Antisemitismus

16.6.21

Wie die EU den Hass auf Juden und Israel mitfinanziert

Nach Berichten über Terrorpropaganda und Antisemitismus ließ die EU-Kommission Schulbücher der palästinensischen Autonomiebehörde untersuchen. Offiziell veröffentlicht wurden die alarmierenden Ergebnisse bislang nicht. WELT liegt die Studie vor. Die EU finanziert Judenhass in palästinensischen Schulbüchern. Weiterlesen auf archive.is
15.6.21

Antisemitische Straftaten müssen endlich genauer zugeordnet werden

90 Prozent der judenfeindlichen Vergehen würden von Rechtsextremen begangen, heißt es vom Bundeskriminalamt. Wer mit Juden spricht, weiß, dass das nicht stimmt. Es wird Zeit, dass die Erfassung reformiert wird, damit muslimischer Antisemitismus nicht weiter relativiert werden kann. Von Frederik Schindler. Weiterlesen auf welt.de
14.6.21

Wie ich als Moslem zum Judenhasser erzogen wurde

Nach den judenfeindlichen Ausschreitungen in Deutschland ist oft von importiertem Antisemitismus die Rede. Zu Recht, wie ich als in Algerien sozialisierter Muslim weiß. Die islamische Kultur ist ohne Feindbilder nicht überlebensfähig. Von Abdel-Hakim Ourghi. Weiterlesen auf archive.ph
10.6.21

Regierung beauftragt Hamas-Anhänger für Impfkampagne

Werbe-Fiasko im Kanzleramt. Regierungssprecher Steffen Seibert veröffentlichte ein offizielles Regierungs-Video auf Twitter, um bei arabischsprachigen Bürgern fürs Impfen zu werben. Das Problem: Der arabische Arzt hetzt auf Facebook gegen Israel, fordert die Vertreibung aller Juden, verbreitet Fotos der Terror-Brigaden der Hamas. Weiterlesen auf m.bild.de
7.6.21

Antisemitischer Angriff auf Studentin – weil sie in der U-Bahn ein Buch über Juden las

Wien. Eine 19-jährige Judaistik-Studentin wurde in der U-Bahn das Opfer einer antisemitischen Attacke – weil sie ein Buch über Juden las! Drei "Männer" haben ihr plötzlich an den Haaren gezogen und sie als „Judenschlampe“ und „Kindsmörderin“ beschimpft. Unfassbar: Die Polizei wertete das Lesen eines Buches über Juden als Provokation. Weiterlesen auf krone.at
7.6.21

Antisemitischer Angriff: Araber schlagen und bespucken 40-Jährigen

Brüggen, NRW. Allein seine Tätowierung in hebräischer Schrift machte einen Mann (40) offenbar zum Ziel von Juden-Hassern. Zwei junge arabisch sprechende Männer haben ihn am Mittwoch im niederrheinischen Brüggen als Juden angesprochen, angespuckt und geschlagen. Weiterlesen auf m.bild.de
4.6.21

Syrischer Polizistenjagd-Youtuber hetzt gegen Juden am Alex

Berlin. Um Araber und Muslime bewusst zu provozieren, hat sich der syrische Flüchtling Fayez K. (23) jetzt auf dem Alexanderplatz als vermeintlicher Jude filmen lassen. Prompt rasteten anwesende Muslime aus und attackierten ihn. Nachdem er sie über sein Experiment aufgeklärt hatte, lobte er sie für ihre Gewaltbereitschaft und den "Stolz der Araber". Weiterlesen auf cutt.ly
3.6.21

Antisemitischer Angriff bei Palästina-Demo: Der Tagesspiegel kritisiert die Opfer

Anstatt sich die Farge zu stellen, wie weit es gekommen ist, dass es in Deutschland No-Go-Areas für Juden gibt, will man Juden darüber belehren, wie sie mit diesen No-Go-Areas umzugehen hätten. Appeasement ist gar kein Wort – hier wurde eine Grenze überschritten. Will der Tagesspiegel das wirklich so stehen lassen? Weiterlesen auf tichyseinblick.de
2.6.21

Mann mit Israel-Flagge vor dem Rathaus Hagen vertrieben

Hagen, NRW. Die Stadt Hagen entfernte die Israel-Flagge aus Angst vor muslimischer Randale. Um ein Zeichen zu setzen, demonstrierte danach ein 44-jähriger Informatiker mit einer Israel-Flagge vor dem Hagener Rathaus, daraufhin wurde er von Polizei und Rathausmitarbeitern zweimal vertrieben. Junge Moslems beschimpften, bedrohten und bespuckten ihn. Weiterlesen auf welt.de
31.5.21

ZDF leugnet muslimischen Antisemitismus in Deutschland

Mit dem Zweiten sieht man besser? Von wegen: Muslimischer Antisemitismus wird beim ZDF konsequent vertuscht. In einem Beitrag nannte ZDF-„heute“ einen syrisch-palästinensischen Flüchtling einen Vorkämpfer „gegen Judenhass“. Dabei ist der Mann ein offener Israel-Hasser. Weiterlesen auf m.bild.de
31.5.21

Einwanderer importieren Konflikte

Dass die deutsche Politik sich so unvorbereitet zeigt, ist gerade deshalb bemerkenswert, weil die Zuwanderung aus Nordafrika und aus arabischen Ländern, in denen Israel- und Judenfeindschaft staatlich propagiert werden, im Zuge des Massenzustroms 2015/16 stark zugenommen hat. Die «Willkommenskultur» hat jene Aspekte weitgehend ausgeblendet. Von Stefan Luft. Weiterlesen auf nzz.ch
30.5.21

Israelhass und Frauenverachtung in Willkommensklassen

Migranten werden in sogenannten Willkommensklassen unterrichtet, von hilfslosem Lehrpersonal ohne Unterstützung. In den letzten Wochen verschlimmerte sich die ohnehin schon desolate Lage nochmal: Schüler wollen Israel auslöschen. Tichys Einblick traf eine Lehrerin im Brennpunkt. Von Larissa Fusser. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
30.5.21

«Monitor» verharmlost muslimischen Antisemitismus, spricht von «rechter Kampagne»

Wer in einem sechsminütigen Fernsehbeitrag über muslimischen Antisemitismus fünfeinhalb Minuten lang darlegt, wie und weshalb «das Kalkül von rechts aussen» nicht aufgehen dürfe, der hat offenkundig ein eigenes Kalkül. Von Alexander Kissler. Weiterlesen auf nzz.ch
30.5.21

Islamistischer Mob brüllt antisemitische Parolen

Hamburg. Wieder einmal beschämende Szenen von Juden-Hass auf deutschen Straßen – unter den Augen der Staatsmacht! Auf der Straße wurden Särge aufgestellt, die schwarz uniformierten Demonstranten skandierten: „Israel – Kindermörder“ und weitere antisemitische Parolen. Weiterlesen auf m.bild.de
27.5.21

Die Datenlage zu antisemitischen Straftaten ist irreführend

Immer wieder beteuern Politik und Behörden, rund 90 Prozent der antisemitischen Straftaten würden von Rechtsradikalen verübt. Dabei werden solche Vorfälle geradezu irreführend ungenau erfasst. Wie will man Judenhass bekämpfen, wenn er nicht mal korrekt beschrieben wird? Von Till-Reimer Stoldt. Weiterlesen auf welt.de
27.5.21

Antisemitischer Angriff auf Kippa-Träger in Magdeburg

Magdeburg. In Magdeburg hat ein Mann aus einer Gruppe hinaus einen Kippa-Träger angegriffen und mehrfach ins Gesicht und an den Hals geschlagen, bis sich Zeugen näherten. Die Polizei spricht von einem „arabisch aussehenden“ Täter und einem antisemitischen Hintergrund. Weiterlesen auf welt.de
24.5.21

"Eine unglaubliche Aggressivität": Deutschland schaut weg, weil es die falschen Täter sind

In Deutschland kann nicht offen über diesen neuen Antisemitismus geredet werden, da dann auch über die Einwanderungspolitik und allen sich daraus ergebende Problemen debattiert werden müsste. Doch das ist ein Tabu, an dem weder Politik als Verursacher noch die Medien als Unterstützer rütteln wollen. Von Nina Goll. Weiterlesen auf the-germanz.de
23.5.21

Hilferuf: Erziehungsgewerkschaft beklagt wachsenden Antisemitismus an Schulen

Viele Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich laut Erziehungsgewerkschaft GEW beim Kampf gegen Antisemitismus alleingelassen. Das Problem werde größer, ethnische und religiöse Konflikte überforderten die Schulen. »Du Jude« gehöre mittlerweile zu den häufigsten »Beleidigungen« auf deutschen Schulhöfen, jüdische Schülerinnen und Schülern würden regelmäßig von Mitschülern angegriffen. Weiterlesen auf spiegel.de
23.5.21

"Mann" schlägt Kippa-Träger nieder, "Jugendliche" rufen judenfeindliche Parolen

Berlin. Gleich zwei judenfeindliche Vorfälle sind der Polizei in Berlin bekannt geworden. In Schöneberg schlug ein "Mann" einem 41-jährigen Juden mit Kippa mit der Faust ins Gesicht, in Prenzlauer Berg skandierten "Jugendliche" antisemitische Parolen. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
23.5.21

Hetze gegen den jüdischen Staat: Hunderte bei Anti-Israel-Demo in Berlin

Berlin. Bei einer Demonstration mit rund 700 Teilnehmern zum Gaza-Konflikt haben zahlreiche Araber in Berlin Palästina-Fahnen geschwenkt. Parolen für die Auslöschung des jüdischen Staates und die Errichtung eines Palästinenserstaates wurden gerufen. Die Polizei begleitete die Demonstration. Weiterlesen auf bz-berlin.de
  •  
  • 1 von 12
Will man den Sumpf austrocknen, läßt man nicht die Frösche darüber abstimmen. Bruno Schönlank