Politische Korrektheit

3.6.22

Bildungssenatorin Busse bedauert ihre Äußerungen über arabische Zuwanderer

Berlin. „Sie bleiben einfach untereinander. Man muss sich hier ja auch gar nicht mehr integrieren. Man nimmt das Viertel in Besitz, und man lässt sich pampern. Ich sehe doch an den Bescheiden für Lernmittelzuschüsse, wie viel Geld in Wahrheit in diesen Familien ist, alles Sozialhilfe; wenn da viele Kinder sind, ergibt das 3000, 3500 Euro.“ Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
26.5.22

Leipziger Zoo darf diverse Shows wegen "strukturellem Rassismus" nicht mehr zeigen

Leipzig, Sachsen. Auf Drängen des Migrantenbeirates hat der Leipziger Stadtrat umfangreiche Änderungen für Shows des dortigen Zoos beschlossen. Betroffen sind mehrere Shows über Afrika, Asien und Südamerika. Damit sollen Klischees und Stereotype über diese Kontinente der Vergangenheit angehören. Weiterlesen auf stern.de
23.5.22

Großbank warnt vor männlichen Begriffen in Stelleninseraten

Damit sich mehr Frauen bei der Großbank UBS bewerben, sollen in den Stelleninseraten männliche Wörter wie «Intellekt» oder «Logik» vermieden werden. Damit werden frauenfeindliche Vorurteile zementiert. In gewissen Kreisen gilt «woke» mittlerweile fast als Schimpfwort. Das hat sich die Bewegung selbst zuzuschreiben. Von Stefan Häberli. Weiterlesen auf nzz.ch
22.5.22

Hauptsache politisch korrekt: Warum unsere Grundrechte in Gefahr sind

Unsere Grundrechte geraten in Vergessenheit, nicht erst seit Corona. Jetzt werden Kritiker abgestraft, die sich gegen die deutsche Russlandpolitik stellen. Seit dem EU-weiten Verbot von „Russia Today“ und „Sputnik“ haben wir es letztlich mit einem Ende der Pressefreiheit zu tun. Von Ortwin Rosner. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
16.5.22

Neue Buchstabiertafel ohne Nazi-Bezüge

"A wie Anton" und "I wie Ida" gehören der Vergangenheit an. Künftig verwendet die deutsche Buchstabiertafel nur noch Städtenamen. Denn manche Begriffe hatten die Nazis eingeführt. Weiterlesen auf swr.de
6.5.22

Schausteller knicken vor grünen Zensoren ein

Stuttgart. Als sexistisch und diskriminierend bezeichneten die Grünen im Gemeinderat Abbildungen von leicht bekleideten Frauen, die auf dem Stuttgarter Frühlingsfest zu sehen sind. Infolge eines Gesprächs mit der Partei wollen Schausteller mehrere Bilder nun umgestalten. Weiterlesen auf spiegel.de
3.5.22

Grüne fordern sofortige Entfernung von rassistischen und sexistischen Schaustellerbuden

Stuttgart. Die Kulissen auf dem Frühlingsfest in Bad Cannstatt sind in den Fokus geraten. Sie seien sexistisch und diskriminierend, meinen die Grünen im Gemeinderat und fordern deren sofortige Entfernung. Unter anderem seien „nackte Frauen und orientalisierte Frauen“ an den Buden der Schausteller zu sehen. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
2.5.22

Wegen Transgender: Oben-ohne-Schwimmen zukünftig erlaubt

Göttingen, Niedersachsen. Von diesem Sonntag an dürfen alle Badegäste am Wochenende Schwimmbäder in Göttingen ohne Oberkörperbekleidung besuchen. Auslöser für die neue Regelung war, dass letztes Jahr eine "non-binäre" Frau rausgeworfen wurde, die oben ohne gebadet hatte. Weiterlesen auf faz.net
30.4.22

Mohrenapotheken werden reihenweise umbenannt

In Berlin wird die Mohrenstraße samt U-Bahnhof umbenannt, anderswo heißen Apotheken so. Doch das Mohren-Wort gilt als rassistisch: Auch in Kiel, Gütersloh, München, Bonn und Frankfurt wurden Mohrenapotheken bereits umbenannt. In Nordhessen wird nun eine Apotheke ihren Namen ändern. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
18.4.22

Zittau muss sein "Z" verstecken

Zittau, Sachsen. Ein kühn geschwungenes "Z" ist seit einigen Jahren das Logo von Zittau, das die Stadt im Dreiländereck mit Stolz auf allen Publikationen nach außen trägt. Doch seit wenigen Wochen steht man in der peinlichen Situation, sein Erkennungszeichen verschämt zu verstecken. Weiterlesen auf tag24.de
16.4.22

Scrabble führt Gender-Stein ein – mit Höchstpunktzahl

Der Spielehersteller Mattel hat für sein beliebtes Buchstabenspiel „Scrabble“ einen neuen Stein herausgebracht, mit dem Wörter gegendert werden können. Wer das Wort mit „*IN“ ergänzt, bekommt zehn Punkte extra – die Höchstpunktzahl für einen Stein. Der Hersteller will dazu beitragen, alle Menschen in der Sprache sichtbar zu machen. Weiterlesen auf welt.de
14.4.22

Brauerei entfernt „Z“ auf Zwickelbier-Etikett wegen Ukraine-Kriegs

Bochum, NRW. Die Brauerei aus Bochum möchte Missverständnissen vorbeugen. Sie entfernt daher ein rot eingefärbtes „Z“ auf ihrer Biermarke. Der Buchstabe habe durch Russlands Angriffskrieg eine neue Bedeutung bekommen. Weiterlesen auf rp-online.de
14.4.22

Polizeibekannter Schwarzer zündet in U-Bahn Rauchgranaten und schießt um sich – 29 Verletzte

New York. Nachdem ein vielfach polizeibekannter Schwarzer im Berufsverkehr in der U-Bahn von New York Rauchgranaten gezündet, um sich geschossen und 29 Menschen zum Teil schwer verletzt hat, hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen – "psychische Störung". Weiterlesen auf m.bild.de
12.4.22

Schulbehörde ermittelt wegen "Negerküssen" in Rechenaufgabe

Hamburg. Einer Grundschulklasse in Eimsbüttel sollen Arbeitsblätter mit rassistischer Sprache vorgelegt worden sein. Das Rechenbeispiel arbeitet mit einem rassistischen Ausdruck für Schaumküsse, der das N-Wort enthält. Die Hamburger Schulbehörde ist alarmiert. Weiterlesen auf t-online.de
28.3.22

Zurich Versicherung verzichtet auf "Z"

Die Zurich Versicherung präsentiert sich schon lange mit einem weißen "Z" auf blauem Grund. Doch der Buchstabe wird von den russischen Truppen im Krieg gegen die Ukraine verwendet. Deshalb verzichtet die Versicherung auf das Logo in den sozialen Netzwerken. In Deutschland gehen die ersten Bundesländer bereits gegen das "Z" vor. Weiterlesen auf n-tv.de
22.3.22

Biologischer Mann räumt alle Titel im Frauenschwimmen ab

USA. William Thomas begann im Alter von fünf Jahren mit dem Schwimmen. Als Mann startete er 2017 seine Schwimmkarriere an der Universität von Pennsylvania und war chancenlos. 2021 wechselte er nach einer Hormontherapie als Transgender "Lia" zu den Frauen. Dort dominiert er nun nach Belieben und räumt alle Titel ab. Weiterlesen auf welt.de
1.3.22

Martenstein: „Neue totalitäre Ideologie“ bedroht Meinungsfreiheit

Der Schriftsteller Harald Martenstein sieht eine wachsende Gefahr für die freie Rede aufziehen. Eine unduldsame Ideologie, die sich edel gebe und vorgeblich gegen Rassismus kämpfe, wolle Andersdenkende ausschalten. „Niemand ist mehr sicher.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de
27.2.22

Kinder sollen sich anstatt als Indianer als Spiegelei verkleiden

Welche Kostüme sind beim Fasching für die Kids erlaubt, welche unerwünscht. O-Ton: Es sollten „keine Stereotype bedient werden, die diskriminieren könnten“. Es sei wichtig, „dass wir die Überzeichnung zahlreicher Ethnien vermeiden und geschlechtsspezifische Rollenzuschreibungen aufheben.“ Im Klartext: Indianer- und Prinzessinnen-Kostüm verboten! Stattdessen sollen die Kinder sich lieber als Spiegelei oder Karotte verkleiden. Weiterlesen auf m.bild.de
19.2.22

Mehrheit der jungen Generation ist genervt vom Gendern

Die Gendersprache ist auch unter jungen Menschen umstritten. Mehr als die Hälfte ist von ihr genervt. Zudem ist oftmals nicht klar, wozu sie überhaupt dienen soll. Ungeachtet dessen setzen Städte und Hochschulen weiter auf die sogenannte geschlechtergerechte Sprache. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
14.2.22

Türke verheiratet Tochter gegen ihren Willen: Rassismus-Vorwürfe wegen Schulaufgabe

Siegburg, NRW. „Ein türkischer Familienvater in Deutschland verheiratet seine Tochter ohne deren Einverständnis an den Sohn seines verstorbenen Bruders, um diesem eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland und damit eine Existenz zu sichern“. So lautete die Prämisse der Schulaufgabe. Die Föderation Türkischer Elternvereine wirft der Schule Rassismus vor. Weiterlesen auf fr.de
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Das Rückgrat ist bei manchen Politikern unterentwickelt - vielleicht weil es so wenig benutzt wird. Margaret Thatcher