Politische Korrektheit

7.7.24

Noch vor kurzem warnte Toni Kroos vor der AfD – jetzt hat er Angst vor Ausländerkriminalität

Zum Abschluß seiner Fußballkarriere gibt sich Toni Kroos nachdenklich. Seine Tochter würde er lieber in Spanien als in Deutschland aufwachsen sehen. In Berlin, München oder Hamburg sei es einfach zu unsicher. Er deutet an, daran sei auch die Migration schuld. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
19.3.24

Nach Kritik an pinkem Auswärtstrikot – DFB verhöhnt eigene Fans

Der DFB lernt nicht aus seinen Fehlern. Seit Jahren blamiert sich die Nationalmannschaft auf dem Rasen, während die Funktionäre woke Politik ins Stadion tragen. Jetzt verhöhnt der größte Sportverband der Welt nach Kritik seine Anhänger. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
12.3.24

Uschi Glas sorgt mit „Neger“ für Entsetzen – Moderator greift ein

Aufregung beim „Kölner Treff“! Uschi Glas hat im WDR über ihren 80. Geburtstag gesprochen und blickte auf ihre erfolgreiche Karriere zurück. Dabei wählte sie allerdings eine Formulierung, die nicht nur im Publikum für Entsetzen sorgte. Moderator Micky Beisenherz musste unterbrechen. Weiterlesen auf express.de
27.2.24

Schwarze Päpstinnen, asiatische Wehrmachtsoldaten – die peinlich woke Google-KI

Googles KI Gemini sorgte zuletzt für Aufsehen: Generierte Bilder und Chat-Antworten fielen in ihrer politischen Überkorrektheit auf – mit bizarren Ergebnissen: Wehrmachtssoldaten sind Asiaten und katholische Kirchenoberhäupter sind indisch aussehende Päpstinnen oder Schwarze. Das Problem liege an den eigenen Ansprüchen von Diversität, so Experten. Weiterlesen auf welt.de
24.2.24

Wegen Neger, Indianer und Eskimo: Jim Knopf wird nach 64 Jahren umgeschrieben

Michael Endes „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ ist ein Klassiker der Kinderbuchliteratur. 64 Jahre nach seiner Erstauflage wurde das Werk jetzt umgeschrieben! Grund: Es sei zu rassistisch. Das Neger-Wort wird gestrichen, aus „Indianerjunge“ wird „Junge“, aus „Eskimo-Junge“ wird Inuit-Junge. Weiterlesen auf m.bild.de
11.2.24

Rassismus-Vorwurf: Messe verbannt „Eismohr“ von der Karte

Leipzig, Sachsen. Großer Wirbel um einen beliebten Eis-Klassiker. Nach Lumumba und Zigeunerschnitzel wird jetzt auch über Softeis mit Schoko-Überzug gestritten! Die unter „Eismohr“ geläufige Süßspeise sei „rassistisch“ und der Begriff gehöre „unverzüglich untersagt“ – so der Linken-Politiker Oliver Gebhardt. Die Leipziger Messe reagiert sofort und untersagt den Ausstellern, den Begriff „Mohr“ zu verwenden. Weiterlesen auf m.bild.de
1.2.24

Woke-Wahnsinn: Museum zensiert das Wort „Indianer“

München. Indianer mit Federschmuck, ein Tipi, zwei Frauen, ein Kind. Seit 1964 hängt das Gemälde von August Macke im Münchner Lenbachhaus. Immer trug es den Titel „Reitende Indianer beim Zelt“. Doch inzwischen heißt das Kunstwerk von 1911 anders – das Museum ersetzte das Wort „Indianer“ auf der Infotafel mit „I*******“. Weiterlesen auf m.bild.de
31.1.24

Skandal-Urteil: DFB bestraft Leverkusen für „Es gibt nur zwei Geschlechter“-Banner

Skandal-Urteil in der Fußball-Bundesliga: Weil Fans von Bayer Leverkusen ein Transparent zeigten, auf dem „Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur 2 Geschlechter“ stand, muss der Verein jetzt 18.000 Euro Strafe zahlen. Leverkusen hat die Strafe „wegen eines diskriminierenden unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ (DFB) akzeptiert. Weiterlesen auf nius.de
29.1.24

Möhringen verbannt Mohr aus historischem Wappen

Möhringen, Baden-Württemberg. Nachdem im Mai 2020 der Afroamerikaner George Floyd durch die Polizei ums Leben gekommen war, löste sein Tod weltweite Proteste unter dem Motto „Black Lives Matter“ aus. 2020 ist das Möhringer Wappen in die Kritik geraten, da der Mohr rassistisch ist. Nun wurde eine Lösung gefunden - und ein neues Wappen. Weiterlesen auf schwaebische.de
24.12.23

Kinder singen von „Kuckuck“ statt „Jesus“ aus Rücksicht auf Nicht-Christen

Agna, Italien. In einer Grundschule in Italien singen die Kinder auf der Weihnachtsfeier plötzlich vom Kuckuck und nicht mehr von Jesus. Die Eltern sind erzürnt. Die Schule rechtfertigt sich: Man wolle Rücksicht auf die Gefühle nicht-christlicher Kinder und Eltern nehmen. Weiterlesen auf focus.de
7.11.23

Neger, Mohr, Zigeuner: 100 weitere Kunstwerke zensiert

Dresden. Im September 2021 war bekannt geworden, dass die Verantwortlichen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zahlreiche Kunstwerke einer Art sprachpolizeilichen Überprüfung unterzogen und danach umbenannt hatten. So wurden Begriffe wie „Mohr“ oder „Zigeuner“ in den historischen Titeln von Gemälden, Kupferstichen oder Statuetten konsequent getilgt. Nun machen sie weiter und zensieren über 100 weitere Werke. Weiterlesen auf m.bild.de
27.10.23

Deswegen blockiert Aldi Nord tausende Twitter-Accounts

Tausende Nutzerkonten werden vom Konzern Aldi Nord plötzlich auf Twitter gesperrt – darunter auch Journalisten. Nun bricht das Unternehmen sein Schweigen und offenbart die Gründe. Es geht um Dunkelhäutige in ihren Prospekten, Rassismus und digitale Sippenhaft. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
3.10.23

Wer Ausländer sagt, ist tendenziell rechts – korrekt ist: „Neuhinzukommende“

Unter dem Titel „Die distanzierte Mitte“ hat die SPD-nahe Stiftung Friedrich-Ebert-Stiftung ihre zweijährliche Studie zum Rechtsextremismus in Deutschland veröffentlicht. Die Ergebnisse sorgen für Diskussion. Weiterlesen auf focus.de
30.8.23

Wegen „Neger“: ARD warnt jetzt auch vor Heinz Becker

Erst Otto Waalkes, dann Harald Schmidt – und jetzt hat es auch unsere saarländische Kult-Serie erwischt! Denn ab sofort startet auch eine Folge „Familie Heinz Becker“ in der SR-Mediathek mit dem Warnhinweis: „Das folgende fiktionale Programm wird in seiner ursprünglichen Form gezeigt. Es enthält Passagen, deren Sprache und Haltung aus heutiger Sicht diskriminierend wirken können.“ Weiterlesen auf m.bild.de
20.8.23

WDR: Nach Otto jetzt auch Harald Schmidt mit Warnhinweis

Auch die Sendung „Schmidteinander“ aus den 1990er Jahren mit Harald Schmidt und Herbert Feuerstein erscheint in der WDR-Mediathek nur noch mit Warnhinweis. Die Reaktion von Schmidt lässt nicht lange auf sich warten. „Weltklasse! Ein echter Schmidteinander-Gag. Nur schade, dass der selige Feuerstein das nicht mehr erlebt hat.“ Weiterlesen auf tichyseinblick.de
18.8.23

WDR zeigt Warnhinweise vor jahrzehntealten Sendungen von Otto Waalkes

Anlässlich des 75. Geburtstags von Otto Waalkes zeigt der WDR mehrere Shows aus den Siebzigerjahren. Vor Beginn der Videos ist ein Warnhinweis zu sehen, der die Inhalte als in Teilen diskriminierend kennzeichnet. Um welche Szenen es sich konkret handelt, bleibt offen. Weiterlesen auf welt.de
31.7.23

Scholz will Warn-Hinweise für Kinderbücher wie „Tim und Struppi“

Populäre Romane, Comics und Kinderbücher wie „Tim und Struppi“ oder „Pippi Langstrumpf“ werden immer wieder wegen ihrer „rassistischen Darstellungen und Stereotype“ kritisiert. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht sich dafür aus, solche historischen Geschichten nachträglich mit Warn-Hinweisen zu versehen! Weiterlesen auf welt.de
30.6.23

Münchner S-Bahn fährt jetzt komplett in Regenbogen-Farben

München. Die Münchner S-Bahn hat einen kompletten Zug von oben bis unten mit den Farben der Transgender-Bewegung beklebt. Dafür waren 350 Quadratmeter Spezialfolie nötig. Die S-Bahn fährt jetzt als „Zug der Vielfalt“ bis ins Umland. Ausgrenzung und Haß hätten keinen Platz, so der Bahnchef. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
3.5.23

Palmers Kniefall: Kultur-Stalinismus im neuen Deutschland

Tübinger Oberbürgermeister peitscht sich verbal selbst aus und kriecht zu Kreuze vor seinen woken Häschern. Man kann sich nur fremdschämen für den Mann, der einst schon gegen Ungeimpfte hetzte. Und für unsere „woke“ Gesellschaft. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de
2.5.23

„So geht es nicht weiter“ – Boris Palmer kündigt nach umstrittenen Äußerungen Auszeit und Grünen-Austritt an

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer will nach umstrittenen Äußerungen am Rande einer Diskussion eine Auszeit nehmen. Das kündigte er in einer persönlichen Erklärung an. Darin entschuldigt er sich für eine Relativierung des Holocausts und erklärte, er wolle sich professionelle Hilfe suchen. Bei den Grünen wolle er austreten. Weiterlesen auf welt.de
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Ein feiges Volk hat keine Heimat. Aus Ungarn