Justiz

17.10.19

Vermieter vor Gericht, weil er nicht an Ausländer vermieten möchte

Augsburg, Bayern. Weil ein Vermieter in einer Wohnungsanzeige vermerkte, dass er sein Eigentum nur an Deutsche vermietet möchte, zerrte ihn ein aus Afrika stammender Mietinteressent – und der Verein „Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern“ vor Gericht. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
16.10.19

Fast alle Gruppenvergewaltiger zuvor in Straftaten verwickelt

Freiburg, Baden-Württemberg. Die meisten der elf wegen Gruppenvergewaltigung angeklagten Flüchtlinge sind schon wegen früherer Verbrechen mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Es gebe umfangreiche Vorstrafen wegen Diebstählen, Sachbeschädigungen, gefährliche Körperverletzungen, Nötigungen und Beleidigungen. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
16.10.19

Afrikanischer Kinderfänger wollte an Schule arbeiten

Velbert, NRW. Wollte er ein Kind entführen, missbrauchen, womöglich sogar ermorden? Mit dem Tretroller ist der Junge (10) auf dem Weg zur Schule, als ihn der Mann mit afrikanischen Wurzeln aus dem Auto heraus anspricht. Er forderte den Jungen auf, ins Auto zu steigen und ihm den Weg zur Schule zu zeigen. Zuerst weigert sich der Junge, dann steigt er ein. Weiterlesen auf m.bild.de
14.10.19

Bei Winzerfest Messer in Hals gestochen - kein Haftgrund

Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz. Ein 26-Jähriger ist am frühen Samstagmorgen bei einem Winzerfest durch einen Messerstich in den Hals von einem 23-jährigen "Mann" schwer verletzt worden. Die Halsschlagader wurde nur knapp verfehlt. Der Täter wurde im Anschluss wieder auf freien Fuß gesetzt. Weiterlesen auf morgenweb.de
14.10.19

12-jähriges Mädchen in Geisterbahn sexuell belästigt

Stuttgart. Während einer Fahrt in einer Geisterbahn auf dem Volksfest in Stuttgart Bad-Cannstatt wird eine Zwölfjährige von zwei "Männern" sexuell belästigt. Da die Staatsanwaltschaft eine Vorführung bei einem Haftrichter ablehnte, wurden die beiden Täter anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
13.10.19

Flüchtlingskritik bei Fasching: 8.400 Euro Geldstrafe wegen Volksverhetzung

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=0mqR_UIqSlQ
Würzburg, Bayern. Drei Männer und eine Frau haben schwarz geschminkt im Würzburger Faschingsumzug satirisch auf sexuelle Belästigungen und Kriminalität durch Flüchtlinge aufmerksam gemacht. Das Amtsgericht Würzburg hat sie nun wegen Volksverhetzung zu Geldstrafen zwischen 2.200 und 8.400 Euro verurteilt. 1:58 min Video ansehen
13.10.19

25-jähriger "Rumäne" vergewaltigt 80-jährige Seniorin

Oldenburg, Niedersachsen. Was ist das bloß für ein Monster, das eine Seniorin so niederträchtig misshandelte? Gheorghe C. (25) brach in die Eigentumswohnung von Ute S. (80) ein. Der Gelegenheitsarbeiter aus Rumänien beklaute, schlug und vergewaltigte die Rentnerin mehrfach, ängstigte sie zu Tode. Weiterlesen auf m.bild.de
12.10.19

Strenggläubiger Moslem quälte junge Freundinnen im Saarland

Wadern, Saarland. Der 22-jährige strenggläubige Moslem soll seine junge Freundin mit einem Kantholz geschlagen und mit dem Kabel eines Glätteisens ausgepeitscht haben. Und er soll sie an Armen und Po mit Zigaretten und Schüreisen gebrandmarkt haben. Folgen: Brüche der Rippe, des Jochbeins und der Augenhöhle. Weiterlesen auf m.bild.de
11.10.19

Fünf Flüchtlinge verprügeln Mann, der einen Davidstern trug

Berlin. Ein 25-Jähriger trägt eine Kette mit Davidstern um den Hals, als er fünf syrische Flüchtlinge im Park um Feuer bittet. Kurz darauf liegt er verprügelt am Boden. Einer reißt ihm die Kette vom Hals, wickelt sie um die Faust, schlägt zu. Andere treten weiter auf ihn ein. Weiterlesen auf bz-berlin.de
10.10.19

Mörder von Mia aus Kandel tot in Zelle gefunden

Schifferstadt, Rheinland-Pfalz. Abdul D. tötete Mia (15) aus Kandel im Dezember 2017 mit einem Küchenmesser. Nun ist er tot. Er wurde am Donnerstagmorgen um 6 Uhr in seiner Zelle gefunden, nach ersten Erkenntnissen hat er sich erhängt. Der Anwalt des Täters ist erschüttert. Weiterlesen auf m.bild.de
10.10.19

„Günstige Sozialprognose“: Keine Haft für Polizisten-Prügler

Plauen, Sachsen. Ein 39-jähriger Mazedonier prügelte und trat mit seinem 17-jährigen Sohn auf Polizisten ein. Ein junger Libyer unterstütze sie dabei. Unfassbar: Das Verfahren gegen den tretenden Sohn wurde wegen „günstiger Sozialprognose“ eingestellt. Auch der Prügel-Vater ging als freier Mann nach Hause: Bewährung. Weiterlesen auf freiepresse.de
9.10.19

Nein, das muss man nicht verstehen

Hamburg. Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Senegal steht vor Gericht, weil er gedealt hat. Nicht zum ersten Mal. Dazu kommen diverse Vorstrafen, unter anderem wegen räuberischer Erpressung. Trotzdem wird er nicht abgeschoben und bekommt nicht die Härte des Gesetzes zu spüren. Wie soll man das nur verstehen? Weiterlesen auf amp.focus.de
8.10.19

Viele Insassen können kaum Deutsch

Hamburg. Jeder Gefangene der Hansestadt hat einen Rechtsanspruch auf ein Übergangsmanagement. Das beinhaltet neben Therapie- und Wohnangeboten auch das Thema Arbeit. Allerdings seien in den Gefängnissen der Stadt viele Menschen inhaftiert, „die weder Deutsch können noch einen Schulabschluss oder eine Ausbildung haben“. Weiterlesen auf welt.de
8.10.19

Iraker darf trotz falscher Angaben Deutscher werden

Heilbronn, Baden-Württemberg. Ein Iraker hatte sich bereits bei seiner ersten Einreise nach Deutschland fünf Jahre jünger ausgeben, als er tatsächlich ist. Er lebt mit seiner deutschen Frau und seinen beiden Kindern, die ebenfalls die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, zusammen. Der Richter ließ Milde walten und ermöglichte ihm trotzdem die Einbürgerung. Weiterlesen auf stimme.de
7.10.19

Pfarrer in Asyl-Drogenhandel verwickelt

Chemnitz, Sachsen. Mehrfach soll der Pfarrer einen arabischen Drogendealer nach Leipzig gefahren haben, wo dieser Marihuana einkaufte, um es später weiterzuveräußern. Der Pfarrer habe dem arabischen Flüchtling einen fünfstelligen Geldbetrag geliehen, um diesem zu ermöglichen, seine Familie nach Deutschland zu holen. Weiterlesen auf freiepresse.de
7.10.19

Warum ließ die Polizei den Messer-Mohamad wieder frei?

Berlin. Warum läuft dieser gefährliche Messer-Mann weiter frei herum? Horror an einer Synagoge in Berlin-Mitte: Mohamad M. (23) steigt über den Sicherheitszaun. In der Hand hält er ein Kampfmesser, soll laut Zeugen „Allahu Akbar“ und „Fuck Israel!" gerufen haben. Das Unfassbare: Mohamad M. wird am nächsten Tag wieder freigelassen. Weiterlesen auf m.bild.de
6.10.19

Syrer erwürgt 16-Jährige und schändet ihre Leiche

Wiener Neustadt, Österreich. Der 19 Jahre alte Syrer lauerte seine 16-jährige Ex-Freundin Manuela K. im Park auf. Er nahm einen Gürtel und erdrosselte das Mädchen minutenlang, bis es erstickte und es zu einer Atem- und Hirnlähmung kam. Danach schändete er ihre Leiche. Weiterlesen auf oe24.at
6.10.19

„Allah alle töten“: Afghane attackiert Schaffner und Polizei

Eisenstadt, Österreich. Schutz vor angeblicher Verfolgung in seiner Heimat suchte ein Afghane in Österreich - und „dankte“ es mit Attacken und Drohungen gegen einen Zugbegleiter sowie die einschreitenden Polizisten. Jetzt hätte sich der 26-Jährige vor Gericht verantworten sollen. Doch der Flüchtling schwänzte seinen Prozess. Urteil: Bewährung. Weiterlesen auf amp.krone.at
5.10.19

Bauer wehrt sich gegen tunesische Diebe und muss in den Knast

Niedermuhlern, Schweiz. Ein Hanfbauer ertappte acht tunesische Diebe auf frischer Tat. Diese griffen den Bauern daraufhin an und stachen ihm eine Mistgabel durch die Hand. Weil er sich mit Gummischrot gegen die Angreifer wehrte, wurde der Bauer nun zu einem Jahr Gefängnisstrafe verurteilt. Weiterlesen auf amp.blick.ch
29.9.19

Eritreer würgt 73-jährige Flüchtlingshelferin fast zu Tode – schuldunfähig

Düren, NRW. Der 23 Jahre alte Eritreer hat seine 73-jährige Flüchtlingshelferin im Keller ihres Hauses hinterrücks überfallen, sie mit einem Schal gedrosselt und massiv getreten - bis zur Bewusstlosigkeit. Im Glauben, sie sei tot, ließ er von der schwer verletzten Frau ab. Urteil: schuldunfähig. Weiterlesen auf www1.wdr.de
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Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Albert Einstein