Klimawahn

12.4.26

Friedrich Merz hat sich an das Senkblei SPD gekettet

Erst sendet Merz ein Video, in dem seine innere Leere mit der der SPD gleichzieht. Direkt im Anschluß pfeift er seine eigene Ministerin zurück und schmiedet sich und die Union damit an das Senkblei SPD. Das dicke Ausrufezeichen hinter seine kurze, würdelose Amtszeit setzt Merz damit selbst. Das wird auch die CDU versenken. Von Thomas Kolbe. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
11.4.26

50 Euro mehr: Wirtschaftsweise Schnitzer will wegen Spritkosten „mal die Kirche im Dorf lassen“

Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer sieht in den derzeit hohen Spritpreisen keinen Anlass für ein politisches Eingreifen. Wer pendelt und Benzin fährt, zahle derzeit nur 30 Euro mehr. Bei Diesel seien es „vielleicht 50 Euro mehr“. Man solle die „Kirche im Dorf lassen“, sagte sie. Weiterlesen auf apollo-news.net
9.4.26

Ausländer attackiert Frau beim Elektroauto-Laden auf Parkplatz

Kaltenkirchen, Schleswig-Holstein. Eine 45-jährige Frau ist in Kaltenkirchen Opfer eines körperlichen Übergriffs geworden. Ein dunkelhaariger fremdsprachiger Mann habe sie beim Laden ihres Autos laut Polizei von hinten am Hals gepackt und gegen ihr Fahrzeug gedrückt. Weiterlesen auf ln-online.de
8.4.26

Flughafen lahmgelegt – Klimaaktivist kommt mit Verwarnung davon

Hamburg. 68 gestrichene Flüge, ein Millionenschaden für Airlines und Flughafen – und doch endet der Prozess gegen einen 21-jährigen Verursacher mit einer Verwarnung: Amtsrichter Götz Göttsche äußerte seinen Respekt für die Motive der Klimaaktivisten. Sie hätten ein hehres und völlig uneigennütziges Ziel verfolgt. Weiterlesen auf welt.de
7.4.26

Preishammer! Heizkosten für Gas könnten sich verzehnfachen

Die Studienautoren sprechen von einer möglichen Verzehnfachung der Netzkosten innerhalb von 20 Jahren. Wichtig: Diese Kosten sind nur ein Teil des Gaspreises. Hinzu kommen Beschaffungskosten sowie Steuern und Abgaben. Für einen Dreipersonenhaushalt kann das laut Modellrechnung Mehrkosten von mehreren tausend Euro pro Jahr bedeuten. Weiterlesen auf focus.de
6.4.26

Der verborgene Jobabbau am Standort Deutschland

Die Arbeitslosenzahlen zeigen einen relativ stabilen Jobmarkt. Aber: Die eigentliche Veränderung zeigt sich in den Tiefen der Statistik. Wachstum herrscht dort, wo der Staat zahlt. Wo produziert und exportiert wird, geht es rückwärts. Seit 2019 sind rund 266.200 Industriearbeitsplätze verschwunden. Weiterlesen auf archive.is
6.4.26

„Wetterfrosch“ Kachelmann hetzt gegen christliche Ostertradition da "rechtsextrem"

Traditionen und Brauchtum sind nach Ansicht des in der Schweiz lebenden „Frauenverstehers“ und Ex-Wetterfrosches Jörg Kachelmann „völlig bescheuert“. Die Osterfeuer seien jedenfalls klar rechtsextrem und gehörten sofort gelöscht. Weiterlesen auf unser-mitteleuropa.com
6.4.26

„Diese Energiewende bringt uns um“ – Warum dann weiter so, Herr Merz?

Die Bundesregierung könnte die Verteuerung von Energie durch die CO₂-Steuer aussetzen und damit ein beispielloses Konjunkturprogramm entfachen. Sie könnte das Fracking-Verbot aufheben, was zu einer Reindustrialisierung führen würde. Sie könnte das Kernkraftverbot aufheben und den Kohleausstieg bei noch 27 großen Kraftwerken beenden oder aufschieben. Aber die Bundesregierung beschloss das Klimaschutzprogramm 2026. Von Fritz Vahrenholt. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
6.4.26

Spritpreise erreichen neue Höchstwerte: An hessischer Tankstelle kostete ein Liter über drei Euro

An einer hessischen Tankstelle wurden am Sonntag neue Höchstwerte der Spritpreise gemessen: Kunden sollten dort für Sprit über drei Euro pro Liter zahlen. Die erhoffte preissenkende Wirkung der 12-Uhr-Regelung bleibt bislang aus. Weiterlesen auf apollo-news.net
4.4.26

„Kluges Signal“ – Wirtschaftsweise Grimm schlägt Tempolimit vor

Ökonomin Veronika Grimm hält ein Tempolimit für sinnvoll, um den Spritverbrauch zu senken. „Viele Länder des globalen Südens haben schon einschneidende Maßnahmen umgesetzt wie Homeoffice-Pflicht und Einschränkung der Fahrzeugnutzung. Je mehr wir verbrauchen, desto schlimmer trifft es letztlich diese Länder.“ Weiterlesen auf welt.de
3.4.26

Deutschland ist falsch abgebogen

All das Übel, das über uns gebracht wurde, der Zustand der Dauerkrise, all die Probleme und Nöte, mit denen wir heute zu kämpfen haben, unterscheiden sich dabei von früheren Heimsuchungen der Geschichte in einem Punkt fundamental: Sie sind hausgemacht, von einer linken Politik verursacht und die Folge einer zunehmenden Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Von Theo-Paul Löwengrub. Weiterlesen auf ansage.org
1.4.26

EU-Energiekommissar warnt vor „sehr ernster Lage“ – Europäer sollen von zu Hause arbeiten

EU-Energiekommissar Dan Jørgensen erwartet eine lang anhaltende Krise durch den Iran-Krieg. Er fordert die Mitgliedsländer zum schnellen Ausbau erneuerbarer Energien auf. Europäer sollen zudem Treibstoff sparen und etwa langsamer fahren, von zu Hause aus arbeiten und weniger reisen. Zudem sollen EU-Länder ihren Bürgern das Nutzen von Privatfahrzeugen einschränken. „Selbst wenn morgen Frieden herrscht, werden wir in absehbarer Zeit nicht zur Normalität zurückkehren.“ Weiterlesen auf welt.de
30.3.26

Kirche kann sich Heizkosten nicht leisten: Ostergottesdienst muss ausfallen

Chemnitz, Sachsen. In Chemnitz muss die Stadtkirche St. Petri wegen explodierender Heizkosten ihren Betrieb stark minimieren. Der Ostergottesdienst in der Kirche muss ausfallen und verlegt werden, im Winter können bald keine professionellen Musiker auftreten – einfach, weil Heizen zu teuer ist. Weiterlesen auf apollo-news.net
28.3.26

Energiekrise: Deutsche Umwelthilfe fordert Tempolimits

Was tun in Zeiten hoher Spritpreise? Die Deutsche Umwelthilfe findet Inspiration in den 1970ern. In der Ölkrise gab es Geschwindigkeitsbeschränkungen. Ein Limit von 100 Stundenkilometern auf Autobahnen und 80 Stundenkilometern außerorts würde laut DUH bis zu 4,7 Milliarden Liter Benzin und Diesel jährlich sparen. Weiterlesen auf stern.de
27.3.26

„25 Euro mehr kann man den Autofahrern schon zumuten“: CDU-Mann hält Spritpreisanstieg für verkraftbar

Der Krieg im Iran treibt die Spritpreise in Deutschland seit Wochen stark nach oben. Jürgen Hardt von der CDU erklärte hierzu, dass der Anstieg für Autofahrer verkraftbar sei. „Ich glaube, man kann den Autofahrern schon zumuten, für eine begrenzte Zeit zum Beispiel 20 Euro, 25 Euro mehr für die Tankfüllung zu zahlen.“ Weiterlesen auf apollo-news.net
26.3.26

Vom Irankrieg bis zum Einkaufskorb: Warum Europas Versorgung ins Wanken gerät

Die Eskalation im Nahen Osten droht, eine globale Düngemittelkrise auszulösen und die Lebensmittelpreise spürbar zu erhöhen. Wie gestörte Handelsrouten, steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit eine gefährliche Kettenreaktion auslösen können. Von Wolfgang Hartmann. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
24.3.26

IEA-Chef: Ohne Deutschlands Atomausstieg wären wir nicht so nahe am Abgrund

Der Chef der Internationalen Energieagentur warnt vor einer historischen Energiekrise infolge des Irankriegs. Millionen Barrel Öl fehlen, zentrale Handelsrouten sind blockiert. Besonders hart fällt seine Kritik an Deutschlands Atomausstieg aus. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
17.3.26

McKinsey soll Schließung fast aller deutschen Volkswagen-Werke empfehlen

Von zehn Werken blieben nur zwei übrig. McKinsey soll VW die Schließung fast aller deutschen Autowerke vorschlagen. Ihr Plan sieht langfristig die Schließung aller deutschen Autowerke des Konzerns, mit Ausnahme der Stammwerke von VW in Wolfsburg und Audi in Ingolstadt, vor. Nicht einmal das Porsche-Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen bliebe demnach verschont. Weiterlesen auf archive.is
17.3.26

Nobelpreisträger spricht von „Wahnsinn“: Das hat uns der Atomausstieg bisher gekostet

War der Atomausstieg ein „großer strategischer Fehler“? So urteilt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über das deutsche Lebewohl zur Kernkraft. Auch Energieökonom Prof. Manuel Frondel spricht vom „größten energiepolitischen Fehler der vergangenen Jahrzehnte“ – für den der Steuerzahler bis heute blecht. „Wir sprechen hier von dreistelligen Milliardenbeträgen, die Deutschland volkswirtschaftlich verloren hat.“ Weiterlesen auf m.bild.de
15.3.26

Busfahrer passt als 2-Meter-Mann nicht in neue Elektrobusse aus China

Norwegen. 45 Jahre lang fuhr Robert Holmé Linienbus. Doch in den neuen E-Bussen passt der 1,96 Meter große Fahrer nicht mehr richtig hinter das Steuer – nun droht ihm das Karriereende. Selbst bei der höchsten Einstellung des Lenkrads fehle ihm noch etwa fünf Zentimeter Platz, um seine Beine richtig unterzubringen. Holmé hält das für ein Sicherheitsrisiko. Weiterlesen auf focus.de
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Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Bertolt Brecht