Wohnungsnot

7.12.19

96-Jährige muß aus Pflegeheim ausziehen

Achim, Niedersachsen. Die Aufgabe der eigenen Wohnung und der Umzug ins Seniorenzentrum ist für die allermeisten schon schlimm genug. Eine 96-jährige soll nun aus einem Pflegeheim geschmissen werden, weil ihre Ersparnisse aufgebraucht sind und ihre Rente für die Kostendeckung nicht ausreicht. Weiterlesen auf kreiszeitung.de
5.12.19

700 freie Plätze in Asylheimen: Warum lässt Berlin Obdachlose frieren?

Berlin. Auch dieses Jahr droht wieder unzähligen wohnungslosen Menschen in unserer Stadt der Kältetod. Und obwohl in den sogenannten Tempohomes, also eilig errichteten Flüchtlingsunterkünften, derzeit über 700 Plätze frei sind, dürfen Obdachlose hier nicht hinein. Weiterlesen auf amp.berliner-kurier.de
4.12.19

Flaschensammler auf Wiese erfroren

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Auf einer Wiese fanden Bauarbeiter einen leblosen Mann. Neben ihm stand ein mit Pfandflaschen gefüllter Trolley. Der Notarzt stellte den Tod durch Erfrieren fest. In der Nacht hatte es Bodenfrost gegeben. Der tote Mann war zwischen 60 und 80 Jahre alt. Weiterlesen auf m.bild.de
3.12.19

Es begab sich aber zu der Zeit …

Eine traurige Weihnachtsgeschichte über Einheimische, die obdachlos in der Kälte leben und dabei sogar ein Kind erwarten – während gleichzeitig von den Abgaben jedes Nettosteuerzahlers in Deutschland sage und schreibe 16,49% in die offiziellen Flüchtlingskosten fließen. Von Katharina Muenz. Weiterlesen auf katharina-munz.com
26.11.19

Zwei Zimmer, 54 Quadratmeter, 1.749 Interessenten

Berlin. Fast 1.800 Interessenten nach zwölf Stunden. Die Annonce eines Hausverwalters hat einen Ansturm auf eine freie Mietwohnung in Schöneberg ausgelöst. Hunderte kamen zur Besichtigung und wurden per Megafon dirigiert. Ein krasses Beispiel, das die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt veranschaulicht. Weiterlesen auf rbb24.de
25.11.19

Städte beklagen 750-Millionen-Finanzloch für Flüchtlingskosten

NRW. Die Städte und Gemeinden in NRW bleiben nach eigenen Berechnungen jedes Jahr auf mindestens 750 Millionen Euro an Kosten für die Versorgung von Flüchtlingen sitzen. Sie fordern nun die Landesregierung auf, „die Lebenshaltungskosten für Flüchtlinge endlich voll zu erstatten“. Weiterlesen auf rp-online.de
18.11.19

Nach Zwangsräumung: 81-Jährige lebt seit zwei Jahren im Auto

Hannover. 60 Jahre lang lebte eine Frau aus Hannover in ihrer Wohnung in der City – bis ein Gericht die Räumung anordnete. Seitdem lebt die 81-Jährige in ihrem Kleinwagen – auf dem Parkplatz direkt gegenüber. Die alte Dame wurde Opfer einer kaltherzigen Behördenmaschinerie – ein Drama mit kafkaesken Zügen. Weiterlesen auf rnd.de
14.11.19

Asylbewerber mit Unterbringung und Verpflegung unzufrieden

Manching, Bayern. Als Mohamed H. nach Deutschland kam, hatte er sich sein Leben anders vorgestellt. Der 22-Jährige stammt aus Afghanistan. Eher lustlos stochern er und seine Frau in Kartoffeln, paniertem Fisch und Remoulade herum. „Für meine Tochter gibt es kein vernünftiges Essen“, sagt die Mutter. Es ist nicht der einzige Kritikpunkt der jungen Familie. Weiterlesen auf amp.focus.de
14.11.19

Wohncontainer: Für 2,3 Mio. Euro gekauft, für 1,7 Mio. verschrottet

Köln. Für 2,3 Millionen Euro hatte die Stadt die Wohnmodule 2015 gekauft. Jetzt sollen sie für 1,7 Millionen Euro Kosten entsorgt werden. Eine alternative Nutzung, etwa zur Notunterbringung der zahlreichen Obdachlosen oder wohnungssuchenden Studenten, hält die Verwaltung für ausgeschlossen. Weiterlesen auf amp.ksta.de
14.11.19

Wegen Mietendeckel! Erste Genossenschaften stoppen Wohnungsbau

Berlin. Der Mietendeckel deckelt vorab eins – die Lust aufs Bauen! Ausgerechnet zwei Genossenschaften wollen sich nicht weiter am Neubau-Projekt Buckower Felder (900 Wohnungen) beteiligen, weil sie durch den Mietendeckel rund 9 Millionen Euro Einnahmen verlieren und keine Eigenmittel zum Bau mehr übrig haben. Weiterlesen auf bz-berlin.de
10.10.19

Woher kommt die Wut?

Der bisherige Gesellschaftsvertrag wurde grundlegend zulasten der Bürger geändert. Diese müssen nun einen Umbau von Bevölkerung und Lebensweise, ein nie da gewesenes Zinsexperiment und eine Einschränkung ihrer gesamten Lebensweise hinnehmen. Allerdings ohne dass sie dazu um ihre Zustimmung gefragt worden wären. Von Titus Gebel. Weiterlesen auf nzz.ch
6.10.19

Stadt Frankfurt schafft 750 neue Plätze für Flüchtlinge

Frankfurt. Die Stadt Frankfurt schafft dieses Jahr rund 750 neue Unterkunftsplätze für Flüchtlinge. Die Wohnungen würden teils in bestehenden Gebäuden eingerichtet, teils in Holzmodul-Bauweise neu errichtet. Die Stadt hat im vergangenen Jahr 22,2 Millionen Euro für die Unterbringung von Asylbewerbern aufgewendet. Weiterlesen auf fnp.de
27.9.19

Kommunen in NRW fordern mehr Geld und gerechtere Verteilung von Migranten

NRW. Mehrere Städte wollen von der NRW-Landesregierung bei der Flüchtlingsversorgung entlastet werden. Kein anderes Flächenland würde die Kommunen so benachteiligen, beklagen sie – und warnen vor Radikalen, die mit diesem Thema auf Stimmenfang gehen. Weiterlesen auf welt.de
25.9.19

Wohnungsnot: Flüchtlinge holen 91.000 Angehörige nach – allein in Niedersachsen

Niedersachsen. Sammelunterkünfte boten Flüchtlingen nach der Ankunft ein schnelles Dach über dem Kopf. Etliche bleiben aber auch nach der Anerkennung dort hängen. Neben rund 168.700 Asylbewerbern sind zudem bereits 91.000 Angehörige über den Familiennachzug nach Niedersachsen gekommen. Weiterlesen auf braunschweiger-zeitung.de
20.9.19

10 Neubauten für über 3.000 Flüchtlinge in Berlin geplant

Berlin. 10 Neubauten in Spandau, Pankow, Treptow-Köpenick und Friedrichshain-Kreuzberg sollen Wohnungen für über 3.000 Flüchtlinge bieten. Neben Wohnräumen soll in den Häusern auch soziale Infrastruktur entstehen, etwa Kindergärten oder Kiez- und Jugendclubs. Um die Gebäude sind Grünflächen oder Spielplätze geplant. Weiterlesen auf morgenpost.de
20.9.19

Studierende finden keinen bezahlbaren Wohnraum in Berlin

Berlin. Vor vier Jahren versprach der Senat 5000 neue Wohnplätze – nicht einmal ein Drittel ist fertig. Bald beginnt das Wintersemester und die Wohnungsnot wächst. Wer ab dem Wintersemester in Berlin studieren will, hat große Probleme, eine bezahlbare Wohnung oder wenigstens einen brauchbaren Schlafplatz zu finden. Weiterlesen auf amp.tagesspiegel.de
24.8.19

Köln sucht dringend Wohnungen für 7.616 Flüchtlinge

Köln. Die Stadt verstärkt ihre Bemühungen, 7.616 geflüchtete Menschen aus städtischen Unterkünften in den regulären Wohnungsmarkt zu integrieren. Dafür soll das Projekt Auszugsmanagement der Stadt mit den drei Trägern Rotes Kreuz, Caritas und Kölner Flüchtlingsrat erweitert werden. Weiterlesen auf ksta.de
16.7.19

Notunterkünfte: 4.500 Euro für ein Zimmer im Hotel

Frankfurt. Notunterkünfte in Frankfurt platzen aus allen Nähten. Die Stadt zahlt mittlerweile jährlich weit über 56 Millionen Euro für Wuchermieten, um ca. 7.900 Bedürftige in Hotels unterzubringen, weil der Wohnungsmarkt leergefegt ist. 60 Prozent Flüchtlinge sind unter den Wohnungslosen. Weiterlesen auf faz.net
30.6.19

An Flüchtlinge vermietete Wohnung total kaputt

Oberndorf, Baden-Württemberg. Eine kaputte Wohnung, Mietausfall und 10.000 Sachschaden – das ist die Bilanz eines Mitverhältnisses, das sie und ihr Mann Mitte 2016 mit einer Flüchtlingsfamilie aus Somalia eingegangen haben. Dabei macht die Wohnungsbesitzerin der Stadt Oberndorf große Vorwürfe. Weiterlesen auf schwarzwaelder-bote.de
27.6.19

Pony- und Gemüsehof sollen Flüchtlingswohnungen weichen

Berlin. Eine grüne Oase am südlichen Rand Berlins: Das ist der Marienfelder Ponyhof „Zu den Flotten Hufen“'. Der Ponyhof und ein Gemüsehof, auf dem 30 Langzeitarbeitslose Gemüse für Lebensmittelspenden anbauen, soll nun 320 Wohnungen oder Modularen Unterkünften für Flüchtlinge weichen. Weiterlesen auf morgenpost.de
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Wo der Teufel nicht selbst hin will, schickt er einen Pfaffen oder ein altes Weib. Russisches Sprichwort