Politische Korrektheit

2.4.20

Hanau: BKA-Chef interpretiert Tat nun wie politisch gewünscht

Überraschende Wende im Fall Hanau. Während fast alle Medien vor kurzem berichtet hatten, dass das BKA den Anschlag von Hanau nicht als rechtsextreme Tat einstuft, äußerte sich jetzt der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch: „Das BKA bewertet die Tat als eindeutig rechtsextremistisch.“ Von David Berger. Weiterlesen auf philosophia-perennis.com
15.3.20

Kotau vor der Political Correctness: Xavier Naidoos Rauswurf bei RTL

Was ist los in einem Land, in dem man gewisse Wahrheiten nicht mehr aussprechen kann? In dem alle Medien unisono das Gleiche berichten, vertreten und propagieren. In dem Musiker, Schriftsteller, Schauspieler und alle medial exekutiert werden, sobald sie eine abweichende Meinung äußern. Von Jens Zimmer. Weiterlesen auf deutsch.rt.com
11.3.20

Rassismus-Vorwurf: Erregung über Bahlsen-Keks „Afrika“

Afrika – so heißt schon seit Jahrzehnten ein Schokoladenkeks der Firma Bahlsen. Bald wohl nicht mehr: Der Konzern ist wegen der Produktbezeichnung im Internet unter Druck geraten und will den Keks umbenennen. Weiterlesen auf welt.de
25.2.20

Das Rätsel um die traumatisierten Flüchtlingskinder in Schweden – alles nur simuliert?

In Schweden erkranken viele hundert Kinder aus Flüchtlingsfamilien am «Resignationssyndrom». Ausgerechnet die gutgläubige schwedische Gesellschaft könnte die Entstehung dieses seltsamen Phänomens begünstigt haben. Es verdichten sich die Hinweise, dass diese „Krankheit“ im großen Stil simuliert wird, um Aufenthaltsgenehmigungen zu erpressen. Weiterlesen auf nzz.ch
17.2.20

Polizisten lernen Umgang mit Menschen aus Afrika

München. Mitunter wegen banaler Missverständnisse geraten Polizeieinsätze aus dem Ruder. Mit einer interkulturellen Schulung will die Bereitschaftspolizei künftigen Beamten die Perspektive von Migranten aus Afrika vermitteln und den noch heute nachwirkenden Kolonialrassismus aufzeigen. Weiterlesen auf tag24.de
16.2.20

Umstrittener „Sarotti-Mohr“ in Mannheim wird verhüllt

Mannheim, Baden-Württemberg. Spätestens seit den 60er Jahren steht der „Sarotti-Mohr“ als Werbefigur im Mannheimer Veranstaltungshaus Capitol. Jetzt ist die Figur mit Stoff verhüllt worden. Das soll den versteckten Alltagsrassismus symbolisieren und das Thema auf der Tagesordnung halten. Weiterlesen auf swr3.de
16.2.20

Rassismusvorwürfe: Kölner Bäckerei verkauft fragwürdige Schokoküsse

Köln. Ein Foto aus einer Kölner Bäckerei sorgt für Aufregung bei Twitter. Es zeigt verkleidete Schokoküsse mit Gesichtern, die jede Menge rassistische Klischees bedienen: dicke Lippen, lustige Hütchen, Knochen im Haar. Die Bäckerei selbst kann die Aufregung nicht nachvollziehen. Weiterlesen auf rnd.de
14.2.20

Hochschullehrer fürchten um Meinungsfreiheit

Zahlreiche Hochschullehrer in Deutschland haben sich über die Einschränkung der Meinungsfreiheit im Berufsalltag beklagt. So glaubten 74 Prozent, die Einladung eines rechten Politikers zu einer Podiumsdiskussion würde erheblichen Widerstand durch linksextreme Studenten hervorrufen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
7.2.20

„Keine Schwarzen“: Kündigung nach rassistischer Jobabsage

Köln. In Köln wurde einem dunkelhäutigen Mann wegen seiner Hautfarbe ein Job abgesagt. Der 27-Jährige teilt den Fall und den rassistischen Whatsapp-Chat in den sozialen Medien und stellte eine Anzeige bei der Polizei. Das Geschäft hat Konsequenzen gezogen und den Mitarbeiter nun gekündigt. Weiterlesen auf ruhrnachrichten.de
5.2.20

Stadt verbiet rassistische Stereotype auf Volksfest

Stuttgart. Schaugeschäfte, die mit der Darstellung eines schwarzen Mannes mit Banane in der Hand werben? Das Linksbündnis fordert Schritte gegen Rassismus und Diskriminierung auf dem Cannstatter Wasen. Die Verträge für Schausteller werden nun entsprechend angepasst. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
1.2.20

Barbie wird diverser: Dunkelhäutige Puppen mit Hautkrankheit oder Beinprothese

Eine Barbie mit Hautkrankheit, eine ganz ohne Haar, eine dunkelhäutige Barbie mit goldener Beinprothese und ein Ken mit Langhaarfrisur: Mit neuen Puppen möchte Barbie-Hersteller Mattel für mehr Diversität sorgen. Weiterlesen auf web.de
28.1.20

Auch Merz betont die Rolle des muslimischen Antisemitismus

Mit einer Aussage zu Antisemitismus in muslimisch geprägten Kulturkreisen hat der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor Kritik auf sich gezogen. Später äußert Parteikollege Friedrich Merz sich ähnlich und erntet harsche Kritik von SPD-Politikerin Sawsan Chebli, die ihm Hetze gegen Migranten vorwirft. Weiterlesen auf welt.de
26.1.20

„Kultursensibel“: Kita verbietet Kostüme am Rosenmontag

Erfurt. Eine Kindertagesstätte im thüringischen Erfurt verbietet Kindern Kostüme zum Fasching. Man erkenne zwar die Wünsche der Kinder an, sich zu verwandeln, doch wolle man auch die Kinder „sensibilisieren für Stereotype, die für die Betroffenen schmerzhaft, zum Teil sogar entwürdigend sein können“. Weiterlesen auf welt.de
25.1.20

CDU-Familienwerbung mit weißer Frau und schwarzem Mann

Hessen. Die hessische CDU wirbt für ihre „bundesweit einzigartige Familienkarte“ mit einer „bunten“ Familie: Papa dunkelhäutig, Mama, der eher blasse Typ und der Nachwuchs entsprechend. Mehr als 2000 Mal wird das neue deutsche Familienideal kommentiert. Die Reaktionen auf Facebook sind bei vielen eindeutig ablehnend, die andere Seite gerät regelrecht ins Schwärmen. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
25.1.20

Stadt streicht "Lustig ist das Zigeunerleben" aus Glockenspiel

Offenburg, Baden-Württemberg. Eigentlich wäre im Februar vom Glockenspiel auf dem Dach des Offenburger Rathauses wieder das Lied „Lustig ist das Zigeunerleben“ zu hören gewesen. Die Stadt hat sich aber nun entschieden, den Titel aus dem Repertoire zu streichen. Der Liedtext sei laut Sinti und Roma diskriminierend. Weiterlesen auf bo.de
19.1.20

Demonstration für das Verbot des Wortes „Neger“

Köln. Für das Verbot des Wortes „Neger“ sind am Samstag in Köln über 100 Menschen auf die Straße gegangen. „Das Wort steht für Rassismus, Diskriminierung, Gewalt und Ungleichheit und ist ein Schimpfwort“, erklärten die Teilnehmer auf ihren Kundgebungen. Weiterlesen auf m.bild.de
26.12.19

Betreutes Informieren

Was denken sich meine Journalisten-Kollegen dabei, wenn sie derart die Sprache nutzen, um zu verschleiern? Sie sägen damit an dem Ast, auf dem sie sitzen - den Lesern. Wir haben es mit journalistischem Selbstmord aus Haltungs-Zwang zu tun. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de
24.12.19

Volksverhetzung mit nackten Schaufensterpuppen

Schneeberg, Sachsen. Am Schneeberger Markt hat der Inhaber eines Geschäfts seine Schaufensterpuppen mit Schildern versehen. Darauf wünscht er: "Allen deutschen Familien ein ruhiges und friedliches Weihnachtsfest." Das "deutschen" hat er unterstrichen. Nun ermittelt die Polizei wegen möglicher Volksverhetzung. Weiterlesen auf m.bild.de
18.12.19

Busfahrer mit fragwürdigem Plakat aus dem Verkehr gezogen

Dresden. An der Seitescheibe des Busses klebte ein Zettel, darauf stand in Frakturschrift: „Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer.“ Nun nicht mehr. Der Busfahrer aus Dresden wurde vom Dienst entbunden, wie die dortigen Verkehrsbetriebe mitteilten. Weiterlesen auf welt.de
16.11.19

Aktivisten fordern Umbenennung von Traditionshotel

Augsburg, Bayern. Kommt es bei dem Traditionshotel bald zu einer ungewöhnlichen Namensänderung? Wenn es nach Amnesty International geht, wird das Hotel mit dem „rassistischen“ und „kolonialistischen“ Namen „Steigenberger Drei Mohren“ nicht mehr lange so heißen, sondern sollte in „Drei Möhren“ umbenannt werden. Weiterlesen auf merkur.de
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Liberal nennt man jene Gesellschaften, die binnen weniger Generationen Platz machen für weniger liberale Völker. Michael Klonovsky