Neusprech

18.6.21

„Afrika“: Bahlsen benennt Kekse nach Rassismus-Vorwurf um

Andere Zeiten, andere Namen: Vor mehr als 60 Jahren benannte der Keks-Gigant Bahlsen eine Waffel nach dem Ursprung des Rohstoffes Kakao: "Afrika". Zuletzt löste der Name in sozialen Netzwerken eine Rassismus-Debatte aus. Die Firma entschied sich nun zur Umbenennung. Weiterlesen auf focus.de
16.6.21

Wie Aktivisten bestimmen, was wir noch sagen dürfen

In Schulen, Universitäten, Radio- und TV-Stationen, sozialen Medien, Behörden etc. ist ein Kampf um das „Woke“-Sein (gesprochen: wouk, Deutsch: „wach“) entbrannt. Sogar das Auswärtige Amt fordert seine Mitarbeiter auf, „woke“ zu werden. Außenminister Heiko Maas (SPD): Sein Ministerium solle „an der Spitze der Bewegung“ sein. Weiterlesen auf m.bild.de
13.6.21

„Käufens“ statt „Käufer“ – Skurrile Gender-Forderung bei den Tagesthemen

Die Diskussion über das Gendern der Sprache treibt immer seltsamere Blüten. Anstatt „Ein Käufer und sein Einkaufskorb“, solle man lieber „ens Käufens und ens Einkaufskorb“ sagen! Das sei, so Hornscheidt, eine „neue Form“ des Sprechens, die „die Gesellschaft zusammenführt“. Weiterlesen auf m.bild.de
30.5.21

Mexikanische Studentin will Kolumbus aus München tilgen

München. Ihr Großvater ist in Mexiko geboren und gab ihr einen Namen der Azteken. Inzwischen ist sie 23 Jahre alt, studiert Soziale Arbeit und fordert, dass der Kolumbusplatz und die Kolumbusstraße umbenannt werden. Kolumbus sei ein Kolonialist gewesen, der „Leid, Hass und Schmerz über ganz Amerika“ brachte. Auch die Grünen und Flüchtlingsorganisationen unterstützen die Studentin. Weiterlesen auf abendzeitung-muenchen.de
28.5.21

Grüne Jugend will Dorf Negernbötel umbenennen

Negernbötel, Schleswig-Holstein. Ein Kreisverband der Grünen Jugend fordert die Umbenennung des Orts Negernbötel in Schleswig-Holstein. „Der Ortsname N***rnbötel enthält das sehr verletzende und rassistische N-Wort.“ Die Dorfbewohner und der Bürgermeister halten die Forderung für unsinnig. Weiterlesen auf welt.de
28.5.21

Von Steuer*innenzahlern und Rassisten

Die größte Ursache für die Ausübung von Macht in der Gesellschaft liegt in der Art und Weise, wie wir über Dinge sprechen. Die Social-Justice-Aktivisten versuchen deshalb vor allem eines zu kontrollieren: die Sprache. Jeder, der die Bewegungen und ihre Massnahmen kritisiert, ist ein schlechter Mensch, ein Nazi oder «rechts». Von Judith Sevinç Basad. Weiterlesen auf nzz.ch
27.5.21

Die Bürger wollen keine Gendersprache - nicht mal Grüne sind dafür

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, an Hochschulen, in der Verwaltung wird inzwischen gegendert. Auch zwangsweise. Was halten die Menschen davon? Das Ergebnis einer Umfrage ist eindeutig. Weiterlesen auf faz.net
21.5.21

Zu diskriminierend – der Zigeunerbach wird umbenannt

Augsburg, Bayern. Nach mehr als 250 Jahren will die Stadt Augsburg den diskriminierenden Begriff „Zigeunerbach“ für ein kleines Gewässer nicht mehr verwenden. Dies hat der Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen. Der Regionalverband Deutscher Sinti & Roma begrüßte die Entscheidung. Weiterlesen auf welt.de
12.5.21

„Verhetzende Beleidigung“ soll Straftat werden

Die Lücke zwischen Beleidigung und Volksverhetzung soll geschlossen werden. Wer andere etwa in Hass-Mails angreift, indem er ihre Menschenwürde verletzt oder sie wegen ihrer Herkunft verleumdet, soll mit Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren bestraft werden. Weiterlesen auf welt.de
9.5.21

Die neue Kulturrevolution ist in Europa angekommen: Wo soll das alles enden?

Strassen werden umbenannt, Statuen gestürzt, Bücher aus dem Sortiment verbannt, Menschen sozial kaltgestellt. Die Revolution der neuen Erleuchteten hat eben erst begonnen. Und ja, es ist tatsächlich eine Revolution. Von Josef Joffe. Weiterlesen auf archive.ph
8.5.21

„Negerschwanz“: Boris Palmer nennt Aogo „Rassist“ – Grüne wollen ihn jetzt rausschmeißen

Tübingens Bürgermeister Boris Palmer sieht hinter dem Konflikt zwischen Dennis Aogo und Jens Lehmann ein Beispiel für Cancel Culture. Ein Satz des Grünen-Politikers bei Facebook sorgt für Empörung. „Der Aogo ist ein schlimmer Rassist. Hat Frauen seinen Negerschwanz angeboten.“ Die Grünen wollen Palmer jetzt rausschmeißen. Weiterlesen auf welt.de
7.5.21

„Quotenschwarzer“ spricht von „Zigeunern“ und „Vergasen“

Einen Tag nach der „Quotenschwarzer“-Nachricht von Jens Lehmann an ihn steht Dennis Aogo selbst in der Kritik - und setzt daher vorerst als Sky-Experte aus. In einer Live-Übertragung beim Bezahlsender sprach er von „Trainieren bis zum Vergasen“. Außerdem tauchte ein Video auf, in dem er das Wort „Zigeuner“ verwendet. Weiterlesen auf rp-online.de
7.5.21

Grüne Basis will „Deutschland“ aus Wahlprogramm streichen

„Deutschland. Alles ist drin.“ – so lautet der Titel des Wahlprogramms der Grünen, über das die Basis in wenigen Wochen abstimmen soll. Das Wort „Deutschland“ könne „sehr negativ assoziiert werden“, begründen die mehr als 300 Antragsteller ihren Änderungswunsch. Sie sehen Parallelen zu „Deutschland über alles“. Weiterlesen auf welt.de
6.5.21

Fall Lehmann: „Schäme mich manchmal, dass ich Deutsche bin“

Der schwarze Sky-Experte Dennis Aogo wird via WhatsApp von Jens Lehmann als „Quotenschwarzer“ bezeichnet. Der Ex-Nationaltorwart verliert daraufhin sofort seinen Aufsichtsratsposten bei Hertha BSC. Nun meldet sich Aogos deutsche Frau Ina zu Wort. Sie schäme sich, Deutsche zu sein. Weiterlesen auf welt.de
29.4.21

Kolonialisten und Rassisten – Straßennamen sollen weg

Mannheim, Baden-Württemberg. Im Stadtteil Rheinau-Süd sind vier Straßen nach drei Kolonialisten und einem Antisemiten benannt. Deshalb sollen die Straßen politisch korrekt umbenannt werden. Anstelle der Kolonialisten sollten Anti-Kolonialist*innen geehrt werden. Anstelle der weißen Europäer sollten Afrikaner geehrt werden. Weiterlesen auf mannheim24.de
24.4.21

Negerküsse

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=ygB4AMxm-DI
Berlin. In einer Aldi-Filiale spielt sich der "Deutsch-Ghanaer" Prince Ofori als Sprachpolizist auf und verbietet einem älteren Herrn das Wort „Negerküsse“. Der Afrikaner trägt keine Maske, filmt und provoziert, die Situation eskaliert. Aldi entschuldigt sich für Rassismus und entlässt den Filialleiter. 3:26 min Video ansehen
24.4.21

Aldi Nord entlässt Mitarbeiter nach Rassismus-Vorfall

Berlin-Neukölln. Ein älterer Herr unterhielt sich in einer Aldi-Filiale mit seinem Sohn über Negerküsse. Der Ghanaer Prince Ofori mischte sich ein, filmte und wies den älteren Herrn zurecht, dass der Begriff „Neger“ heutzutage verboten sei. Die Situation eskalierte. Der Vorfall hat jetzt Folgen für den Filialleiter. Weiterlesen auf m.bild.de
24.4.21

Rassismus-Vorwürfe gegen Eisdiele „Eiskimo“

Berlin. Diese Geschichte ist das Sahnehäubchen auf der Diskussion um politisch korrekte Namen! Der vor zehn Jahren eröffnete Eisladen „Eiskimo“ hat sich nun umbenannt. Grund: Die Besitzer wurden in die Rassismus-Ecke gedrängt, sogar von einem Grünen-Politiker! Geschätzte Umbenennungskosten: 14.000 Euro! Weiterlesen auf m.bild.de
14.4.21

Grüner Gendersprachbefehl für Hamburgs Behörden

Hamburg. Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank und Staatsrätin Eva Gümbel (beide Grüne) wollen Hamburgs Behördensprache gendergerecht umkrempeln. Das geht aus einem Entwurf des Referats LSBTI* (Lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, intersexuell) für einen hochrangig besetzten Senats-Arbeitskreis hervor. Weiterlesen auf m.bild.de
13.4.21

„Deutscher Liederabend“: Heino wird Rassismus unterstellt

Der Volksmusiker Heino hat mit Unverständnis auf die Kritik der Düsseldorfer „Tonhalle“ am Titel seiner geplanten Tournee reagiert. Es sei erschreckend, welches Ausmaß die politisch korrekte Sprache mittlerweile angenommen habe. Die Verantwortlichen der Konzerthalle lehnen den Titel „Deutscher Liederabend“ ab. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Will man den Sumpf austrocknen, läßt man nicht die Frösche darüber abstimmen. Bruno Schönlank