Gutmenschentum

27.6.22

Am Rande der Hungersnot – Abdalla mit 14 Kindern und Ali mit 20 Kindern berichten

Der Osten Afrikas erlebt eine dramatische Dürreperiode, 20 Millionen Menschen droht eine Hungersnot. Besonders schlimm ist die Lage in den Regionen, in denen zur Trockenheit noch bewaffnete Konflikte kommen. Und Experten warnen, dass dies erst „die Spitze des Eisbergs“ sei. Weiterlesen auf welt.de
13.6.22

Pfarrerin der Gedächtniskirche will autofreie Innenstadt

Berlin. Nach der Amokfahrt am Mittwoch ist eine neue Debatte um die Sicherheit am Berliner Breitscheidplatz entstanden. Die Pfarrerin der Gedächtniskirche ist gegen weitere Absperrungen, sie will einen offenen Breitscheidplatz und eine autofreie Innenstadt. Weiterlesen auf rbb24.de
12.6.22

Deutsch-ukrainische Schwierigkeiten: Gastgeber und Flüchtlinge häufig zu verschieden

Bayern. Die Ukrainer seien es von sich zu Hause gewohnt, dass Strom so gut wie nichts kostet. „Das Licht brennt Tag und Nacht, die Waschmaschine wird wegen zwei Blusen angeschmissen.“ Sie wisse, dass das keine böse Absicht sei, aber es nerve auf Dauer trotzdem. Auch, dass ihre Gäste so viele Lebensmittel wegwerfen. „Auf Dauer können sie nicht bleiben – wir haben eine ganz andere Mentalität.“ Weiterlesen auf merkur.de
12.6.22

Die Syrer von Burgwedel

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=moNjvBP0ZIU
Burgwedel, Niedersachsen. Im Ortsteil Fuhrberg streiten syrische junge Männer. Plötzlich ein Schuss. Ein 16-Jähriger sackt getroffen zu Boden. Die Ortsbürgermeisterin Mia Marie Jöhrens-Lazar (SPD) hofft, dass dadurch keine schlechte Stimmung in ihrem Ort aufkommt. Man sei weiterhin weltoffen. Es ist dort nicht die erste Bluttat durch Migranten. 4:17 min Video ansehen
8.6.22

360 Migranten an Bord: Sea-Watch rettet weitere 50 Boots-Migranten, viele sind erschöpft

Die deutsche Organisation Sea-Watch hat in einer weiteren Rettung fast 50 in Seenot geratene Menschen im zentralen Mittelmeer an Bord geholt. An Bord befänden sich damit nach insgesamt sechs Rettungseinsätzen fast 360 Migranten. Der Organisation zufolge sind fast ein Drittel der Leute unbegleitete Minderjährige. Weiterlesen auf tag24.de
7.6.22

310 Migranten an Bord: Deutsche Seenotretter retten weitere 85 Menschen im Mittelmeer

Geglückte Rettungsaktion: In der Nähe der Inselgruppe Malta hat die Organisation Sea-Watch 85 Migranten in Sicherheit gebracht. Binnen weniger Tage haben sich die Einsätze der Seenotretter gehäuft. Damit befänden sich nach insgesamt fünf Einsätzen binnen weniger Tage fast 310 Menschen auf dem Schiff. Weiterlesen auf t-online.de
6.6.22

Familien nehmen ukrainische Flüchtlinge auf und müssen nun höhere Müllgebühren zahlen

Thüringen. Unmittelbar nach der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge haben Familien aus Thüringen Post vom Müllentsorgungsunternehmen erhalten. Ihnen wurde mitgeteilt, dass sie nun höhere Abfallgebühren zahlen müssten, weil mehr Personen als zuvor in ihrem Haushalt leben. Weiterlesen auf thueringen24.de
30.5.22

"Mehrfachst geimpft": Covid-kranker Grönemeyer versteht die Welt nicht mehr

Er habe sich „mehrfachst“ impfen lassen und stets „alle Vorsichtsmaßnahmen“ eingehalten, schreibt Herbert Grönemeyer in einem offenen Brief. Dennoch sei er so „herbe“ an Corona erkrankt, dass er seine komplette Tournee absagen muß. Zuvor hatte er gegen Impfkritiker geätzt. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
23.5.22

Schluss mit der Doppelmoral: Gleiche Solidarität für alle Geflüchteten

Die Solidarität gegenüber ukrainischen Geflüchteten ist überwältigend. Gleichzeitig sehen sich Syrer oder Afghanen hierzulande zu Geflüchteten zweiter Klasse degradiert. Ukrainer müssen nicht die vielfältigen unmenschlichen Prozeduren der deutschen Behörden und den strukturellen Rassismus der gesetzlichen Bestimmungen über sich ergehen lassen. Von Hardy Funk. Weiterlesen auf br.de
23.5.22

Staatsleistungen wie für ukrainische Flüchtlinge künftig für alle Asylbewerber?

Nach der raschen Gleichstellung der Ukraine-Flüchtlinge mit einheimischen Erwerbslosen fordern der Deutsche Gewerkschaftsbund, Pro Asyl und die Evangelische Kirche dies auch für andere Asylbewerber. Grüne sind dafür offen, CDU und AfD lehnen die Forderung ab. Weiterlesen auf archive.ph
20.5.22

200 Mio. Euro aus Deutschland – Taliban streichen Hilfsgelder ein

Auf der UN-Geberkonferenz gab Bundesaußenministerin Annalena Baerbock bekannt, dass Deutschland zusätzliche 200 Millionen Euro an humanitärer Hilfe für Afghanistan zur Verfügung stellen wird. Nun kommt heraus: Die Taliban bereichern sich an den Hilfsgeldern. Gleichzeitig steuert das Land auf eine wirtschaftliche Katastrophe zu. Weiterlesen auf epochtimes.de
13.5.22

"Ärzte ohne Grenzen" retten 470 Migranten im Mittelmeer

Die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" hat in dieser Woche 470 Migranten aus dem Mittelmeer gerettet. Auch die Schiffe "Sea Watch 4" des Berliner Vereins Sea-Watch mit rund 140 Menschen an Bord und die "Sea-Eye 4" der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye mit 43 Überlebenden kreuzten am Donnerstag vor Sizilien und warteten auf die Erlaubnis, anlegen zu können. Weiterlesen auf diepresse.com
10.5.22

Deutsche Schiffe retten 122 Migranten im Mittelmeer

Die deutschen Rettungsschiffe "Sea-Watch 4" und "Sea-Eye 4" haben am Wochenende 122 Migranten im Mittelmeer gerettet. Damit seien nun 145 gerettete Männer, Frauen und Kinder an Bord der "Sea-Watch 4". Die "Sea-Eye 4" rettet 34 Menschen. Koordiniert wurde der Einsatz aus Bremen. Weiterlesen auf tagesschau.de
2.5.22

Feuerwerksverzicht wegen Flüchtlings-„Retraumatisierung“

Zwei Jahre nach Corona und damit Verzicht auf Feste, Musik, Feiern und auch Feuerwerke ist nun die Hauptsorge mancher Veranstalter und Kommunalpolitiker, dass der viele Lärm die „traumatisierten“ Kriegsflüchtlinge verstören könnte. Von Jochen Sommer. Weiterlesen auf ansage.org
30.4.22

Ukraine-Flüchtlinge: Erste Helfer ziehen die Reißleine

Landkreis München. Nur zwei, drei Wochen sollte sie bleiben. Dann hätte die siebenköpfige Flüchtlingsfamilie aus der Ukraine in eine Unterkunft der Behörden ziehen sollen. Das war vor sieben Wochen. Seitdem hängt bei dem Rentnerehepaar der Haussegen schief. Weiterlesen auf tz.de
29.4.22

Schwedens Sozi-Regierung gesteht Scheitern der Integration ein

Schweden. Muslimische Jugendliche veranstalteten über Ostern in mehreren schwedischen Städten schwere Krawalle. Autos wurden in Brand gesteckt, es wurden Steine und Molotow-Cocktails in Richtung Polizisten geworfen. Mehr als 100 Beamte wurden verletzt. Die Täter riefen: „Allahu Akbar“. Schwedens sozialdemokratische Regierung gesteht nun das Scheitern der Integration ein. Weiterlesen auf m.bild.de
24.4.22

Schweizer Gastfamilien bereuen Aufnahme von Flüchtlingen

Schweizer Gastfamilien kommen an ihre Grenzen. Sie fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen. Auch Peter Rohner (56) zeigte sich frustriert. Der Luzerner wollte nur helfen und nahm mit seiner Frau vier Flüchtlinge auf. Doch am Ende musste er drei wieder wegschicken. Der Grund: Das Geld fehlt. Weiterlesen auf blick.ch
23.4.22

Abgeschobener Afghane Mostafa Nazari ist wieder da

Ladenburg, Baden-Württemberg. Das Bemühen um eine erfolgreiche Rückholung des vor zwei Jahren nach Afghanistan abgeschobenen Mostafa Nazari hat ein glückliches Ende genommen. Kurz vor Ostern wurde der 28-jährige Afghane von einer privaten Berliner Luftbrücke über Pakistan nach Deutschland zurückgeholt. Weiterlesen auf rnz.de
21.4.22

Tafel Kassel in Not: „Die Situation hat sich weiter zugespitzt“

Kassel, Hessen. „Wer jetzt neu zu uns kommt, muss eine Wartezeit bis September inkauf nehmen. Das hatten wir jahrelang überhaupt nicht. Hinzu kommen die ukrainischen Flüchtlinge, die uns förmlich überrennen und die wir natürlich nicht abweisen.“ Weiterlesen auf hna.de
17.4.22

Baerbock verspricht Niger und Nachbarländern mehr Geld

Annalena Baerbock widmet sich während ihrer ersten Afrika-Reise als Außenministerin dem Klimawandel. Dabei nimmt sie die Industriestaaten in die Pflicht, Deutschland eingeschlossen. Die Bundesregierung habe schon vor ein paar Tagen jeweils 50 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in der Sahelzone und für Entwicklungszusammenarbeit auf den Weg gebracht. Weiterlesen auf faz.net
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Das Rückgrat ist bei manchen Politikern unterentwickelt - vielleicht weil es so wenig benutzt wird. Margaret Thatcher