Martina Meckelein

12.2.18

„Ich schau nicht mehr weg“

Seit sie auf der Demonstration in Kandel ans Mikrofon trat und erzählte, wie sie von einem Ausländer auf dem Spielplatz vor den Augen ihrer Kinder zusammengeschlagen wurde, wird Karina als Rassistin beschimpft. Doch Rassismus liegt der 39jährigen fern. Sie sorgt sich nur um die Zukunft ihrer Töchter. Von Martina Meckelein. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
29.1.18

„Unsicherheit und Unfrieden importiert“

Cottbus, Brandenburg. Junge syrische „Flüchtlinge“ oder Versorgungssuchende führen sich in der Stadt wie Eroberer auf. Sie fordern von deutschen Frauen „Respekt“ und den Vortritt und belästigen junge Mädchen. Ehemänner und Freunde, die den Frauen zur Seite stehen, werden zusammengeschlagen oder mit Messern bedroht. Von Martina Meckelein. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest! Cicero