Terror

14.6.21

Justiz lässt IS-Gefährder frei – Rund um die Uhr Bewachung

Chemnitz, Sachsen. Der syrische Flüchtling saß drei Jahre im Knast – jetzt lässt ihn die Justiz wieder frei. Die Sicherheitsbehörden müssen den weiterhin als gefährlich eingestuften Dschihadisten jetzt rund um die Uhr bewachen. Abgeschoben wird er nicht, weil Deutschland prinzipiell nicht nach Syrien abschiebt. Weiterlesen auf rtl.de
10.6.21

Hunderte islamistische Gefährder als Asylbewerber in Deutschland

Unter den beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) registrierten Personen befinden sich Hunderte islamistische Gefährder oder sogenannte relevante Personen. Die Bundesregierung stuft die Bedrohungslage für Terroranschläge weiterhin als hoch ein. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
10.6.21

Getöteter Allahu-akbar-Libanese war auch verurteilter Sextäter

Hamburg. Der 36-jährige Libanese mit HIV hatte versucht, eine 23-Jährige im Hamburger Umland zu vergewaltigen. Das Opfer wehrte sich heftig, biss ihm die Fingerkuppe ab und er kam mit Bewährung davon. Ende Mai hatte er in Hamburg mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Bei dem folgenden Polizeieinsatz war er getötet worden. Weiterlesen auf welt.de
2.6.21

taz trauert um erschossenen Allahu-akbar-Flüchtling

Hamburg. Die Polizei in Winterhude einen Mann erschossen. Der 36-Jährige war aus dem Libanon geflüchtet und lebte in einer öffentlichen Wohnunterkunft. Laut Darstellung der Polizei soll er Au­to­fah­re­r*in­nen und Pas­san­t*in­nen mit einem Messer bedroht und mehrere Autos beschädigt haben. Dabei soll er „Allah u akbar“ gerufen haben. Verletzt hat er niemanden. Weiterlesen auf taz.de
29.5.21

Islamist verletzt französische Polizistin mit Messer schwer

Nantes, Frankreich. Großer Polizeieinsatz in Frankreich: Ein islamistischer Gefährder hat in der Nähe von Nantes eine Polizistin mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Er kam nach einer Großfahndung bei einem Schusswechsel mit Polizisten ums Leben. Dabei verletzte er noch zwei weitere Polizisten. Weiterlesen auf welt.de
29.5.21

„Allahu Akbar!": Polizei erschießt Messer-Mann in Hamburg

Hamburg. Ein Mann läuft am Freitagnachmittag immer wieder mit einem Messer auf die Fahrbahn, bedroht Autofahrer. Er beschädigt Fahrzeuge mit der Waffe, ruft mehrfach „Allahu Akbar“! Dann geht er auf alarmierte Polizisten los. Weder Pfefferspray noch Taser können ihn stoppen. Weiterlesen auf m.bild.de
23.5.21

Fünf Passanten in Amsterdam niedergestochen – ein Toter 

Amsterdam. Der 29-jährige "Mann" soll willkürlich auf Passanten eingestochen haben. Ein 64-jähriger Mann starb noch am Tatort in einem populären Viertel im Süden der Stadt. Die vier anderen Opfer liegen noch mit Verletzungen im Krankenhaus. Sie sind zwischen 21 und 28 Jahren alt und kannten einander nicht. Weiterlesen auf welt.de
18.5.21

„Israel muss nur das besetzte Land zurückgeben“? Mythen im Faktencheck

Es ist ein eingespieltes Muster: Die Hamas feuert Raketen auf Israel, Israel schlägt zurück, die Opferzahlen steigen, die Welt ruft nach Waffenstillstand. Und jedes Mal kursieren Annahmen zur schnellen Lösung des Konflikts. Doch viele halten einer Überprüfung nicht stand. Weiterlesen auf welt.de
4.5.21

„Ich steche euch alle ab, Allahu Akbar!“

Dresden. Im November, einen Monat nachdem er einen Homosexuellen erstochen hatte, sollte seine Zelle in der JVA Dresden durchsucht werden. „Verpiss dich“, schnauzte der Terrorist in Richtung einer Justizangestellten. Als daraufhin drei Beamte die Durchsuchung durchsetzen wollten, schrie Abdullah Al H.: „Ich steche euch alle ab, Allahu Akbar“ – und stürzte sich auf die Beamten. Weiterlesen auf m.bild.de
2.5.21

Pakistan will Blasphemiegesetze in Europa erzwingen

Der Regierungschef Pakistans will die westlichen Regierungen zwingen, Blasphemie unter Strafe zu stellen. Nach Ansicht Khans müsste die "Beleidigung des Propheten Mohammed" in Europa genauso geahndet werden wie die Leugnung des Holocausts. Weiterlesen auf derstandard.at
2.5.21

Mörder-Moslem wurde überwacht, wie kein anderer zuvor

Dresden. Der Prozess gegen den islamischen Messer-Mörder geht brisant weiter: Kein anderer Gefährder wurde so überwacht wie Abdullah A. H. H. (21). Das sagte am Freitag die zuständige LKA-Beamtin im Gericht. Und doch stach der Syrer im Oktober zwei Touristen nieder. Weiterlesen auf tag24.de
29.4.21

Dschihadisten in Burkina Faso töten zwei Spanier und einen Iren

Im westafrikanischen Burkina Faso haben dschihadistische Terrormilizen zwei spanische Reporter und einen irischen Tierschützer ermordet. Die Ausländer seien regelrecht „exekutiert“ worden. Die „Unterstützungsgruppe für den Islam und die Muslime“ hat sich zu der Tat bekannt. Weiterlesen auf faz.net
25.4.21

Der Mörder, der Angst vor der Hölle hat

Dresden. Durch »gute Taten« habe er seine Sünden von früher wiedergutmachen und vor Gott bestehen wollen. So erklärte Abdullah al H. H. es der Psychologin. Eine solche gute Tat sei zum Beispiel ein Selbstmordattentat. Durch den »Märtyrertod« versprach er sich den direkten Weg ins Paradies. Weiterlesen auf spiegel.de
25.4.21

Das Ziel der Islamisten ist Bürgerkriegsstimmung

Frankreich. Ein islamistischer Attentäter hat am Freitag einer Polizeibeamtin hinterrücks die Kehle durchgeschnitten. Das arglose Opfer der tödlichen Attacke hinterlässt zwei Kinder. Durch immer neue Todesopfer soll eine Bürgerkriegsstimmung entstehen; Angst soll in Europa regieren. Von Dirk Schümer. Weiterlesen auf welt.de
24.4.21

„Allahu akbar“: Tunesier schlitzt Polizeimitarbeiterin den Hals auf

In Frankreich hat ein 36-jähriger Tunesier eine Mitarbeiterin auf einer Polizeiwache mit "Stichen in den Hals" getötet. Dabei brüllte er „Allahu akbar“. Die 49-Jährige war Mutter von zwei Kindern. Der Angreifer starb nach Schüssen durch die Polizei. Die Staatsanwaltschaft geht von islamistischem Terror aus. Weiterlesen auf welt.de
20.4.21

Hessisches Kultusministerium warnt Lehrer vor Zeigen von Mohammed-Karikaturen

Hessen. Nach mehreren Übergriffen auf Schulpersonal, die Mohammed-Karikaturen zeigten, zieht das hessische Kultusministerium nun eine fragwürdige Konsequenz. Man rät den 1.800 Schulleitern und allen Lehrern zur Selbstzensur. Jegliche bildliche Darstellung des Propheten Mohammed könne zu schweren Gewalttaten führen. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
18.4.21

Homosexualität des Paares als „schwere Sünde“ betrachtet

Dresden. Schreie, Hilferufe, Entsetzen: Die für einen 55-Jährigen aus NRW tödliche Messerattacke vom 4. Oktober 2020 in Dresden dauerte nur Sekunden. Sie hätten „fürchterlich geschrien“ vor Schmerzen, schildert eine Augenzeugin. Einer der Männer habe schon am Boden gelegen, der andere sich an einem Bauzaun festgehalten. Nach „drei, vier“ Hieben sei er zusammengesackt. Weiterlesen auf welt.de
15.4.21

„Allahu akbar“: Moslem gilt als schuldunfähig – Tötung einer Jüdin kommt nicht vor Gericht

Paris. Die brutale Tötung einer 65-jährigen Jüdin kommt nicht vor Gericht: Der Täter, ein 27-jähriger moslemischer Nachbar, der die Frau unter „Allahu akbar“-Rufen brutal verprügelte und sie über die Balkonbrüstung in die Tiefe warf, gilt wegen Drogenkonsum als schuldunfähig. Weiterlesen auf welt.de
6.4.21

Mit Baby im Arm Bombengürtel gezündet

Tunesien. Eine unfassbare Tat hat sich in Tunesien nahe der algerischen Grenze ereignet: Nachdem ein mutmaßlicher IS-Terrorist von Sicherheitskräften getötet wurde, sprengte sich seine Ehefrau in die Luft - im Arm hatte sie ihr Baby gehalten. Weiterlesen auf krone.at
3.4.21

Anschlag am US-Capitol: Täter ein Moslem der „Nation of Islam“

Washington. Am Freitagmittag überfuhr ein dunkelhäutiger Moslem mit seinem Auto am bewachten Capitol zwei Polizisten und krachte dann in eine Absperrung. Als der 25-jährige Rechtgläubige aus seinem Fahrzeug ausstieg, hatte er ein Messer in der Hand. Weil es nicht ins linke Narrativ passt, verschweigt der deutsche Mainstream die Täterherkunft komplett. Von Michael Stürzenberger. Weiterlesen auf pi-news.net
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Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen. Henrik Ibsen