Neusprech

11.1.26

„Eine orwellsche Sprache entwickelt sich“: Papst Leo XIV. warnt vor Einschränkung der Meinungsfreiheit im Westen

Papst Leo XIV. hat in seiner Ansprache zur Lage der Welt vor der Einschränkung der Meinungsfreiheit im Westen gewarnt – derzeit entwickle sich eine „orwellsche Sprache“, die all jene ausschließe, die mit bestimmten Ideologien nicht übereinstimmten. Weiterlesen auf apollo-news.net
26.12.25

Bäckereikette prüft Namensänderung für «Zigeuner-Salat» nach Juso-Kritik

Zürich. «Der Begriff ist seit Jahrhunderten eine Beleidigung für Sinti, Roma und Jenische», schreibt die Juso. Die Partei fordert, den Namen des Salats zu ändern. «Wer heute noch mit rassistischen Begriffen wirbt, zeigt keine Heimatverbundenheit, sondern Rückständigkeit», sagt sie. Die Bäckereikette Steiner prüft nun eine Namensänderung. Weiterlesen auf 20min.ch
26.12.25

„Femizid“ statt Ehrenmord – wie linke Ideologie islamisch motivierte Gewalt an Frauen verschleiert

Zwei Jahrzehnte nach dem Ehrenmord an Hatun Sürücü wagt kaum jemand, den Begriff überhaupt noch zu verwenden. Die der Tat zugrunde liegende Ideologie wird aus Feigheit und „kultureller Sensibilität“ ausgeblendet. Das schadet aber vor allem den Betroffenen. Von André Hintz. Weiterlesen auf apollo-news.net
26.12.25

Negerbrot: Konditorei hält an rassistischem Namen fest

Klagenfurt, Österreich. Das N-Wort ist als rassistisch verpönt. Vielerorts wurden Bezeichnungen geändert, etwa auch bei der Süßigkeit aus Schaumzucker mit Schokoüberzug, die heute «Schokokuss“ heißt. Eine Frau habe sich gemeldet und die Konditorei beschimpft und mit Konsequenzen gedroht, wenn der Name nicht geändert werde, sagte Nimmervoll. Weiterlesen auf watson.ch
2.11.25

Nicht mehr „Flüchtling“ sagen: NGO bringt ÖRR-Mitarbeitern zensierte Sprache bei Migrationsthemen bei

ARD und ZDF lassen ihre Mitarbeiter steuerfinanziert weiterbilden, damit die abgeschwächte Migrations-Begriffe verwenden. Touristen seien etwa für den Ausländer-Anteil in der Kriminalstatistik mitverantwortlich, Nationalitäten sollen meist nicht genannt werden. Weiterlesen auf apollo-news.net
8.8.25

Bürgermeister veranstaltet umstrittenes Indianerfest

Hiddensee, Mecklenburg-Vorpommern. MV-Linken-Chef Hennis Herbst kritisierte das Fest: „Man weiß doch um die Sensibilität des Begriffs Indianer und muss die Debatte nach der Absage in Rostock nicht noch unnötig emotional aufladen.“ Ein Nutzer kommentiert auf Facebook: „Warum dieser unnötige kindliche Trotz? Wir alle lernen lebenslang, z. B.: Die Ureinwohner Amerikas sind keine Inder.“ Weiterlesen auf m.bild.de
17.7.25

Gekündigt, weil sie nicht genderte: Arbeitgeber spricht von  „moralischer Verpflichtung“

„Man erklärte ihr, Gendersprache sei zwar ‚nicht gesetzlich geregelt‘, es bestehe aber eine ‚moralische Verpflichtung‘ zum Gendern.“ Nach dem Telefonat soll B. schriftlich nachgefragt haben, ob sie mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu rechnen habe. Der Arbeitgeber verneinte. Wenige Tage später wurde B. gekündigt. Weiterlesen auf archive.ph
4.7.25

Obwohl die Kinder es sich wünschten: Kita verbietet „Indianer-Fest“

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. In einem Rostocker Kindergarten wünschen sich die Kleinen ein „Indianer-Fest“. Doch statt den Wunsch zu erfüllen, verbietet die Kita die Veranstaltung. Während CDU und AfD scharfe Kritik äußern, sieht die Linkspartei die Kinder als Teil eines „Kulturkampfes“ des „rechten Randes“. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
3.7.25

Angeblich ausgrenzend: Köln schafft den Begriff „Spielplatz“ ab

Köln, NRW. Die Millionenstadt Köln streicht das Wort „Spielplatz“! Begründung: Der Begriff sei „eingrenzend“. Stattdessen soll es künftig „Spiel- und Aktionsfläche“ heißen. Dafür werden sogar 700 Schilder an Spielplätzen ausgetauscht. „Insbesondere muss dem erweiterten Inklusionsgedanken, der die Diversität der Nutzer*innen in Rahmen ihres Alters, ihrer kulturellen Hintergründe und möglicher Behinderungen berücksichtigt, Rechnung getragen werden.“ Weiterlesen auf m.bild.de
30.10.24

„Oberindianer“ aus „Sonderzug nach Pankow“ zensiert

Berlin. Udo Lindenbergs deutsch-deutscher Gassenhauer „Sonderzug nach Pankow“ von 1983 steht in Berlin jetzt auf dem Index! Nicht, weil er DDR-Staatschef Erich Honecker verulkt – nein, wegen des I-Worts: „Oberindianer“ werde als „rassistisch wahrgenommen“, urteilt das Berliner „Humboldt Forum“. Das Wort darf in Berlin nicht mehr gesungen werden. Weiterlesen auf m.bild.de
13.10.24

Rassismus-Vorwürfe: Bäckerei benennt „Mohrenkopf“ in „M-Kopf“ um

Oederan, Sachsen. Schon wieder gibt es Ärger um den Negerkuss! Eine Bäckerei-Kette aus Sachsen hat seinen „Mohrenkopf“ nach Rassismus-Vorwürfen umbenannt. Doch das süße Gebäck hat weiterhin einen bitteren Beigeschmack: Es heißt jetzt „M-Kopf“. Viele Kunden sehen den neuen Namen schlicht als diskriminierende Abkürzung. Weiterlesen auf m.bild.de
21.9.24

„Volk“ nicht mehr zeitgemäß: Dresdener Volkspark soll umbenannt werden

Dresden. Die Dresdner Verwaltung will den Dresdner Park „Volkspark Briesnitz“ umbenennen. Die Begründung ist, dass der Begriff „Volkspark“ aus Sicht der Verwaltung „nicht mehr zeitgemäß“ sei. Seit 1929 gibt es den Dresdner Park – fast 100 Jahre danach könnte er jetzt seinen Namen verlieren. Weiterlesen auf apollo-news.net
27.7.24

Sprachpolizei in Berlin: „Exotisches“ Essen ist jetzt diskriminierend“

Berlin. Ist das Wort „exotisch“ zu exotisch für die Sprachpolizei? Der Berliner Senat ermahnt einen Gastronomen, den Begriff nicht mehr zu verwenden, „da der Begriff ,exotisch‘ häufig verwendet wird, um Menschen oder Kulturen als fremd, andersartig und außerhalb der Norm zu beschreiben.“ Weiterlesen auf m.bild.de
12.3.24

Uschi Glas sorgt mit „Neger“ für Entsetzen – Moderator greift ein

Aufregung beim „Kölner Treff“! Uschi Glas hat im WDR über ihren 80. Geburtstag gesprochen und blickte auf ihre erfolgreiche Karriere zurück. Dabei wählte sie allerdings eine Formulierung, die nicht nur im Publikum für Entsetzen sorgte. Moderator Micky Beisenherz musste unterbrechen. Weiterlesen auf express.de
24.2.24

Wegen Neger, Indianer und Eskimo: Jim Knopf wird nach 64 Jahren umgeschrieben

Michael Endes „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ ist ein Klassiker der Kinderbuchliteratur. 64 Jahre nach seiner Erstauflage wurde das Werk jetzt umgeschrieben! Grund: Es sei zu rassistisch. Das Neger-Wort wird gestrichen, aus „Indianerjunge“ wird „Junge“, aus „Eskimo-Junge“ wird Inuit-Junge. Weiterlesen auf m.bild.de
11.2.24

Rassismus-Vorwurf: Messe verbannt „Eismohr“ von der Karte

Leipzig, Sachsen. Großer Wirbel um einen beliebten Eis-Klassiker. Nach Lumumba und Zigeunerschnitzel wird jetzt auch über Softeis mit Schoko-Überzug gestritten! Die unter „Eismohr“ geläufige Süßspeise sei „rassistisch“ und der Begriff gehöre „unverzüglich untersagt“ – so der Linken-Politiker Oliver Gebhardt. Die Leipziger Messe reagiert sofort und untersagt den Ausstellern, den Begriff „Mohr“ zu verwenden. Weiterlesen auf m.bild.de
30.11.23

EU wollte „Weihnachten“ und „Maria“ ersetzen

Die Gleichstellungskommission der EU wollte die Wörter „Weihnachten“ und „Maria und Josef“ durch „Ferien“ und „Malika und Julio“ ersetzen. Die Wörter diskriminierten nach Ansicht der Kommission Nicht-Christen. Ziel sei es, jedem in der EU wohnenden Menschen zu zeigen, dass er „unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion und ethnischer Zugehörigkeit“ sowohl „wertgeschätzt“ als auch „anerkannt“ werde. Weiterlesen auf focus.de
14.2.23

Gender-Pflicht umd Woke-Wahnsinn an der FU Berlin

Berlin. An der Freien Universität Berlin (FU) müssen Mitglieder im Studierendenparlament (StuPa) ihre Anträge mit Gendersprache (bspw. Lehrer*innen, Studierende) einreichen. Sonst werden die Anträge NICHT mehr zugelassen. Die Gender-Pflicht geht auf einen Antrag der Juso-Hochschulgruppe zurück. Weiterlesen auf m.bild.de
20.1.23

"Indianer" aus seinem Liedtext gestrichen: Diether Dehm zeigt Florian Silbereisen an

Vielleicht hat sich Schlagerstar Florian Silbereisen etwas dabei gedacht, als er das Wort "Indianer" aus dem von ihm vorgetragenen Kultsong "Zoom! 1.000 und 1 Nacht" am Samstagabend in einer ARD-Show strich. Doch der Urheber dieses bekannten Liedtextes, der Komponist und ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm findet diesen "woken" Eingriff unmöglich. Weiterlesen auf m.osthessen-news.de
1.1.23

Für Polizeifunktionär sind Sprachtipps für Beamte „wie eine Verhöhnung“

Berlin. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die vorgelegten LKA-Empfehlungen zum „diskriminierungssensiblen Sprachgebrauch“ für die Berliner Polizei heftig kritisiert. Damit werde die Lebensrealität verschleiert und die Belegschaft verhöhnt, sagt er. Weiterlesen auf focus.de
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Die Freiheit stirbt zentimeterweise. Englisches Sprichwort