Genderwahnsinn

8.3.21

In Berlin tun sich Abgründe an linksgrüner Pädosexualität auf

Die „Pädo“-Szene hatte sich nicht nur im Fahrwasser der Homosexuellenbewegung, sondern auch im Umfeld der Autonomenszene entfalten können. „Ein Großteil der linksalternativen bzw. autonomen Szene stand dem Missbrauch eher gleichgültig gegenüber, hat weggesehen und missbrauchende Lebensweisen in den eigenen Reihen geduldet, wenn nicht sogar unterstützt.“ Von Josef Kraus. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
6.3.21

Thierse erhält „überwältigende Zustimmung“ für Kritik an Identitätspolitik

Im Streit mit Saskia Esken und Kevin Kühnert glaubt Wolfgang Thierse, mit seiner Kritik an der „Identitätspolitik“ einen Nerv getroffen zu haben und auf dem richtigen Weg zu sein. Bis zu 1.000 positive Zuschriften hätten ihn inzwischen erreicht. Weiterlesen auf welt.de
6.3.21

Netflix gibt 100 Mio. Dollar für mehr Vielfalt aus

Der Streaming-Riese Netflix hat angekündigt, 100 Millionen Dollar auszugeben, um unterrepräsentierten Gruppen wie LGBTQ, nicht-weißen Menschen und Menschen mit Behinderung in eigenen Film- und Serien-Produktionen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Weiterlesen auf m.bild.de
3.3.21

„Audianer_innen“: Audi-Mitarbeiter sollen künftig gendern

Ingolstadt, Bayern. „Vorsprung beginnt im Kopf“: So heißt die neue Richtlinie bei Audi, die Mitarbeiter anhält, in der internen und externen Kommunikation gendergerechte Sprache zu nutzen. Auch Mutterkonzern VW prüft nun, wie sich „diversitysensible Sprache“ umsetzen lässt. Weiterlesen auf welt.de
16.2.21

Expertinnen kritisieren neue Gendersprache des Dudens

Der Duden macht mit diesem sogenannten generischen Maskulinum Schluss. Mieter, Einwohner und Ärzte sind für den Duden jetzt nur noch Männer. Frauen könnten demnach nicht mehr mitgemeint sein. Expertinnen halten diese neue Vorgabe des Wörterbuchs für fatal. Weiterlesen auf welt.de
15.2.21

Menschenmilch statt Muttermilch – Neusprech für Transmänner

Großbritannien. Die Universitätskrankenhäuser setzen in ihrer Hebammenausbildung neue Sprechregeln durch. So soll es künftig „Menschenmilch“ statt Muttermilch heißen, damit sich „Transmänner“ mit Babys nicht ausgeschlossen fühlen. Statt des traditionellen „die Brust geben“ soll es nun „Oberkörper-Füttern“ heißen. Weiterlesen auf die-tagespost.de
8.2.21

Neuer Gesetzesentwurf: Geschlecht jederzeit frei wählbar

Ein neuer Gesetzesentwurf der Minister Christine Lambrecht und Horst Seehofer will den Geschlechterwechsel von Biologie, Medizin und Fakten ablösen und zu einer reinen Selbsterklärung wandeln. Die Folgen für Frauensport, Frauenhäuser, geschlechtergetrennte Umkleidekabinen oder gar Gefängnisse wären dramatisch. Von Birgit Kelle. Weiterlesen auf focus.de
4.2.21

Zu viele Männernamen: Grüne hadern mit Jan-Fedder-Promenade

Hamburg. Die Hamburger Grünen haben Bedenken gegen die Benennung einer Promenade nach dem verstorbenen Schauspieler Jan Fedder geäußert. Dadurch würde das Ungleichgewicht zwischen nach Männern und Frauen benannten Plätzen weiter zu Ungunsten der Frauen verschoben. Plätze sollen nur noch nach Frauen, inter, trans* und non-binary Personen benannt werden. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
20.1.21

Hass-Anschlag auf Kirche von homo-kritischem Pastor

Bremen. Unbekannte haben vor der Kirche ein Plakat geklebt. Es zeigt einen dilettantisch gemalten Jesus, der ans Kreuz genagelt ist. Daneben in Großbuchstaben die Worte: „Fickt Euch, Ihr Nazi-Fundis“. Wegen Kritik an Homosexualität wurde der langjährige Pastor Olaf Latzel vor kurzem wegen Volksverhetzung verurteilt und suspendiert. Die Gemeinde steht jedoch hinter ihm. Weiterlesen auf m.bild.de
19.1.21

Immer weniger Beschwerden – Publikum „gewöhnt sich“ ans Gendern

Nach ihrer ersten Sendung mit gesprochenem Gendersternchen hätten sich um die 60 Leute beschwert, sagt ZDF-Moderatorin Petra Gerster. „Böse Briefe“ seien vor allem von Männern geschrieben worden. Mittlerweile setze aber eine Gewöhnung ein. Weiterlesen auf welt.de
18.1.21

Rettet die deutsche Sprache!

Sprache ist das bevorzugte Manipulationsobjekt von Ideologen. Der "Duden" spielt mit seinem Status als Standardwerk: Er will uns alle zum Gender-Stottern zwingen und mehr als 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen mit weiblicher und männlicher Form in die Netz-Version des Werkes aufnehmen. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
15.1.21

Bremer Verwaltung soll „überall“ gendern

Bremen. Auf Empfehlung des für Personalfragen zuständigen grünen Finanzsenators soll die Bremer Verwaltung künftig gendern, und zwar „überall“ – lieber mit Doppelpunkt als mit Sternchen. Die Zeit des generischen Maskulinums sei endgültig vorbei, so die Landesfrauenbeauftragte. Weiterlesen auf welt.de
13.1.21

Pfarrer kritisiert Homosexualität – Kirche zeigt ihn wegen Volksverhetzung an

Bremen. Ein Pfarrer hatte in einem Eheseminar seiner Gemeinde unter anderem Homosexualität als eine „Degenerationsform der Gesellschaft“ bezeichnet. Die evangelische Kirche zeigte ihn daraufhin an und schmiss ihn raus. Gerichtsurteil: 8.100 Euro Strafe wegen Volksverhetzung. Weiterlesen auf idea.de
4.1.21

Ufa verpflichtet sich zu Diversität

Zum Überleben benötigt nicht nur die Filmbranche Steuergelder. Die Kunst- und Kulturszene wird mit Subventionen gefügig gemacht. Die Künstler stellen sich willig in den Dienst einer politischen Agenda, die heute Diversität will. Die Parallelen zum Sozialismus sind augenfällig. Künftig sollen vor allem Frauen, Schwule, Lesben, Transgender, Migranten und Behinderte in Filmen vorkommen. Von Thorsten Hinz. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
13.12.20

Du lieber Himmel: Jetzt auch Genderstern für Gott und Jesus

Die Genderfrage hält Einzug in deutschen Gemeinden: Kirchen verwenden immer öfter den geschlechtsneutralen Genderstern – selbst bei Gott und Jesus! Im Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Pankow (Berlin) wird das Geschlecht von Jesus infrage gestellt – von einem „Jesus* für alle“ ist die Rede. Weiterlesen auf m.bild.de
5.12.20

Firmen müssen Kunden geschlechtsneutral anreden

Frankfurt. Nur »Herr« oder »Frau« reicht nicht: Firmen müssen für Menschen mit nicht-binärer Geschlechtsidentität eine neutrale Anredeform bereithalten. Das hat ein Gericht in Frankfurt am Main entschieden. Weiterlesen auf spiegel.de
22.10.20

FDP-Nachwuchs will „Vater“ und „Mutter“ aus Familienrecht streichen

Die Nachwuchsorganisation der FDP hat gefordert, die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ im Familienrecht durch „Elternteil“ zu ersetzen. Ferner verlangen die Jungen Liberalen die Möglichkeit der "Vielelternschaft" für bis zu vier Personen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
15.9.20

Soldatinnen lehnen geplante weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr ab 

Der Bundeswehrverband hat sich gegen die Einführung von weiblichen Dienstgraden ausgesprochen. Das Vorhaben stoße bei Soldatinnen auf breite Ablehnung, weil die Streitkräfte wesentlich größere Probleme hätten. Wer für eine Modernisierung der Truppe sei, müsse bei der „teils museumsreifen Ausrüstung“ beginnen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
8.9.20

Transperson in U8 beleidigt – "Jugendliche" treten Helfer brutal zusammen

Berlin-Kreuzberg. In der U8 wurde eine Transperson von einem Fahrgast beleidigt. Als zwei Helfer dazwischengingen, attackierte und verletzte sie eine "Gruppe Jugendlicher" mit Faustschlägen und Tritten schwer. Als der 35-jährige Helfer zu Boden ging, traten die Jugendlichen ihm mehrfach gegen den Kopf. Weiterlesen auf bz-berlin.de
7.9.20

Gute Demo, schlechte Demo

Während große Teile von Medien und Politik hyperventilierten über die vermeintlichen “Covidioten” von Berlin, die sich nicht an die Hygieneregeln hielten, wurde am Samstag in Dresden in schönster Harmonie Christopher-Street-Day gefeiert. Ohne jeden Schutz – und Presse und Politik jubeln. Doppelmoral im Quadrat. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de
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Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert. Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert. Mark Twain