Grenzschutz

19.5.17

Steigende Flüchtlingszahlen lösen Alarmstimmung aus

Das Wetter ist gut, die Flüchtlingszahlen auf dem Mittelmeer steigen. EU-Regierungen wollen den Grenzschutz in Libyen stärken. Doch in dem Land herrscht Chaos. Sind die Pläne realistisch? Weiterlesen auf welt.de
17.5.17

Europa braucht eine starke Identität

Die neuen Konflikte werden nach Europa über die heute stattfindenden Völkerwanderungen aus Nahost und Afrika hineingetragen. Um diese Konflikte überstehen zu können, benötigt Europa eine starke Identität. Von Bassam Tibi. Weiterlesen auf bazonline.ch
14.5.17

Schlauchboot-Migranten rufen NGOs wie Taxis

Neue Hinweise zur Zusammenarbeit von NGOs und Schleppern: Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden. Weiterlesen auf krone.at
12.5.17

Deutsche Seenothelfer geraten mit libyscher Marine aneinander

Zwischenfall im Mittelmeer: Die libysche Küstenwache will rund 350 Flüchtlinge von einem Holzboot retten - und zurück nach Libyen bringen. Deutsche Aktivisten von Sea Watch versuchen, das zu verhindern. Die beiden Schiffe rammen sich fast. Weiterlesen auf n-tv.de
8.5.17

6000 Migranten in zwei Tagen im Mittelmeer „gerettet“

Bei zahlreichen Einsätzen sind im Mittelmeer binnen zwei Tagen rund 6000 Flüchtlinge gerettet worden. Nach Angaben der italienischen Küstenwache wurden sie von Schiffen der Marine, der Küstenwache, der EU-Grenzschutzbehörde Frontex und von NGOs geborgen. Weiterlesen auf t-online.de
2.5.17

Nur 2,65 Prozent der Bootsmigranten echte Flüchtlinge

Italien. Einem Bericht des UNHCR zufolge erhielten weniger als drei Prozent der Bootsmigranten, die im letzten Jahr in Italien ankamen, einen sogenannten Flüchtlingsstatus. Die meisten bleiben einfach als illegale Einwanderer im Land. Weiterlesen auf freiezeiten.net
25.4.17

Staatsanwalt: NGOs kooperieren mit Schleppern im Mittelmeer

Die italienische Staatsanwaltschaft wirft Hilfsorganisationen die Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vor. "Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen NGOs und Schleppern in Libyen gibt." Weiterlesen auf krone.at
24.4.17

Schulz, Gabriel, Merkel: Die Meister des Postfaktischen

Das Kabinett hat einen Gesetzesentwurf von Heiko Maas angenommen, mit dem den Verbreitern von Fake News Millionenstrafen angedroht werden. Möglicherweise hat die Regierung die Folgen nicht bedacht. Die Kanzlerin und einige Minister sind bei der Verbreitung alternativer Fakten ganz vorn dabei. Von Thilo Sarrazin. Weiterlesen auf achgut.com
17.4.17

Der Verlust der Meinungsvielfalt und seine Opfer

Der verengte Meinungskorridor lässt keine Kritik an der fahrlässigen Flüchtlingspolitik zu. So wird die Sicherheit einer Ideologie der offenen Grenzen und Aufgabe der Nationalstaatlichkeit geopfert und das ungeachtet der Folgen. Von Jochen Heistermann. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
17.4.17

Bischof geißelt „falsche Sehnsucht nach Grenzen“

Essen, NRW. In seiner Osterbotschaft fordert Essens Bischof Overbeck das „Austilgen“ der Vorstellung einer „geschlossenen Heimat mit Grenzen“ und mehr Offenheit. Weiterlesen auf waz.de
17.4.17

Mehr als 3.000 Migranten an nur einem Tag gerettet

Private Hilfsorganisationen haben vor der libyschen Küste Tausende Migranten vor dem Ertrinken bewahrt. Allein am Samstag haben NGOs mehr als 3000 Migranten über das Mittelmeer nach Europa befördert. Weiterlesen auf zeit.de
11.4.17

Interview mit Thilo Sarrazin

„Ein neuer größerer Zustrom von Menschen, der vor allem aus Afrika käme, wird die jeweils amtierende Bundesregierung in unlösbare Probleme bringen, bis zur politischen Lähmung und zum Sturz. Wir haben keine Partner mehr für eine Politik der offenen Grenzen.“ Weiterlesen auf theeuropean.de
29.3.17

EU-Kommissar will libysche Flüchtlinge nach Europa umsiedeln

EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos will libysche Flüchtlinge in Unions-Staaten umsiedeln. Er wolle die „legalen Möglichkeiten für die Menschen verbessern, sicher und in geordneter Weise zu uns zu kommen“. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
26.3.17

Europa schlafwandelt in die nächste Flüchtlingskrise

Alle beklagen den Kontrollverlust des Jahres 2015. Aber bis heute hat niemand wirklich die Kontrolle. Europas Außengrenzen sind offen – und Angela Merkel lässt erneut wertvolle Zeit verstreichen. Von Klaus Geiger. Weiterlesen auf welt.de
22.3.17

Millionen auf dem Sprung nach Norden

Wir werden uns noch lange schwertun mit dem Flüchtlingsproblem. Und so sehr der Gedanke erschreckt: Europa könnte auch zu drastischen Abwehrmaßnahmen gezwungen sein. Von Theo Sommer. Weiterlesen auf zeit.de
20.3.17

In der Falle

Erdoğans „Nazi“-Pöbeleien und Massenmobilisierungen im Streit um Wahlkampfauftritte lassen deutsche Lebenslügen wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Deutschland muß nach eigenen Interessen handeln; dazu gehört auch, die eigenen Grenzen wieder zu schützen, um die türkischen Erpressungsdrohungen zu entwerten. Von Michael Paulwitz. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
16.3.17

Stoff für einen Untersuchungsausschuss

Ein diese Woche erschienenes Buch lässt die deutsche Flüchtlingspolitik vom Herbst 2015 in völlig neuem Licht erscheinen. Es wirft Fragen auf, deren Antworten die Regierung schuldig ist. Umso mehr, als die Folgen der damaligen Entscheidung immer deutlicher zu spüren sind. Von Christoph Schwennicke. Weiterlesen auf cicero.de
14.3.17

Die volle Wahrheit mutete Merkel den Deutschen nicht zu

Merkel wagt nicht, den Deutschen die volle Wahrheit zuzumuten. Zwischen 150.000 und 250.000 Flüchtlinge sollen pro Jahr aus der Türkei umgesiedelt werden. Merkel, Davutoglu und Rutte haben sich in der türkischen EU-Vertretung in Brüssel per Gentleman's Agreement darauf geeinigt. Von Robin Alexander. Weiterlesen auf hd.welt.de
8.3.17

Die Angst vor der Verantwortung

Die Grenzöffnung vom 4. September sollte schon wenige Tage später zurückgenommen werden. Doch die Furcht vor „schwer vermittelbaren Bildern“ hielt die Regierung davon ab. Von Klaus-Rüdiger Mai. Weiterlesen auf cicero.de
6.3.17

Die Grenzschließung war bereits vorbereitet

Der Einsatzbefehl lag bereits vor. Jedoch wollte in den entscheidenden Stunden im September 2015 kein führender Politiker die Verantwortung dafür übernehmen. Unschöne Bilder an der Grenze sollten unbedingt vermieden werden. Weiterlesen auf welt.de
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Neue Meinungen sind immer verdächtig und man setzt ihnen Widerstand entgegen mit dem einzigen Grund, daß sie noch nicht Allgemeingut sind. John Locke