Antisemitismus

17.5.22

Berliner Polizei darf Übergriffe auf Juden und Homosexuelle nicht mehr melden

Berlin. „Um eine Re-Identifizierung zu verhindern“, dürfen in den übermittelten Informationen weder die Tat beschrieben noch der Ort, etwa die Straße, oder Tatzeit benannt werden. Auch das Alter der Beteiligten darf nicht enthalten sein. Als „völlig absurd“ bezeichnet Tom Schreiber, innenpolitischer Sprecher der SPD, die neue Datenschutzregelung. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
7.5.22

„Ich sah zwei Terroristen, die 'Allahu akbar' riefen und mit einer Axt zuschlugen“

Israel. An Israels Unabhängigkeitstag ermorden Palästinenser drei Familienväter. Es ist der siebte Terroranschlag in sechs Wochen. Auf den ersten Blick handeln die Attentäter auf eigene Initiative. Aber sie verbindet ein Element, das auf eine größere Strategie hindeutet. Weiterlesen auf welt.de
1.5.22

Terroristen erschießen israelischen Wachman

Israel. Am Freitagabend ist ein Wachmann am Eingang einer israelischen Siedlung erschossen worden. Zwei Terroristen eröffneten das Feuer auf den Mann in der Stadt Ariel und flüchteten. Der Sprecher der radikal-islamistischen Terror-Organisation Hamas bezeichnete die Attacke als „heroische Operation zum Abschluss des heiligen Monats Ramadan“. Weiterlesen auf m.bild.de
27.4.22

Judenhasser kommt das zweite Mal mit einer Verwarnung davon

Berlin. Musaab A. A., ein vorbestrafter syrischer Flüchtling, der seit sieben Jahren in Deutschland lebt und erst seit einem Monat einen Deutschkurs besucht, hatte auf Facebook das Tatortfoto eines Massakers an einer jüdischen Siedlerfamilie im Westjordanland (drei Tote) veröffentlicht. Mit dem Kommentar: „Gesegnetes Opferfest.“ Dazu ein rotes Herz-Emoji. Weiterlesen auf bz-berlin.de
26.4.22

Der verdruckste Kampf gegen den „Egal von wem“-Antisemitismus

Wenn es heißt, Antisemitismus müsse bekämpft werden, „egal von wo und von wem“ er ausgeht, kann man mit ziemlicher Sicherheit genau sagen, von wo und wem er gerade ausgeht: der islamischen Gegengesellschaft. Wer es nicht schafft, die Täter und deren Milieus klar zu benennen, hat in Wirklichkeit gar kein Interesse daran, solche Exzesse künftig zu verhindern. Von Henning Hoffgaard. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
25.4.22

Der arabische Antisemitismus auf Berlins Straßen sagt viel über dieses Land

Bei einer pro-palästinensischen Demonstration in Berlin wurden antisemitische Parolen gerufen und auf Bannern gezeigt. Zudem wurden zwei Journalisten von der Versammlung ausgeschlossen – damit wird die Polizei ihrer Rolle nicht gerecht, die Pressefreiheit in jeder Situation zu schützen. Von Curd Wunderlich. Weiterlesen auf archive.ph
25.4.22

Eine Schande für dieses Land

„Drecksjuden“, „Scheißjuden“ hallt es durch deutsche Straßen. Gerufen von Hunderten Menschen, Muslime, die selbst oder deren Familien nach Deutschland eingewandert sind. Mitten in Berlin, mitten in Deutschland. Eine Schande für unser Land! Hatten wir uns nicht alle geschworen: „Nie wieder?“ Von Johannes Boie. Weiterlesen auf m.bild.de
24.4.22

Wieder offener Judenhass auf Deutschlands Straßen

Berlin. Aggressive antisemitische Hetze gegen Menschen jüdischen Glaubens – und das mitten in Deutschland. Rund 600 Menschen zogen am Samstag mit Palästinenser-Fahnen durch Kreuzberg und Neukölln und leugneten dabei offen das Existenzrecht Israels. Aggressiv grölten sie „Kindermörder Israel“ und griffen Journalisten an! Weiterlesen auf m.bild.de
31.3.22

Antisemitismus frei erfunden? Anklage gegen Gil Ofarim wegen Verleumdung!

Leipzig, Sachsen. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat Musiker und Schauspieler Gil Ofarim wegen des Vorwurfs der falschen Verdächtigung und Verleumdung angeklagt. Das Verfahren gegen einen von Ofarim durch Antisemitismusvorwürfe belasteten Leipziger Hotelmitarbeiter wurde hingegen eingestellt. Weiterlesen auf m.bild.de
31.3.22

Und plötzlich steht Nancy Faeser neben dem „Terror“-Rapper

Zu Ehren der Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau wurde in dieser Woche zum ersten Mal ein Preis vergeben. Ausgezeichnet wurde ein Rapper, der selbst für Terror-Hasstiraden gegen Israel bekannt ist. Vor Ort kommt das offenbar niemandem komisch vor. Weiterlesen auf archive.ph
30.3.22

Israel: Palästinenser tötet fünf Menschen bei Anschlag nahe Tel Aviv

Israel. Bei einem Anschlag in Bnei Brak bei Tel Aviv sind nach Angaben der Rettungskräfte mindestens fünf Menschen getötet worden. Ein Palästinenser eröffnete von einem Motorrad aus das Feuer, bevor auch er erschossen wurde. Damit sind binnen einer Woche elf Israelis bei drei Anschlägen ums Leben gekommen. Weiterlesen auf welt.de
23.3.22

Terror-Anschlag in Israel: IS-Unterstützer tötet vier Passanten

Beerschaba, Israel. Die Attacke beginnt am Nachmittag, als der Lehrer und IS-Unterstützer Muhammad eine Frau an einer Tankstelle ersticht. Dann steigt er in ein Auto und überfährt einen Radfahrer. An einem Einkaufszentrum steigt der Terrorist aus und sticht einen Mann und eine weitere Frau nieder, bevor er von Zivilisten erschossen wird. Weiterlesen auf m.bild.de
11.3.22

„Free Palestine“: 24-jähriger Syrer tritt auf Juden in Berlin ein

Berlin. Auf dem Flur eines Hostels in der Storkower Straße hat ein 24 Jahre alter Syrer einem 32-jährigen Briten die Kippa vom Kopf geschlagen. Anschließend hat er wiederholt auf der am Boden liegenden Kippa herumgetreten. Dann hat der Angreifer den Briten aufgefordert, die Worte „Free Palestine“ zu rufen. Dabei hat der Angreifer ihm auch noch mehrfach ins Gesicht geschlagen. Weiterlesen auf m.bild.de
3.2.22

Bildungsferne und Israel-Hass – Die neue grüne Spitze

Haben die Parteitagsdelegierten nicht gewusst, verdrängt oder war es ihnen sogar egal, dass ihr Kandidat 2020 auf der Liste der größten Antisemiten des Simon Wiesenthal Centers stand? Ein Antisemit an der grünen Parteispitze? Was wollen uns die Grünen mit ihrer Wahl sagen? Von Vera Lengsfeld. Weiterlesen auf reitschuster.de
1.2.22

Der neue Grünen-Chef und die Scharia

Wer ist also dieser Herr Nouripour? Ein Mann, der keinerlei berufliche Erfahrung jenseits der Parteiarbeit hat. Ein moslemischer Politiker, der Teile der Scharia im Grundgesetzes sehen möchte. Und eine Person, die offenkundig ein Problem mit Israel zu haben scheint. Neben Ricarda Lang, gegen die aktuell wegen Verdachts der Untreue ermittelt wird, ist der „schlaue Perser“ nun Chef der Grünen. Von Julian Marius Plutz. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
28.1.22

London: 18-Jähriger attackiert zwei Juden brutal mit Fäusten

London. Am Mittwochabend, einen Tag vor dem Holocaust-Gedenktag am 27. Januar, sind in London zwei ältere Juden mit Kippa brutal attackiert worden. Ein Video einer Überwachungskamera zeigt, wie ein 18-jähriger "Mann" die beiden Juden auf der Straße brutal angreift. Weiterlesen auf welt.de
4.1.22

Israel-Hasser-Tag in „Vielfalts“-Kalender der Berliner Polizei

Berlin. Ist Judenhass bei der Polizei etwa ein Ausdruck von Vielfalt? Im „Kalender der Vielfalt“ der Berliner Behörde wird der antisemitische Al-Quds-Tag (29. April) in einer Reihe mit Weihnachten, dem jüdischen Neujahrsfest der Bäume Tu biSchevat (17. Januar) und dem hinduistischen Lichterfest Divali (24. Oktober) genannt! Weiterlesen auf m.bild.de
29.12.21

Belohnung für Judenmorde: Stoppt die EU endlich die Terror-Renten?

Geld von der EU für Morde an Juden: „Pay for Slay“ (auf Deutsch in etwa: Bezahlen fürs Morden) – so lautet der zynische Name für palästinensische Terror-Renten. Und finanziert werden die bislang auch von der Europäischen Union. Aus dem „Märtyrer-Fonds“ der Palästinensischen Autonomiebehörde bekommen Familien von Terroristen eine „Märtyrer-Rente“. Teilweise mehr als 3.000 Euro monatlich! Weiterlesen auf m.bild.de
25.12.21

Palästinensischer Judenhasser zeigte im Gericht den Stinkefinger

Berlin. Weil er ein Tatort-Foto vom Massaker an einer jüdischen Familie auf Facebook veröffentlichte, stand ein Flüchtling aus Syrien vor Gericht. Der Palästinenser hatte dem Bild ein rotes Herz-Emoji und auf Arabisch die Worte „gesegnetes Opferfest“ hinzugefügt. Urteil: eine Verwarnung. Als er den Gerichtssaal verließ, zeigte er frech den Stinkefinger! Weiterlesen auf bz-berlin.de
15.12.21

Sogar Luther und Adenauer sollen weg: Antisemitische Bezüge bei 290 Straßennamen in Berlin

Berlin. Der Berliner Antisemitismusbeauftragte Samuel Salzborn legt ein Dossier mit 290 Straßen vor, die nach Persönlichkeiten mit judenfeindlichen Bezügen benannt sind – unter ihnen Martin Luther, Richard Wagner und die Brüder Grimm. Auch ein nach Konrad Adenauer benannter Platz wird darin genannt. Weiterlesen auf welt.de
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Das Wasser und das Volk kann man nicht zurückhalten. Aus der Toscana