Politische Korrektheit

14.7.26

Damenbad begrenzt Einlass – Kritik an "Besuchergruppen aus Frankreich" die mit "langen Gewändern" ins Wasser gehen

Freiburg, Baden-Württemberg. In das Damenbad dürfen von freitags bis sonntags nur noch Frauen ab 16 Jahren. Offiziell, weil der Zulauf zu hoch gewesen sei. Doch es gab auch Kritik an "Besuchergruppen aus Frankreich". Sie sollen in Kleinbussen angereist und zum Teil in "langen Gewändern" ins Wasser gegangen sein. Weiterlesen auf welt.de
4.7.26

Streit im Freibad eskaliert: Polizei holt Transe aus Frauen-FKK-Bereich – Stadt entschuldigt sich

Bern. Die Stadt Bern kritisierte den Einsatz deutlich. Das Bad habe sich, nachdem Gespräche kein Ergebnis gebracht hätten, „fälschlicherweise für eine polizeiliche Wegweisung“ der Transfrau entschieden. „Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport bedauert diesen Entscheid ausdrücklich. Sie entschuldigt sich bei der betroffenen Person“, teilte die Stadt mit. Weiterlesen auf ruhr24.de
24.6.26

„Würde das Ansehen der Stadt beschädigen“ – Halle geht gegen Deutsch-Regel im Strandbad vor

Halle, Sachsen-Anhalt. Die umstrittene Deutsch-Regel im Strandbad Halle beschäftigt nun die Stadtverwaltung. Sie fordert die Rücknahme der Maßnahme und warnt vor einem möglichen Imageschaden für die Stadt. Weiterlesen auf welt.de
12.6.26

„Weiß und Weißsein“: Wie ein Leitfaden die Berliner Polizei im politisch korrekten Verhalten schult

Berlin. Ein offizielles DEI-Dokument der britischen Polizei offenbarte eine rassistische Vorgehensweise gegenüber Weißen. Auch in Deutschland wird Polizisten eingeredet, was „Weißsein“ angeblich bedeute. Ein linker Leitfaden der Berliner Polizei soll die eigenen Beamten schulen. Weiterlesen auf apollo-news.net
7.6.26

„Nicht alle sind gleich zu behandeln“: Offizielles DEI-Dokument offenbart die antiweiße, rassistische Arbeitsweise der Polizei

Großbritannien. Ein offizielles Polizeidokument offenbart, mit welcher Offenheit die Behörde gegen bestimmte Gruppen diskriminiert. Nicht jeder sei nämlich „gleich zu behandeln“, heißt es darin. Das Ziel, „Gleichheit der Ergebnisse“ in der Polizeiarbeit zu erreichen, bedeute nicht, „jeden gleich zu behandeln oder farbenblind zu sein“. Weiterlesen auf apollo-news.net
4.6.26

Sylt nennt den „Hindenburgdamm“ nicht mehr beim Namen

Schleswig-Holstein. Seit Jahren beschweren sich Linke über den Namen „Hindenburgdamm“. Die Gemeinde Sylt hat deswegen gemeinsam mit dem Organisationsteam für das Jubiläumsjahr 2027 die Umbenennung des Hindenburgdamms beschlossen. In Zukunft soll die Strecke in der offiziellen Kommunikation und auf Veranstaltungen „Syltdamm“ genannt werden. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
4.6.26

Linke Ideologie tötet: Henry Nowak hatte viele Mörder

Henry Nowak hatte viele Mörder. Der Sikh, der ihn aus nichtigem Anlass mit seinem Ritualdolch mehrmals durchbohrte. Dessen Sippe, die in tribalistischer Solidarität sein Verbrechen zu decken versuchte. Die Polizisten, die sich in „antirassistischer“ Konditionierung ohne Nachdenken auf die Seite des Migranten, des „Guten“, stellten und Henry, den Weißen, achtlos liegen und verbluten ließen. Von Michael Paulwitz. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
26.5.26

Gegen „Menschenfeindlichkeit”: Erlangen verbietet zahlreiche Kult-Hits bei Volksfest

Erlangen, Bayern. Vom 21. Mai bis zum 1. Juni steht in Erlangen die sogenannte „Bergkirchweih” an. Um „Menschenfeindlichkeit” zu verhindern, wurde den Festzelt-Wirten eine Liste mit Liedern geschickt, die sie nicht abspielen sollen. „Es ist ein Skandal, dass man eine Liste mit Songs erstellt, die nicht gespielt werden sollen. Wir haben von der Stadt keine Begründung bekommen, gar nichts." Weiterlesen auf focus.de
23.5.26

Das große Schweigen zum Fall des erstochenen Henry Nowak

Großbritannien. Henry Nowak verblutete in Handschellen, nachdem der Messer-Täter „Rassismus“ gerufen hatte. Im Sterben soll Nowak die Worte „I can’t breathe“ geäußert haben – ein Satz, der noch vor wenigen Jahren um die Welt ging. Über Henry Nowak jedoch berichtet niemand. Die Öffentlichkeit schaut weg. Von Rudolf Schreiner. Weiterlesen auf apollo-news.net
22.5.26

„I can’t breathe“: Audioaufnahmen zeigen die unglaubliche Reaktion der Polizisten auf Nowaks Hilferufe

Großbritannien. Der 18-jährige Henry Nowak wurde im Dezember von einem Sikh erstochen. Festgenommen wurde jedoch Nowak, weil der Täter ihm rassistische Beleidigungen vorwarf. Aufnahmen zeigen nun, wie die Polizei das Opfer abkanzelte: „Das glaube ich nicht, Kumpel.“ Weiterlesen auf apollo-news.net
17.5.26

"Blackfacing" bei Volksfest: "Es sind rassistische Darstellungsformen von Schwarzen Menschen"

Hessen. Ob beim Karneval oder auf Festen: Immer noch malen sich weiße Menschen schwarz an, um schwarze Figuren darzustellen. So auch wieder beim Grenzgang-Volksfest im August. Im Interview erklärt Tahir Della von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, warum diese Praxis verletzend ist. „Schwarze Menschen werden bei dieser Praxis bewusst verzerrt und diskriminierend dargestellt.“ Weiterlesen auf hessenschau.de
16.5.26

18-Jähriger verblutet in Handschellen – Polizei nahm ihn nach Rassismus-Vorwurf des Täters fest

Großbritannien. Ein 18-jähriger Brite wird auf dem Weg von einer Feier kaltblütig abgestochen. Die Polizei nimmt jedoch das Opfer fest, denn der migrantische Täter behauptet, rassistisch beleidigt worden zu sein. Der junge Mann stirbt noch am Tatort, verblutet in Handschellen. Weiterlesen auf apollo-news.net
14.5.26

Moslemische Jugendbande terrorisiert einheimische Kinder – Rassismus dies zu benennen

Österreich. Wenn sich junge Österreicher vor Moslems hinknien und ihnen die Schuhe küssen müssen und von Halbstarken mit Klappmessern bedroht werden, ist jede Grenze überschritten. Darauf kann es nur eine Antwort geben und die lautet: Remigration. Es gab große Aufregung über den Ausdruck „Muslimische Jugendbande“, da das rassistisch wäre. Weiterlesen auf exxpress.at
14.5.26

Strafverzicht aus Rassismus-Angst – Schwarzer schlug wieder zu

New York. In New York soll ein Schwarzer einen 76-jährigen Pensionisten in einer U-Bahn-Station eine Treppe hinuntergestoßen und tödlich verletzt haben, obwohl er zuvor bereits mehrfach festgenommen worden war. Besonders brisant: Nach einem früheren Angriff desselben Verdächtigen hatte eine junge Frau bewusst darauf verzichtet, die Strafverfolgung voranzutreiben, da sie nach eigenen Angaben „nicht noch einen schwarzen Mann ins Gefängnis bringen“ wollte. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
6.5.26

Polizei Neusiedl warnt vor dem „fahrenden Volk“

Neusiedl, Österreich. Das sogenannte fahrende Volk macht wieder einmal Station in Neusiedl am See im Burgenland. Auf der Wiese hinter dem Outletcenter wurde das Lager aufgeschlagen. Die Exekutive warnt. „Wir bitten außerdem darum, keine fremden Personen ins Haus oder die Wohnung zu lassen. Auch nicht, wenn man nur um ein Glas Wasser gebeten wird. Solange die Haustür geöffnet ist, bitte nicht weggehen, um etwas zu holen“, so die Polizei. Weiterlesen auf msn.com
3.5.26

Uni Wien schließt Weiße aus – Ministerium verteidigt Entscheidung

Wien. Die ÖH Uni Wien lud zu Veranstaltungen ein, zu denen Weiße keinen Zutritt hatten – finanziert durch Pflichtbeiträge aller Studierenden. Das Ministerium sieht darin kein Problem. Die Veranstaltungen seien als sogenannte „Safer Spaces” einzuordnen – also als Schutzräume für von Rassismus betroffene Menschen. Weiterlesen auf exxpress.at
26.4.26

Weil Hitler es mochte: Lokal streicht Traditionsgericht von der Speisekarte

Wien. Eiernockerl sind ein klassisches österreichisches Gericht – und trotzdem sorgen sie jedes Jahr aufs Neue für Schlagzeilen. "Auch dieses Jahr streichen wir am 20. April die Eiernockerl von unserer Karte. Wir wollen damit ein Zeichen setzen: für Verantwortung, für Erinnerung und gegen jede Form von Verherrlichung. Kein Fußbreit den Faschisten!", schrieb das Restaurant. Weiterlesen auf infranken.de
10.4.26

Blonde Dame stört jungen Dunkelhäutigen: Bizarre Kampagne gegen Handy-Lärm im Nahverkehr

Stockholm. Mit einer bizarren Kampagne wirbt Stockholm für mehr Rücksicht im Nahverkehr. Anita, eine blonde, nicht mehr ganz junge Frau, stört darin ihren jungen, dunkelhäutigen Sitznachbarn Samir mit lauten Handyvideos. Weiterlesen auf apollo-news.net
7.4.26

Beschimpft, bespuckt, geschlagen: Aggression gegen Klinik-Personal

Plettenberg, NRW. Dass es vermehrt zu Problemen in ihrem Berufsalltag komme, „ist seit etwa sechs, sieben Jahren so“, überlegt Celine Heller laut. „Es wird immer schlimmer“, ergänzt sie. Nicht immer bleibe es bei verbalen Ausfällen, die Menschen würden auch handgreiflich, würden zuschlagen oder sich vergreifen: „Sie packen Dir ans Gesäß, an die Brust oder auch zwischen die Beine.“ Weiterlesen auf come-on.de
22.3.26

Trotz Hanau: Jeder Dritte glaubt noch an menschliche „Rassen"

Rassistisches Denken ist in den Köpfen der Deutschen nach wie vor tief verankert, das ist das Ergebnis des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors, der anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus veröffentlicht wurde. Demnach stimmen 36 Prozent der Befragten der Aussage zu, es gebe verschiedene menschliche „Rassen“, obwohl das wissenschaftlich längst widerlegt ist. Weiterlesen auf fr.de
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Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen. Franca Magnani