Politische Korrektheit

27.1.26

„Auch so sieht Armut in Deutschland aus“ – Debatte um Bettel-Migrant in Luxusklamotten

Ein Foto, tausende Kommentare, über eine Million Aufrufe! Der Bundestagsabgeordnete Carsten Müller (CDU) hat in den sozialen Medien mit einem umstrittenen Beitrag einen Nerv getroffen und eine heftige Debatte über Migration und Sozialleistungen entfacht. Einige Facebook-Nutzer werfen ihm AfD-Methoden und Hetze gegen Ausländer und Migranten vor. Weiterlesen auf m.bild.de
14.1.26

Professor Karim schreibt vor, was Deutsche zu denken haben

So tappen Sie beim Karneval nicht in die Indianer-Falle: Zu Wort gemeldet hat sich Professor Karim Fereidooni, anerkannter Rassismus-Forscher an der Ruhr-Universität Bochum. „Allein das Wort ‚Indianer‘ ist schon rassistisch, weil es eine Fremdbezeichnung ist. Ich rate also dringend davon ab, sich so zu verkleiden.“ Weiterlesen auf m.bild.de
10.1.26

Zwei Drittel der Ärzte erleben Gewalt im Beruf – überwiegend durch "männliche Personen"

Aggressionen beim Arzt: Die Zahl der Übergriffe auf Mediziner nimmt einer Umfrage zufolge zu. Dabei sind es nicht nur verbale, sondern auch körperliche Angriffe. Teils sind die Ärzte anschließend arbeitsunfähig. Die Angreifer sind der Umfrage zufolge überwiegend allein handelnde, "männliche Personen". Der Präsident der Bundesärztekammer zeigt sich ratlos. Weiterlesen auf welt.de
2.1.26

Promis schämen sich posthum für "islamfeindliche" Brigitte Bardot

Gerichte haben Bardot mehrfach verurteilt, insbesondere wegen Volksverhetzung und islamfeindlichen Äusserungen. Bis zu ihrem Tod mit 91 Jahren liebäugelte Bardot mit Rechtsextremen. In Marine Le Pen, der Vorsitzenden des Front National, sah sie eine Heilige, die «Jeanne d’Arc des 21. Jahrhunderts». Weiterlesen auf 20min.ch
29.12.25

Linken-Abgeordnete wirft CDU „Color Correction“ – weil Jesus weiß ist

Die Linken-Abgeordnete Nicole Gohlke greift die CDU an, weil das Christkind im Weihnachtsgruß der Partei weiß ist. Gohlke nennt das in einem Beitrag in den Sozialen Netzwerken „Color Correction“. Weiterlesen auf apollo-news.net
26.12.25

Bäckereikette prüft Namensänderung für «Zigeuner-Salat» nach Juso-Kritik

Zürich. «Der Begriff ist seit Jahrhunderten eine Beleidigung für Sinti, Roma und Jenische», schreibt die Juso. Die Partei fordert, den Namen des Salats zu ändern. «Wer heute noch mit rassistischen Begriffen wirbt, zeigt keine Heimatverbundenheit, sondern Rückständigkeit», sagt sie. Die Bäckereikette Steiner prüft nun eine Namensänderung. Weiterlesen auf 20min.ch
26.12.25

7 Dinge, die du erwidern kannst, wenn der rassistische Onkel ausfallend wird

Gut möglich, dass man sich Gans oder Tofu-Lasagne mit Rechtsextremen, Klimaleugnern, Verschwörungstheoretikern oder Frauenfeinden teilt, die ihre Ansichten ungehemmt äußern – entgegen des gängigen Vorwurfs, man dürfe „ja gar nichts mehr sagen“. Weiterlesen auf brigitte.de
26.12.25

Negerbrot: Konditorei hält an rassistischem Namen fest

Klagenfurt, Österreich. Das N-Wort ist als rassistisch verpönt. Vielerorts wurden Bezeichnungen geändert, etwa auch bei der Süßigkeit aus Schaumzucker mit Schokoüberzug, die heute «Schokokuss“ heißt. Eine Frau habe sich gemeldet und die Konditorei beschimpft und mit Konsequenzen gedroht, wenn der Name nicht geändert werde, sagte Nimmervoll. Weiterlesen auf watson.ch
3.12.25

Weil die Figur des schwarzen Königs Melchior „rassistisch“ sei: Evangelische Kirche ersetzt 100 Jahre alte Krippe

Ulm, Baden-Württemberg. Im Ulmer Münster wird ab dem ersten Advent erstmals eine neue Krippe zu sehen sein. Und das nur, weil die Figur des Königs „Melchior“ in der bisherigen, 100 Jahre alten Krippe angeblich rassistisch gewesen sei – wegen seiner „dicken Lippen und der unförmigen Statur“. Weiterlesen auf apollo-news.net
1.12.25

Streit um rassistisch eingestufte Krippenfigur endet – neue Krippe

Ulm, Baden-Württemberg. Diese Krippe, die seit 1992 in der größten protestantischen Kirche Deutschlands stand, war im Herbst 2020 in die Kritik geraten. Diskutiert wurde um die als klischeehaft und rassistisch eingestufte Figur des schwarzen Königs Melchiors. Er war mit wulstigen Lippen und Goldreifen an Ohr und Fußknöchel dargestellt. Weiterlesen auf katholisch.de
22.11.25

Bundesverfassungsgericht erschwert Abschiebungen massiv

Das Bundesverfassungsgericht erklärt einen Polizeieinsatz für eine Abschiebung in einem Berliner Übergangswohnheim für verfassungswidrig. Zugriffe in solchen Unterkünften gelten nach der Entscheidung als Durchsuchungen und benötigen zukünftig einen Richterbeschluß. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
21.11.25

Als Zeichen gegen Rechtsextremismus: Riefenstahl und Rühmann verlieren posthum Auszeichnungen

Nach einer Studie zur NS-Vergangenheit wird 14 Filmgrößen eine Ehrenmedaille der deutschen Filmwirtschaft entzogen, entschied die auszeichnende Institution. Unter ihnen sind Leni Riefenstahl und Heinz Rühmann. Die Aberkennung der Ehrenmedaillen solle ein klares Zeichen gegen den wieder erstarkenden Rechtsextremismus, Rassismus, Diskriminierung und Hetze setzen. Weiterlesen auf welt.de
17.11.25

„Brandmauer ist völlig idiotisch“, rechnet Dieter Bohlen ab

In einem aktuellen Interview attackiert Dieter Bohlen die Brandmauer, warnt vor der Ausgrenzung von AfD-Wählern und beschreibt eine politische Blockierung, die Deutschland handlungsunfähig macht. Er beschreibt ein Klima der Verunsicherung: „Man muß ja heutzutage Angst haben, wenn man nur irgendwas sagt.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de
19.10.25

Nicht einmal die Hälfte der Bürger glaubt noch an Meinungsfreiheit in Deutschland

Nur 46 Prozent der Menschen in Deutschland glauben, ihre politische Meinung frei äußern zu können. Fast ebenso viele sind überzeugt, man müsse mit politischen Aussagen vorsichtig sein – das Vertrauen in die Meinungsfreiheit leidet seit Jahren. Weiterlesen auf apollo-news.net
10.9.25

Wegen „Döp-dödö-döp“: Im „Pony“ auf Sylt soll man jetzt verdächtige Blicke melden

Kampen, Schleswig-Holstein. Nun soll man im Sylter Club „Pony“, in dem sich der Vorfall damals ereignete, auf verdächtige „Witze, Blicke oder Worte achten“. Im Restaurant hängen jetzt Schilder, die jeden Besucher daran erinnern sollen, auf seine Nachbarn zu achten und verdächtiges sowie rassistisches Verhalten zu melden. Weiterlesen auf nius.de
10.9.25

„Frau auf Äußeres reduziert“ – Grüne fordern Verbot von „sexistischem“ Oktoberfest-Plakat

Kleve, NRW. Ein Werbeplakat für das Oktoberfest in Kleve sorgt für Aufregung: Wegen einer Comicfigur im Dirndl wittern die Grünen Sexismus – und fordern Verbote. Die Grünen haben einen Antrag gestellt, wonach „sexistische, diskriminierende und rassistische Außenwerbung im öffentlichen Raum“ künftig verboten sein soll. Die Urheber des Plakats zeigen sich irritiert. Weiterlesen auf welt.de
20.8.25

„Spiegelt die Vielfalt unserer Gesellschaft wider“: Milram verteidigt sich für woke Werbekampagne

Milram steht wegen seiner neuen, woken Werbekampagne in der Kritik. Jetzt verteidigt sich das Unternehmen: Die Gestaltung sei „bewusst unpolitisch und spiegelt visuell die Vielfalt unserer Gesellschaft wider“. Gezeigt werden unter anderem eine rothaarige Frau mit einem dunkelhäutigen Mann, geschminkte Männer sowie eine gemischt-dunkelhäutige Familie mit einem weißen Großvater. Weiterlesen auf apollo-news.net
19.8.25

Milram: Nur noch der Großvater ist bei der deutschen Familie weiß

Go woke, go broke: Die Traditionsmarke Milram hat beschlossen, das Kühlregal zur Bühne einer Weltanschauung zu machen. Gemolken wird dabei ausgerechnet jene woke Kuh, die andere Konzerne längst notgeschlachtet haben: Auf den neuen Verpackungen tummeln sich verliebte Multikulti-Paare und allerlei Diversity-Figuren. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
11.8.25

Moslem musste Schwimmbad wegen "knielanger Badehose" verlassen – Urteil: "Antimuslimischer Rassismus" samt Schadensersatz

Dornbirn, Österreich. Ein "Österreicher" mit türkischem Migrationshintergrund ist "aufgrund des Tragens einer knielangen Badehose" dazu aufgefordert worden, das Dornbirner Stadtbad zu verlassen. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft ortete einen Fall von "antimuslimischem Rassismus". Der Moslem erhielt einen Schadenersatz. Weiterlesen auf derstandard.de
8.8.25

„Ein harmloser Witz wird gleich zur Nazi-Propaganda. Das ist absurd“

USA. Was als witzige Werbeidee für „American Eagle“ begann, ist längst zum Politikum geworden. In dem Spot spielt Hollywood-Star Sweeney mit den Worten „Genes“ (Gene) und „Jeans“. Doch Kritiker schäumen: Der Clip sei rassistische Propaganda! Der irre Vorwurf: Sweeney werbe mit ihrem Look (blond, blaue Augen) für die rassistische Eugenik, die Theorie der „guten Gene“. Weiterlesen auf m.bild.de
  •  
  • 1 von 28
Glücklich ist das Volk, das nicht in den Geschichtsbüchern vorkommt. Thomas Carlyle