Gesellschaftskritik

3.7.20

Tugendprotzerische Angepaßtheit

Der Kampf gegen den Rassismus nimmt immer rasanter Fahrt auf und wird tagtäglich verrückter. Daß das, was da so alles „rassistisch“ sein und deshalb bekämpft werden soll, mit tatsächlicher Diskriminierung in etwa so viel zu tun hat wie Horst Seehofer mit einem Fels in der Brandung, ist wenig verwunderlich. Von Boris T. Kaiser. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
1.7.20

Vorboten der Auflösung des Westens

Wie Peter Scholl Latour einst richtig sagte, endet das Zeitalter der Weißen. Europa wie auch Amerika müssen schauen, dass sie in diesem Jahrhundert nicht vollständig aufgelöst werden. Es geht um Selbstbehauptung gegen immer größere Widerstände und Feinde, die sowohl von außen als auch von innen wirken. Von Ferdinand Vogel. Weiterlesen auf younggerman.com
30.6.20

Die Städte sind verloren

Unser Entschluss steht fest: Wir ziehen aufs Land. Die Städte sind verloren. Ich habe die Buntheit der „Jungen Männer“ und des „Partyvolks“ satt. Ich habe keine Lust mehr, die Straßenseite zu wechseln, wenn mir einmal mehr „Junge Männer“ in „Partylaune“ und Trainingsanzug entgegenkommen. Von Thilo Schneider. Weiterlesen auf achgut.com
29.6.20

Flüchtlingshelferin fordert Aufnahmestopp und Remigration

„Unsere Art zu Leben in einer über viele Generationen gewachsenen deutschen Lebensgemeinschaft wird zwangsverändert. Wenn wir nicht sofort einen Aufnahmestopp bewirken und gleichzeitig anfangen massiv die Remigration voranzutreiben, kriegen wir das nicht mehr hin”, befürchtet die Berliner Flüchtlingsbetreuerin Rebecca Sommer. Weiterlesen auf wochenblick.at
29.6.20

Wie der Staat mit Millionen eine linke Anti-Hass-Industrie unterstützt

Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich eine florierende Branche entwickelt, die Millionen an Staatsgeldern für den Kampf gegen Hasskommentare einnimmt. Dumm, wenn man da selbst als Hate-Speech-Produzent auffällt. Von Jan Fleischhauer. Weiterlesen auf focus.de
29.6.20

Araber versklavten Europäer

In unserem Geschichtsbild sind die Weissen stets die Sklavenhalter und die Schwarzen die Versklavten. Doch die Realität ist nicht schwarz-weiss. Zwischen 1530 und 1780 verschleppten Araber und Mauren über eine Million Europäer und verkauften die weissen Sklaven auf den Märkten Nordafrikas. Von Claude Cueni. Weiterlesen auf blick.ch
25.6.20

Lachnummer: Die Polizei fährt jetzt elektrische Clowns-Autos

Die Polizei ist der Prügelknabe der Nation. Da kommt ihr neuer Mini-Elektro-Streifenwagen gerade recht. Muskelbepackte Stuttgarter Party-Gänger könnten ihn einfach durchs Schaufenster werfen, Geldautomaten-Knacker in ihrem Q7 würden per Lachanfall entwaffnet. Von Sebastian Viehmann. Weiterlesen auf m.focus.de
24.6.20

Seattle und Stuttgart – Steinewerfer kommen, Tüftler gehen

Wer hätte vorausgesehen, dass man im Jahr 2020 das Herz von Seattle – ein amerikanisches Stuttgart – besetzt und demoliert, während das Zentrum seines deutschen Gegenstücks gegen Plünderung und Gewalt kaum verteidigt wird? In Deutschlands links geführten Metropolen gibts viel Nachwuchs an Steinewerfern und wenig an Tüftlern und Erfindern. Von Gunnar Heinsohn. Weiterlesen auf achgut.com
24.6.20

Neues von Professor „Pfeife“: Randalierer sind Corona-Opfer

Kriminologe Christian Pfeiffer meldet sich wieder mal aus der Expertengruft – und steuert zu den Stuttgarter Randalen seine ganz persönliche These bei: Aufgestauter Frust über die Corona-Beschränkungen sei ursächlich gewesen. „Menschen, die eingesperrt waren, sind aggressiver“, so der ehemalige SPD-Justizminister. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
23.6.20

Schläger und Plünderer sind keine „Partyleute“

Als Ergebnis der politisch gewollten Migration gibt es in vielen deutschen Großstädten inzwischen eine kritische Masse aus „jungen Männern“ aus dem islamisch-orientalischen Kulturkreis, die den deutschen Staat und die Mehrheitsgesellschaft nicht respektieren oder gar offen verachten. Von Alice Weidel. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
23.6.20

Linker Faschismus ist geduldeter Faschismus

In Deutschland geht das linke und linksliberalgrüne Mi­lieu samt seinen Medien schützend-zurückhaltend mit Hengameh Yaghoobifarah um – sie publiziert ihre Kolumnen ja in der ­linken «Taz», ist also beseelt vom moralisch Guten. Von Frank A. Meyer. Weiterlesen auf blick.ch
23.6.20

Neusprech nach Stuttgarter Krawallen

„Partyszene“: Nach „Großfamilie“ und „Hochzeitsgesellschaft“ gibt es jetzt Dank Stuttgart die nächste Umschreibung dafür, wenn sich bestimmte Gruppen kriminell und asozial verhalten, man aber diese Gruppen nicht beim Namen nennen will. Wir werden in den nächsten Wochen viele Exzesse von diversen Partyszenen erleben. Von Roland Tichy. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
22.6.20

Bloß nicht Roß und Reiter nennen!

Die Pressekonferenz von Stadt und Polizei in Stuttgart war ein Lehrbeispiel dafür, wie man durch geradezu akrobatische, sprachliche und semantische Verrenkungen vermeidet, Ross und Reiter zu nennen. Wenn die Gewaltbereitschaft von migrantischen jungen Männern weiter so verharmlost wird, ist das die Aufforderung zu weiteren nächtlichen Raubzügen. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de
22.6.20

Kulturrevolution im Westen

Zunächst kommt das Chaos, dass die alte Ordnung Europas und Nordamerikas umstürzt. Von links her werden die neuen roten Garden, die nichts anderes sind als wiedergekehrte maoistische Kulturrevolutionäre, versuchen die Geschichte des Westens komplett neu zu schreiben. Von Ferdinand Vogel. Weiterlesen auf younggerman.com
20.6.20

Auch als Rassisten sind wir die besten!

Ein Gespenst geht um in Deutschland, das Gespenst des Rassismus. Wie schon bei der Energiewende, der Klimawende und der Verkehrswende wollen die Deutschen auch diesmal ganz vorne mit dabei sein. Derzeit drehen sie wieder einmal hohl. Von Henryk M. Broder. Weiterlesen auf achgut.com
18.6.20

Karl Marx war einer der übelsten Rassisten

Was die linke Bilderstürmer-Bewegung übersieht: Ihr eigener größter Säulenheiliger war ein übler Rassist. Karl Marx hasste Juden wie Schwarze in erschreckend expliziter Weise. Er ist in der Kategorie "Rassist" weit vor Bismarck einzuordnen. Von Wolfram Weimer. Weiterlesen auf n-tv.de
17.6.20

Polizisten auf den Müll? Die «TAZ» darf volksverhetzend sein

Die Kolumnistin arbeitet sich in ihren Texten regelmässig auf eine Weise an der autochthonen Mehrheitsgesellschaft ab, die von sehr tiefsitzenden Ressentiments zeugt. Aber so viel Schaum vorm Mund war nie. Die «TAZ» ist ein Blatt, das menschenfeindlichen Clickbait-Müll publiziert. Von Marc Felix Serrao. Weiterlesen auf nzz.ch
10.6.20

Nach 15 Jahren Merkel ruiniert

Was ist das für ein Land, das eine solche Serie politischer Fehlentscheidungen aushält? Es ist jenes Land, das fast sechs Jahre einen Zweiten Weltkrieg aushielt und in dem die deutsche Reichspost noch im April 1945 Pakete auslieferte. Dieses Land ist heute eine Mediokratie voller Hysterie und Gesinnungsschnüffelei. Von Hans-Hermann Tiedje. Weiterlesen auf nzz.ch
9.6.20

Die Kehrseite der Identität

Ein vornehmlich schwarzer, brandschatzender Mob bestätigt genau das, was vielen Weißen als rassistisches Vorurteil vorgeworfen wird. Das ist die Realität einer ethnisch fragmentierten Gesellschaft, die auch Europa längst erreicht hat. Es wird ungemütlich im freien Westen. Von Thorsten Hinz. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
8.6.20

Neue Doppelmoral: unerwünschte und erwünschte Demonstrationen

Offensichtlich ist die Pandemie verschwunden, sind Distanzregeln, Mundschutzvorschriften und Strafen außer Kraft gesetzt, wenn es um die „richtigen“, also linke Demos geht. So zerstört man den Rest an Vertrauen, den die Bürger noch in diesen Staat haben. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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Die Toleranz ist eine schreckliche Tugend, und die nächsten Verwandten der Toleranz sind die Apathie und Schwäche. Oliver Goldsmith