Blackout

5.5.26

Bevor in Deutschland Kraftwerke gebaut werden, werden sie lieber an die Ukraine verschenkt

Die Bundesregierung will Milliarden in neue Gaskraftwerke pumpen, während ein funktionsfähiges Kraftwerk aus Staatsbesitz in Lubmin verschwindet und an die Ukraine verschenkt wird. Teurer lässt sich der eigene Irrsinn kaum besichtigen. Von Klaus-Rüdiger Mai. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
2.5.26

Experten flehen: „Schaltet eure Photovoltaik-Anlagen ab!“

Fünf Millionen Photovoltaik-Anlagen gibt es in Deutschland. Und jeden Tag kommen 3000 neue dazu. Doch jetzt könnten es zu viele Anlagen sein. Experten raten an Sonn- und Feiertagen: „Schaltet eure Photovoltaik-Anlagen ab!“ Es nehmen zu wenige Stellen die Masse an Sonnenstrom ab. Und Deutschland muss ihn teuer loswerden. Weiterlesen auf m.bild.de
29.4.26

Wir zahlen dem Ausland jetzt dicke Strom-Prämien

Kaum scheint die Sonne kräftiger und länger, produziert Deutschland mehr Strom, als es selbst verbraucht. So wie am vergangenen Wochenende: Da lieferten Solaranlagen so viel Ökostrom, dass er ins Ausland verschenkt werden musste. Und obendrauf gab es sogar noch eine satte Prämie – überwiesen von den deutschen Steuerzahlern. Weiterlesen auf m.bild.de
15.4.26

„Ohne Lärm und Abgase“: Bayerischer Rundfunk preist Ackergäule als Alternative zum Diesel

Angesichts der hohen Spritpreise diskutiert der BR in einem Beitrag die Verwendung von Ackergäulen als mögliche „Alternative“ in der Landwirtschaft. Dabei werden viele Vorzüge genannt: So vermeide man etwa Dieselgeruch. Das sei ein „schönes Arbeiten“. Weiterlesen auf apollo-news.net
15.4.26

Stromexporte aus Norwegen schwinden – mit Folgen für Deutschland

Norwegen. Ein ungewöhnlich trockener Winter hat Norwegens Stromsystem spürbar aus dem Gleichgewicht gebracht. In die Stauseen ist deutlich weniger Wasser geflossen – und genau das trifft den Kern der norwegischen Energieversorgung: die Wasserkraft. Die Stromexporte nach Deutschland gehen zurück. Kritisch wird es vor allem bei wenig Wind und Sonne. Weiterlesen auf focus.de
6.4.26

„Diese Energiewende bringt uns um“ – Warum dann weiter so, Herr Merz?

Die Bundesregierung könnte die Verteuerung von Energie durch die CO₂-Steuer aussetzen und damit ein beispielloses Konjunkturprogramm entfachen. Sie könnte das Fracking-Verbot aufheben, was zu einer Reindustrialisierung führen würde. Sie könnte das Kernkraftverbot aufheben und den Kohleausstieg bei noch 27 großen Kraftwerken beenden oder aufschieben. Aber die Bundesregierung beschloss das Klimaschutzprogramm 2026. Von Fritz Vahrenholt. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
6.4.26

Spritpreise erreichen neue Höchstwerte: An hessischer Tankstelle kostete ein Liter über drei Euro

An einer hessischen Tankstelle wurden am Sonntag neue Höchstwerte der Spritpreise gemessen: Kunden sollten dort für Sprit über drei Euro pro Liter zahlen. Die erhoffte preissenkende Wirkung der 12-Uhr-Regelung bleibt bislang aus. Weiterlesen auf apollo-news.net
4.4.26

„Kluges Signal“ – Wirtschaftsweise Grimm schlägt Tempolimit vor

Ökonomin Veronika Grimm hält ein Tempolimit für sinnvoll, um den Spritverbrauch zu senken. „Viele Länder des globalen Südens haben schon einschneidende Maßnahmen umgesetzt wie Homeoffice-Pflicht und Einschränkung der Fahrzeugnutzung. Je mehr wir verbrauchen, desto schlimmer trifft es letztlich diese Länder.“ Weiterlesen auf welt.de
1.4.26

EU-Energiekommissar warnt vor „sehr ernster Lage“ – Europäer sollen von zu Hause arbeiten

EU-Energiekommissar Dan Jørgensen erwartet eine lang anhaltende Krise durch den Iran-Krieg. Er fordert die Mitgliedsländer zum schnellen Ausbau erneuerbarer Energien auf. Europäer sollen zudem Treibstoff sparen und etwa langsamer fahren, von zu Hause aus arbeiten und weniger reisen. Zudem sollen EU-Länder ihren Bürgern das Nutzen von Privatfahrzeugen einschränken. „Selbst wenn morgen Frieden herrscht, werden wir in absehbarer Zeit nicht zur Normalität zurückkehren.“ Weiterlesen auf welt.de
30.3.26

Kirche kann sich Heizkosten nicht leisten: Ostergottesdienst muss ausfallen

Chemnitz, Sachsen. In Chemnitz muss die Stadtkirche St. Petri wegen explodierender Heizkosten ihren Betrieb stark minimieren. Der Ostergottesdienst in der Kirche muss ausfallen und verlegt werden, im Winter können bald keine professionellen Musiker auftreten – einfach, weil Heizen zu teuer ist. Weiterlesen auf apollo-news.net
28.3.26

Energiekrise: Deutsche Umwelthilfe fordert Tempolimits

Was tun in Zeiten hoher Spritpreise? Die Deutsche Umwelthilfe findet Inspiration in den 1970ern. In der Ölkrise gab es Geschwindigkeitsbeschränkungen. Ein Limit von 100 Stundenkilometern auf Autobahnen und 80 Stundenkilometern außerorts würde laut DUH bis zu 4,7 Milliarden Liter Benzin und Diesel jährlich sparen. Weiterlesen auf stern.de
26.3.26

Vom Irankrieg bis zum Einkaufskorb: Warum Europas Versorgung ins Wanken gerät

Die Eskalation im Nahen Osten droht, eine globale Düngemittelkrise auszulösen und die Lebensmittelpreise spürbar zu erhöhen. Wie gestörte Handelsrouten, steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit eine gefährliche Kettenreaktion auslösen können. Von Wolfgang Hartmann. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
24.3.26

IEA-Chef: Ohne Deutschlands Atomausstieg wären wir nicht so nahe am Abgrund

Der Chef der Internationalen Energieagentur warnt vor einer historischen Energiekrise infolge des Irankriegs. Millionen Barrel Öl fehlen, zentrale Handelsrouten sind blockiert. Besonders hart fällt seine Kritik an Deutschlands Atomausstieg aus. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
17.3.26

Nobelpreisträger spricht von „Wahnsinn“: Das hat uns der Atomausstieg bisher gekostet

War der Atomausstieg ein „großer strategischer Fehler“? So urteilt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über das deutsche Lebewohl zur Kernkraft. Auch Energieökonom Prof. Manuel Frondel spricht vom „größten energiepolitischen Fehler der vergangenen Jahrzehnte“ – für den der Steuerzahler bis heute blecht. „Wir sprechen hier von dreistelligen Milliardenbeträgen, die Deutschland volkswirtschaftlich verloren hat.“ Weiterlesen auf m.bild.de
14.3.26

Wer haftet für die Folgen der falschen Energiewende?

Rolle rückwärts: Ursula von der Leyen (CDU), die Präsidentin der EU-Kommission, hat in dieser Woche die Rückkehr zur Kernenergie gefordert. Die erneuerbaren Energien seien zu unzuverlässig. Die Wirtschaft geht vor die Hunde und Frau von der Leyen sagt: Sorry, es war ein Fehler! Wie abgebrüht muss man sein, wie schamlos. Wer haftet eigentlich für das Desaster? Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf m.bild.de
14.3.26

Top-Ökonom Fuest: „Wir haben uns entschieden, ein Land zu sein, in dem Energie knapp ist“

Clemens Fuest, Chef des ifo-Instituts, stellt eine düstere Prognose auf: „Energieintensive Industrie hat keine Zukunft bei uns.“ Ein Todesurteil für z.B. die Stahl- und Chemieindustrie in Deutschland! „Wir haben uns entschieden, ein Land zu sein, in dem Energie knapp ist. Das haben wir politisch alle gemeinsam so gewählt und die Konsequenzen müssen wir jetzt tragen.“ Weiterlesen auf m.bild.de
13.3.26

Die Atom-Lüge des Kanzlers: Aus Feigheit setzt Merz das Zerstörungswerk fort

Deutschland ist energiepolitisch isoliert, der Atomausstieg ein wohlstandszerstörender Irrweg, dem niemand folgt. Das hat Friedrich Merz zwar erkannt, doch aus Feigheit setzt er ihn fort – und belügt die Bürger. Von Daniel Gräber. Weiterlesen auf apollo-news.net
11.3.26

Wendehals Von der Leyen bezeichnet Atomausstieg plötzlich als „strategischen Fehler“

Bei einem Atom-Gipfel in Frankreich hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Abkehr von Atomkraft als "strategischen Fehler" bezeichnet. Die EU will Investitionen in Nukleartechnik anregen. Weiterlesen auf apollo-news.net
3.3.26

Steinkohlekraftwerk mit 840 Megawatt regelbare Leistung einfach weggesprengt

Ibbenbüren, NRW. Am 22. Februar 2026 krachte es in Ibbenbüren, im CDU-regierten Nordrhein-Westfalen gelegen, gewaltig: Der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Steinkohlekraftwerks wurde mit 600 kg Sprengstoff gesprengt. Medien und Politiker feierten diese Zerstörungswut wieder einmal als „Meilenstein der Energiewende“. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
11.2.26

Blackout und Co: Private Krisenvorsorge kann im Ernstfall staatlich beschlagnahmt werden

Das Katastrophenrecht erlaubt weitreichende Eingriffe – Notstromaggregate, Fahrzeuge, Treibstoff, technische Ausrüstung oder Vorräte können beschlagnahmt oder zur Nutzung angeordnet werden. Wer vorgesorgt hat, steht nicht unter besonderem Schutz, sondern befindet sich plötzlich im Fokus staatlicher Zugriffsrechte. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
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Die Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem. Lebensweisheit