Justiz

5.8.20

Corona-Patient sticht im Spital Pflegerin mit Messer ins Gesicht

Wien. Kaum war er mit der Frau alleine, packte Miodrag M. die Pflegerin und begann sie heftig zu würgen. In Todesangst gurgelte das Opfer laut – daraufin warf er es auf das Bett und würgte weiter. Mit einer Hand schnappte sich der Tobende ein Buttermesser und stach der Pflegerin mehrmals ins Gesicht. Weiterlesen auf heute.at
5.8.20

„Ich erschieße euch und schneide euch die Köpfe ab!“

Dresden. Der 23-jährige tunesische Friseur Ammar S. hat ein Problem mit seiner Beherrschung. Er drohte Polizisten mit Mord, wedelte mit einer Machete, warf Messer – und bespuckte Journalisten bei Gericht. Weiterlesen auf m.bild.de
31.7.20

Palästinenser-Familie ging mit Rambo-Messer auf Arzt los

Troisdorf, NRW. „Wo ist der Hurensohn?“, schrie der Vater. Dann forderte er den Chirurgen auf, in die Knie zu gehen. Der jüngere Sohn sprang dem Mediziner von hinten auf den Rücken, zeitgleich schrie der Vater „Allahu Akbar“ und drohte wörtlich: „Ich bin Palästinenser und habe schon viele Juden abgestochen“. Weiterlesen auf amp.express.de
31.7.20

"Linksversiffte Idioten": 1200 Euro Strafe für Pöbelei

Augsburg, Bayern. Ein 61-jähriger Mann muss 1200 Euro Geldstrafe zahlen, weil er den Oberbürgermeister von Augsburg in einer E-Mail beleidigt hatte. Auslöser der verbalen Attacke war eine Traueranzeige des Politikers. Darin hatte er die Todesursache eines durch Migranten totgeprügelten Feuerwehrmanns lediglich als "tragischen Vorfall" bezeichnet. Weiterlesen auf focus.de
31.7.20

Asylbewerber spuckt, randaliert und prügelt im Krankenhaus

Wien. Weil er dachte, er habe Corona, wollte sich ein Asylwerber (27) in Wien umbringen. Er kam daraufhin ins Spital. Da bespuckte er das Personal, warf mit Tellern, trat um sich, wollte eine Ärztin beißen, schlug einem Pfleger in die Genitalien und attackierte einen Sicherheitsmann mit einem Messer. Weiterlesen auf krone.at
30.7.20

„Wie ein blutrünstiges Tier“: Migranten zerschneiden Deutschen die Gesichter – Urteile

Gera, Thüringen. Drei Migranten aus Syrien, Iran und Afghanistan attackierten auf einer Straße zwei deutsche Passanten. Den Opfern wurden die Gesichter zerschnitten, sie leiden bis heute unter den Folgen. Ein mutiger Anwohner rettete ihnen das Leben. Urteile: Die Mittäter kommen auf Bewährung frei, der Haupttäter, mit weiteren 130 Straftaten in der Akte, erhält Jugendhaft. Weiterlesen auf focus.de
30.7.20

Afghanischer Mädchen-Vergewaltiger verkaufte auch Drogen an Kinder

Dortmund, NRW. Der polizeibekannte Afghane verkaufte Drogen an Kinder und füllte einige Strafakten. Im Juni soll der 23-Jährige dann über ein 11-jähriges Mädchen hergefallen sein, nach kurzer U-Haft kam er wieder frei und schlug drei Wochen später erneut zu und vergewaltigte eine 13-Jährige. Der Fall wird zum Justizskandal. Weiterlesen auf focus.de
29.7.20

"Langer Todeskampf" – Iraker enthauptet 17-jährige Schwedin

Schweden. Der 23-jährige irakische Flüchtling enthauptete die zierliche 17-jährige Schwedin, weil sie ihn verlassen wollte. Zwei Wochen später fand man den Kopf des Mädchens in einem Schrank, der Körper ist bis heute verschollen. Der Täter verspottet die Familie des Opfers bis zuletzt, zeigt ihnen vor Gericht grinsend den Stinkefinger. Weiterlesen auf wochenblick.at
28.7.20

Urteil für arabischen Schwert-Metzler von Stuttgart

Stuttgart. Auf einer Straße im Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof schlug der Palästinenser Issa M. mit einem Samurai-Schwert seinen Ex-Mitbewohner Wilhelm L. (†36) zu Tode – vor den Augen von dessen 11-jähriger Tochter. „Es war ein Abschlachten, ein Dahinmetzeln, wie man es sich nicht schlimmer vorstellen kann." Weiterlesen auf m.bild.de
28.7.20

Afrikanischer Messerstecher kommt mit Bewährung davon

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. „Plötzlich zog dieser Mann ein langes Messer aus dem Ärmel und kam mit Bewegungen des Zustechens auf mich zu“, schilderte das traumatisierte Opfer Doreen T. (42) die Todesangst vor Gericht. Der Täter, ein abgelehnter Asylbewerber aus Somalia, verließ am Montag als freier Mann den Saal! Weiterlesen auf m.bild.de
27.7.20

"Kosovare" Refail A. nach Raser-Unfall in Berlin bereits wieder frei!

Berlin. Nach dem schweren Raser-Unfall am Berliner Bahnhof Zoo mit sechs Verletzten, drei Schwerverletzten, davon ein Opfer Lebensgefahr, ist der 24-jährige kosovarische Fahrer des Geländewagens wieder auf freiem Fuß. Es werde nicht mehr wegen versuchten Totschlags ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Weiterlesen auf bz-berlin.de
24.7.20

Migranten "wie im Blutrausch" mit "hasserfüllten Gesichtern"

Gera, Thüringen. Im Februar 2020 griffen drei junge Migranten zwei Einheimische an, die durch Messerstiche schwer verletzt wurden. Ein mutiger Anwohner rettete ihnen wohl das Leben. Jetzt begann der Prozess – mit bewegenden Auftritten der Opfer, die für immer mit Narben im Gesicht gebrandmarkt sind. Weiterlesen auf focus.de
24.7.20

Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Flüchtlinge grinsen über die Urteile

Freiburg, Baden-Württemberg. Reue? Scham? Mitleid? Keine Spur! Die 11 Angeklagten (10 Flüchtlinge und ein "Deutscher") des Prozesses um die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen nahmen ihre milden Urteile ohne Reue entgegen. Der Hauptangeklagte Majid H. wirkte eher belustigt über den Prozess. Weiterlesen auf m.bild.de
24.7.20

Übler orientalischer Zuhälter zwang Schülerin zur Prostitution

Langenfeld, NRW. Die Schülerin hatte sich in Mehdi F. (32) verliebt. Doch dann soll der Loverboy sie mit brutaler Gewalt zur Prostitution gezwungen haben. Von den Einnahmen musste sie Mehdi F., der offiziell von Stütze lebte, eine 12.000 Euro teure Rolex und Gucci-Schuhe finanzieren, aber auch ein Auto für dessen Ehefrau. Wenn sie nicht spurte, wurde sie laut Anklage geschlagen, bis ihr Blut aus den Ohren lief. Weiterlesen auf m.bild.de
20.7.20

Italien will Kapitän anklagen, weil er gerettete Flüchtlinge nach Libyen zurückbrachte

In Italien soll erstmals einem Kapitän der Prozess gemacht werden, weil er über 100 vor der libyschen Küste aus Seenot gerettete Flüchtlinge zurück in das Bürgerkriegsland gebracht haben soll. Weil Libyen als unsicher gilt, wird ihm Völkerrechtsverstoß vorgeworfen. Weiterlesen auf welt.de
18.7.20

Sozialpädagogin soll Flüchtling 28 Mal missbraucht haben

Kempten, NRW. „Als er am 1. Januar 2018 volljährig wurde, zog er zu mir“, sagt die Angeklagte. Sie machte die Beziehung zu Sekou D. aus Guinea öffentlich. Als Paar fuhren sie gemeinsam in den Urlaub. Ihr Verteidiger: „Er wollte heiraten, hat in ihr ein Mittel gesehen, auf legale Weise einen Aufenthaltstitel zu bekommen.“ Dann hat er sie wegen 28-fachen sexuellen Missbrauch angezeigt. Weiterlesen auf m.bild.de
17.7.20

56 Prozent der Knackis sind Ausländer – Migranten mit deutschem Pass nicht mitgezählt

Hamburg. Diese Zahl ist wirklich unerfreulich! In Hamburger Gefängnissen sitzen derzeit 975 ausländische Straftäter ein. Das sind 56 Prozent – also mehr als jeder Zweite. Zum Vergleich: Der Ausländeranteil in Hamburg beträgt knapp 17 Prozent. Die meisten ausländischen Verbrecher kommen aus der Türkei. Weiterlesen auf m.bild.de
17.7.20

Angehörige rasten nach Urteilen gegen Gruppenvergewaltiger aus

Düsseldorf. Eine 22-jährige Deutsche wurde von vier Männern aus Marokko, Brasilien und Angola angesprochen und in den Volksgarten gezerrt. Dort zerrissen sie die Kleidung der jungen Frau und vergewaltigten sie nacheinander – mehrfach. Nach dem Urteil am Donnerstag rasteten die Angehörigen der Täter aus. Weiterlesen auf amp.express.de
16.7.20

Krawall-Flüchtling bleibt frei: Gericht hebt Haftstrafe gegen „King Abode“ auf!

Dresden. „King Abode“ (22) ist ausreisepflichtig, doch er weiß genau: Nach Libyen kann er nicht abgeschoben werden. Seit 2015 beschäftigt er die Justiz, wurde siebenmal verurteilt. September 2018 kassierte er eine achtmonatige Haftstrafe ohne Bewährung, doch hinter Gittern saß er nie. Und das wird auch so bleiben. Weiterlesen auf m.bild.de
16.7.20

Plötzlich saß ein Araber mit Machete auf dem Beifahrersitz

Berlin-Kreuzberg. Es ist der Alptraum jedes Autofahrers. Die rechte Tür geht auf – und plötzlich sitzt ein arabischer Macheten-Mann auf dem Beifahrersitz! So ist es Bodo M. (36) am Kottbusser Tor passiert. „Der Mann fuchtelte mit einer Machete, ich sollte fahren. Er drohte, mich zu töten!“ Weiterlesen auf bz-berlin.de
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Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen. Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs. Arthur Müller v. d. Bruck