihrem Instagram-Kanal. Doch der scheinbar unverfängliche Feierabend-Gruß aus der Bürgerschaft löst jetzt einen Eklat aus. Denn: Die SPD-Abgeordnete Katharina Kähler (47) und Bürgerschafts-Vizepräsidentin Sahhanim Görgü-Philipp (56, Grüne) posieren auf dem Foto fröhlich mit Koffern von Holocaust-Opfern. Weiterlesen auf m.bild.de
25.2.26

Berlinale-Intendantin posiert für Gaza-Propaganda

Berlin. Das Festival wurde von Aktivisten für den Kampf gegen Israel genutzt. Berlinale-Chefin Tricia Tuttle trat ihnen nicht entgegen, das ist der Skandal. Zum Dank bezichtigte Abdallah Alkhatib Israel des Völkermords, Deutschland sei der Komplize. Drohend rief er in den Saal: „Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war.“ Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf bz-berlin.de
23.2.26

Israelfeindliche Rede von Palästinenser sorgt auf Berlinale für Eklat – Bundesminister verlässt Saal

Berlin. Bei der Preisverleihung der Internationalen Filmfestspiele Berlin ist es zu einem politischen Eklat gekommen. Der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Alkhatib nutzte seine Dankesrede, um der deutschen Regierung vorzuwerfen, Partner „des Völkermords im Gazastreifen“ zu sein. Der anwesende Bundesumweltminister Carsten Schneider verließ daraufhin den Saal. Weiterlesen auf apollo-news.net
22.2.26

„Nicht israelfeindlich genug“ – Linksradikale mobilisieren gegen KZ-Gedenkstätte Buchenwald

Weimar, Thüringen. Ausgerechnet rund um den Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald planen linksradikale Gruppen eine Demonstration gegen die Gedenkstätte. Der Vorwurf: Sie sei „nicht israelfeindlich genug“. Zudem würden propalästinensische Aktivisten angeblich kriminalisiert. Weiterlesen auf m.bild.de
18.2.26

Linker Schläger-Trupp tötet rechten Demonstranten

Frankreich diskutiert über linksextreme Gewalt: Am vergangenen Donnerstag demonstrierte der 23 Jahre alte Student Quentin Deranque mit sieben Frauen gegen eine ultralinke Veranstaltung in Lyon. Ein radikaler Schlägertrupp aus etwa 20 maskierten Personen griff ihn an, sechs Personen prügelten auf ihn ein. Am Samstag starb er auf der Intensivstation einer Klinik an schwersten Kopfverletzungen. Weiterlesen auf m.bild.de
9.2.26

Krimineller ausreisepflichtiger Moslem schlägt unvermittelt orthodoxen Juden nieder

Zürich. Wer ist der Mann, der in Zürich-Wiedikon einen orthodoxen Juden niedergeschlagen hat? Die Polizei teilte lediglich mit, dass der mutmaßliche Täter ein 40-jähriger Kosovare ohne festen Wohnsitz sei. Der Mann prügelte unvermittelt auf sein Opfer (26) ein. Recherchen zeigen jetzt: Es handelt sich um einen strenggläubigen Moslem – und notorisch Kriminellen. Tatsächlich stellt sich die Frage, warum der Angreifer überhaupt noch in der Schweiz ist. Das Zürcher Migrationsamt wies ihn bereits vor Jahren aus. Weiterlesen auf blick.ch
7.2.26

Britisches Gericht läßt brutale Pro-Palästina-Gewalttäter ziehen

Großbritannien. Mit äußerster Brutalität stürmen pro-palästinensische Angreifer ein Unternehmen in England. Einer der Täter schlägt mit einem Hammer auf eine Polizistin ein, bricht ihr die Wirbelsäule. Trotzdem will ein Gericht die Angeklagten nicht verurteilen. Was ist da los? Weiterlesen auf jungefreiheit.de
30.1.26

Wegen pro-israelischer Haltung: Schauspielerin verliert Hauptrolle

Berlin. Die Schauspielerin Sarah-Maria Sander hat ihre Hauptrolle in einem geplanten Film wegen ihrer pro-israelischen Haltung verloren. Zu viele Schauspieler und Agenturen hätten eine Beteiligung ihretwegen abgelehnt. Weiterlesen auf apollo-news.net
24.1.26

Hassparolen und Pflastersteine: Sächsische Staatsbeamtin führte Israelhasser-Demo

Leipzig-Connewitz, Sachsen. Pflastersteine, Hassparolen, Übergriffe auf Journalisten. Mitten im linksradikalen Ausnahmezustand von Connewitz steht eine Frau, die eigentlich für den Staat arbeitet. Die Versammlungsleiterin der berüchtigten Handala-Demo am vergangenen Wochenende im Leipziger Szeneviertel Connewitz, ist Beamtin der Landesdirektion Sachsen! Weiterlesen auf m.bild.de
19.1.26

Die Linke wählt Israel-Hasser zum Bürgermeister-Kandidaten

Berlin-Neukölln. Die Linkspartei und ihr Antisemitismus-Problem: Am Sonnabend wählte die Linke-Fraktion im Berliner Bezirk Neukölln (307.000 Einwohner) den bekennenden Israel-Hasser Ahmed Abed zum Bürgermeister-Kandidaten für den Bezirk. Weiterlesen auf m.bild.de
12.1.26

Migrantifa gegen Antifa: 1000 Polizisten müssen Linke vor Linken schützen

Leipzig, Sachsen. Es knallt bei den Linken, und sie wollen es am 17. Januar in Leipzig auf der Straße austragen: Sicherheitskreise fürchten Gewalt, wenn pro-israelische Antifa und pro-palästinensische Migrantifa im Szeneviertel Connewitz gegeneinander demonstrieren. Mehr als 1000 Polizisten müssen Linke vor Linken schützen! Weiterlesen auf archive.is
12.1.26

„Legendärer Tag“: Tony Blairs konvertierte streng-moslemische Schwägerin verherrlicht Hamas-Massaker

Großbritannien. Mit Aussagen, die weltweit Entsetzen auslösen, sorgt die Journalistin Lauren Booth, Schwägerin des früheren britischen Premierministers Tony Blair, für massive Kritik. Sie bezeichnete das Hamas-Massaker vom 7. Oktober als „legendär“. Booth erklärte, sie sei früher über die Palästinenser verärgert gewesen, weil diese ihrer Ansicht nach nicht radikal genug gewesen seien. Weiterlesen auf exxpress.at
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Eine Gesellschaft von Schafen muß mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen. Decimus Iunius Iuvenalis