Wohnungsnot

22.2.18

Ordnungsamt nimmt Obdachlosen seinen Hund weg

Dortmund, NRW. Die Hündin des Obdachlosen-Zeitungsverkäufers Egon, ist schon wieder weg! Dieses mal wurde der Vierbeiner des kürzlich in die Schlagzeilen gekommenen Obdachlosen nicht geklaut, sondern vom Ordnungsamt mitgenommen. Weiterlesen auf dortmund24.de
21.2.18

Flüchtlingsstatus bedeutet bedingungsloses Grundeinkommen

Welche Gefühle muss die Tatsache bei "hier schon länger Lebenden" auslösen, die keine Wohnung finden, dass die Stadt Pinneberg dem Migranten mit zwei Ehefrauen und sechs Kindern ein großes Haus zur Verfügung stellt? Weiterlesen auf tichyseinblick.de
21.2.18

Stadt verteilt 20-Euro-Knöllchen an Obdachlose

Dortmund, NRW. Für die Obdachlosen in der Stadt Dortmund kann die kalte Nacht unter freiem Himmel zusätzliche Konsequenzen haben. Denn sie müssen immer öfter ein Knöllchen in Höhe von 20 Euro zahlen, wenn sie von Mitarbeitern des Ordnungsamtes erwischt werden. Weiterlesen auf dortmund24.de
20.2.18

Syrer will hier mit vier Ehefrauen leben - Zwei hat er schon

Pinneberg, Schleswig-Holstein. Der 32-jährige syrische Analphabet Ahmad A. lebt mit zwei Ehefrauen und sechs Kindern in einem großen Haus, das ihm von der Gemeinde gestellt wurde. Ahmad hat schon angekündigt, dass er in Zukunft vier Ehefrauen haben möchte und zehn Kinder. Weiterlesen auf welt.de
18.2.18

Pläne für Flüchtlingsheim geplatzt: Kassel zahlt trotzdem acht Millionen Euro

Kassel, Hessen. In der Hochphase der Flüchtlingswelle ist die Stadt Kassel einen wahnwitzigen Mietvertrag eingegangen, der sie teuer zu stehen kommt. Die Stadt ist muss daher in den nächsten sieben Jahren fast acht Millionen Euro an ein orientalisch-stämmiges Immobilienunternehmen zahlen. Weiterlesen auf hna.de
15.2.18

Vom Flüchtlingsheim direkt ins Reihenhaus

Frankfurt-Harheim. Die Geschehnisse in Burgwedel und Tübingen haben es schon gezeigt: für die Unterbringung derjenigen, die noch nicht so lange hier sind, soll uns nichts zu teuer sein. Doch was in Frankfurt-Harheim entstehen soll, schlägt dem Fass den Boden aus. Von David Berger. Weiterlesen auf philosophia-perennis.com
15.2.18

Berliner Senat beschließt 24 neue Flüchtlings-Siedlungen

Berlin. Der Senat hat am Dienstag beschlossen, 24 weitere modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUFs) zu bauen. Jeder Bezirk kann entscheiden, ob er zwei große oder vier kleine Standorte baut. Eine Flüchtlings-Siedlung bietet jeweils Platz für 450 Bewohner. Weiterlesen auf bz-berlin.de
14.2.18

Osnabrück gehen Plätze in Unterkünften für Flüchtlinge aus

Osnabrück, Niedersachsen. Es ist bereits eng in den Osnabrücker Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge, und es wird noch enger. Die Stadt muss die beiden gemieteten ehemaligen Kasernengebäude räumen – und der Zuzug reißt nicht ab. Wohnungen sind nicht zu finden. Weiterlesen auf noz.de
9.2.18

Hilferuf eines Vaters: „Mein Sohn und ich sind wohnungslos“

Hamburg. Um jede freie bezahlbare Wohnung bewirbt er sich. Wie viele er in den vergangenen Wochen besichtigt hat? Er hat irgendwann aufgehört zu zählen. Aber alle Bemühungen waren erfolglos. Der 37-jährige alleinerziehende Vater eines zweijährigen Kindes, findet einfach keine Wohnung. Weiterlesen auf express.de
6.2.18

Asylbewerber fordern bessere Unterkunft und drohen mit Mord

Sankt Veit, Österreich. Ein Ehepaar aus Somalia wurde verhaftet, nachdem es bei der Forderung nach einer besseren Unterkunft komplett ausgerastet war. Die Asylwerberin drohte jemanden umzubringen, falls kein annehmbares Quartier zur Verfügung gestellt werde. Weiterlesen auf heute.at
4.2.18

Burgwedel: Bürgerreaktionen sind für SPD nur "übelster Trash"

Burgwedel, Niedersachsen. Fast eine halbe Million Euro - ohne Grundstück - kostete das neu gebaute Doppelhaus für zwei Flüchtlingsfamilien. Ist das noch sozialer Wohnungsbau? Heftige Reaktionen der Bürger im Netz, doch für Bürgermeister Axel Düker (SPD) ist das alles nur "fürchterliches Gerede und übelster Trash". Weiterlesen auf epochtimes.de
4.2.18

Flüchtlinge fordern eigene Wohnungen

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Viele Flüchtlinge leben seit zwei Jahren in Heimen auf engstem Raum – ohne Arbeit und Perspektive. Sie wollen endlich eigene Wohnungen. Bei einer Demonstration in der Rostocker Innenstadt machten mehr als 40 Flüchtlinge auf ihr Problem aufmerksam. Weiterlesen auf ostsee-zeitung.de
4.2.18

Flüchtlingsfamilien auf Wohnungssuche in Höchstadt

Höchststadt, Bayern. Zwei syrische Schwestern machten sich 2015 vor den Kriegswirren auf die Flucht – und landeten mit ihren Familien in Höchstadt. Mittlerweile sind sie anerkannte Asylbewerber, doch passende Wohnungen für sie wollen sich nicht finden lassen. Weiterlesen auf nordbayern.de
31.1.18

Zwei syrische Familien ziehen ins neue Doppelhaus

Hannover. Das neue Doppelhaus, in das die zwei syrischen Familien ziehen, hat zweimal 110 Quadratmeter Wohnfläche inklusive des ausgebauten Dachgeschosses. Rund 480.000 Euro hat das Haus, das Grundstück nicht mitgerechnet, gekostet. Weiterlesen auf haz.de
27.1.18

Flüchtlinge kommen Vermieter teuer zu stehen

Unterkirnach, Baden-Württemberg. Eigentlich wollte Andreas Epple nur zuverlässige Mieteinnahmen und gleichzeitig helfen. Er vermietet seit 2015 eine Wohnung für Flüchtlinge. Ein Schritt, den er bitter bereut – Vandalismus, Lärmbelästigung, Nachbarn werden bespuckt, enorme Wasserschäden, horrende Nebenkosten und geprellte Mieten. Weiterlesen auf schwarzwaelder-bote.de
24.1.18

Flüchtlinge drängen auf Wohnungsmarkt

Stuttgart. Stuttgart macht bei der Vergabe von Sozialwohnungen einen Unterschied zwischen Flüchtlingen und Einheimischen. Während Flüchtlinge sofort auf die Warteliste kommen, müssen Deutsche dafür erst drei Jahre in Stuttgart gemeldet sein. Das Ergebnis: Die Zahl der Flüchtlinge auf der Warteliste nimmt zu. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
13.1.18

Vorhersehbare Katastrophe auf dem Wohnungsmarkt: Zuwanderer vs. Einheimische

Die Versprechungen der Politik, die Zuwanderer würden keinen Einheimischen etwas wegnehmen, werden durch den Verdrängungswettbewerb mit Obdachlosen bis in die Mittelschicht konterkariert. Von Alexander Wallasch. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
12.1.18

Wohnungslosigkeit in Berlin erreicht die Mittelschicht

Berlin. Bis vor kurzem war Obdachlosigkeit in Berlin ein Randphänomen. Heute sind ganze Familien betroffen. Und es wird immer schlimmer. Das Problem ist in der deutschen Mittelschicht angekommen. Weiterlesen auf morgenpost.de
5.1.18

„Schlimmer als Mietnomaden“

Schliersee, Bayern. Zweieinhalb Jahre hat Christine Schäffler in ihrem Haus Asylbewerber beherbergt. Die Folgen: Wasserschäden, Schimmel, zertrümmerte Einrichtung und horrende Betriebskosten. Auf Schäden in Höhe von rund 150.000€ bleibt die Seniorin wohl sitzen. Weiterlesen auf tz.de
29.12.17

Wo sollen all die Flüchtlinge wohnen?

Karlsruhe, Baden-Württemberg. Viele Flüchtlinge plus Familiennachzug plus allgemeine Wohnungsnot. Zwei Jahre nach dem besonders hohen Zustrom von Flüchtlingen haben Städte und Kommunen im Südwesten hohe Not, diese Menschen langfristig unterzubringen. Weiterlesen auf tag24.de
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Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Rosa Luxemburg