Alexander Meschnig

9.12.21

Die rote Linie ist bei Corona längst überschritten

Für uns Ungeimpfte, längst als „Sozialschädlinge“, „Tyrannen“ und „Gift“ von Medien und Politik gezeichnet, wird die Situation langsam unerträglich, aber das ist ja der Sinn der Übung. Das alles trifft uns immer mehr mit voller Wucht und ohne dass irgendjemand diesen Irrsinn stoppt oder kritisiert (von Ausnahmen abgesehen). Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
29.10.21

Wie wird das Leben nach Corona?

Es bleibt vor allem die erschreckende Grunderfahrung, in einer Gesellschaft zu leben, in der von heute auf morgen alle Grund- und Freiheitsrechte per staatlicher Order mithilfe willfähriger Medien abgeschafft werden können und ein großer Teil der Bevölkerung das nicht nur stillschweigend hinnimmt, sondern dazu auch noch applaudiert. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
14.7.21

Die Corona-Impfung als Kommunion

Corona hat von Beginn an religiöse Züge angenommen, verräterisch dafür etwa der Begriff des Leugners, der direkt aus der Sprache der Theologie stammt. So wie der Gottesleugner wird heute der „Coronaleugner“ mit einer Blasphemie verbunden, die nach Sanktionen und Strafe verlangt. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
3.11.20

Die Rückkehr des Feindes

Man steht der islamistischen Gewalt, genauso wie der Migrantengewalt in den eigenen Straßen und Städten, vollkommen ratlos gegenüber. Plastikarmbändchen wie Sylvester 2017 in Köln sollen Jungmänner aus tribalistischen Gemeinschaften davon abhalten, Frauen zu „begrapschen“, „Flirtkurse für Asylanten“ aus afghanischen Analphabeten „Frauenversteher“ machen. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
20.10.20

Die deutsche Sehnsucht nach der Selbstzerstörung

Die Heiligsprechung alles Fremden und die Chance, mit der grenzenlosen Aufnahme aller Beladenen und Benachteiligten, die historischen Verbrechen des Westens (Kapitalismus, Kolonialismus, Faschismus) endlich zu sühnen, sprich: erlöst zu werden, bleiben wichtige psychologische Faktoren für ein Verständnis der aktuellen Situation. Deutschland imaginiert sich als Christus, der sterben muss, um die Welt von ihren Sünden zu erlösen. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
13.6.17

Jetzt müssen wir uns zuhause gegen den “Hindukusch” verteidigen

Im Jahr 2002 hatte Peter Struck noch verkündet: „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.“ 15 Jahre später müssen wir uns innerhalb der eigenen Grenzen gegen den „Hindukusch“ verteidigen, eine Entwicklung die damals wohl niemand für möglich gehalten hätte. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
13.4.17

Die Eitelkeit des Guten

Deutschland ist mit seiner Willkommenskultur der „Eitelkeit des Guten“ erlegen. Nirgendwo sonst gab und gibt es eine derart positive Haltung zur massenhaften Einwanderung von Muslimen und Afrikanern. Nun, da die Probleme offensichtlich werden, sollen andere Länder den Zustrom für uns stoppen. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
15.3.17

Wie der Frosch im heißen Wasser

Die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern erzwingt faktische Umwälzungen in Europa. Die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, verschieben sich mehr und mehr. Was früher als Skandal galt, wird heute hingenommen. Man gewöhnt sich daran wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
3.2.17

Wie lange wollen wir noch der Selbstzerstörung zusehen?

Warum gab es keine Massenproteste, keine landesweiten Demonstrationen gegen die Regierung, als sich herausstellte, dass der tunesische Attentäter bereits auf einen Gefährdungsliste stand, über 14 Identitäten verfügte und schon längst hätte abgeschoben werden müssen? Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf philosophia-perennis.com
7.11.16

Im Todescamp der Toleranz

Die Bürger sollen die massenhafte Zuwanderung bejahen und jede Minderheit vorbehaltlos akzeptieren. Wo Meinungsmache und Propaganda nicht wirken, sollen Zwangsmaßnahmen helfen. Als Folge verlieren immer mehr Bürger das Vertrauen in den Staat und zu den Journalisten. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
8.8.16

Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Sich einzugestehen, dass die eigenen Wunschträume an der Realität der Masseneinwanderung scheitern ist sicher nicht leicht. Man merkt das an den mentalen Rückzugsgefechten und an der immer absurder werdenden Verteidigung des eigenen Weltbildes. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
13.5.16

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag

Kollektivistische Gemeinschaften, die um Familie, Sippe und Clans zentriert sind, haben immer ein höheres Gewaltpotenzial als individualistische Gesellschaften. Doch was geschieht, wenn beide aufeinander treffen? Was kann eine zutiefst pazifistische und individualisierte Gesellschaft dagegen setzen? Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
8.6.15

Der westliche Selbsthass

Woher kommt diese Weigerung sich mit den konkreten Folgen des Zuzugs Hunderttausender auseinanderzusetzen? Warum soll alles eine Bereicherung sein, was von außen kommt, während das Eigene abgewertet wird? Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. George Bernard Shaw