Inflation

6.8.26

Flüchtlingsunterkünfte in Bochum: Stadt vergibt Millionen-Aufträge für Wachdienst

Bochum, NRW. Etwa 2000 geflüchtete Menschen leben aktuell in Bochum, viele in Sammelunterkünften. Diese zu bewachen, ist eine kostspielige Aufgabe. Etwa 17,6 Millionen Euro gibt die Stadt Bochum binnen knapp vier Jahren für die Sicherheit in mehreren städtischen Flüchtlingsunterkünften aus. Weiterlesen auf archive.is
5.8.26

393.972 Euro Steuergeld für Studie über rechtsextreme Mode

Österreich. Eine Studie über rechtsextreme Mode wurde mit fast 400.000 Euro Steuergeld gefördert. Das Ergebnis: Der Stil von Rechtsextremen reicht von Polohemden bis Streetwear. Rechtsextreme Stile seien "extrem parasitär". Denn: „Sie beruhen auf Kopieren und Klauen.“ Weiterlesen auf oe24.at
4.8.26

Marokko ließ Invasion zu – und wird dafür von Von der Leyen belohnt

Brüssel. 80.000 illegale Migranten gelangten aus Marokko nach Ceuta. Spanische Geheimdienste kommen zu dem Schluss, Rabat habe den Ansturm nicht geplant, aber zugelassen. Die Antwort von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: mehr technische und finanzielle Unterstützung für Marokko. Zuletzt zahlte die EU bereits 234 Millionen Euro an Marokko für Grenzschutz. Weiterlesen auf apollo-news.net
3.8.26

Nächster Aufreger um Asyl-Unterkunft – Anwohner schlagen Alarm

Gröbenzell, Bayern. Im Laufe der Sommerferien sollen zwei Container aufgestellt werden. Dadurch werden zu den bisher aufgenommenen Flüchtlingen weitere 44 hinzukommen. Derzeit bekommt der Investor eine Miete von monatlich rund 13.500 Euro. Wenn die Container aufgestellt und abgenommen sind, erhöht sich dieser Betrag auf etwa 46.000 Euro – bei fünfjähriger Laufzeit. Weiterlesen auf op-online.de
2.8.26

„Die Wut wächst“: 100.000 Mercedes-Mitarbeiter schicken Brandbrief an Merz

In der Debatte über die Sozialstaatsreformen fordern die Vertreter der 100.000 Werksmitarbeiter von Mercedes-Benz in Deutschland eine Kurswende von Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Wut wachse. „Wut darüber, dass ausgerechnet diejenigen für die Krise zahlen sollen, die dieses Land Tag für Tag am Laufen halten.“ Längere Arbeitszeiten, weniger Krankheitstage, ein späterer Renteneintritt und mehr Kosten für die Gesundheitsversorgung seien „ein direkter Angriff auf uns Arbeitnehmer“. Weiterlesen auf focus.de
2.8.26

Wieder über 3 Mio. Arbeitslose! Nur der Staat schafft noch massig unproduktive Jobs auf Kosten der Allgemeinheit

Wieder über drei Millionen Menschen ohne Job! Im Juli waren laut Bundesagentur für Arbeit 3.007.000 Menschen arbeitslos. Seit 2019 gilt: Wer in Deutschland eine neue Stelle sucht, landet immer öfter beim Staat. In der freien Wirtschaft dagegen: Stellenabbau, Kurzarbeit, Stillstand. Weiterlesen auf m.bild.de
27.7.26

Entwicklungshilfe aus Deutschland: Grüner Strom in Indonesien, LGBTIQ-Schulen in Vietnam

Fakt ist: Deutschland ist der größte Geldgeber weltweit. Nach den vorläufigen OECD-Zahlen für 2025 liegt die Bundesrepublik mit rund 26 Milliarden Euro öffentlicher Entwicklungsleistungen auf Platz eins. Wir geben einen Überblick, wie das Geld ausgegeben wird. Weiterlesen auf merkur.de
19.7.26

Finanzierung der Ukraine als neues Staatsziel Deutschlands

Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan will die Ukraine-Hilfe von der Schuldenbremse ausnehmen und damit einen nach oben offenen Schuldentopf erschließen. Während im eigenen Land Bürger ausgeplündert werden, die Insolvenzzahlen explodieren, Kliniken sterben, wird Kiew zum obersten deutschen Staatszweck. Von Klaus-Rüdiger Mai. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
18.7.26

„Herzerwärmend“: EU startet Wiederaufbauinitiative „Team Gaza“ mit 883,6 Millionen Euro

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen feiert eine fast 900 Millionen Euro schwere Hilfsinitiative für den Gazastreifen. Unter dem politisch auffälligen Namen „Team Gaza“ sollen europäische Staaten und die EU-Kommission den Wiederaufbau des weitgehend zerstörten Palästinensergebiets finanzieren. „Herzerwärmend, den Erfolg unseres zweiten Treffens der Palästina-Gebergruppe zu sehen“, schrieb von der Leyen. Weiterlesen auf apollo-news.net
15.7.26

„Der Staat gibt sich gar keine Mühe, uns Steuerzahler zu entlasten. Das ist schon bitter“

Nach Ansicht des Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, bleibt die Steuer- und Abgabenbelastung in Deutschland zu hoch. 53,1 Prozent eines verdienten Euros würden an Steuern und Sozialabgaben entfallen. Viele Menschen fühlten sich „veräppelt“. Weiterlesen auf welt.de
13.7.26

Bund der Steuerzahler: Von jedem verdienten Euro bleiben den Bürgern nur 46,9 Cent

Die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland steigt weiter. Nach einer Berechnung des Deutschen Steuerzahlerinstituts arbeiten Arbeitnehmer rechnerisch bis zum 13. Juli für den Staat und die Sozialkassen. Singles trifft es noch härter. Weiterlesen auf nius.de
10.7.26

„An Verwandte verschenkt“: Bundestagsabgeordnete ordern durchschnittlich 10 iPhones auf Steuerzahlerkosten

Berlin. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 1.670 Smartphones und Tablets über die Sachmittelkonten der 630 Abgeordneten angeschafft – darunter 950 iPhones, 420 iPads, 257 Samsung-Smartphones und 43 Samsung-Tablets. Über eine reguläre vierjährige Legislaturperiode wären das mehr als zehn Smartphones oder Tablets pro Parlamentarier. Weiterlesen auf nius.de
8.7.26

Regierung will Gasreserve für den Krisenfall – bezahlen soll sie der Verbraucher

Deutschland soll eine staatliche Erdgasreserve für Krisenfälle bekommen. Die Kosten könnten in die Milliarden gehen – finanziert werden soll das Vorhaben offenbar von den Verbrauchern. Die Reserve soll ausdrücklich nicht die normale Winterversorgung sichern. Diese bleibe Aufgabe von Händlern, Lieferanten und Versorgern. Der Staat soll demnach nur für Extremfälle vorsorgen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
5.7.26

Nato plant 140-Milliarden-Paket für die Ukraine – Deutschland soll größten Anteil übernehmen

Die Nato will der Ukraine ein neues Milliardenpaket zusagen. Über zwei Jahre sollen mindestens 70 Milliarden Euro jährlich fließen. Weil die USA ihre Hilfen weitgehend gestoppt haben, dürfte Deutschland den größten Anteil tragen. Weiterlesen auf welt.de
2.7.26

Ukraine drängt die EU auf weitere 6,6 Milliarden Euro Militärhilfe

Die Ukraine drängt ihre Partner in der Europäischen Union zur Freigabe weiterer Militärhilfe. Konkret geht es um ungenutzte Mittel aus der Europäischen Friedensfazilität in Höhe von 6,6 Milliarden Euro. Weiterlesen auf krone.at
30.6.26

Um 20 Prozent: Klingbeil fordert Erhöhung der Alkoholsteuer

Finanzminister Lars Klingbeil will die Alkoholsteuer um insgesamt 20 Prozent erhöhen. Es wird mit Mehreinnahmen in Höhe von 400 Millionen Euro gerechnet. Eine Expertenkommission hatte eine Erhöhung um 40 Prozent gefordert. Zudem sah die Kommission eine Verdoppelung der Steuer bis 2029 vor. Weiterlesen auf apollo-news.net
25.6.26

Hilfswerke fordern von Deutschland jährlich 2,8 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe

Mindestens 2,8 Milliarden Euro pro Jahr sollte die Bundesregierung für humanitäre Hilfe bereitstellen. Das fordern die Welthungerhilfe und Terres des hommes. Dafür müssten die von zwei auf eine Milliarde Euro gekürzten Mittel für humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt wieder aufgestockt werden. Weiterlesen auf welt.de
25.6.26

Playmobil stoppt Produktion in Deutschland: 350 Jobs weg

Zirndorf, Bayern. Fast jeder kennt sie aus dem Kinderzimmer: Ritter, Polizisten, Bauarbeiter, Prinzessinnen. Jahrzehntelang standen Playmobil-Figuren für deutsches Spielzeug aus Franken. Jetzt ist die Produktion in Deutschland Geschichte. Der Grund laut Unternehmen: zu hohe Kosten in Deutschland. Vor allem Löhne und Energie. Weiterlesen auf m.bild.de
23.6.26

Kommunale Spitzenverbände: „Schuldenberge explodieren“

Die Kassen der Kommunen sind leer: Die kommunalen Spitzenverbände appellieren an Bund und Länder, Verantwortung zu übernehmen. Die Rücklagen seien vielerorts aufgebraucht. Wenn es so weitergehe, dann heiße das, dass die Schuldenberge der Kommunen „regelrecht explodieren“, warnte Achim Brötel, Präsident des Deutschen Landkreistages. Weiterlesen auf allgaeuer-zeitung.de
20.6.26

„Die Welt lacht sich tot“: 40 deutsche Konzerne schreiben Brandbrief an EU

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstützt den Appell von 40 Industriefirmen an die EU‑Spitze. Die hohen CO₂‑Kosten gefährdeten Standorte und Jobs, warnt er – Europa entferne sich immer weiter von seiner eigenen Wettbewerbsagenda. Weiterlesen auf welt.de
  •  
  • 1 von 33
Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. Bertolt Brecht