kritische Rassentheorie

10.12.25

ARD-Eklat: Moderator hält schwarzem Kandidaten Hautfarben-Skala ans Gesicht um Rassismus darzustellen

In der Sendung „Die 100“ von der ARD kam es zu einem Eklat: Einem schwarzen Teilnehmer, wurde eine Hautfarben-Skala ins Gesicht gehalten – um damit Rassismus bildlich darzustellen. Weiterlesen auf apollo-news.net
7.12.25

Dekolonisierung botanischer Gärten

Botanische Gärten werden oft als Orte der Schönheit wahrgenommen. Dabei trugen ihre Pflanzensammlungen auch dazu bei, kolonialen Reichtum zu repräsentieren. Und sie dienten lange als Forschungseinrichtungen zur Landwirtschaft in kolonisierten Gebieten. Damit sind wiederum die Zerstörung von Lebensräumen und Arbeit unter Zwang bis hin zu Sklaverei verbunden. In Deutschland fällt es ihnen schwerer als der Kunst, ihre Geschichte aufzuarbeiten. Weiterlesen auf taz.de
12.11.25

Ethnie vor Qualität: Psychologie-Fachzeitschrift fordert von Wissenschaftlern, Minderheiten häufiger zu zitieren

Wer in der Fachzeitschrift Nature Psychology Review veröffentlichen will, soll künftig Minderheiten häufiger zitieren. Die Herausgeber fordern einen Fokus auf Geschlecht und Ethnie der Autoren, statt auf die Qualität der wissenschaftlichen Publikation. Weiterlesen auf apollo-news.net
8.10.25

Schwarzer britischer Komiker fordert 19 Billionen Pfund Reparationen wegen Sklaverei

London. Der schwarze britische Komiker Lenny Henry fordert von Großbritannien Reparationen in schwindelerregender Höhe für die Verbrechen der Sklaverei. Seine Begründung: Nur so könne das Land seiner Meinung nach endlich „moralische und spirituelle Heilung“ erfahren. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
17.9.25

Über das Wegsehen

Iryna Zarutska wird in einem Zug bestialisch erstochen. Der Täter: ein vielfach vorbestrafter Schwarzer. Die großen Medien schweigen auffallend laut oder machen die brutale Mordtat zur winzigen Randnotiz. Wäre es umgekehrt, wäre Amerika in Flammen aufgegangen. Der Fall entlarvt die doppelte Moral des postkolonialen Diskurses bis aufs Mark. Von Cora Stephan. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
22.8.25

„Weiße Menschen erleben keinen Rassismus“ – Bundesregierung fördert antiweiße Ideologie im Namen der Demokratie

In mehreren Broschüren, die mit Steuergeld aus dem Programm „Demokratie leben“ finanziert wurden, wird die These vertreten, es gebe keinen Rassismus gegen Weiße. Waren die Autoren schon mal auf Schulhöfen in Neukölln oder Duisburg? Von Leo Perell. Weiterlesen auf apollo-news.net
8.8.25

„Ein harmloser Witz wird gleich zur Nazi-Propaganda. Das ist absurd“

USA. Was als witzige Werbeidee für „American Eagle“ begann, ist längst zum Politikum geworden. In dem Spot spielt Hollywood-Star Sweeney mit den Worten „Genes“ (Gene) und „Jeans“. Doch Kritiker schäumen: Der Clip sei rassistische Propaganda! Der irre Vorwurf: Sweeney werbe mit ihrem Look (blond, blaue Augen) für die rassistische Eugenik, die Theorie der „guten Gene“. Weiterlesen auf m.bild.de
28.6.25

SPD-Politikerin verteidigt Ausschluss weißer Kinder von Workshop

Die hessische SPD-Ministerin verteidigt den Ausschluss weißer Kinder aus einem Workshop für „BIPoC/PoC-Kinder“ im Rahmen der evangelischen Kirchentage. Der Workshop sorgte bereits im Mai für Aufsehen, so wie mehrere woke Workshops der evangelischen Kirchentage. So fand im Anschluss des Workshops für nichtweiße Kinder eine dreistündige Veranstaltung mit dem Titel „Kritisches Weißsein“ statt. Weiterlesen auf apollo-news.net
11.6.25

„Weiße Männlichkeit ist eine Bedrohung für die Demokratie“ 

USA. Die US-Genderforscherin Suzanna Walters warnt vor den Folgen der Trump-Regierung. Es ist nicht die Identitätspolitik Schwarzer, queerer oder feministischer Menschen, die das Problem ist – sondern die Identitätspolitik wütender weißer Männer. Weiße Männlichkeit ist eine Bedrohung für die Demokratie.  Weiterlesen auf archive.ph
2.5.25

Kirchentag schließt weiße Kinder aus

Hannover. „Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Black, Indigenous und Kinder of Color.“ Gemeint sind Kinder mit nicht-weißer Hautfarbe. Weiße Kinder dürfen ausdrücklich nicht teilnehmen. Parallel wird für weiße Menschen der Workshop „Kritisches Weißsein“ angeboten: eine Veranstaltung, um eigene, vermeintliche Privilegien zu hinterfragen. Dazu heißt es: „Dieser Workshop richtet sich an Erwachsene, die nicht von Rassismus betroffen sind.“ Soll heißen: Weiße könnten nicht von Rassismus betroffen sein. Weiterlesen auf m.bild.de
30.4.25

„Queere Tiere auf der Arche“ und „feministische Erziehung“: Evangelischer Kirchentag komplett links-woke

Hannover. Der Evangelische Kirchentag 2025 setzt mit Veranstaltungen zu „Queeren Tiere auf der Arche“, „Kritischen Weißsein“ und „feministischer Erziehung“ einen klaren Schwerpunkt auf woke Themen. Die Zahl der Kirchenmitglieder sinkt währenddessen rapide. Weiterlesen auf apollo-news.net
18.3.25

Weiße sollen bei Anti-Rassismus-Wochen nicht ans Mikro

Baden-Württemberg. Bei den Wochen gegen Rassismus greifen Veranstalter teils selbst auf äußere Merkmale und die Hautfarbe zurück, um Teilnehmer zuzulassen oder abzuweisen. Weiße sind dabei nicht immer willkommen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
15.1.25

Ende der Wokeness: Auch Onlinehändler Amazon schafft Diversity-Richtlinien ab

Noch im vergangenen Jahr warben LGBT-Mitglieder und Mitarbeiter von Amazon unter dem Motto „#ProudToBeMe: Warum es bei Amazon normal ist, anders zu sein“ für die diverse Ausrichtung des Onlinehändlers. Nun hat der Online-Gigant seine Richtlinien zum Schutz diverser Mitarbeiter-Gruppen abgeschafft. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
12.1.25

Meta nicht mehr „woke“: Facebook-Konzern macht Diversity-Rückzieher

USA. Erst wirft Mark Zuckerberg alle Faktenchecker raus, nun beendet er seine Programme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion. Womit begründet das Unternehmen die neue Ausrichtung? Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
8.1.25

McDonalds nicht mehr „woke“: Unternehmen schafft Diversity-Ziele ab

USA. McDonalds schließt sich einer Reihe von großen Unternehmen an, die ihre Ziele für Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion fallen lassen. Die sich verändernde politische Landschaft könnte bei der Entscheidung von McDonalds eine Rolle gespielt haben. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
12.12.24

Die Woke-Kultur ist am Ende: Jetzt zeigt sich der Schaden

Die Woke-Bewegung hat die Welt nachhaltig verändert. Zum Schlechteren. Manches war zumindest zu Beginn gut gemeint. Dann radikalisierte sich die Woke-Bewegung. Jetzt ist sie auf dem Rückzug, aus vielen Gründen. Sie hinterlässt einen politischen Flurschaden, der kaum zu überblicken ist. Von Johannes Boie. Weiterlesen auf nzz.ch
2.12.24

Frankfurt will „Lumumba“ von Weihnachtsmärkten verbannen

Frankfurt, Hessen. Die städtische Tourismus-Abteilung erteilte den Standbetreibern eine „dringende Empfehlung“: „Sollten Sie ein Getränk im Angebot haben, welches Sie als ‚Lumumba‘ bezeichnen, möchten wir Sie eindringlich bitten, den Namen zu ändern und es auf Menükarten/Getränkekarten/Schildern unkenntlich zu machen.“ Weiterlesen auf m.bild.de
1.12.24

In Frankreich werden „Die drei Musketiere“ neu verfilmt: Feministisch, arabisch und schwarz

In der neuen Verfilmung wechselt nicht nur das Geschlecht der Musketiere, sondern auch ihre Herkunft. Neben der marokkanisch-stämmigen Regisseurin beinhaltet der Cast die algerisch-stämmige Sabrina Ouazani, die kongolesische Déborah Lukumuena und die ebenfalls marokkanisch-stämmige Oulaya Amamra. Weiterlesen auf exxpress.at
4.11.24

Weiße Bewerber unerwünscht: Diversity-Wahn an kanadischer Medizinuniversität

Toronto, Kanada. Keine Weißen mehr im weißen Kittel? Genau das droht, wenn es nach der neuesten medizinischen Universität in Kanada geht. 75 Prozent der Studienplätze werden für „gleichheitsverdienende“ Gruppen reserviert. Weiße Männer brauchen sich erst gar nicht zu bewerben. Weiterlesen auf heimatkurier.at
30.10.24

„Oberindianer“ aus „Sonderzug nach Pankow“ zensiert

Berlin. Udo Lindenbergs deutsch-deutscher Gassenhauer „Sonderzug nach Pankow“ von 1983 steht in Berlin jetzt auf dem Index! Nicht, weil er DDR-Staatschef Erich Honecker verulkt – nein, wegen des I-Worts: „Oberindianer“ werde als „rassistisch wahrgenommen“, urteilt das Berliner „Humboldt Forum“. Das Wort darf in Berlin nicht mehr gesungen werden. Weiterlesen auf m.bild.de
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Die Freiheit stirbt zentimeterweise. Englisches Sprichwort