Inflation

20.5.26

Für Sozialhilfe von Ukrainern drohen riesige Mehrkosten

Schweiz. Den Schweizer Gemeinden droht ein Kostenschock: Nach fünf Jahren erhalten Geflüchtete aus der Ukraine gleich viel Sozialhilfe wie Schweizer – obendrauf verabschiedet sich der Bund aus der Finanzierung. Geflüchtete aus der Ukraine habe man in gutem Glauben aufgenommen, dass der Schutz befristet sei. «Jetzt werden wir über den Tisch gezogen.» Weiterlesen auf blick.ch
19.5.26

Deutscher Weltmarktführer im Spezial-Maschinenbau pleite

Erfurt. Jetzt trifft die Krise der deutschen Industrie den nächsten Traditionsbetrieb. Der Thüringer Maschinenbau-Spezialist Eliog hat beim Amtsgericht Meiningen Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Bitter: Das Unternehmen gilt als Weltmarktführer für Spezialöfen, die unter anderem in der Autoindustrie eingesetzt werden. Das Unternehmen hat eine 102-jährige Tradition. Weiterlesen auf m.bild.de
19.5.26

Unis, Brücken, Schulen: Der Verfall der deutschen Infrastruktur tritt in seine finale Phase ein

Die TU Berlin darf wegen Baufälligkeit nicht mehr betreten werden, allein in der Hauptstadt sind 175 Brücken marode, Deutschland verfällt. Wo sind eigentlich die 500 Milliarden Sonderschulden geblieben? Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.is
18.5.26

Wegen hoher Energiepreise: Chemie-, Papier- und Metallindustrie fahren Produktion massiv zurück – bereits 53.200 Arbeitsplätze verloren

Seit 2022 sinkt die Produktion in energieintensiven Branchen rasant. Bisher gingen 53.200 Arbeitsplätze verloren. Der Produktionsrückgang in ausgewählten Branchen wie Chemie, Papier, Glas oder Metallerzeugung fiel mit 15,2 Prozent seit Februar 2022 deutlich größer aus als in der gesamten Industrie mit 9,5 Prozent. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
17.5.26

Bis zu 60 Prozent: SPD und Linke wollen Steuern kräftig erhöhen

Berlin. Jetzt fallen bei der geplanten Steuerreform alle Hemmungen: Der SPD-Generalsekretär bringt einen Höchststeuersatz von 56 Prozent ins Gespräch, die Linke fordert sogar 60 Prozent und den Zugriff auf Immobilien. Knickt die Union ein? Weiterlesen auf jungefreiheit.de
16.5.26

240.000 Euro: Sporthalle muss nach Nutzung als Asylunterkunft renoviert werden

Wolfratshausen, Bayern. Dreieinhalb Jahre mussten die Sportler draußen bleiben: Die Mehrzweckhalle in Farchet war mit Geflüchteten belegt. In Spitzenzeiten mit bis zu 200 Personen. Nach der Räumung im Jahr 2025 bilanzierte die Sprecherin des Landratsamts: „Insgesamt ist der Zustand der Halle in Ordnung.“ Trotzdem wird die Stadt nun rund 240.000 Euro in die Sportstätte investieren. Weiterlesen auf merkur.de
14.5.26

Migration ist teuer: Zahlen sprechen gegen Bas-Satz – Ökonom spricht von 5,8 Billionen Euro Kosten

Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen beziffert die langfristigen Kosten der aktuellen Migration auf 5,8 Billionen Euro. Seine zentrale These: Deutschland nehme zu viele Menschen auf, die lange Zeit Transferleistungen beziehen und vergleichsweise wenig in die Sozialsysteme einzahlen. Weiterlesen auf focus.de
12.5.26

Asyl-Hochhaus wird Millionenfalle: Hamburg zahlt monatlich bis zu 2.000 Euro pro Migrant

Hamburg. Die Unterbringung von Migranten im Hamburger Mundsburg Tower verursacht immer höhere Kosten. Laut einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD stiegen die monatlichen Ausgaben pro untergebrachtem Migranten innerhalb von zwei Jahren deutlich an – von 1.600 Euro im Jahr 2023 auf zuletzt 1.979 Euro im Jahr 2025. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
10.5.26

25 Schwerverbrecher weg: So teuer war der Abschiebeflug nach Afghanistan

Berlin. An Bord waren 25 vollziehbar ausreisepflichtige Afghanen, die bei uns straffällig geworden sind – u. a. wegen Totschlag, Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung und Drogendelikten. Der Preis für den gecharterten Flieger allein betrug rund 335.000 Euro. Sprich: 13.400 Euro pro Kopf! Personalaufwand: 71 Kräfte der Bundespolizei, begleitet durch 2 Ärzte und 2 Dolmetscher. Planungsdauer der Bundesbehörden: rund 6 Wochen. Weiterlesen auf archive.is
9.5.26

Westeuropa wird von historischer Pleitewelle erfasst – Deutschland ist einer der Treiber

Fast 200.000 Unternehmen mussten 2025 in den Ländern Westeuropas Insolvenz anmelden, meldet Creditreform. Eine Verbesserung ist für dieses Jahr angesichts der hohen Energiepreise nicht in Sicht. In Gefahr geraten angesichts der aktuellen Entwicklung auch Millionen Arbeitsplätze. Weiterlesen auf archive.is
9.5.26

Steinreicher arabischer Scheich-Clan kassiert EU-Fördergelder in Höhe von 71 Millionen Euro

Sie gehören zu den reichsten Menschen der Welt – und sollen trotzdem EU-Subventionen in Millionenhöhe kassiert haben. Für Felder in Rumänien, Italien und Spanien. Die Agrarförderung gehört zu den größten Posten im EU‑Haushalt. Je größer der Acker, desto mehr Geld gibt es. Weiterlesen auf welt.de
8.5.26

Steuereinnahmen brechen um 17,8 Milliarden Euro ein! Klingbeil macht „Trumps verantwortungslosen Krieg“ dafür verantwortlich

Minister Klingbeil machte den Krieg und die internationalen Folgen dafür verantwortlich. „Die heutige Steuerschätzung zeigt, wie sehr uns der Iran-Krieg wirtschaftlich schadet“, erklärte er. „Trumps verantwortungsloser Krieg und der daraus resultierende weltweite Energiepreis-Schock bremsen die positive wirtschaftliche Dynamik vorerst aus.“ Weiterlesen auf m.bild.de
6.5.26

Bayern zahlt jährlich über 470 Mio. Euro für private Asylunterkünfte

München. Bayern gibt jährlich Hunderte Millionen Euro für private Asylunterkünfte aus. Zuletzt erreichten die Kosten mit rund 470 Millionen Euro neue Höchstwerte. Da Ausgaben auf kommunaler Ebene in den genannten Summen nicht enthalten sind, dürfte die tatsächliche finanzielle Belastung weit höher ausfallen. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
5.5.26

Bürgergeld-Empfänger erhalten so viel wie noch nie

Trotz der Nullrunde beim Regelsatz erhalten Bürgergeldempfänger auch dieses Jahr mehr Geld. Inzwischen sind es knapp 30 Prozent mehr als noch 2022 und damit deutlich mehr als für Beschäftigte. Menschen, die nicht arbeiten können oder jeden Job verweigern, profitieren damit deutlich stärker als Arbeitnehmer. Denn die Löhne sind im gleichen Zeitraum nur um 19,4 Prozent gestiegen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
5.5.26

Öffentlicher Dienst in zehn Jahren mehr als 20 Prozent gewachsen

Der öffentliche Dienst wächst und wächst und wächst. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen die Entwicklung zwischen 2014 und 2024. Vor allem der Schulbetrieb verbeamtet, als gebe es kein Morgen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
4.5.26

Regierung kann nicht erklären, wofür 111 Rüstungs-Milliarden ausgegeben wurden

47.000 Beschaffungsverträge mit einem Gesamtwert von 111 Milliarden Euro hat das Verteidigungsministerium in nur vier Jahren abgeschlossen. Rechnerisch entspricht das rund 30 Abschlüssen pro Tag. Doch die zentrale Frage, wie viel des Beschafften tatsächlich bei der Bundeswehr angekommen und einsatzbereit ist, kann das Verteidigungsministerium nicht beantworten. Weiterlesen auf apollo-news.net
3.5.26

„Auch ohne zu fliegen, kann man einen schönen Urlaub machen“

Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat staatliche Rabatte für Flugreisen in den Sommerferien abgelehnt und Verbraucher aufgefordert, bei steigenden Energiepreisen ihre Urlaubspläne zu ändern. Wer sich das Fliegen nicht mehr leisten könne, müsse eben anders Ferien machen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
3.5.26

Einkommenszuwächse von bis zu 25 Prozent: Deutliche Erhöhung der Beamtenbesoldung tritt in Kraft

Seit dem ersten Mai gelten massive Erhöhungen der Beamtenbezüge – teils um bis zu 25 Prozent. Darauf hatte sich die Bundesregierung zuletzt verständigt, die Bezüge von Beamten deutlich zu erhöhen. Grund für die hohen Anstiege ist ein Urteil aus Karlsruhe. Weiterlesen auf apollo-news.net
1.5.26

Die nächste Billion – Deutschland steuert in Richtung ewiger Schulden

Lücken, Platzhalter, noch mehr Schulden: Die Planungen des Bundeshaushalts bis zum Jahr 2030 kommen einem Offenbarungseid gleich. Die Lage der Staatsfinanzen ist dramatisch – eine Lösung der Probleme nicht in Sicht. Höhere Steuern und neue Abgaben sind bislang das Konkreteste, auf das sich die Koalitionäre einigen konnten. Weiterlesen auf archive.is
30.4.26

Bundestag verschärft CO2-Regeln – und treibt Deutschland tiefer in die Grüne Falle

Obwohl die strengen Klimavorgaben die deutsche Wirtschaft und private Haushalte bereits jetzt erheblich finanziell belasten, hat der Bundestag nun beschlossen, die Regelungen mit einem neuen Gesetz weiter zu verschärfen – und geht damit über die Vorschläge der Bundesregierung sogar hinaus. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Die Freiheit stirbt zentimeterweise. Englisches Sprichwort