Frederik Schindler

22.2.26

Wenn linke Grüne ihren Einsatz für das Kopftuch ausgerechnet mit Feminismus begründen

Die Berliner Grünen wollen ein Gesetz kippen, das sichtbare religiöse Symbole wie Kopftücher im Justiz- und Polizeidienst untersagt. Das wird als Feminismus verkauft – spielt aber Vertretern des politischen Islam in die Hände. Von Frederik Schindler. Weiterlesen auf welt.de
14.11.24

Die unerträgliche Relativierung einer Hetzjagd auf Juden

In Amsterdam machen arabischstämmige Täter Hetzjagd auf Israelis und Juden. Auch hierzulande sind Kommentatoren bemüht, diese Gewaltexzesse zu rechtfertigen. Damit relativieren sie nicht nur Antisemitismus – sondern bedienen auch einen rassistischen Paternalismus gegenüber den Tätern. Von Frederik Schindler. Weiterlesen auf welt.de
17.7.24

Wenn aus falsch verstandener Toleranz Lobbyarbeit für Islamisten wird

Aus Angst vor dem Argument der Muslimfeindlichkeit schweigen auch in der Politik viele, die sich ansonsten Gleichberechtigung und Feminismus auf die Fahne schreiben. Falsch verstandene Toleranz wird so zu Lobbyarbeit für islamistische Akteure, die schon über das Leben der Kleinsten bestimmen möchten. Von Frederik Schindler. Weiterlesen auf welt.de
15.6.21

Antisemitische Straftaten müssen endlich genauer zugeordnet werden

90 Prozent der judenfeindlichen Vergehen würden von Rechtsextremen begangen, heißt es vom Bundeskriminalamt. Wer mit Juden spricht, weiß, dass das nicht stimmt. Es wird Zeit, dass die Erfassung reformiert wird, damit muslimischer Antisemitismus nicht weiter relativiert werden kann. Von Frederik Schindler. Weiterlesen auf welt.de
9.5.21

„Mein Kopf. Mein Tuch“: WDR-Doku verharmlost Islamisten

Eine Dokumentation des Westdeutschen Rundfunks über Kopftuchträgerinnen stellt auch die Frauenärztin Houaida Taraji und ihren Mann Almoutaz Tayara vor. Doch ihre Verbindungen zur Muslimbruderschaft verschweigt der Sender wissentlich. Das ist inakzeptabel. Von Frederik Schindler. Weiterlesen auf welt.de
Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Masse getötet. Platon