Ausländerkriminalität

3.3.24

Schweiz: Die oberste Sicherheitschefin schlägt wegen krimineller Asylanten Alarm

Schweiz. Junge Asylbewerber begehen in der ganzen Schweiz immer mehr Straftaten. Bürgerinnen montieren aus Angst Kameras an ihre Häuser. Die Täter sind in den allermeisten Fällen junge Männer aus Nordafrika. Sie kommen aus Algerien, Tunesien und Marokko. Weiterlesen auf nzz.ch
3.3.24

Polizisten von Afghanen attackiert und zu Boden gerissen

Steyr, Österreich. Bei einem Einsatz in Steyr wurden zwei Polizisten von Afghanen verletzt. Ein 25-jähriger Afghane riss einen Beamten zu Boden. Nach seiner Festnahme bedrohte und attackierte der 21-jährige Bruder des Angreifers die Beamten. Weiterlesen auf exxpress.at
3.3.24

Junge (9) und Frau (42) bei Migrantenstreit in Magdeburg durch 18-Jährigen erstochen

Magdeburg. Tödliche Familien-Fehde in Magdeburg: Am Sonntagmorgen eskalierte ein Streit zwischen mehreren Aserbaidschanern endete in einem Blutbad. Bei den Todesopfern soll es sich um eine Frau (42) und einen Jungen (9) handeln. Drei weitere Kinder sind verletzt: ein Junge (17) und zwei Mädchen (13, 15). Ein 18-Jähriger soll der Täter sein. Weiterlesen auf m.bild.de
3.3.24

„Bulgarische“ Familie stürmt Schule und schlägt Lehrerin

Neunkirchen, Saarland. Der Schulleiter wusste sich nicht mehr zu helfen, rief die Polizei: Nach einem Pausen-Gerangel zwischen 15- und 16-jährigen Schülern der Gemeinschaftsschule in Neunkirchen stürmten „bulgarische“ Familien-Angehörige eines Beteiligten wutschnaubend das Gebäude. Eine Lehrerin wurde dabei verletzt. Weiterlesen auf m.bild.de
2.3.24

Dschihad im Sex-Studio: Afghane stach 96-mal zu – Köpfe fast abgetrennt

Wien. Der Fall erschütterte ganz Österreich, weltweit berichteten Medien: Jetzt kommen immer mehr verstörenden Details über das Motiv jenes Afghanen ans Licht, der geständig ist, drei Prostituierte in Wien bestialisch getötet zu haben. Er habe im Koran gelesen, er solle Dschihad betreiben. 96-mal stach er zu, zwei Opfer wurden beinahe enthauptet. Weiterlesen auf exxpress.at
2.3.24

19-jährige Leipzigerin auf offener Straße vergewaltigt – Afghane schuldunfähig!

Leipzig, Sachsen. Sie kam von einem Konzert und durchlitt kurz vor ihrer Wohnung den Albtraum ihres Lebens: Eine 19-jährige Leipzigerin ist von einem völlig fremden Mann auf offener Straße überfallen und vergewaltigt worden. Beim Prozess kommt jetzt heraus: Der angeklagte Afghane Mohammad A. (22) wird für das Verbrechen nicht bestraft, gilt aufgrund einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig. Weiterlesen auf archive.is
2.3.24

Afrikaner ersticht Schweizer

Chiasso, Schweiz. In einer Wohnung in Chiasso ist am Freitagmorgen ein 50-jähriger Schweizer tot aufgefunden worden. Aufgrund von Hinweisen nahm die Polizei einen 27-jährigen somalischen Staatsangehörigen fest. Nach ersten Erkenntnissen starb der 50-Jährige an Stichverletzungen. Weiterlesen auf watson.ch
2.3.24

System-Medien verschweigen die migrantische Herkunft der Gruppenvergewaltiger

Wien. Die Politik schweigt schamhaft, viele Medien scheuen sich, die Herkunft der mutmaßlichen Triebtäter zu erwähnen - allen voran der zwangsfinanzierte Staatsfunk. Während man im "Standard" bei den Tätern von "mehreren Teenagern" spricht, heißt es in der ZiB3 des zwangsfinanzierten Staatsfunk ORF schlicht und einfach "Burschen". Weiterlesen auf derstatus.at
2.3.24

Der Bevölkerungsaustausch macht Mädchen und Frauen zu Freiwild

Der Fall des 12-jährigen Mädchens, das von einer Migrantenbande über Monate hinweg sexuell missbraucht wurde, sorgt aktuell für Entsetzen. Anstatt den Tatsachen ins Auge zu blicken, versucht das linksliberale Establishment mit Kampfbegriffen („Femizide“) seine eigene Verantwortung zu verschleiern. Doch die Zahlen lassen keinen Zweifel daran: Der Bevölkerungsaustausch lässt Mädchen und Frauen zu Freiwild verkommen. Von Philipp Huemer. Weiterlesen auf heimatkurier.at
2.3.24

Migrantenbande mietete Hotelzimmer für Gruppen-Vergewaltigung

Wien. Erschütternde Details im Fall der monatelangen Gruppen-Vergewaltigung eines 12-jährigen Mädchens in Wien: Einige der Taten fanden auch in der Wohnung der Eltern eines 15-jährigen Jungen statt. Das Opfer ist Österreicherin. Die Tatverdächtigen seien Syrer, Türken, ein Italiener, ein "Bulgare", ein "Serbe" sowie "Österreicher" mit Migrationshintergrund. Alle Täter waren bereits zuvor kriminell, sind polizeibekannt und auf freiem Fuß. Weiterlesen auf m.bild.de
1.3.24

Der eigene Vater stoppte den "deutsch-bulgarischen" Psycho-Messerstecher

Duisburg, NRW. Als der Vater auf die Straße tritt, sieht er, wie sein 21-jähriger Sohn die beiden Schulkinder (9, 10) attackiert. Ohne Vorwarnung greift er sie mit den Waffen an. Dem Mädchen sticht er gezielt in den Hals! Den Jungen verletzt er am Kopf und an den Händen. Sein Sohn habe die Wohnung bis zur Tat nicht ein einziges Mal verlassen. Weiterlesen auf archive.ph
1.3.24

Migrantenbande vergewaltigt Mädchen (12) über Monate

Wien. Der Fall macht fassungslos: Ein 12-jähriges Mädchen ist monatelang von einer Gruppe Kinder und Jugendlicher vergewaltigt worden. Die Täter sollen größtenteils türkischen und "bulgarischen" Migrationshintergrund haben. Einige seien erst 13 Jahre alt. Teilweise sollen an den Gruppenvergewaltigungen bis zu acht Migranten beteiligt gewesen sein. Weiterlesen auf m.bild.de
29.2.24

Afrikanischer Pfleger soll 21 Seniorinnen vergewaltigt haben

Irland. Es sind oft die Schwächsten der Gesellschaft, die Opfer der importierten Kriminalität werden. Ein besonders drastischer Fall dieser Art geschah in Irland: Ein schwarzer Krankenpfleger wird verdächtigt, 21 Seniorinnen in Altenheimen vergewaltigt oder missbraucht zu haben. Die Dunkelziffer könnte noch weitaus höher liegen – die Ermittlungen laufen noch. Weiterlesen auf heimatkurier.at
29.2.24

Busfahrer von Ausländer geschlagen und getreten

Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern. Am Mittwochnachmittag ist ein Busfahrer in Güstrow von einem Fahrgast beleidigt, geschlagen und getreten worden. Schon beim Einsteigen störte der Passagier lautstark und beleidigte den 47-jährigen Fahrer "mehrfach und andauernd" in einer ihm allerdings "unverständlichen Fremdsprache". Weiterlesen auf ndr.de
29.2.24

Psychiaterin: Femizide sind „kein Migrationsproblem“

„Es heißt immer wieder, dass bestimmte Migrationsgruppen dafür verantwortlich sind. Es stimmt zwar, dass Femizide in Bevölkerungsgruppen aus patriarchalen Ordnungen gehäuft auftreten – aber das erklärt nicht alles. Das Problem lässt sich nicht allein auf Migration schieben, auch Österreicher werden zu Tätern. Letztlich ist es ein Beziehungsproblem, kein Migrationsproblem.“ Weiterlesen auf web.de
29.2.24

Migrant belästigt junge Mutter mit Baby an Haltestelle sexuell

Augsburg, Bayern. Die 22-Jährige befand sich mit ihrem acht Monate alten Kind an der Haltestelle, als sie durch einen Mann mit indischem oder türkischem Erscheinungsbild angesprochen wurde. Dieser stellte Fragen. Dabei kam er nah an das Gesicht der 22-Jährigen und versuchte diese zu küssen. Weiterlesen auf presseportal.de
29.2.24

Migrantische JVA-Wachmänner sprechen kein Deutsch und schmuggeln Drogen in den Knast

Heidelberg, Baden-Württemberg. Viele Wachmänner sprächen kein oder kaum Deutsch, es sei fraglich, ob alle eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis besäßen. Und: Einige hätten Häftlingen sauberen Urin für Drogen-Test, die die Sicherheitsleute durchführen, angeboten und würden Rauschgift einschmuggeln. Ein Insasse starb bereits. Weiterlesen auf m.bild.de
29.2.24

15-jähriger Syrer fälscht Hunderte Deutschlandtickets – 16.000 Euro Schaden

Halle, Sachsen-Anhalt. In Halle bekam am Mittwochmorgen ein 15-jähriger Syrer Besuch von der Polizei – weil er Hunderte Deutschlandtickets im Wert von etwa 16.000 Euro gefälscht und verkauft haben soll! „Bei der Sichtung seines Smartphones wurden mehrere hunderte Deutschlandtickets mit unterschiedlichen Namen gefunden.“ Weiterlesen auf m.bild.de
29.2.24

Dieser "Mann" vergewaltigt eine Frau in der U-Bahn

Berlin. Auch die Berliner U-Bahn ist nicht mehr sicher: In einem Waggon vergewaltigt ein etwa 30-Jähriger eine Frau. Die Polizei sucht mit Fotos nach dem Täter, der in einem vornehmen Bezirk zuschlug. Dem äußeren Erscheinungsbild nach scheint er einen Migrationshintergrund zu haben. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
29.2.24

„Ein Pfiff reicht und schon stehen 50 Leute da“ – arabische Clans kapern den „woken Kiez“

Berlin. Der Graefekiez in Berlin-Kreuzberg gilt als gentrifizierter Vorzeige-Kiez. Um so geschockter reagierten viele, als es am vergangenen Wochenende zu einer besonders blutigen Fehde zwischen zwei arabischstämmigen Clans kam. Immer mehr Bewohner sorgen sich um ihre Sicherheit. Weiterlesen auf focus.de
  •  
  • 1 von 702
Hütet euch vor der Wut eines Geduldigen! John Dryden