Arbeitslosigkeit

25.9.20

Arbeitslosengeld für Flüchtlinge beträgt mehrere Milliarden Euro im Jahr

Arbeitsuchende Flüchtlinge und deren Familienmitglieder kosten den Staat jährlich über sechs Milliarden Euro. Allein im Mai dieses Jahres flossen mehr als 550 Millionen Euro Grundsicherung an Haushalte mit arbeitslosen oder geringverdienenden Asylbewerbern, wie aus einer AfD-Anfrage hervorgeht. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
17.9.20

Das Sterben der deutschen Autoindustrie hat bereits begonnen

Der geplante Jobabbau bei Continental, Schaeffler und anderen Größen der Autoindustrie sorgt für Aufsehen. Doch das wahre Drama spielt sich jenseits bekannter Namen ab. Es trifft Zehntausende Mitarbeiter und ihre Familien – überall in der Republik. Weiterlesen auf archive.is
16.9.20

15 Millionen Beschäftigten droht Altersarmut

Bei mehr als 15 Millionen Beschäftigten in Deutschland ist der Stundenlohn zu niedrig, um vor Altersarmut sicher zu sein. Selbst die Mittelschicht ist betroffen. Die Situation für viele Beschäftigte wird in den kommenden Jahren noch schwieriger werden. Denn: Das Rentenniveau wird deutlich sinken. Weiterlesen auf n-tv.de
13.9.20

Die Kosten der Asyleinwanderung in Deutschland

Tausende Migranten von Lesbos sollen nach dem Willen deutscher Politiker und Asylorganisationen in die EU und vor allem nach Deutschland kommen. Keine Rolle spielt in der Diskussion bisher die Frage der Kosten. Dazu ein paar Zahlen. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
9.9.20

Warum nehmen die reichen Golfstaaten keine Flüchtlinge auf?

Fast eine Million Menschen suchten 2015 Asyl in Deutschland, Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in der Flüchtlingskrise den viel zitierten Satz "Wir schaffen das!". Fünf Jahre später gibt es immer noch viele offene Fragen in der Asyl- und Flüchtlingspolitik. FOCUS-Leser stellen kritische Asyl-Fragen, Redakteure antworten. Weiterlesen auf focus.de
4.9.20

"Wir schaffen das": Flüchtlinge als Chance

Altena, NRW. Lange galt Altena als Problemstadt, keine andere westdeutsche Kommune schrumpfte in den vergangenen Jahren stärker. Die Entscheidung, 2015 mehr Flüchtlinge aufzunehmen als nötig, markierte den Start einer neuen Ära. Heute gilt Altena als Integrationsvorbild. Weiterlesen auf focus.de
4.9.20

Corona-Folgen: Kölner Großbordell „Pascha“ ist insolvent

Nach fünf Monaten Prostitutionsverbot hat eines der größten Bordelle Europas Insolvenz angemeldet: das „Pascha“ in Köln. Rund 160 Mitarbeiter verlieren dadurch ihren Job. Aus Sicht des Besitzers wird dies zu mehr Abwanderung in die illegale Prostitution führen. Weiterlesen auf welt.de
3.9.20

Im Oktober kommt die Pleitewelle

Das Analysehaus Creditreform rechnet mit stark steigenden Insolvenzzahlen. Vor allem eine historische Verschiebung offenbart, wie dramatisch die Lage wirklich ist. Die Pleitewelle treffe in den kommenden Monaten vor allem die kleinen Unternehmen. „Die werden die ganze Suppe auslöffeln.“ Weiterlesen auf archive.is
2.9.20

Spahn: "Einzelhandel hätte nicht schließen müssen"

Gesundheitsminister Jens Spahn hat bei einer Veranstaltung in NRW eingeräumt, dass mit heutigem Wissen einige Maßnahmen aus der ersten Welle nicht notwendig gewesen seien. "Mit Wissen von heute hätten wir Friseure und Einzelhandel nicht schließen müssen." Weiterlesen auf focus.de
2.9.20

Warum Migranten besonders unter der Corona-Krise leiden

Die Pandemie verschlechtert die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Migranten. Insgesamt ist die Integration laut einer Studie jedoch vorangeschritten, die Beschäftigungsperspektiven sind gut. Es sollten weitere Zugangswege im Bereich der Bildungs- und Erwerbsmigration geöffnet werden. Weiterlesen auf welt.de
23.8.20

Jetzt steigt sogar die Arbeitslosigkeit von Pflegekräften

Eigentlich gilt die Pflege als Branche mit dem größten Fachkräftemangel. Im laufenden Jahr ist die Arbeitslosigkeit dort aber um mehr als 20 Prozent gestiegen, bei ausländischen Pflegekräften sogar um 37 Prozent. Forderungen nach einem Umdenken bei der Zuwanderung von Fachkräften werden lauter. Weiterlesen auf welt.de
19.8.20

Fünf Jahre „Wir schaffen das!“ – Wir waren auf so gutem Wege

Angela Merkels Satz „Wir schaffen das!“ ist fünf Jahre her. Wie ist die Integration von mehr als einer Million Menschen gelungen? Viele Geflüchtete hatten sich seitdem in den Arbeitsmarkt integriert. Positiv sei auch der hohe Fachkräfteanteil. Doch dann kam die Corona-Krise. Weiterlesen auf rp-online.de
9.8.20

Asylbewerber schlechter als erwartet in den Arbeitsmarkt integriert

Die Hartz-IV-Quote unter Syrern liegt bei 70 Prozent. Laut offizieller BA-Zahlen sind von den aktuell 790.000 Syrern in Deutschland nur 128.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. „Die Lage wird sich noch verschlechtern, weil viele Migranten in labilen Beschäftigungsverhältnissen arbeiten – etwa im Gaststättengewerbe oder im Taxigewerbe.“ Weiterlesen auf tichyseinblick.de
24.7.20

Auch in Provinz brodelt es

Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg. Laut den Oberbürgermeistern im Südwesten gebe es das Problem wachsender Aggressivität unter jungen Migranten nicht erst seit gestern. Stattdessen würden sie schon seit einiger Zeit "Provokation" und "pure Gewaltbereitschaft" in ihren Städten beobachten. Weiterlesen auf focus.de
15.6.20

Schlechte Aussichten für Geflüchtete am Arbeitsmarkt

Die Corona-Krise trifft am Arbeitsmarkt eine Gruppe am härtesten: die Geflüchteten. Die Zahl der Arbeitslosen unter Menschen mit ausländischem Pass stieg viermal so stark wie unter denen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Die Aussichten für Geflüchtete bleiben düster. Weiterlesen auf zeit.de
11.6.20

Probleme mit Afrikanern auf dem Kirchplatz in Freiburg

Freiburg, Baden-Württemberg. "Die Gambier haben keinen Zugang zur Gesellschaft", sagt Ababacar Kébé. "Die wollen sich auf dem Kirchplatz mit Freunden treffen, weil sie nirgendwo anders hindürfen." Kébé schätzt, dass tagsüber etwa 80 Prozent der Afrikaner nichts mit Drogenhandel zu tun haben. Weiterlesen auf badische-zeitung.de
10.6.20

Roma fordern Staatshilfe, weil sie ohne Touristen nicht "arbeiten" können

Florenz, Italien. Die bizarre Roma-Prozession marschierte in Richtung Palazzo Vecchio, um staatliche Hilfe zu fordern, da die Romafamilien angesichts des Zusammenbruchs des Tourismus nicht mehr mit Touristen „arbeiten“ können, insbesondere am Bahnhof. Weiterlesen auf unser-mitteleuropa.com
27.4.20

"Jeder von uns hat hier Fälle, wo wirklich massiv betrogen wird"

„Die dicken Problemfälle, die ich habe, dass sind vorwiegend Migranten und solche mit so einem Hintergrund. Und es liegt nicht an irgendwelchen Sprachbarrieren, es ist die Dreistigkeit dieser Leute.“ Eine Jobcenter-Mitarbeiterin im Interview. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
26.4.20

Das könnte dem deutschen Lastesel den Rest geben

Während sich das Augenmerk der deutschen Öffentlichkeit auf die „unbegleiteten“, „minderjährigen“ „Flüchtlinge“ richtet, die als Vorboten der nächsten Asylumsiedlung gelandet sind, formiert sich im Südosten Europas die nächste Migrationswelle in die deutschen Sozialsysteme. Von Michael Paulwitz. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
14.4.20

Westbalkan: Fast 200.000 warten auf Visum für Deutschland

Beinahe 200.000 Menschen warten in den Ländern des Westbalkans darauf, Visumsanträge für einen Umzug nach Deutschland stellen zu können. Derzeit liegen in den deutschen Auslandsvertretungen in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien insgesamt 192.263 Visums-Registrierungen vor. Weiterlesen auf epochtimes.de
  •  
  • 1 von 12
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, nicht jedoch für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht, zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert. Miloš Zeman