Terror

20.1.26

Massen-Ausbruch von tausenden IS-Terroristen aus syrischen Gefängnissen droht

Damaskus. Es ist eine große Gefahr für die weltweite Sicherheit: Nur 24 Stunden nach einem historischen Friedensdeal zwischen der neuen syrischen Regierung und der kurdischen SDF-Miliz droht der Norden Syriens im Chaos zu versinken. Während die Tinte unter dem Abkommen noch trocknet, tobt ein gefährlicher Machtkampf um die Kontrolle der syrischen IS-Gefängnisse. Weiterlesen auf m.bild.de
18.1.26

Türke und Afghane planten islamistischen Anschlag in Deutschland – beide bereits Passdeutsche

Sie sollen eine schwere staatsgefährdende Gewalttat geplant haben und wollten dafür zum Training nach Syrien ausreisen. Kurz vor dem Abflug wurden zwei junge Männer an deutschen Flughäfen von Spezialkräften festgenommen. Die Ermittlungen führen in das Umfeld des sogenannten „Islamischen Staates“. Weiterlesen auf welt.de
17.1.26

„Brennen und Randalieren – aber mit Haltung“: Bundestag lehnt Antifa-Verbot ab

Berlin. Der Bundestag hat einen Antrag der AfD abgelehnt, der ein Verbot von Antifa-Gruppen forderte. Ein SPD-Politiker meinte, das wäre ein „Blankoscheck für Rechtsextremismus“. Auch CDU und CSU stimmten dagegen. Weiterlesen auf apollo-news.net
17.1.26

Berlin: Null Euro für Linksextremismus-Prävention – aber Millionen gegen Rechts

Berlin. Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz gerät der Umgang des Senats mit Linksextremismus in den Fokus. Eine Anfrage der AfD zeigt: Für Prävention gegen linken Extremismus gab es zuletzt kaum Mittel – Millionen Euro dagegen gegen Rechts. Weiterlesen auf welt.de
16.1.26

Afghanischer Terror-Totfahrer zeigt IS-Finger vor Gericht

München. Dass er eine Mutter (37) und deren Tochter (2) aus dem Leben riss, sieht er offenbar als Werk Gottes! 44 Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Der afghanische Terrorfahrer (25) von München verhöhnte zum Prozessauftakt am Oberlandesgericht in München mit dem sogenannten Islamisten-Finger mehrmals seine Opfer. Weiterlesen auf m.bild.de
16.1.26

Eritreischer Messerangreifer vom Ulmer MediaMarkt war seit 2023 „vollziehbar ausreisepflichtig“ – Opfer ringt um sein leben

Ulm, Baden-Württemberg. Der Täter des Messerangriffs in einem Ulmer Elektronikmarkt hatte bereits seit Ende 2023 keinen gültigen Schutzstatus mehr. Dennoch lebte der 29-jährige Eritreer weiter in Deutschland. Ein MediaMarkt-Mitarbeiter kämpft nach der Tat um sein Leben. Weiterlesen auf archive.ph
14.1.26

Polizeibekannter Gewalt-Eritreer sticht im Media-Markt zwei Mitarbeiter nieder – Lebensgefahr

Ulm, Baden-Württemberg. Bei einem Messerangriff durch einen Eritreer (29) in einem Einkaufszentrum in Ulm ein Mitarbeiter eines Elektronikmarktes lebensgefährlich verletzt worden. Der 25 Jahre alte Mann befinde sich in intensivmedizinischer Behandlung und sei in einem kritischen Zustand. Auch ein 22-jähriger Mitarbeiter wurde verletzt. Der Gewalt-Afrikaner, der erst kürzlich aus dem Knast entlassen wurde, wurde von der Polizei niedergeschossen. Weiterlesen auf m.bild.de
14.1.26

15 Jahre Ermittlungen: Keine einzige Festnahme, nicht einmal Durchsuchungen gegen die „Vulkangruppe“

Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt seit fast 15 Jahren gegen die terroristische Vereinigung „Vulkangruppe“ und hat in diesen Jahren keine einzige größere Durchsuchung angeordnet. Nach keinem einzigen Tatverdächtigen wird öffentlich gefahndet. Weiterlesen auf archive.ph
14.1.26

Krimineller somalischer Held von Aschaffenburg lebt nun als Wohnungsloser in Frankreich

Aschaffenburg, Bayern. Mutig stellte er sich einem afghanischen Killer in den Weg, hinderte ihn daran, noch mehr Menschen zu töten. Dafür bekam der Somalier Ahmed Mohamed Odowaa (31) vom bayerischen Ministerpräsidenten sogar einen Dankesbrief und eine Auszeichnung. Doch der Held von Aschaffenburg durfte nicht mehr in Deutschland bleiben – er soll derzeit bei Paris leben. Weiterlesen auf m.bild.de
13.1.26

Interne Mail: Grüne sollen nicht über linksextreme Täter sprechen

Berlin. Ein internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion zeigt, dass die Partei in der Debatte um den Anschlag auf das Berliner Stromnetz von den linksextremen Tätern ablenken möchte. Stattdessen soll die Schuld beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) abgeladen werden. Weiterlesen auf m.bild.de
13.1.26

Linksradikaler Unrast-Verlag, in welchem Anarchisten zu Öko-Terrorismus aufrufen, erhielt Steuergeld

Investigativreporter geben Einblick in eine Szene, die offenkundig direkte Verbindungen zu den „Vulkangruppen“ hat. Diese zeichnen sich für den Anschlag in Berlin verantwortlich, der vergangene Woche einen viereinhalbtägigen Blackout verursachte. Weiterlesen auf nius.de
12.1.26

„Legendärer Tag“: Tony Blairs konvertierte streng-moslemische Schwägerin verherrlicht Hamas-Massaker

Großbritannien. Mit Aussagen, die weltweit Entsetzen auslösen, sorgt die Journalistin Lauren Booth, Schwägerin des früheren britischen Premierministers Tony Blair, für massive Kritik. Sie bezeichnete das Hamas-Massaker vom 7. Oktober als „legendär“. Booth erklärte, sie sei früher über die Palästinenser verärgert gewesen, weil diese ihrer Ansicht nach nicht radikal genug gewesen seien. Weiterlesen auf exxpress.at
12.1.26

Syrischer Terror-Islamist verweigert Von der Leyen den Handschlag und bekommt 620 Millionen Euro EU-Gelder hinterhergeworfen

Damaskus. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besuchte zum ersten Mal Syrien seit dem Sturz Assads. Dem neuen Machthaber al-Scharaa versprach sie 620 Millionen Euro an Unterstützung für den Wiederaufbau sowie eine vertiefte Zusammenarbeit. Weiterlesen auf apollo-news.net
12.1.26

Brandanschlag in Berlin: Die Suche nach dem Phantom – und eine Spur in ein wenig beachtetes Milieu

Ein Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung legt Zehntausende Haushalte lahm. Sicherheitsbehörden sehen dahinter linksextreme Sabotage. Eine Fährte führt in ein konspiratives Milieu, das seit Jahren – wenig beachtet – zum „Widerstand“ aufruft. Weiterlesen auf archive.is
11.1.26

Berliner Polizisten stinksauer: 400 Beamte müssen Stromkabel schützen

Berlin. Der Strom ist längst wieder da – aber die Polizei steht weiter Wache! Nach dem schweren Brandanschlag, der den Südwesten von Berlin tagelang lahmlegte, dauert der Großeinsatz an. Die Mission für 400 Beamte: Stromkästen, Kabelschächte und Leitungen bewachen. Ziel: Weitere Anschläge und einen erneuten Stromausfall verhindern. Der Einsatz ist auf unbestimmte Zeit angesetzt, teilweise sogar in Zivil. Weiterlesen auf m.bild.de
9.1.26

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung in Erkrath

Erkrath, NRW. Unbekannte haben auf ein Umspannwerk in Erkrath bei Düsseldorf einen Anschlag verübt, der aber fehlgeschlagen ist. Auf der Plattform Indymedia habe die linksextreme Gruppe "Kommando Angry Birds" den Anschlag für sich reklamiert. Der Staatsanwalt bestätigt Anschlag: "Wenn er funktioniert hätte, hätte es möglicherweise einen großflächigen Stromausfall gegeben." Weiterlesen auf tagesschau.de
8.1.26

Rassismus, Hetze und Fake-News: Rechte Angstlust am Stromausfall

Stromaggregate für die Ukraine, Flüchtlinge in Hotels, Linksextreme und CDU, die das Volk verachten: Auf Tiktok tobt der rechte Mob, angestachelt durch „Berliner Zeitung“ und „Welt“. Mit Wiederherstellung der Stromversorgung am Mittwoch ist die rechte Shitshow mitnichten vorbei. Von Erik Peter. Weiterlesen auf taz.de
8.1.26

MDR-Kolumnistin: Verdacht auf Linksextremismus beim Stromanschlag sei „durchschaubarer Trick“

Eine MDR-Kolumnistin kritisiert die behördliche Einordnung des Berliner Stromanschlags als mutmaßlich linksextremistisch. Das bediene ein bekanntes Muster – „medial wirksam und deshalb beliebt bei Rechten, um von Gefahren durch Rechtsextremismus abzulenken“. Weiterlesen auf apollo-news.net
8.1.26

Tennis gespielt statt Krise gemeistert: So dreist belog Kai Wegner die Öffentlichkeit

Berlin. „Ich war den ganzen Tag zu Hause, weil ich telefonieren mußte. Ich habe mich in meinem Büro eingesperrt“, behauptete Berlins Bürgermeister kurz nach dem Anschlag auf die Stromversorgung. Doch der CDU-Politiker hat die Öffentlichkeit frech belogen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
8.1.26

„Weder links, noch politisch“ – Ramelow leugnet politischen Hintergrund des Brandanschlags

Berlin. Es scheint, dass Bundestagsvizepräsident Ramelow nicht wahrhaben wolle, dass es sich bei dem Anschlag um einen linksextremen Terrorangriff handelt. Auf die Nachfrage eines Users, ob der ehemalige Ministerpräsident Thüringens an das „Märchen“ glaube, es seien Linke gewesen, konkretisierte Ramelow: „Nein, glaube ich nicht.“ Weiterlesen auf apollo-news.net
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Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest! Cicero