Asyl

6.2.26

Abschiebungen aus Niedersachsen: Mehr als 60 Prozent gescheitert

Die Bundesregierung will mehr Geflüchtete abschieben. Die alte und auch die neue Koalition haben dazu Gesetze geändert. Trotzdem wurden in Niedersachsen 2025 mehr als 60 Prozent aller Abschiebungen nicht wie geplant vollzogen. Weiterlesen auf ndr.de
6.2.26

Nächster Zug-Angriff: Schaffner bespuckt, Lokführer geschlagen – wieder durch migrantische Schwarzfahrer!

Lüdenscheid, NRW. Wieder ist in einem Regionalzug die Gewalt eskaliert: Nachdem am Montag ein Schwarzfahrer einen Schaffner tötete, gab es am Mittwochvormittag die nächste Attacke. In Nordrhein-Westfalen griffen zwei Ukrainer einen Schaffner und einen Lokführer an. Die Täter: erneut Schwarzfahrer. Weiterlesen auf m.bild.de
6.2.26

Der Preis des Schweigens

Mit staatlicher Hilfe nach Deutschland eingeflogen, dankte er dem Gastland mit einem Mord an einer jungen Frau: Die Tat entlarvt, wie falsch die Prioritäten der Politik sind. Das Sicherheitsgefühl in Deutschland erodiert – und mit ihm das Vertrauen der Bürger untereinander. Das ist der Preis für das Schweigen und die Tatenlosigkeit der Politik. Ein Preis, dessen Höhe hier noch kaum jemand wirklich zu begreifen scheint. Von Anabel Schunke. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
6.2.26

29-jähriger Psycho-Syrer dringt in Nachbarwohnung ein und attackiert schlafenden Mann mit Messer

Nürnberg, Bayern. In der Nacht auf Dienstag ist ein 29-jähriger Syrer in eine Nachbarwohnung eingebrochen und ging auf einen schlafenden 38-Jährigen mit einem Messer los. Die Nürnberger Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Der Syrer wird von der Polizei als psychisch krank eingestuft. Weiterlesen auf nius.de
6.2.26

England plant Abschiebung von syrischen Vergewaltiger nach Deutschland

2022 vergewaltigte Alshaik S. in Osnabrück ein 15-jähriges Mädchen. Nach einem Urteil zu zwei Jahren Haft auf Bewährung floh der Syrer nach England. Nun soll er nach Deutschland abgeschoben werden. 2015 kam er per Asyl aus dem ehemaligen Bürgerkriegsland Syrien nach Deutschland. Weiterlesen auf focus.de
6.2.26

Massenschlägerei von Migranten-Familien im Gericht – Mann in Lebensgefahr

Unna, NRW. Einige Beteiligte der Massenschlägerei droschen mit Holzlatten auf ihre Kontrahenten ein. Als die ersten Polizisten eintrafen, war die Lage laut Polizei völlig chaotisch. Die Beamten stellten zahlreiche Schlagwerkzeuge sicher. Sieben Beteiligte wurden verletzt in Krankenhäuser gebracht. Ein Mann schwebte in Lebensgefahr. Weiterlesen auf m.bild.de
6.2.26

„Islamisten auf den Leim gegangen“: Neuköllner Bürgermeister nennt SPD-Genossen naiv

Berlin. Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Martin Hikel (SPD), hat seinen Parteigenossen Naivität vorgeworfen. Im Gespräch mit Ahmad Mansour und dem Journalisten Oliver Mayer-Rüth sagte Hikel, er sei für die klare Abgrenzung von Moscheen, die mit islamistischen Organisationen zusammenarbeiten, kritisiert worden. Das wiederum resultiere jedoch „eher aus einer Naivität“ heraus. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
5.2.26

Psychiatrie gibt gefährlichem migrantischen Messerstecher Messer – und der sticht sofort wieder zu

Ellwangen, Baden-Württemberg. Er musste in die Psychiatrie, damit er nie wieder zusticht. Doch das Personal servierte ihm die nächste Tatwaffe auf dem Frühstückstisch. Der "Deutsch-Kosovare" ging mit dem Buttermesser „ohne jeden Anlass“ auf einen Mitpatienten los. Zwei Schnitte entlang des Kehlkopfes, dazu ein Stich in den Hals: Laut Staatsanwalt sollte das Opfer getötet werden. Weiterlesen auf m.bild.de
5.2.26

Schwarze behauptet, deutscher Schützenverein habe schwarzen Jugen Yosef ermordet

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=gSlGiHzrxlo
Dormagen, NRW. Wahnsinn, was die Schwarze hier raushaut! Die Schützen vom Schützenverein sollen den 14-jährigen Eritreer Yosef in den Wald gelockt und getötet haben. Jetzt würden sich diese weißen Männer die Hände reiben und die Schultern klopfen, weil sie einen schwarzen Jungen umgebracht und einen richtig guten Job gemacht hätten. 2:16 min Video ansehen
5.2.26

Weitere Namen und ein fragwürdiges Alter: Die zwei Leben des südsudanesischen U-Bahn-Mörders Ariop A.

Hamburg. Der Afrikaner, dürr und groß gewachsen, wird sich in Deutschland Ariop A. nennen – und hierzulande zum Mörder werden. Am vergangenen Donnerstag stieß er eine 18-Jährige vor eine einfahrende U-Bahn. Und noch immer ist unklar, wer der Mann war, der nach Deutschland eingeflogen wurde. Recherchen von NIUS zeigen nun, dass der Mann zwei Leben geführt haben muss. Weiterlesen auf nius.de
5.2.26

Arbeitsmarkt: Junge Frauen und Migranten häufig überqualifiziert

Unter jungen Erwerbstätigen sind Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und insbesondere selbst Eingewanderte in ihrer Anstellung überdurchschnittlich häufig überqualifiziert. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Weiterlesen auf zeit.de
5.2.26

Messer-Attacke durch Moslem – Frau schwer verletzt!

Berlin. In Berlin-Weißensee ist am Montag ein Streit zwischen getrennt lebenden Eheleuten blutig eskaliert. Opfer ist wieder die Frau. Die 45-Jährige wurde mit Schlägen, einem Messer und Gabelstichen von ihrem moslemischen Ex-Partner attackiert! Retter brachten die schwer verletzte Mutter zweier Kinder mit mehreren Stichen im Rücken ins Krankenhaus. Weiterlesen auf bz-berlin.de
5.2.26

Afghane wollte seine Tochter (3) mit Mäusegift töten, um Unterhalt an seine Ex-Partnerin zu sparen

Landshut, Bayern. Der Afghane (28) soll seiner kleinen Tochter eine mit Mäusegift gefüllte Plombe aus Frischhaltefolie in den Mund gesteckt haben. Ziel: der Tod des Kindes, um als Vater nicht weiter zahlen zu müssen. In der Anklageschrift ist von ungezügeltem und rücksichtlosem Gewinnstreben die Rede – selbst um den Preis eines Menschenlebens. Weiterlesen auf m.bild.de
5.2.26

Zahl der verurteilten Tunesier explodiert – doch Bayern schiebt kaum ab

München. Die Zahl der strafrechtlich verurteilten tunesischen Staatsangehörigen in Bayern hat sich innerhalb weniger Jahre drastisch erhöht. Während 2022 noch 294 Tunesier verurteilt wurden, waren es 2023 bereits 501 und 2024 schließlich 721. Während die Rückführungen kaum Schritt halten können, fordert die AfD eine härtere Gangart gegenüber Tunesien. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
5.2.26

Neue Asyl-Regeln der EU für Syrer: Christen verlieren Asylrecht, IS-Islamisten bleiben geschützt

Die neuen Leitlinien der EU-Asylagentur verändern die Bewertung syrischer Asylwerber grundlegend. Syrische Christen gelten nicht mehr automatisch als verfolgt. Im ersten Schritt des Asylverfahrens reiche der bloße Umstand, Christ zu sein, nicht mehr aus. Christen müssten zusätzliche individuelle Gründe vorbringen. Personen mit Nähe zum Islamischen Staat sind jedoch weiterhin als grundsätzlich schutzbedürftig eingestuft. Weiterlesen auf exxpress.at
5.2.26

Wenn selbst die Positiv-Auswahl von Migranten scheitert

Der 25-jährige Ariop A. kam vor anderthalb Jahren über ein Resettlement-Programm nach Deutschland und fügte sich nirgends ein. Er randalierte in seiner Unterkunft, trank große Mengen Alkohol und fiel immer wieder als aggressiv auf. Dabei stellt er theoretisch eine Positiv-Auswahl dar. Hamburg ist ein weiterer Beleg dafür, dass Deutschland eine Migrationspolitik betreibt, die weder den Schutzbedürftigen noch dem eigenen Land gerecht wird. Dies hat erneut ein unschuldiges Leben gekostet. Von Fatina Keilani. Weiterlesen auf archive.is
4.2.26

„Ich will Rassisten gegen arbeitende Menschen tauschen“ – Spanische Linke heizt Migrationsdebatte an

Spanien. Die linksgeführte spanische Regierung will hunderttausende Migranten den Weg in die Legalität öffnen. Dieser Weg ist für das heutige Europa eher ungewöhnlich, das politische Spanien bebt. Die Linkenpolitikerin Irene Montero hat die Debatte noch weiter angeheizt. „Ja, ich will Austausch! Ich will Rassisten und Faschisten gegen arbeitende Menschen tauschen. Egal, welche Hautfarbe sie haben.“ Weiterlesen auf welt.de
4.2.26

Psycho-Syrer tötete Mann in Hamburger Einkaufszentrum mit 11 Messerstichen

Hamburg. In einem belebten Einkaufszentrum greift ein 26-jähriger Syrer mit einem Messer den Mitarbeiter eines Imbissladens an. Der Angreifer tötet das Opfer. Der Angeklagte leide unter einer Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs, stellte ein Sachverständiger fest. Außerdem sei er drogenabhängig. Weiterlesen auf focus.de
4.2.26

Mord durch Südsudanesen: Erst nach vier Tagen kondolierte der rot-grüne Senat

Hamburg. Vier Tage lang schwieg die Hamburger Regierung, der rot-grüne Senat. Am späten Montagnachmittag endlich die erste Reaktion auf den tödlichen Angriff in der U-Bahn-Station Wandsbek: Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) bedauerte den Mord an der 18-jährigen Iranerin Fatemeh Z. Weiterlesen auf m.bild.de
4.2.26

Fünf junge Afghanen treten 37-jährigen Schweizer am Busbahnhof zusammen

St. Gallen, Schweiz. Als ein 37-jähriger Mann am Busbahnhof eintraf, trat einer der jungen Männer, ein 19-jähriger Afghane, nahe an den Schweizer heran. Sofort kamen vier weitere Jugendliche aus der Gruppierung hinzu, und der 37-Jährige wurde mit Faustschlägen und Tritten angegriffen. Einer der Angreifer schlug zudem mit einer Krücke auf den Mann ein. Weiterlesen auf blick.ch
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Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören. Arthur Schopenhauer