kritische Rassentheorie

31.10.21

Rassismus-Vorwürfe gegen Stuttgarter Aladdin-Musical

Stuttgart. Fast eineinhalb Jahre lag das Kulturleben in Deutschland so gut wie brach: Konzerthäuser, Kinos, Theater – alles dicht. Jetzt geht es endlich wieder los. So freut man sich zum Beispiel in Stuttgart, dass auch das Aladdin-Musical im Stage Apollo Theater wieder aufgeführt wird. Doch schon vor der Premiere gibt es Rassismus-Vorwürfe wegen „Blackfacing“! Weiterlesen auf m.bild.de
26.10.21

Rassistische Entwicklungshilfe: "Zu allem Überfluss sollen wir Dankbarkeit zeigen"

Unter europäischen und US-amerikanischen Abiturient:innen und Studierenden ist es ein beliebter Trend: als Entwicklungshelfer:innen einige Wochen oder Monate in afrikanischen Ländern zu verbringen. Rwothomio Gabriel von No White Saviors sagt: Solche Besuche helfen nicht, sondern richten viel Schaden an. Weiterlesen auf zeit.de
25.10.21

»Schwarze Frauen waren auf dieser Buchmesse nicht willkommen«

Frankfurt. Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD): »Ich finde es schlimm, und ich mache mir auch Sorgen, richtig große Sorgen, wenn ich lese, dass Autorinnen Angst haben, nach Frankfurt zu fahren, weil sie hier auf rechtsradikale Verlage und Autoren treffen könnten.« Weiterlesen auf spiegel.de
23.10.21

Wer bei Google nach "Schönheit" sucht, findet jetzt mehr Schwarze

Wer bei Google auf Bildersuche zum Thema »Schönheit« geht, sollte sich nicht darüber wundern, dass er mit einer Flut von Abbildungen mit schwarzen Menschen bedient wird. Ganz im Stillen hat Google seine Algoritmen bei der Bildersuche so manipuliert, dass mehr Bilder mit Schwarzen als Ergebnis angezeigt werden. Das berichtet Bloomberg aktuell. Weiterlesen auf freiewelt.net
22.10.21

Zuschauer sollen sich für ihre Hautfarbe schämen

In einem Instagram-Post des „Funk“-Kanals – einem Online-Projekt für junge Menschen von ARD und ZDF – werden die Zuschauer aufgefordert, sich wegen ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe und ihrer sexueller Orientierung infrage zu stellen. Eine Migrationsexpertin warnt: Dahinter verbirgt sich eine gefährliche Ideologie Weiterlesen auf m.bild.de
18.10.21

Um Rassismus zu bekämpfen: Uni stellt Rassen-Tabellen auf

Das Institut für Medienforschung der Universität Rostock will mit einer Studie die fehlende „Vielfalt“ im deutschen Fernsehen und Kino untersuchen. Das Problem: Um zu beweisen, dass Migranten in Fernsehsendungen, Talkshows und Kinofilmen weniger häufig vertreten sind, verwendeten die Forscher selbst rassistische Kategorien. Weiterlesen auf m.bild.de
11.10.21

So denkt die Grüne Jugend: „Eklig weiße Mehrheitsgesellschaft“

„Rechter Kotzbrocken“, „Gelbe Null“, „Einfach widerlich“ – der neue Bundessprecher war in seinem Urteil über Christian Lindner zuletzt sehr klar. Die neue halbschwarze Bundessprecherin Sarah-Lee Heinrich sprach in einer öffentlichen Diskussionsrunde von einer „eklig weißen Mehrheitsgesellschaft“. Weiterlesen auf m.bild.de
2.10.21

Identitätspolitik: Eine radikale Geisteshaltung zerstört unseren Westen von innen

Wie jede radikale Ideologie braucht die Identitätspolitik nicht viele Anhänger, um sich durchzusetzen – zum Beispiel beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wer das nicht wahrhaben will und abwinkt, erkennt die Dimension nicht. Von Johannes Boie. Weiterlesen auf archive.is
14.9.21

Vielfalt geht vor: Weiße Musiker entlassen

London. Die Hälfte der Orchestermitglieder der English Touring Opera wird in der kommenden Saison nicht mehr beschäftigt, weil die weißen Musiker den Vielfaltskriterien nicht entsprechen. Stattdessen hat das mit 1,78 Millionen Pfund im Jahr vom Steuerzahler subventionierte Ensemble zwölf neue Instrumentalisten engagiert. Weiterlesen auf faz.net
26.8.21

Berliner Uni will keine „weißen Menschen“ einstellen

Berlin. Riesen-Wirbel um die Humboldt-Universität! Der „Referent_innenrat“ (AStA) der Uni hat eine Stellenausschreibung für einen Antidiskriminierungsberater veröffentlicht, der Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, zur Seite stehen soll. Das Problem: Weiße dürfen sich nicht bewerben. Weiterlesen auf m.bild.de
8.8.21

Woke-Wahnsinn: Uni lässt „rassistischen Stein“ entfernen

USA. Ein alter Stein darf nicht mehr auf dem Gelände der Universität von Wisconsin stehen. Grund: Der 70 Tonnen schwere Felsbrocken – ein seltenes Exemplar eines zwei Milliarden Jahre alten Gletscher-Steines – soll rassistisch sein! Der Stein musste nach Protesten von Aktivisten der „Black Students Union“ weg. Kosten für die Entfernung: rund 50.000 Dollar. Weiterlesen auf welt.de
24.7.21

Weiße sollen sich für ihre Hautfarbe schämen

Menschen mit weißer Hautfarbe sollen am eigenen Leib erfahren, wie sich Rassismus anfühlt – indem sie von einem Coach systematisch fertig gemacht werden. Besonders häufig sind Schüler Teilnehmer der Kurse, aber auch Polizisten und Bundeswehrsoldaten. Weiterlesen auf m.bild.de
18.7.21

Weißer Mann – was nun?

Schon länger ist klar, daß in der westlichen Welt beim Thema Rassismus eine Schraube locker ist. Der Antirassismus übersteigt längst jedes gesunde Maß. Und wenn es stimmt, daß jedem totalitären System zutiefst eine Neurose innewohnt und das System seine Gegner umso grausamer verfolgt, je ausgeprägter die Neurose ist, dann muß man sich um die westlichen Demokratien ernsthaft Sorgen machen. Von Dietmar Mehrens. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
18.7.21

„Antirassistische” Mathematik kommt in kanadische Schulen

Kanada. Weil Schüler aus Minderheiten schlechter in Mathe abschneiden, soll im kanadischen Bundesstaat Ontario Mathematik jetzt in den kulturellen Kontext der jeweiligen Herkunft der Schüler gesetzt werden. Mathematik sei „rassistisch, eurozentristisch sowie subjektiv statt objektiv“. Von Ulrike Stockmann. Weiterlesen auf achgut.com
15.7.21

Deutschlandfunk: Wikipedia ist rassistisch, weil zu viele „weiße Männer“ Artikel verfassen

Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia, auf der sich täglich Millionen von Menschen in aller Welt informieren, soll rassistisch sein! Wenn „weiße Männer“ Beiträge auf Wikipedia erstellten, dann sei das automatisch ein „Herrschaftswissen“, das Migranten, Menschen mit dunkler Hautfarbe und Frauen unterdrücke. Weiterlesen auf m.bild.de
4.7.21

Schwarze Löcher sind rassistisch

USA. Sie zählen zu den faszinierendsten Gebilden im Weltall: die schwarzen Löcher. Jetzt sind diese Gebilde in den USA ins Gerede gekommen. Der Grund: Rassismus-Verdacht. Die fast ausschließlich weißen Astronomen sollen durch diesen Begriff ihren unbewussten Rassismus zum Ausdruck gebracht haben. Weiterlesen auf m.bild.de
25.6.21

Mathe soll jetzt rassistisch sein!

USA. Der woke Aktivismus driftet in den USA in immer absurdere Sphären ab. Lehrer sollen es im Mathe-Unterricht vermeiden, schwarze Schüler bei Rechenaufgaben nach der richtigen Lösung zu fragen. Der Grund: Das stärke die „White Supremacy“ (Weiße Vorherrschaft), also Rassismus. Weiterlesen auf m.bild.de
18.6.21

Mit Steuergeld bezahlt: Wie eine Bundesbehörde Deutsche als "Kartoffeln" beschimpft

Eigentlich sollte die Bundeszentrale für politische Bildung neutral sein. Stattdessen finanziert sie mit Steuergeldern ein Antirassismus-Projekt, das Deutsche ohne Migrationshintergrund als "Kartoffeln" beschimpft. Was soll das? Von Ulrich Reitz. Weiterlesen auf focus.de
11.6.21

Studierende wollen Porträt von der Queen abhängen

Oxford, England. Studierende der Universität Oxford wollen in ihrem College ein Porträt der Queen wegen ihrer Verbindung zur britischen Kolonialgeschichte abhängen. Ein Ausschuss habe mit klarer Mehrheit für die Entfernung des Fotos aus dem Jahr 1952 gestimmt. Weiterlesen auf spiegel.de
5.6.21

Bundeszentrale verhöhnt Deutsche als „Kartoffeln“

Eigentlich sollte die Bundeszentrale für politische Bildung über Rassismus aufklären. Doch im Netz macht die BPB genau das Gegenteil – und unterstellt Deutschen pauschal Rassismus! Menschen, die von der BPB als rassistische „Kartoffel“ verächtlich gemacht werden, finanzieren diese Behörde jedes Jahr mit fast 100 Millionen Euro Steuergeld. Weiterlesen auf m.bild.de
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Wenn man ganz genau hinschaut, dann sieht man, dass die politischen Journalisten eigentlich mehr zur politischen Klasse gehören und weniger zum Journalismus. Helmut Schmidt