Polizei

25.2.17

32 von 50 Afghanen tauchten vor dem Abflug unter

München. 50 abgelehnte Asylbewerber aus ganz Deutschland sollten nach Afghanistan abgeschoben werden. Doch an Bord waren schließlich nur 18 Afghanen – begleitet von 68 spezialisierten Bundespolizisten, zwei Ärzten und einem Dolmetscher. Geschätzte Kosten: 100 000 Euro. Weiterlesen auf m.bild.de
24.2.17

Astronomische Kosten für Abschiebungen

Ein mit nur drei abgelehnten Asylbewerbern besetztes Flugzeug nach Bangladesch wurde für 220.632 Euro gemietet. Die Charterkosten für ein Flug mit ebenfalls nur drei Asylbewerbern nach Guinea betrugen 165.500 Euro. Dazu kommen noch die Kosten der Begleitbeamten. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
23.2.17

Islamisten treten schwules Pärchen fast tot - Polizei lässt sie laufen

Bremen. Obwohl die Bremer Polizei von einem brutalen Überfall auf ein homosexuelles Ehepaar wusste, blieben die Täter unbehelligt. Adnan S., ein radikaler Islamist, ging weiter seiner Wege. Weiterlesen auf weser-kurier.de
22.2.17

Schweden: Mehr Gewalt, weniger Polizei

Schwedens Sicherheit in Gefahr: Aus Ärger über immer schlechtere Bedingungen quittieren reihenweise schwedische Polizisten den Dienst. Zur gleichen Zeit wächst in Migranten-Vorstädten die Gewalt. Die Polizeiführung hat angeordnet, darüber zu schweigen. Weiterlesen auf bayernkurier.de
18.2.17

Bewaffneter Mob geht auf Polizisten los

Bremen. Eine äußerst heikle Situation haben Beamte der Polizei Bremen erlebt. Sie wurden von bewaffneten Jugendlichen angegriffen, die einen Mann befreien wollten. Weiterlesen auf nord24.de
16.2.17

100 Schwarzafrikaner bedrohen Polizisten in Hamburg

Hamburg. Vor knapp zwei Wochen schoss ein Polizist in Hamburg auf einen aggressiven Angreifer. Nun kam es zu einem erneuten Zusammenstoß, nachdem ein Ghanaer in einem Wettbüro Hausverbot erhalten hatte. Weiterlesen auf welt.de
14.2.17

Zwei Zivilbeamte brutal angegriffen und verletzt

Dortmund, NRW. Die Gewalt gegen Einsatzkräfte hat eine traurige Dimension erreicht: Zwei Zivilbeamte der Polizei wurden in der Nordstadt brutal angegriffen. Die Polizisten hatten einen Autofahrer nur gebeten, seinen Wagen etwas vorzufahren - dann eskalierte die Situation völlig. Weiterlesen auf nrz.de
12.2.17

NRW will Polizistinnen besser schützen

Düsseldorf. Streifenwagen mit rein weiblicher Besetzung werden künftig weniger in Problemvierteln eingesetzt. Die Polizei in Großstädten reagiert so auf mangelnden Respekt vor weiblichen Sicherheitskräften. Weiterlesen auf rp-online.de
6.2.17

Rumäne geht auf Wache und verprügelt 6 Polizisten

München. Völlig ausgerastet: Ein 30-jähriger Rumäne ging in München auf eine Polizeiwache und griff die Beamten dort mit Faustschlägen und Tritten an. Erst sieben Beamte konnten ihn bändigen. Weiterlesen auf bz-berlin.de
3.2.17

Polizeigewerkschaft: Grenze "offen wie Scheunentor"

NRW. Die rund 500 Kilometer lange Westgrenze Nordrhein-Westfalens zu den Niederlanden und Belgien ist derzeit weitgehend ungesichert. Sie stehe „offen wie ein Scheunentor“, warnt die Polizeigewerkschaft von NRW. Weiterlesen auf waz.de
2.2.17

Muslimische Kirchen-Einbrecher nennen Polizisten "Schimpansen"

Köln. Über Jahre hinweg ist eine Gruppe von Salafisten in Kirchen und Schulen eingebrochen, um Geld für den Dschihad zu stehlen. Die angeklagten Moslems haben Polizisten als "Schimpansen" bezeichnet. Weiterlesen auf focus.de
31.1.17

"Natürlich gibt es No-Go-Areas in NRW"

In NRW werden ganze Stadtviertel von Clans beherrscht, Bürger trauen sich dort kaum noch hin. Der Polizei bereiten diese "No-Go-Areas" Sorgen. Doch Innenminister Jäger bestreitet, dass es sich um rechtsfreie Räume handelt. Weiterlesen auf rp-online.de
29.1.17

Randalierer beleidigen Polizisten auf Türkisch

Bünde, NRW. „Diese Hurensöhne sollen mich in Ruhe lassen, ich ficke die gleich alle.“, „Ich ficke die alle, was denken die Bastarde, wer sie sind.“, „Ich ficke die Polizei, wer sind die Hurensöhne schon?“ Womit die fluchenden Türken nicht gerechnet haben - ein Beamter, der türkisch spricht. Weiterlesen auf nw.de
26.1.17

25 Araber greifen Polizisten an

Berlin-Moabit. Ein aggressives Ehepaar parkt in der Beusselstraße in der zweiten Reihe. Als die Polizei kommt, werden sie ordinär und gewalttätig. Sofort kommen 25 bis 30 arabischstämmige Schaulustige zusammen, die dann vereint die Polizei attackieren. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
24.1.17

Libanesische Clans beherrschen das Ruhrgebiet

NRW. "Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr", berichtet der Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: "Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden." Oder: "Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter." Weiterlesen auf badische-zeitung.de
13.1.17

Grünen-Mitglied fordert Talkshow-Verbot für Rainer Wendt

Rainer Wendt ist für seine klaren Aussagen bekannt. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, sicherheitspolitische Mißstände anzuprangern. Ein Grünen-Mitglied fordert deshalb nun auf, Wendt keine Bühne mehr zu bieten. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
12.1.17

Die Deppen der Nation

Als Polizist kann man es derzeit niemandem Recht machen. Wenn Straftaten begangen werden, hat man versagt, wenn man dagegen vorgeht, ist man Rassist. Die Verachtung von Soldaten und Polizisten ist seit den 68ern salonfähig. Von Sonja Margolina. Weiterlesen auf cicero.de
8.1.17

"Plötzlich waren es ganz viele"

Düsseldorf/Köln. Zwei Polizisten, die in der Silvesternacht in Köln und Düsseldorf im Einsatz waren, schildern anonym, wie sich die Lage zugespitzt hat. "Wenn wir die Leute auf Deutsch angesprochen haben, forderte man uns auf, Arabisch zu lernen." Weiterlesen auf rp-online.de
8.1.17

Wer schützt Polizisten vor der Rache der Gangster?

Berlins Polizisten dürfen seit dem 1. Juni 2016 in ihrer Freizeit keine Waffen mehr tragen. Das neue Waffenverbot für Berlins Polizisten wirft immer neue Fragen auf. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf bz-berlin.de
3.1.17

Amnesty fordert Untersuchung des Kölner Polizeieinsatzes

Köln. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert eine Untersuchung des Kölner Polizeieinsatzes zu Silvester. Die Selektion per Racial Profiling müsse von einer unabhängigen Stelle kritisch untersucht werden. Weiterlesen auf fr-online.de
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Wer großen Wert darauf legt, anderen zu gefallen, kann sich keine eigene Meinung leisten. Ernst Ferstl