Terror

1.3.24

Eltern eines AfD-Politikers werden Opfer eines Anschlags

Leipzig, Sachsen. Sie nehmen auch die Eltern ins Visier: Linksextremisten verüben einen verheerenden Brandanschlag auf ein Auto der Mutter eines Leipziger AfD-Politikers. Und sie sprühen eine Parole: „Nazischwein – Wir kommen wieder“. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
1.3.24

Kalaschnikow und Panzerfaustgranate in Wohnung von RAF-Terroristin gefunden

Berlin-Kreuzberg. Polizisten haben das Wohnhaus der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette in Berlin-Kreuzberg durchsucht. Bei der Aktion wurden auch schwere Kriegswaffen gefunden. Die Bewohner mussten das Haus vorübergehend verlassen. Weiterlesen auf welt.de
29.2.24

So profitierte RAF-Terroristin Klette von Fördergeldern aus dem Kanzleramt

Berlin-Kreuzberg. RAF-Terroristin Klette ist gefasst – nach mehr als 25 Jahren. Unbemerkt von den Sicherheitsbehörden engagierte sich die Terroristin unter Decknamen in migrantischen Vereinen, die von der Bundesregierung und durch das Kanzleramt selbst mit Steuergeld gefördert wurden und werden. Weiterlesen auf nius.de
23.2.24

17-jähriger Amok-Schüler von Wuppertal ist Moslem

Wuppertal, NRW. Am Mittwochmorgen kam es zu einem erschütternden Amoklauf in einem Gymnasium in Wuppertal, bei dem ein 17-jähriger Schüler vier Mitschüler mit einem Messer attackierte. Zwei davon schweben in Lebensgefahr. Der Jugendliche mit muslimischem Migrationshintergrund erklärte, es sei seine Bestimmung gewesen, zu töten. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
18.2.24

Masseneinwanderung in Deutschland und Frankreich Sorge Nummer eins

Im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz wurde eine Umfrage vorgestellt, die die größten Sorgen der Bürger der G7- und BRICS-Staaten abbildet. Und siehe da: Die Deutschen und Franzosen sorgen sich primär um die Folgen der Masseneinwanderung sowie die Gefahr des islamistischen Terrors. Weiterlesen auf heimatkurier.at
15.2.24

„Elon Musk ist ein Arschloch!“: Linksextreme fackeln Teslas in Berlin ab

Berlin. Unverhohlen rufen die Linksradikalen zu gewaltsamen Attacken auf Tesla-Autos auf. Es sei „toll“, wenn man die Luft aus Reifen „von dicken Autos“ lasse. „Noch besser: Teslas überall in Flammen aufgehen lassen!“ Schließlich der Aufruf an die Szene: „Ein paar Grillanzünder und der Frühling kann beginnen!“ Weiterlesen auf focus.de
11.2.24

Terrorverdächtige planten Anschlag auf Juden und auf liberale Moschee

NRW. Im vergangenen Juli wurden in NRW und den Niederlanden mutmaßliche Mitglieder einer radikalislamischen Terrorgruppe festgenommen. Nun wurde bekannt, dass die Verdächtigen eine liberale Moschee in Berlin für einen Anschlag ins Visier nahmen. Auch Juden sollen ein mögliches Anschlagsziel gewesen sein. Weiterlesen auf welt.de
9.2.24

Axt-Asylant nimmt 15 Geiseln im Zug und wird erschossen

Lausanne, Schweiz. Geisel-Drama im Feierabend-Verkehr in der Schweiz! Mit einem Messer und einer Axt bewaffnet hat am Donnerstagabend ein iranischer Asylbewerber (32) in einem Zug den Lok-Führer und 14 Passagiere fast vier Stunden lang bedroht. Der Iraner ist dann mit der Axt auf einen Polizisten zugerannt. Daraufhin hat der Beamte ihn erschossen. Weiterlesen auf m.bild.de
8.2.24

Terrorgefahr: 62.000 Polizisten sollen Karneval in NRW schützen

NRW. Leben im besten Deutschland aller Zeiten: Statt Lebensfreude droht islamistischer Terror. Der NRW-Karneval muß in diesem Jahr von rund 62.000 Polizisten geschützt werden. Ziel der Landesregierung ist es, Terroranschläge und Sexualstraftaten zu verhindern. „Das Risiko für Anschläge war selten so hoch wie heute“, betont Innenminister Reul. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
6.2.24

„Nazi-Schweine“: Zahlreiche Adressen von AfD-Politikern auf linksextremem Portal veröffentlicht

Auf einem einschlägigen linksextremen Portal wurden die Adressen von Parteibüros und Privatadressen zahlreicher AfD-Politiker aus mehreren Bundesländern veröffentlicht. „Nazi-Schweine gewinnen an Macht und Einfluss“, heißt es in dem Text, der den Adressen vorangestellt ist. Die Anhängerschaft wachse täglich. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
5.2.24

Afrikanischer Messerstecher-Migrant in Paris: "Ich hasse alle Franzosen"

Paris. Der 32-jährige Migrant aus Mali hatte am Samstagmorgen Passanten am Pariser Bahnhof Gare de Lyon mit einem Messer angegriffen und drei Menschen teils lebensgefährlich verletzt. „Ich hasse alle Franzosen.“ Seiner Meinung nach seien alle Probleme auf diesem Planeten auf die Menschen im Westen zurückzuführen. Er soll auch islamistische Inhalte gepostet haben. Weiterlesen auf unser-mitteleuropa.com
4.2.24

„Justizskandal der Sonderklasse“: Verurteilte islamische Terroristen weiterhin auf freiem Fuß

Bruck an der Mur, Österreich. Zwei Jugendliche, die im Juli 2023 am Landesgericht Leoben wegen Terrorismus verurteilt wurden, sind nach wie vor auf freiem Fuß. Die Jugendlichen sollen geplant haben, alle Christen in ihrer Schulklasse zu erschießen. Weiteres Ziel sei die Errichtung eines Kalifats in Österreich gewesen. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
3.2.24

Afrikanischer Messerangreifer sticht drei Menschen in Pariser Bahnhof nieder

Paris. Bei einem Messerangriff in einem Pariser Bahnhof sind drei Menschen verletzt worden. Eines der Opfer erlitt schwere Verletzungen. Der Angreifer, ein Mann aus Mali, wurde festgenommen. Die Anti-Terrorismus-Staatsanwaltschaft beobachtet die Ermittlungen. Weiterlesen auf faz.net
31.1.24

Irakischer IS-Deutschland-Chef klagt gegen seine Abschiebung

Er predigte Hass, lockte junge Menschen zum IS, radikalisierte Islamisten – und das mitten in Deutschland: Der Iraker Ahmad Abdulaziz A. (40), der sich selbst Abu Walaa nennt. Dafür kassierte er zehneinhalb Jahre Knast. Doch Walaa will nicht weg aus Deutschland, wehrt sich gegen die Abschiebung – mit einer Klage! Weiterlesen auf m.bild.de
31.1.24

"Mann" attackiert mehrere Passanten mit Messer und wird erschossen

Frankfurt. In Frankfurt hat die Polizei am Dienstagabend einen bewaffneten Angreifer erschossen. Der "Mann" soll zuvor mit einem Messer mehrere Menschen attackiert und verletzt haben. Die Polizei machte zu weiteren Details keine Angaben. Weiterlesen auf gnz.de
30.1.24

Bekamen mehr als 1.000 Terroristen in Gaza deutsches Geld?

Der Westen, darunter Deutschland, finanzierte im Gazastreifen mindestens 1.200 Terroristen und Terror-Unterstützer. Sie waren in Wahrheit keine Flüchtlingshelfer, sondern Angehörige oder Verbündete der Hamas oder des Palästinensischen Islamischen Dschihad. Deutschland überwies dem UNRWA-Hilfswerk allein im Jahr 2023 mehr als 200 Millionen Euro. Weiterlesen auf m.bild.de
30.1.24

Ich gut, du Rassist – bei Gaza-Flüchtlingen erleben wir das ewiggleiche linke Muster

Das alte Muster wiederholt sich: Jeder, der unangenehme Fakten über Deutschlands Migrationspolitik anspricht, wird rasch als Rassist oder Menschenfeind abgestempelt. Dies zeigt sich auch bei der Diskussion über den Vorschlag, Menschen aus Gaza nach Deutschland zu bringen. Von Susanne Schröter. Weiterlesen auf focus.de
28.1.24

Warum finanziert Deutschland den Terror weiter?

Offenbar haben viele Mitarbeiter des UN-Sonderhilfswerks für die Palästinenser (UNRWA) die Massaker vom 7. Oktober nicht nur bejubelt – einige von ihnen haben sich sogar daran beteiligt! Doch das deutsche Steuergeld fließt weiter. Die Bundesregierung unterstützte das UN-Hilfswerk eigenen Angaben nach im Jahr 2023 mit mehr als 200 Millionen Euro. Weiterlesen auf m.bild.de
22.1.24

Islamistische Terrorgefahr stark gestiegen: Zahl der Verfahren verdoppelt

Die Terrorgefahr durch militante Islamistengruppen in Deutschland ist stark gestiegen. Die Bundesanwaltschaft leitete 2023 mehr als doppelt so viele Ermittlungsverfahren gegen radikal-islamische Extremisten ein wie 2022. Dies geht aus einer Stellungnahme des Bundesjustizministers hervor. Weiterlesen auf focus.de
21.1.24

Jugendlicher Islamist klaut Chemikalien zum Bombenbau aus Schule

Detmold, NRW. Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Detmold einen jungen Islamisten festgenommen. Er soll Chemikalien aus einer Schule gestohlen haben, um damit eine Bombe zu bauen. In einer ersten Vernehmung soll der Jugendliche gesagt haben, er habe ein Gebäude in die Luft sprengen wollen. Weiterlesen auf www1.wdr.de
  •  
  • 1 von 75
Der Zeitungsschreiber selbst ist wirklich zu beklagen. Gar öfters weiß er nichts, und oft darf er nichts sagen. Johann Wolfgang von Goethe