Gesellschaftskritik

19.2.26

Staatsgläubig bis zur Pleite: Wie man ein reiches Land arm regiert

Deutschland hat sich in teuren Träumen eingerichtet – Energiewende, Klimarettung, soziale Rundumversorgung. Jetzt ist die Kasse leer, der Schuldenberg türmt sich. Und die finanzpolitische Ahnungslosigkeit ist erschreckend. Eigentlich müsste längst klar sein, dass es so nicht weitergeht. Energiewende, Asylmigration, Sozialstaat – alles viel zu teuer. Von Julia Ruhs. Weiterlesen auf m.bild.de
17.2.26

Berliner Grüne wollen das Gasnetz abschalten

Berlin. Das neue Programm der Grünen sieht nicht aus wie ein Parteiprogramm, sondern eher wie der Fahrplan einer irren Sekte. Sie wollen den Berlinern das Gas abdrehen, weil bei der Verbrennung CO2 entsteht. Die Grünen wollen obendrein noch mehr Afghanen nach Berlin holen, dazu Palästinenser aus Gaza und „Personen, die von Klimakatastrophen betroffen sind“. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf m.bild.de
15.2.26

Daniel Günther ganz privat

Die Posse um den "Lanz-Auftritt" von Daniel Günther zeigt, wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Im Fall des bedrängten Ministerpräsidenten agiert die Justiz maximal großzügig, geht es gegen vorlaute Bürger, gibt’s kein Pardon. Von Jan Fleischhauer. Weiterlesen auf focus.de
10.2.26

Richter legen Deutschland noch mehr Klimafesseln an

Ein Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig fand in dieser Woche wenig Beachtung, obwohl er von allergrößter Bedeutung ist. Die obersten Richter urteilten, dass Deutschland seine „Klimaziele“ verfehle und die Bundesregierung deshalb bis 2030 zu drastischen Maßnahmen greifen müsse, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Der Verein „Deutsche Umwelthilfe“ hatte sich mit einer entsprechenden Klage durchgesetzt. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf m.bild.de
8.2.26

Der Fall Maja T. – auch die linke „Mitte“ hat ein Linksextremismus-Problem

Simeon „Maja“ T. ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden – das kritisieren viele linke Medien und Politiker. Die Gewalttaten rücken dabei nicht nur in den Hintergrund – sie werden systematisch verharmlost. Selbst in der vermeintlich linken Mitte fehlt jede kritische Distanz zum Linksextremismus. Von Max Roland. Weiterlesen auf apollo-news.net
6.2.26

Der Preis des Schweigens

Mit staatlicher Hilfe nach Deutschland eingeflogen, dankte er dem Gastland mit einem Mord an einer jungen Frau: Die Tat entlarvt, wie falsch die Prioritäten der Politik sind. Das Sicherheitsgefühl in Deutschland erodiert – und mit ihm das Vertrauen der Bürger untereinander. Das ist der Preis für das Schweigen und die Tatenlosigkeit der Politik. Ein Preis, dessen Höhe hier noch kaum jemand wirklich zu begreifen scheint. Von Anabel Schunke. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
5.2.26

Keine Kuscheljustiz für linken Hammerschläger „Maja T.“

Der Urteilsspruch der ungarischen Justiz gegen den deutschen Hammerbandenschläger „Maja T.“ ist gerecht. Acht Jahre für den Gewaltexzeß sind eine angemessene Strafe. Absolut unangemessen ist das Verhalten linker Politiker, die abstoßenden Solidaritätstourismus betreiben. Von Michael Paulwitz. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
5.2.26

Die radikale Umweltlobby offenbart ihre Menschenverachtung

Das, was sich in der Comedy-Hauptstadt Berlin als Streusalz-Skurrilität offenbart, mutiert auf gesamtgesellschaftlicher Ebene zu einer wirtschaftlichen Katastrophe, die von einem wildgewordenen NGO-Sektor und seinen politischen Helfershelfern mit Verve vorangetrieben wird. Von Thomas Kolbe. Weiterlesen auf apollo-news.net
5.2.26

Wenn selbst die Positiv-Auswahl von Migranten scheitert

Der 25-jährige Ariop A. kam vor anderthalb Jahren über ein Resettlement-Programm nach Deutschland und fügte sich nirgends ein. Er randalierte in seiner Unterkunft, trank große Mengen Alkohol und fiel immer wieder als aggressiv auf. Dabei stellt er theoretisch eine Positiv-Auswahl dar. Hamburg ist ein weiterer Beleg dafür, dass Deutschland eine Migrationspolitik betreibt, die weder den Schutzbedürftigen noch dem eigenen Land gerecht wird. Dies hat erneut ein unschuldiges Leben gekostet. Von Fatina Keilani. Weiterlesen auf archive.is
3.2.26

Seine Delegitimation besorgt der Staat selbst

Der Schutz der eigenen Bürger ist der erste Daseinsgrund jedes Staates. Ein Staat, der Menschen aktiv im eigenen Staatsgebiet ansiedelt und alimentiert, die dann Verbrechen bis hin zum Mord begehen, arbeitet an seiner eigenen Delegitimation. Von Ferdinand Knauß. Weiterlesen auf cicero.de
1.2.26

Die große Abwendung – Deutschland zieht aus

Deutschland erlebt eine massive Kündigungswelle: Die Jüngeren wenden sich von diesem Land ab – die Leistungsträger sowieso. Auswanderung wird zum Massenphänomen. Unternehmen verlagern Fabriken, Sparer ihr Kapital. Es ist die Antwort auf das groteske Versagen der Parteien und parteipolitisierten Eliten. Von Roland Tichy. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
1.2.26

Es braucht endlich eine Politikerhaftung für Flüchtlingsverbrechen!

Wer Menschen – aus welchem Grund auch immer – ins Land holt, über die man nichts weiß und die nicht nur aus archaischen Kulturen kommen, sondern, wie in diesem Fall, möglicherweise auch noch massive psychische Probleme mit sich herumtragen, welche sich dann in solchen grausigen Untaten entladen, gehört mit auf die Anklagebank. Von Wilma Fricken. Weiterlesen auf ansage.org
1.2.26

Die Regierung fliegt Mörder ein – und keinen interessiert es

Der Hamburger U-Bahn-Mord durch einen nach Deutschland eingeflogenen Südsudanesen läßt die politisch Verantwortlichen komplett kalt. Das ist brutal ehrlich, weil sie wissen, daß sie damit durchkommen. Von Henning Hoffgaard. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
25.1.26

Importierte Afghanen: Der Trend geht zu Zweitfrau

Das bundesdeutsche Regierungspack – leider kann man diese unterirdischste, in praktisch allen Handlungen gegen deutsche Interessen handelnde Regierung nicht anders bezeichnen – importiert und finanziert auf unsere Kosten Zweitfrauen von Afghanen, die Vielweiberei betreiben – obwohl Polygamie in Deutschland eigentlich verboten ist. Von Dirk Schmitz. Weiterlesen auf ansage.org
23.1.26

"Unsere Demokratie" war eine Kampfvokabel der DDR

Eine Recherche zeigt, dass die Phrase „Unsere Demokratie“ als Schlagwort, als Bekenntnis gehäuft in marxistisch-kommunistischer Literatur der DDR zu finden ist. Die Rede war gerne von „unserer Demokratie der Werktätigen“ oder „unserer Demokratie der Arbeiter (und Bauern)“: Von Dr. Stefan Weber. Weiterlesen auf plagiatsgutachten.com
21.1.26

Frauen verzweifeln an Gewalt im Berliner Nahverkehr: „Man will nur noch verschwinden“

Berlin. Junkies jagen Frauen mit Spritzen, ein Mann fantasiert auf Arabisch in der Bahn über Vergewaltigung: Als ich vor kurzem einen Text über meine Erlebnisse am Nordbahnhof in Mitte veröffentlichte, war mir klar, dass ich keinen Einzelfall beschreibe. Bedrohungen, Gewalt- und Vergewaltigungsfantasien, ein permanentes Gefühl von Unsicherheit – für viele Frauen ist das längst Alltag in Berlin. Von Gina Wendt. Weiterlesen auf archive.ph
20.1.26

Stuttgart ist dem Untergang geweiht

Stuttgart ist das neue Detroit: Die Deindustrialisierung Deutschlands ist in vollem Gange. Aber man hat nicht den Eindruck, als ob das oben schon angekommen wäre. Der Kanzler tourt durch die Welt, und der Vizekanzler spielt Balalaika. Von Jan Fleischhauer. Weiterlesen auf focus.de
19.1.26

Aussichten auf den Bürgerkrieg

Droht in Europa ein Bürgerkrieg zwischen urbanen Eliten und ländlicher Bevölkerung, Migranten und Einheimischen, Linken und Rechten? Ein kanadischer Forscher sieht die Vorbedingungen dafür erfüllt – und sagt sogar voraus, in welchem Land es beginnen wird. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf archive.ph
19.1.26

Erst kommt die Unterwanderung, dann die Unterwerfung

Die größte Bedrohung unserer liberalen und säkularen Gesellschaft ist die schleichende Unterwanderung durch den politischen Islam. Sie erfolgt nicht nur durch radikale Muslime, sondern auch durch ein antiwestliches Weltbild unreligiöser Linker. Von Moritz Wimmer. Weiterlesen auf cicero.de
18.1.26

Bei der Pleite-Welle schaut der Staat jetzt lieber weg

Das Statistische Bundesamt stellt die Veröffentlichung vorläufiger Insolvenzzahlen ein – wegen angeblich fehlender „methodischer Reife“. Ausgerechnet in einer Phase rasant steigender Firmenpleiten wird die amtliche Statistik intransparent. Von Oliver Stock. Weiterlesen auf focus.de
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Neue Meinungen sind immer verdächtig und man setzt ihnen Widerstand entgegen mit dem einzigen Grund, daß sie noch nicht Allgemeingut sind. John Locke