Wohnungsnot

13.6.19

Alter Bahnhof wird zu neuer Heimat für Flüchtlinge

Dinkelscherben, Bayern. Im ehemaligen Bahnhof gibt es zwei neue Wohnungen für Flüchtlinge. Die Sanierungskosten für den schicken Ausbau beliefen sich auf 435.000 Euro, öffentlich gefördert unter der Bedingung, dass dort nur Flüchtlinge einziehen dürfen. Wer darin lebt und wie es aussieht. Weiterlesen auf augsburger-allgemeine.de
29.5.19

Bornheim sucht Vermieter für weitere 200 Geflüchtete

Bornheim, NRW. Inzwischen konnten für 600 Flüchtlinge Wohnungen in Bornheim gefunden werden. Doch auf dieser Zahl wollen sich weder Stadt noch Flüchtlingshilfe ausruhen. Gemeinsam starteten sie nun eine Kampagne, um auch den übrigen 200 Flüchtlingen eine dauerhafte Bleibe zu vermitteln. Weiterlesen auf general-anzeiger-bonn.de
27.5.19

Migranten erfinden "Naziangriff" um Wohnungen zu bekommen

Homburg, Saarland. Majd floh 2015 aus Syrien und kam in eine Flüchtlingsunterkunft im saarländischen Homburg. Dort musste er miterleben wie drei Migranten einen „Naziangriff“ erfunden haben, um an Wohnungen zu gelangen. Die Stadt hätte keinen „Ärger“ haben wollen und den Männern deshalb die Wohnungen zugeteilt. Weiterlesen auf epochtimes.de
Termin Ort Demo Stream
Mi. 19.06. 18:00
Teil 1:
Teil 1:
Sa. 22.06. 12:00
27.5.19

Länder wollen mehr Geld für Flüchtlinge

Im vergangenen Jahr hatte der Bund den Ländern und Kommunen insgesamt 7,5 Milliarden Euro für flüchtlingsbezogene Hilfen gezahlt. Die Bundesländer fordern, dass sich der Bund auch künftig stark an den Kosten der Flüchtlingskrise beteiligt. Die vorgeschlagene 16.000-Euro-Pauschale ist ihnen zu niedrig. Weiterlesen auf faz.net
26.5.19

Studenten müssen Flüchtlingen weichen

Braunschweig, Niedersachsen. Weil alle Unterkünfte belegt sind und die Flüchtlinge auf dem freien Wohnungsmarkt nichts finden, müssen jetzt die Studenten weichen. In Abstimmung mit dem Studentenwerk würden die Mietverträge gekündigt. Danach könnten die Flüchtlinge einziehen. Weiterlesen auf braunschweiger-zeitung.de
25.5.19

Ist es notwendig, „Geflüchtete“ derart in Luxus zu betten?

Man siedelt Menschen, von denen nicht wenige noch vor kurzer Zeit in selbstgezimmerten Lehmhütten gehaust haben, schnurstracks in neugebaute und „barrierefreie“ Komfort-Wohnungen um, während das durchschnittliche Single-Einkommen von Steuerzahlern in vielen Großstädten bestenfalls noch für eine 1-Zimmer Wohnung im Hinterhof reicht. Weiterlesen auf pi-news.net
24.5.19

Darum muss eine 80-jährige Mieterin ausziehen

Schriesheim, Baden-Württemberg. Im Kampf gegen Wohnungsnot soll Innenstadtverdichtung helfen - Dafür müssen alte Häuser abgerissen werden und langjährige Mieter wie 80-jährige Anneliese T. weichen. "Mieten sie mal in Schriesheim eine Wohnung", sagt sie mit herausforderndem Blick. Weiterlesen auf rnz.de
24.5.19

Hamburgs linksgrüner Senat baut weitere 150 Neubauwohnungen für „Flüchtlinge“

Hamburg. Einen weiterer Schlag ins Gesicht jedes Hamburger Steuerzahlers und Wohnungsuchers: In bester Lage in Hamburg-Schnellsen am Dänenstein spendiert der linksgrüne Senat weitere 150 Neubauwohnungen für illegal Eingereiste und Asylforderer. Weiterlesen auf politikstube.com
21.5.19

Plötzlich gerät die schwedische Idylle ins Wanken

Wenige Arbeitslose, eine geringe Ungleichheit und ein hervorragendes Bildungssystem: Viele Jahre lang galt Schweden als Musterbeispiel für Glückseligkeit. Doch nun droht das Ende der skandinavischen Wohlfühlwelt. In Umfragen dominieren ein schwindendes Sicherheitsgefühl und die Angst vor ungebremster Zuwanderung. Weiterlesen auf welt.de
19.5.19

Über 5.000 Wohnungslose in Hessens Großstädten

Hessen. In Hessens Großstädten müssen mittlerweile über 5.000 Wohnungslose in Behelfsquartieren untergebracht werden. Die Zahl ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen, die Unterbringung verursacht hohe Kosten. In diesen Zahlen sind nicht die vielen tausend Flüchtlinge erfasst, die derzeit noch in kommunalen Unterkünften leben. Weiterlesen auf hessenschau.de
14.5.19

Der Kevin, der Kapitalismus – und die Gerechtigkeit

Dass Kühnerts postpubertäre Sozialismus-Fantasien in den deutschen Medien tatsächlich ernsthaft und intensiv diskutiert wurden, verrät weniger über die ohnehin bekannten linksradikalen Abgründe der Jusos als über das intellektuelle Niveau eines Großteils der deutschen Journalisten. Von Anabel Schunke. Weiterlesen auf achgut.com
9.5.19

Drei Frauen, 13 Kinder, drei Wohnungen und 3.800 Euro in bar

Münster, NRW. Stolz erzählt der Syrer Abboud Sweid der Bildzeitung, dass er jeden Abend gemäß Koran bei einer anderen Frau seines dreiköpfigen Harems übernachtet und fleißig Kinder mit ihnen macht. Und Deutscher will er auch werden. Die Bildzeitung jubelt und zeigt stolz ein Gruppenbild mit 13 Kindern und drei Damen. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
7.5.19

Marsch in den totalitären Staat?

Mithilfe von Verboten, Geboten und Enteignungen wollen die Grünen den Staat verändern. Wieder einmal scheint in Deutschland die Stunde der Ideologen und der Utopisten zu schlagen. Wieder einmal haben Aufklärung, Freiheit und Bürgerlichkeit einen schweren Stand. Von Klaus-Rüdiger Mai. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
5.5.19

Jobcenter kann 85.000 Hartz-IV-Mieten nicht mehr bezahlen

Berlin. Der Berliner Mietenwahnsinn trifft auch das Job-Center. Die Wohnkosten von über 85.000 Hartz-IV-Haushalten sind so hoch, dass sie vom Amt nicht mehr komplett übernommen werden können – trotz erhöhter Mietzuschüsse. Weiterlesen auf bz-berlin.de
1.5.19

3.800 Euro Miete aus Steuergeldern

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=CtSLlTgCBHc
Nürnberg, Bayern. Eine sechsköpfige syrische Flüchtlingsfamilie lebt in einer kleinen Notunterkunft. Monatsmiete für den Steuerzahler: 3.800 Euro. Dazu kommen monatlich noch 1.700 Euro Sozialgeld plus Krankenversicherung. Für ähnliche Unterkünfte zockt die Asylindustrie sogar 6.000 Euro pro Monat ab. 5:02 min Video ansehen
1.5.19

Köln: 426 Flüchtlinge erhalten private Wohnung

Köln. In einem Fallbeispiel einer Familie aus dem Irak wird nachgerechnet, dass die Unterbringung in einer Flüchtlingsunterkunft die Kommune mehr als 10.400 Euro pro Monat koste. Der finanzielle Aufwand für eine Privatwohnung beliefe sich dagegen auf lediglich gut 3.100 Euro. Weiterlesen auf mobil.ksta.de
29.4.19

Mit 65 obdachlos: Rentnerin aus Köln erzählt ihre Geschichte

Köln. Es ist ein trauriger, bedrückender Anblick. Vor der Domtreppe in Köln sitzt eine alte Frau auf ihrem Rollator, daneben ihre zwei Hunde. Sie bettelt. Es ist Monika, Rentnerin und mit 65 zum ersten Mal in ihrem Leben obdachlos, weil sie mit ihrer Rente keine bezahlbare mehr Wohnung findet. Weiterlesen auf m.bild.de
28.4.19

150 Euro pro Nacht: Kosten für Flüchtlings-Unterbringung teuer als Luxushotels

Berlin. Der Senat reißt in großem Stil erst vor wenigen Jahren errichtete Containerdörfer nach kurzer Zeit wieder ab. Die kurze Lebensdauer der Anlagen führt jedoch dazu, dass die Kosten pro Übernachtung mitunter so hoch sind wie für ein Luxushotel. Insgesamt hat Berlin 160 Millionen Euro für Wohncontainer ausgegeben. Weiterlesen auf morgenpost.de
27.4.19

Flüchtlingsheim als letzter Ausweg aus der Wohnungsnot

Stuttgart. Immer mehr ganz normale Familien in Stuttgart finden keine Wohnung, wenn sie aus ihrer bisherigen ausziehen müssen. Selbst die Notquartiere der Stadt sind belegt. Das macht drastische Maßnahmen erforderlich: den Umzug ins Flüchtlingsheim als letzter Ausweg aus der Wohnungsnot. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
23.4.19

Gesucht: Mietwohnungen für Flüchtlinge

Freiburg, Baden-Württemberg. „Wer seine Wohnung für Flüchtlinge zur Verfügung stellt, schließt einen Mietvertrag mit der Stadt als Vertragspartner ab. Damit sind regelmäßige Mietzahlungen garantiert – die Sorge um Mietrückstände oder Ausfälle bei Mieterwechseln gehört damit der Vergangenheit an.“ Weiterlesen auf freiburg.de
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Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize. Voltaire