kritische Rassentheorie

19.7.26

Eklat um Kartenspiel "Schwarzer Peter": Schwarzer Kindergarten-Assistent zeigt Pädagogin wegen Rassismus an

Schweiz. Ein dunkelhäutiger Kindergartenassistent fühlte sich von dem Kartenspiel rassistisch angegriffen und zeigte die zuständige Pädagogin an. Als ihm die Kinder erklärten, dass derjenige verliere, der am Ende den "Schwarzen Peter" in der Hand hält, war das Drama perfekt. Der Mann ging zur Leitung der Einrichtung und dann sogar zur Polizei. Weiterlesen auf heute.at
15.6.26

Grünen-Politikerin behauptet, antiweißen Rassismus kann es gar nicht geben

Berlin. Der Mord an Henry Nowak hat eine Debatte über antiweißen Rassismus ausgelöst. Die Grünen-Politikerin Marlene Schönberger bestreitet jedoch dessen Existenz und bezeichnet ihn als rechtes Narrativ. „Rassismus ist ein Weltbild, das Herrschaft und Ausbeutung rechtfertigt.“ Daraus zieht sie die Schlussfolgerung: „Deshalb gibt es keinen Rassismus gegen die weiße Mehrheit.“ Weiterlesen auf freilich-magazin.com
12.6.26

„Weiß und Weißsein“: Wie ein Leitfaden die Berliner Polizei im politisch korrekten Verhalten schult

Berlin. Ein offizielles DEI-Dokument der britischen Polizei offenbarte eine rassistische Vorgehensweise gegenüber Weißen. Auch in Deutschland wird Polizisten eingeredet, was „Weißsein“ angeblich bedeute. Ein linker Leitfaden der Berliner Polizei soll die eigenen Beamten schulen. Weiterlesen auf apollo-news.net
9.6.26

Polizei wollte Henry Nowak als Angreifer darstellen

London. Nach neuen Informationen hatte die Polizei vor, Henry Nowak noch Tage nach seinem Mord als Angreifer darzustellen. Dagegen soll der indischstämmige Täter sogar bei der Festnahme sein Messer behalten haben. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
7.6.26

„Pure, kalte Wut“ – der Fall Henry Nowak

Ein sterbender 18-Jähriger fleht um Hilfe – doch die Polizei legt ihm Handschellen an. Ein Mordopfer wird zum Täter gemacht. Der Fall Henry Nowak erschüttert Großbritannien und entfacht eine erbitterte Debatte über Identitätspolitik und die Rolle der Polizei: Denn die handelte auf Anweisung. Von Christian Schnee. Weiterlesen auf archive.is
3.6.26

Mord an Henry Nowak: Polizei glaubte dem migrantischen Täter dessen Rassismus-Lüge

Großbritannien. Ein Sikh ersticht den jungen Briten Henry Nowak bestialisch mit seinem Dolch. Doch die Polizei glaubt dem Täter und dessen Bruder – nicht dem Opfer. Henry Nowak muss in Handschellen der Polizei gefesselt, unter Hilferufen, ohne Arzt, verbluten. Sein gewaltsamer Tod zeigt das komplette Versagen Großbritanniens angesichts von Diversität und Antirassismus-Gesetzen. Von Matthias Nikolaidis. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
22.5.26

„I can’t breathe“: Audioaufnahmen zeigen die unglaubliche Reaktion der Polizisten auf Nowaks Hilferufe

Großbritannien. Der 18-jährige Henry Nowak wurde im Dezember von einem Sikh erstochen. Festgenommen wurde jedoch Nowak, weil der Täter ihm rassistische Beleidigungen vorwarf. Aufnahmen zeigen nun, wie die Polizei das Opfer abkanzelte: „Das glaube ich nicht, Kumpel.“ Weiterlesen auf apollo-news.net
17.5.26

"Blackfacing" bei Volksfest: "Es sind rassistische Darstellungsformen von Schwarzen Menschen"

Hessen. Ob beim Karneval oder auf Festen: Immer noch malen sich weiße Menschen schwarz an, um schwarze Figuren darzustellen. So auch wieder beim Grenzgang-Volksfest im August. Im Interview erklärt Tahir Della von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, warum diese Praxis verletzend ist. „Schwarze Menschen werden bei dieser Praxis bewusst verzerrt und diskriminierend dargestellt.“ Weiterlesen auf hessenschau.de
14.5.26

Strafverzicht aus Rassismus-Angst – Schwarzer schlug wieder zu

New York. In New York soll ein Schwarzer einen 76-jährigen Pensionisten in einer U-Bahn-Station eine Treppe hinuntergestoßen und tödlich verletzt haben, obwohl er zuvor bereits mehrfach festgenommen worden war. Besonders brisant: Nach einem früheren Angriff desselben Verdächtigen hatte eine junge Frau bewusst darauf verzichtet, die Strafverfolgung voranzutreiben, da sie nach eigenen Angaben „nicht noch einen schwarzen Mann ins Gefängnis bringen“ wollte. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
14.5.26

10,5 Millionen Euro für ein Black Community Center: Ist das umgekehrter Rassismus?

Berlin. In der Togostraße, im Afrikanischen Viertel in Wedding, gibt es jetzt ein Zentrum für Menschen afrikanischer Herkunft. In der vergangenen Woche eröffnete dort das Berliner „Black Communities Center“. Die Kosten für Kauf, Baumaßnahmen und Renovierung liegen bei 10,5 Millionen Euro. Der Treff für Menschen mit afrikanischer Herkunft wird vor allem aus öffentlichem Geld bezahlt. Nicht alle sind begeistert. Weiterlesen auf archive.is
3.5.26

Spiel für Kinder im ÖRR: Endgegner „rassistische“ Oma

Anti-weißer Rassismus im Kinderkanal: Dafür, dass sie einem Kind mit Migrationshintergrund Fragen stellt, stürzt eine „deutsche Oma“ in einen braunen Fluss – das ist der Inhalt eines Spiels in der Sendung „Moooment!“ des Kinderkanals KiKA, eines Tochterunternehmens von ARD und ZDF. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
3.5.26

Uni Wien schließt Weiße aus – Ministerium verteidigt Entscheidung

Wien. Die ÖH Uni Wien lud zu Veranstaltungen ein, zu denen Weiße keinen Zutritt hatten – finanziert durch Pflichtbeiträge aller Studierenden. Das Ministerium sieht darin kein Problem. Die Veranstaltungen seien als sogenannte „Safer Spaces” einzuordnen – also als Schutzräume für von Rassismus betroffene Menschen. Weiterlesen auf exxpress.at
26.4.26

Berlin: 660.000 Euro Steuergeld für Café, das Weiße ausschließt

Berlin. Im Rahmen des Programms "Demokratie Leben!" finanziert die Bundesregierung zahlreiche linke NGOs mit hohen Beträgen. Die Organisationen haben teilweise Bezüge zum Islamismus. Kontrolle: Fehlanzeige. Mit über 660.000 Euro wurde beispielsweise in Berlin auch ein Café gefördert, welches gezielt weißen Menschen den Zutritt verbietet. Weiterlesen auf focus.de
11.4.26

Um gegen „lange Geschichte des Rassismus“ vorzugehen: New Yorks islamischer Bürgermeister will Weiße offenbar stärker besteuern

New York City. New Yorks Bürgermeister Zoran Mamdani will Weiße offenbar stärker besteuern, um gegen die „lange Geschichte des Rassismus“ vorzugehen. Denn ein „weißer“ Haushalt verfüge im Schnitt über ein Einkommen von 200.000 Dollar, während einem schwarzen weniger als 20.000 Dollar zur Verfügung stünden. Weiterlesen auf apollo-news.net
8.4.26

New Yorks islamischer Bürgermeister Mamdani will Wohnraum nach Hautfarbe vergeben

New York City. New Yorks islamischer Bürgermeister will mit einem „Racial Equity Plan“ die Stadt neu ordnen – von Wohnungsbau bis Gesundheitssystem. „Schwarze und lateinamerikanische New Yorker – die seit Jahrzehnten aus dieser Stadt verdrängt werden – sind am stärksten betroffen. Mit dem vorläufigen Plan zur Rassengleichheit beginnen wir, dieses Muster umzukehren.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de
27.3.26

Schwarze UN-Richterin hielt in England Sklavin – und alle wussten es

Oxford, Großbritannien. Schock-Fall mitten in Oxford: Eine UN-Richterin, die über Recht und Menschenrechte wachen sollte, hielt selbst eine junge Frau aus Uganda wie eine Sklavin. Bei ihrer Festnahme erklärte sie dreist: „Ich habe Immunität!“ Jetzt sitzt sie für mehr als sechs Jahre im Gefängnis. Besonders brisant: In der UN wusste man seit 2024 von den Ermittlungen. Weiterlesen auf exxpress.at
15.3.26

Weil er schwarz ist: Gericht in Kanada mildert Mordurteil ab

Kanada. Ein schwarzer Mann versetzt seiner Freundin mehr als ein Dutzend Todesstöße – doch das Gericht sieht in seiner ethnischen Herkunft einen „mildernden Umstand“. Laut Gericht sei er nach seinem Umzug nach British Columbia von einer „deutlich kleineren schwarzen Bevölkerung“ als bisher umgeben gewesen. Dort habe er „Rassismus“ auf „ihm bisher unbegegnete Weise“ erfahren. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
5.2.26

Schwarze behauptet, deutscher Schützenverein habe schwarzen Jugen Yosef ermordet

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=gSlGiHzrxlo
Dormagen, NRW. Wahnsinn, was die Schwarze hier raushaut! Die Schützen vom Schützenverein sollen den 14-jährigen Eritreer Yosef in den Wald gelockt und getötet haben. Jetzt würden sich diese weißen Männer die Hände reiben und die Schultern klopfen, weil sie einen schwarzen Jungen umgebracht und einen richtig guten Job gemacht hätten. 2:16 min Video ansehen
28.1.26

Staatlich geförderte NGO bietet Seminar an, in dem man sein Weißsein hinterfragen soll

Die NGO „Schwarze Schafe“ bietet für schlappe 2.290 Euro pro Person ein sechsmonatiges Seminar für Weiße an, in dem sie ihre angeblichen Privilegien hinterfragen sollen. Der eingetragene Verein betreibt auch eine Meldestelle für antimuslimischen Rassismus – und wird staatlich gefördert. Weiterlesen auf apollo-news.net
14.1.26

Professor Karim schreibt vor, was Deutsche zu denken haben

So tappen Sie beim Karneval nicht in die Indianer-Falle: Zu Wort gemeldet hat sich Professor Karim Fereidooni, anerkannter Rassismus-Forscher an der Ruhr-Universität Bochum. „Allein das Wort ‚Indianer‘ ist schon rassistisch, weil es eine Fremdbezeichnung ist. Ich rate also dringend davon ab, sich so zu verkleiden.“ Weiterlesen auf m.bild.de
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Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz-Josef Strauß