Wohnungsnot

23.11.20

Flüchtlinge demonstrieren für bessere Unterbringung

Saalfeld, Thüringen. Rund 50 Menschen haben in Saalfeld gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und gegen Rassismus demonstriert. Den Protest organisiert hatten Flüchtlinge aus Nigeria. Sie forderten auch bessere Lebensbedingungen und beklagten die Unterbringung in Vierbettzimmern. Weiterlesen auf mdr.de
22.11.20

Ständig Wachschutz: Bis zu 85 Geflüchtete in Harzer Schulheim

Blankenburg, Brandenburg. Bis zu 85 Geflüchtete sollen im Schullandheim und Naturfreundehaus Blankenburg untergebracht werden. Auf Bitten der Stadt Blankenburg sollen keine alleinstehenden jungen Männer im Objekt einziehen. „Das Objekt wird rund um die Uhr durch einen Wachschutz gesichert.“ Weiterlesen auf volksstimme.de
17.11.20

Tausende Migranten aus Afrika stürmen die Kanaren

Gran Canaria. Allein am Wochenende wurden wieder mehr als 1000 illegale Einwanderer in hiesigen Gewässern aufgegriffen. Die Zahl der illegalen Afrikaner auf den Kanaren liegt jetzt bereits bei 17.388. Die Regionalregierung ist zunehmend überfordert. Über 6000 sind in Hotels einquartiert, der Tourismusverband rebelliert. Weiterlesen auf kanarenmarkt.de
12.11.20

Hamburger Flüchtlinge: „Wir haben keine Waschmaschine und jeden Tag gibt es nur Brot“

Hamburg. Hamburger Flüchtlinge in Corona-Teufelskreis gefangen: "Wir fühlen uns wie im Gefängnis." „Wir haben keine Waschmaschine und müssen mit den Händen waschen. Das Essen ist nicht gut, jeden Tag gibt es nur Brot“, klagt eine Afrikanerin. Linke Aktivisten demonstrieren für die Geflüchteten und eine bessere Unterbringung. Weiterlesen auf focus.de
12.11.20

Neubauten für 431 Flüchtlinge mit Fußbodenheizung, Einbauküche und Kita

Berlin-Marzahn. Die neuen Wohnungen für die 431 Flüchtlinge haben Fußbodenheizungen. Zur Ausstattung gehören Einbauküche mit Herd und Backofen, Kühlschrank, Holzstühle und Tische. Die Bäder sind gefliest und verfügen über Dusche und Toilette. Die Wohnungen des 27 Millionen Euro teuren Neubaus haben bis zu fünf Zimmer und bieten damit auch Platz für große Familien. Zur Unterkunft gehört eine Kindertagesstätte mit 65 Plätzen. Weiterlesen auf archive.is
10.11.20

Kosten für Flüchtlinge in Berlin steigen drastisch

Berlin. Die Kosten für die Unterkünfte und den Lebensunterhalt der Geflüchteten in Berlin liegen zig Millionen Euro über dem, was der Senat bei der Aufstellung des Haushalts eingeplant hat. Offenbar wurden die geplanten Kosten letztes Jahr einfach nach unten gerechnet, um im festgesetzten Rahmen der Ausgaben bleiben zu können. Weiterlesen auf morgenpost.de
6.11.20

Berlin baut immer mehr Asyl-Wohnanlagen und schiebt immer seltener ab

Berlin. Immer mehr abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber bleiben in Berlin, weil Rot-Rot-Grün sie nicht ausweisen will. Sie beanspruchen Platz in Wohnanlagen, die gar nicht für sie gebaut wurden. Das hat nichts mehr mit dem Asylrecht tun, das ist eine absurde Politik auf Kosten der Allgemeinheit. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf bz-berlin.de
4.11.20

Seebrücke fordert Hotel-Unterbringung von Flüchtlingen

Hamburg. Das Bündnis Seebrücke fordert eine sofortige Schließung der Zentralen Erstaufnahme. Die dort untergebrachten Flüchtlinge sollten dezentral auf kleinere Unterkünfte verteilt werden – etwa in Hotels. Sammel- und Massenunterkünfte zur Unterbringung von geflüchteten Menschen seien weder sicher noch menschenwürdig. Weiterlesen auf welt.de
19.10.20

Grüne halten Einfamilienhaus in Deutschland für überholt

Der Neubau von Einfamilienhäusern solle verboten werden, da sie ein Auslaufmodell sind. Einfamilienhäuser beanspruchen zu viel Naturraum. Weiter fordern die Grünen, dass sich die Menschen mit weniger Wohnraum zufrieden geben sollen. Rentner sollen komplett in Wohngemeinschaften leben. Weiterlesen auf karlsruhe-insider.de
18.10.20

Das Roma-Haus

Berlin-Neukölln. Lärm, Müll, Ratten und ständig wechselnde Mieter: Oft wacht Maren Bode mitten in der Nacht auf, Lärm aus dem Nachbarhaus lässt sie aufschrecken. Meist sind es Stühle, Schränke oder Matratzen, die aus dem Fenster geworfen werden und krachend im Innenhof aufschlagen. Weiterlesen auf spiegel.de
17.10.20

Flüchtlingsneubauten für 17 Millionen Euro vor der Eröffnung

Leverkusen, NRW. Die acht Wohngebäude für 350 Flüchtlinge inklusive Fußbodenheizung wirken durch ihre in Sandsteintönen verklinkerten Fassaden nobel. Es dominieren klare Formen im Bauhausstil. Innenbereich fällt der Blick auf ein großes Spielfeld mit Basketballkörben und Fußballtoren. Es gibt Tischtennisanlagen, einen großen Spielplatz, zahlreiche Bänke und Tische im Freien. Weiterlesen auf rp-online.de
17.10.20

4.682 Euro pro Monat für fünfköpfige Afghanen-Familie

Hamburg. Der Zettel ist vom Jobcenter Hamburg – ein Bescheid zur „Bewilligung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts“. Empfänger: die fünfköpfige Familie B. aus Afghanistan, die seit 2017 im Flüchtlingsheim lebt. Der Familie wird mitgeteilt, dass ihr „für August 2020 bis Mai 2021“ monatlich 4.682 Euro zustehen. Weiterlesen auf m.bild.de
14.10.20

Flüchtling ohne Wohnung darf Familie nachholen – und dann?

Gröbenzell, Bayern. Der Asylbewerber in Gröbenzell holt nun seine Frau und vier Kinder nach, wozu er nach Bundesgesetzgebung des Recht hat. Nur: Wo sollen die sechs Menschen dann wohnen? Eine Wohnung hat er nicht, es ist auch keine für ihn zu finden. Kommune und Landkreis streiten sich nun, wer für die zusätzliche Unterbringung zuständig ist. Weiterlesen auf merkur.de
13.10.20

Zu weit weg, kein Lift: Warum Asylbewerber Wohnungen ablehnen

Leipzig, Sachsen. Die LWB erhält von Flüchtlingen viele Absagen für die ihnen angebotenen Wohnungen. Wenn dafür überhaupt Gründe genannt werden, dann sind es am häufigsten diese: Die Wohnung ist zu weit vom Stadtzentrum entfernt, liegt in der falschen Etage, es gibt keinen Aufzug, oder sie wird den individuellen Ansprüchen nicht gerecht. Weiterlesen auf m.bild.de
12.10.20

Städte sind auf Anstieg der Flüchtlingszahlen vorbereitet

Niedersachsen. Fünf Jahre nach dem starken Anstieg der Flüchtlingszahlen stellen sich die großen Städte in Niedersachsen auf eine mögliche zweite Welle ein. Das Thema Wohnungsmarkt in den Städten sei jedoch schwierig. Es gibt kaum Kapazitäten bei Mietwohnungen. Weiterlesen auf rtl.de
11.10.20

Gemeinde weiß nicht wohin mit den Flüchtlingen

Welver, NRW. Noch in diesem Jahr will Welver geklärt haben, wo in Zukunft die Flüchtlinge untergebracht werden. Die Unterkunft im Eilmser Wald ist marode, die alte Hauptschule in Welver käme womöglich für einen preislich akzeptablen Umbau in Frage. Weiterlesen auf soester-anzeiger.de
3.10.20

Schlafender Obdachloser auf Berliner U-Bahnhof angezündet

Berlin. Der Vorfall ereignete sich gegen 6.30 Uhr auf dem U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz in Charlottenburg. Augenzeugen zufolge soll der Täter erst die Kleidung seines Opfer durchsucht haben. Dann trat er ein Stück von ihm weg, bespritzte den schlafenden Obdachlosen mit einer brennbaren Flüssigkeit – und zündete ihn an. Weiterlesen auf bz-berlin.de
29.9.20

Senioren müssen für Flüchtlinge ihre Wohnung räumen!

Neckartailfingen, Baden-Württemberg. Ein Rentner-Paar soll nach 25 Jahren bis zum Monatsende ausziehen – die Gemeinde will Flüchtlinge in der Wohnung unterbringen. Wir hängen total in der Luft“, sagt die 73-Jährige. „Wir wissen nicht, wie es weitergeht.“ Das Gericht bestätigte die Räumungsklage: Die Unterbringung von Flüchtlingen überwiegt alle Härten. Weiterlesen auf pi-news.net
27.9.20

Junge Südländer bewerfen 62-jährige Obdachlose mit Steinen, schlagen sie und rauben sie aus

Siegburg, NRW. Eine 62-jährige Obdachlose auf einer Parkbank wurde von fünf jungen "Südländern" mit Steinen beworfen. Anschließend sind sie zu ihr rüber gekommen und haben sie mit einem Gegenstand geschlagen. Aus ihren wenigen Habseligkeiten haben die jungen Männer dann noch ihre Geldbörse mit wenigen Euro Bargeld geklaut. Weiterlesen auf amp.express.de
26.9.20

Die Enteignung ist der erste Schritt zu einem Systemwechsel

Berlin. Der rot-rot-grüne Senat hat das Volksbegehren zur Enteignung von Hausbesitzern genehmigt. Sie haben den Systemwechsel im Hinterkopf. Die soziale Marktwirtschaft soll überwunden werden. Inspiriert ist der Plan von der alten marxistischen Doktrin, dass es keine Gerechtigkeit geben könne, solange es Privateigentum gibt. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf bz-berlin.de
  •  
  • 1 von 21
Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt. Mahatma Gandhi