Antisemitismus

9.12.22

Klima-Chaoten wollen Auslöschung Israels

Frankfurt. Die Besetzung der Uni Frankfurt im Namen des Klimas wird zum immer größeren Skandal. Erst stürmten 50 Klima-Chaoten den Hörsaal der Rechtswissenschaften, dann prügelten einige Chaoten Polizisten zusammen. Jetzt kommt raus: Die Besetzer verteilten Flyer, die die Auslöschung Israels unterstützen. Weiterlesen auf m.bild.de
31.10.22

Syrer schlägt Kippa-Träger ins Gesicht

Köln. Antisemitischer Angriff mitten in der Kölner Innenstadt! Ein Ladendetektiv stellte einen Dieb vor einem Geschäft. Er überwältigte ihn, bat Passanten um Unterstützung. Ein irakischer Kippa-Träger (22) kam zu Hilfe – da hat ihn ein Syrer beleidigt. Ein zweiter Syrer hat dem irakischen Juden mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Weiterlesen auf m.bild.de
8.10.22

Olympia-Terrorist kassierte 2.000 Dollar ARD-Gebührengelder

München. „Ich bin stolz. Stolz auf das, was ich getan habe. Sollte es sich wieder ergeben – ich bin bereit.“ Mit dieser menschenverachtenden Aussage rühmte sich der palästinensische Terrorist Mohammed Safady (69). Jetzt kam heraus: Für sein Interview erhielt der Palästinenser 2.000 US-Dollar von einer Produktionsfirma, die im Auftrag der ARD filmte. Weiterlesen auf m.bild.de
16.9.22

Wieder Juden-Hass in Berlin – Mann in S-Bahn verprügelt

Berlin. Erneut ist ein Mann in Berlin antisemitisch beleidigt und angegriffen worden! Der 33-Jährige fuhr am Dienstagnachmittag mit der S-Bahn durch Charlottenburg, als er von einem Fahrgast „judenfeindlich beleidigt“ wurde. Ein weiterer Mann kam dazu. Beide Männer schlugen mit Fäusten gegen Kopf und Oberkörper des Fahrgastes. Weiterlesen auf m.bild.de
16.9.22

Angriff auf Mann mit Israel-Fahne bleibt straflos

Hannover. Der frühere SPD-Landtagsabgeordnete Michael Höntsch wurde in Hannover von einem propalästinensischen Demonstranten angegriffen. Das Ermittlungsverfahren wurde nun eingestellt. Der 68-Jährige stellt eine „merkwürdige Scheu“ im Kampf gegen muslimischen Antisemitismus fest. Weiterlesen auf welt.de
14.9.22

„Schrecklicher Scheißjude“: Dunkelhäutiger greift Rabbiner an

Berlin. Ariel Kirzon (43), Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Potsdam, ist Opfer eines antisemitischen Angriffs geworden. Ein „dunkelhäutiger junger Mann“ habe ihn in Tempelhof-Schöneberg vor seinem Sohn beschimpft und an der Schulter gepackt. Dabei soll der Mann „schrecklicher Scheißjude“ gerufen haben. Weiterlesen auf focus.de
28.8.22

An nichts schuld: Palästinenser sind die Pandabären der Weltpolitik

Es gibt viele Volksgruppen, die es schwer haben. Die Rohingya in Burma, die Christen in Ägypten. Aber niemand erfährt eine vergleichbare Zuneigung und Aufmerksamkeit wie die Angehörigen des palästinensischen Volkes. Der Palästinenser kann machen, was er will, ihm wird verziehen. Von Jan Fleischhauer. Weiterlesen auf focus.de
23.8.22

Bayreuth: Palästinenser reißt israelische Flagge herunter

Bayreuth, Bayern. Der junge Mann kletterte zunächst auf den Fahnenmast, riss die Flagge herunter und trampelte anschließend darauf herum. Der 20-jährige Palästinenser habe bewusst die israelische Flagge unter den vielen wehenden Flaggen am Bayreuther Luidpoldplatz ausgewählt und beschädigen wollen. Weiterlesen auf m.bild.de
20.8.22

Trotz Abbas-Eklat: Deutschland gibt Palästinensern 340 Millionen Euro

Berlin. Nach dem Holocaust-Eklat von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas während einer Pressekonferenz mit Kanzler Olaf Scholz waren Forderungen nach Konsequenzen für die deutschen Hilfszahlungen laut geworden. Doch die Zusagen für 340 Millionen Euro stehen. Deutschland gehört zu den größten Geldgebern der Palästinenser. Weiterlesen auf welt.de
18.8.22

Arabischstämmiger Security-Mitarbeiter zeigt israelischen Sportlern den Hitlergruß

München. Ein arabischstämmiger Security-Mitarbeiter zeigte den Hitlergruß in Richtung von 16 israelischen Sportlern sowie Funktionären, die im Olympiagelände unterwegs waren, um Gedenkorte an das vor 50 Jahren von Palästinenser verübte Massaker zu besuchen. Weiterlesen auf sueddeutsche.de
10.8.22

Syrische Brüder prügeln Teilnehmer einer Israel-Mahnwache blind – Bewährung

Hamburg. Ein Deutscher mit jüdischen Wurzeln demonstriert bei einer Mahnwache für Israel und wird brutal zusammengeschlagen, er ist nun auf einem Auge blind. Der Prozess gegen zwei jugendliche syrische Brüder fand unter Ausschuss der Öffentlichkeit statt. Nun hat das Gericht seine Urteile gefällt. Weiterlesen auf welt.de
6.8.22

Schwarzer KiKa-Moderator demonstriert mit Israel-Hassern

Als Moderator des „KiKa-Baumhauses“ soll er Hunderttausende Kleinkinder auf die Nacht einstimmen, ihnen Wissen und Werte vermitteln – doch in seiner Freizeit nimmt Matondo Castlo (28) gerade an einem israelfeindlichen Jugend-Festival in Farkha (Westjordanland) teil. Weiterlesen auf m.bild.de
25.6.22

„Free Palästina“ und „Scheiß Juden!“

Hamburg. Weil sie einen 61-jährigen Mann bei einer Mahnwache gegen Antisemitismus beleidigt und brutal geschlagen haben sollen, stehen in Hamburg zwei jugendliche "Brüder" vor Gericht. Bereits vor Prozessbeginn äußerte sich das Opfer des Angriffs. Weiterlesen auf welt.de
24.6.22

„Physische Gewalt mehrheitlich von muslimischen Schülern“

Ein Jugendlicher wird von Mitschülern vorgeführt – weil er Jude ist. Immer wieder ereignen sich an deutschen Schulen solche Vorfälle. Erschwert wird die Lage für Betroffene, wenn Lehrer den Judenhass im Klassenzimmer als normal akzeptieren. Weiterlesen auf web.archive.org
29.5.22

Sawsan Chebli irritiert mit Aussagen über Judenhass

Sawsan Chebli erklärte ihre Motivation für ihr Engagement gegen Judenhass – und sorgte besonders mit einem Satz in den Sozialen Medien für viel Kopfschütteln: „Antisemitismus bedroht uns alle, es bedroht vor allem auch Muslime“, sagte Chebli. Weiterlesen auf m.bild.de
27.5.22

Irak: Bei Kontakt zu Israelis droht nun die Todesstrafe

Irak. Selbst ein Chat mit israelischen Freunden oder Verwandten kann für Menschen im Irak künftig mit der Todesstrafe enden: Das irakische Parlament hat am Donnerstag einstimmig ein entsprechendes Gesetz beschlossen. Jegliche Verbindungen zu dem Land und seinen Menschen sind nun verboten und können mit lebenslanger Haft oder gar dem Tod bestraft werden. Weiterlesen auf krone.at
17.5.22

Berliner Polizei darf Übergriffe auf Juden und Homosexuelle nicht mehr melden

Berlin. „Um eine Re-Identifizierung zu verhindern“, dürfen in den übermittelten Informationen weder die Tat beschrieben noch der Ort, etwa die Straße, oder Tatzeit benannt werden. Auch das Alter der Beteiligten darf nicht enthalten sein. Als „völlig absurd“ bezeichnet Tom Schreiber, innenpolitischer Sprecher der SPD, die neue Datenschutzregelung. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
7.5.22

„Ich sah zwei Terroristen, die 'Allahu akbar' riefen und mit einer Axt zuschlugen“

Israel. An Israels Unabhängigkeitstag ermorden Palästinenser drei Familienväter. Es ist der siebte Terroranschlag in sechs Wochen. Auf den ersten Blick handeln die Attentäter auf eigene Initiative. Aber sie verbindet ein Element, das auf eine größere Strategie hindeutet. Weiterlesen auf welt.de
1.5.22

Terroristen erschießen israelischen Wachman

Israel. Am Freitagabend ist ein Wachmann am Eingang einer israelischen Siedlung erschossen worden. Zwei Terroristen eröffneten das Feuer auf den Mann in der Stadt Ariel und flüchteten. Der Sprecher der radikal-islamistischen Terror-Organisation Hamas bezeichnete die Attacke als „heroische Operation zum Abschluss des heiligen Monats Ramadan“. Weiterlesen auf m.bild.de
27.4.22

Judenhasser kommt das zweite Mal mit einer Verwarnung davon

Berlin. Musaab A. A., ein vorbestrafter syrischer Flüchtling, der seit sieben Jahren in Deutschland lebt und erst seit einem Monat einen Deutschkurs besucht, hatte auf Facebook das Tatortfoto eines Massakers an einer jüdischen Siedlerfamilie im Westjordanland (drei Tote) veröffentlicht. Mit dem Kommentar: „Gesegnetes Opferfest.“ Dazu ein rotes Herz-Emoji. Weiterlesen auf bz-berlin.de
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Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen. Henrik Ibsen