Eurokrise

6.2.26

„Echte Föderation“: Draghi fordert das Ende der europäischen Nationalstaaten

Mario Draghi fordert in einer Rede an der Universität Leuven eine radikale Umwandlung der EU in eine „echte Föderation“. Dies wäre eine fundamentale Abkehr von der seit dem 19. Jahrhundert bestehenden nationalstaatlichen Konzeption Europas. Weiterlesen auf apollo-news.net
4.2.26

Anonyme Zahlungen über 3.000 Euro sind ab 2027 verboten – wird so ein generelles Bargeldverbot vorbereitet?

Bargeldzahlungen in der Eurozone werden ab 2027 strengen Regeln unterstellt. Transaktionen ab 3.000 Euro unterliegen rigiden Dokumentationspflichten, während Zahlungen mit einem Wert von mehr als 10.000 Euro vollständig verboten werden. Gleichzeitig wird die Bargeldinfrastruktur zurückgebaut und der digitale Euro forciert. Weiterlesen auf apollo-news.net
19.1.26

Kommunen vor dem Kollaps: Wie Massenmigration, Sozialausgaben und Schulden Städte und Gemeinden ruinieren

Deutschland ist hoch verschuldet. Ende 2025 betrug die Gesamtverschuldung von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung 2,55 Billionen Euro, was 62,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Die Ausgaben für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge sind der Hauptgrund für die Finanzmisere der deutschen Kommunen. Von Markus Brandstetter. Weiterlesen auf nius.de
19.12.25

Neue Schulden: EU einigt sich auf 90 Milliarden Hilfszahlung für die Ukraine

Brüssel. Friedrich Merz wollte das eingefrorene russische Vermögen nutzen, um die Ukraine zu unterstützen – jetzt wird ein neues Hilfspaket über Schulden finanziert. Auf ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro haben sich die EU-Regierungschefs geeinigt. Weiterlesen auf apollo-news.net
13.12.25

Top-Institut schlägt Alarm: Uns drohen noch mehr als 10 Jahre Wirtschaftskrise!

Konjunktur-Aufschwung? Von wegen! Die deutsche Wirtschaft steht nach Befürchtung des angesehenen ifo Instituts vor einer weiteren mehrjährigen Dauer-Krise! Konkret warnen die Experten davor, dass die aktuelle Krise (Wirtschaftsleistung schrumpft, Jobabbau) noch gut zehn Jahre andauern könnte! Weiterlesen auf m.bild.de
22.11.25

Fast jede deutsche Stadt und Gemeinde vor der Pleite!

Deutschlands Städte drohen in einem gigantischen Finanzloch zu versinken! Allein in Nordrhein-Westfalen können von 396 Städten und Gemeinden nur noch zehn einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Diese alarmierenden Zahlen aus Deutschlands größtem Bundesland lassen sich aufs ganze Land übertragen. Weiterlesen auf m.bild.de
16.11.25

„Wir sind im Prinzip pleite“: Deutschlands dienstältester Ministerpräsident warnt vor dem Staatsbankrott

Berlin. Es sind Worte, die uns Wirtschaftswunder-Deutsche bis ins Mark erschüttern: „Wir sind im Prinzip pleite“, sagt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff. Ab 2029 gingen alle Einnahmen des Staates für Soziales, Verteidigung und Zinsen drauf. Doch Schwarz-Rot bläst weiter Milliarden raus! Weiterlesen auf m.bild.de
28.9.25

Schulden wie nach dem Weltkrieg: Warum der Welt der Finanzkollaps droht

Frankreichs Haushalt ist nur noch ein Torso. Die Staatsverschuldung der USA hat astronomische Dimensionen erreicht – die Europäer folgen dem Trend. Inzwischen sagen selbst seriöse Ökonomen und Investoren einen Crash und Panik an den Finanzmärkten voraus. Sie haben recht: Die Schuldenbombe tickt. Von Christian Schütte. Weiterlesen auf n-tv.de
22.7.25

Drastische Beitragserhöhung: Deutschland soll 450 Milliarden Euro für den EU-Haushalt zahlen

Brüssel. Insgesamt zwei Billionen Euro soll der neue EU-Haushalt schwer sein. Das wären 800 Milliarden Euro (rund 60 Prozent) mehr als im laufenden Haushalt. Der deutsche Beitrag könnte dabei auf 450 Milliarden Euro (64,3 Milliarden Euro jährlich) steigen. Es wird zudem noch weniger Geld aus Brüssel nach Deutschland zurückfließen. Weiterlesen auf welt.de
17.7.25

Von der Leyen will EU-Ausgaben um 800 Milliarden Euro erhöhen

Die Ausgaben der EU sollen auf zwei Billionen Euro steigen. Das hat Kommissionspräsidentin von der Leyen verkündet. Für den Rekordhaushalt müssen Unternehmen bluten und die Mitgliedsstaaten Steuern abgeben. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
12.7.25

100 Milliarden Euro: Brüssel prüft weiteren Mega-Fonds für Ukraine

Brüssel. Die EU will der Ukraine weitere 100 Milliarden Euro zur Verfügung stellen – zusätzlich zu den bereits geleisteten Hilfen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro. Das Geld soll Teil des nächsten siebenjährigen Haushaltsrahmens der EU werden, der im Juli vorgestellt werden soll. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
27.6.25

Die Mega-Kredite sind eine Bankrott-Erklärung für Deutschland

Rund 850 Milliarden Euro neuer Kredite, die jetzt vom Kabinett beschlossen wurden, sind die Bankrotterklärung Deutschlands. Wer etwa das Doppelte eines normalen Jahresetats an Krediten benötigt, um das Land am Laufen zu halten, ist in Wahrheit insolvent, kann nicht mehr zahlen, ist vom Wohlstandsverfall bedroht. Von Ralf Schuler. Weiterlesen auf nius.de
25.6.25

Antifa-Klingbeil und Blackrock-Merz planen 847 Milliarden Euro mehr Schulden

Berlin. Die schwarz-rote Bundesregierung will bis 2029 neue Schulden in Höhe von 846,9 Milliarden Euro aufnehmen – rund 143 Milliarden Euro allein im laufenden Jahr. Damit würde der Schuldenberg des Bundes innerhalb der kommenden vier Jahre um knapp die Hälfte seiner bisherigen Gesamtverschuldung in Höhe von 1,73 Billionen Euro ansteigen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
6.5.25

Bargeld-Nutzer unter Verdacht! Wer in Spanien 3.000 Euro abhebt, wird überwacht

Spanien. Wer in Spanien größere Bargeldsummen von seinem Konto abheben will, muss künftig die Steuerbehörde vorab informieren. Ohne Meldung drohen empfindliche Strafen – im Extremfall bis zu 150.000 Euro. Weiterlesen auf exxpress.at
27.4.25

Die EU rüstet zur umfassenden Vermögensüberwachung auf

Frankfurt, Hessen. Die EU richtet mit AMLA eine neue Behörde in Frankfurt ein, die offiziell der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus dienen soll. Tatsächlich könnte sie jedoch Türöffner für eine weitreichende Kontrolle der EU-Bürger werden. Weiterlesen auf apollo-news.net
7.4.25

Was die Merz-Staatsschulden für Sie persönlich bedeuten

Wer Schulden aufnimmt, muss Zinsen zahlen. Wenn der Staat Schulden aufnimmt, muss der Steuerzahler die Zinsen zahlen. Mit steigender Verschuldung steigen auch die Zinsen. Eine kleine Rechnung, was das für Sie persönlich bedeutet. Für jeden erwerbstätigen Deutschen sind das rund 4.000 Euro pro Jahr oder 333 Euro pro Monat zusätzliche Zinsbelastung. Von Stefan Frank. Weiterlesen auf achgut.com
17.3.25

Eigentlich kann jetzt jeder aufhören zu arbeiten

Nicht etwa, weil wir uns das leisten könnten. Sondern weil jeder Fingerstrich, den man in diesem Land noch unternimmt, vergeudete Mühe und Lebenszeit ist. Dieses Land ist am Ende angekommen. Wer nur noch durch mörderische Überschuldung „handlungsfähig“ bleiben kann, der ist es bereits nicht mehr. Meine Einschätzung ist, dass dieses Land – und eigentlich die ganze EU – faktisch längst tot ist. Von Hadmut Danisch. Weiterlesen auf danisch.de
25.2.25

Verarmung durch falsche Politik: Deutschland bei Medianvermögen nicht mehr in Top 25

Wenn man das Medianvermögen heranzieht, fällt Deutschland inzwischen sogar hinter Slowenien zurück. Dasselbe gilt für Österreich. Ebenfalls schockierend: Sowohl Deutschland als auch Österreich liegen deutlich unter dem Mittelwert für die gesamte Europäische Union – obwohl beide Länder Nettozahler sind und die EU ohne die Milliarden aus Deutschland undenkbar wäre. Weiterlesen auf report24.news
13.8.24

Deutschland zahlt doppelt so viel für die EU wie Zweitplatzierter Frankreich

Wie das Institut der deutschen Wirtschaft am Montag mitteilte, zahlte die Bundesrepublik zuletzt 17,4 Milliarden Euro mehr in die EU ein, als sie von ihr erhielt. „Der deutsche Nettobeitrag ist beinahe doppelt so hoch wie der Beitrag der Franzosen, die nach Deutschland am zweitmeisten beitragen“. Weiterlesen auf welt.de
14.7.23

Niemand weiß, wohin die EU-Milliarden verschwinden

Der Corona-Wiederaufbaufonds der EU ist 723 Milliarden Euro schwer. Eigentlich soll der Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments überwachen, wie die Mittel vergeben werden. Doch er bekomme kaum Informationen über die Endempfänger, sagt die Vorsitzende Hohlmeier. Weiterlesen auf n-tv.de
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Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen William Shakespeare