Arbeitslosigkeit

3.11.19

Deutscher Arbeitsmarkt braucht jährlich 400.000 Zuwanderer

Deutschland steuert auf einen wachsenden Fachkräftemangel zu. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wäre jährlich ein Plus von 400.000 Zuwanderern in den Arbeitsmarkt nötig. Andernfalls drohen erhebliche Folgen. Weiterlesen auf welt.de
3.11.19

360.000 Jobs in deutscher Autoindustrie gefährdet

Eine Modellrechnung im Auftrag des Umweltverbands BUND geht davon aus, dass in den nächsten Jahren in der Autoindustrie 360.000 Jobs wegfallen könnten. Das sind fast dreimal so viele wie das Fraunhofer-Institut IAO zuletzt prognostizierte. Weiterlesen auf welt.de
1.11.19

Flüchtlinge als Lokführer

In einem bundesweit einzigartigen Projekt werden in Baden-Württemberg Flüchtlinge zu Lokführern ausgebildet. Das mehr als eine Million Euro teure Modellprojekt ist vom Land gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit ins Leben gerufen worden. Es hat zum Ziel, Menschen mit Fluchterfahrung in Gesellschaft und Arbeitsmarkt zu integrieren. Weiterlesen auf t-online.de
29.10.19

Ab 58 Jahren wird nicht mehr gezählt: 370.000 Personen fallen aus Arbeitslosenstatistik

Die Bundesagentur für Arbeit rechnet Erwerbslose im Alter von über 58 Jahren aus der Arbeitslosenstatistik heraus. Die Zahl der Arbeitslosen ist nach Angaben der Bundesregierung um rund 370.000 Personen höher als in der offiziellen Arbeitslosenzahl ausgewiesen. Weiterlesen auf epochtimes.de
26.10.19

Afrikaner haben oft wenig Erfolg am deutschen Arbeitsmarkt

In einer UN-Befragung afrikanischer Migranten gaben diese mehrheitlich an, gut ausgebildet zu sein. Insgesamt landen laut Bundesagentur für Arbeit Zuwanderer aus dem Kontinent dennoch überdurchschnittlich oft in der Sozialhilfe. Weiterlesen auf welt.de
25.10.19

Nur wenige Asylzuwanderer zieht es in den Pflegeberuf

Deutschland versucht verzweifelt, ausländische Alten- und Krankenpfleger anzuwerben. Doch unter bereits Zugewanderten ist der Job überhaupt nicht beliebt. Auch die Zahl der Auszubildenden im Pflegebereich ist überschaubar. Weiterlesen auf welt.de
21.10.19

Die Prioritäten eines "failing State"

Vielleicht finden Sie ja etwas als Pizzakurier oder im Einzelhandel – meinetwegen auch als Kellner. Denn die guten Jobs von VW, Opel, Siemens, RWE und so weiter kommen nicht zurück. Die sind weg. Das Deutschland von 2030 wird man nicht wiedererkennen. Von Ferdinand Vogel. Weiterlesen auf younggerman.com
12.10.19

BA warnt vor steigender Arbeitslosigkeit bei Flüchtlingen

Die Flüchtlinge in Deutschland bekommen die sich abflauende Konjunktur auf dem Arbeitsmarkt zu spüren. Im September verloren 31.562 „Personen mit Fluchtkontext“ ihren Job. Das waren 23 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Zahl neu eingestellten Flüchtlinge ging um 30 Prozent zurück Weiterlesen auf amp.focus.de
5.10.19

Nur wenig geflüchtete Frauen arbeiten

Die meisten Frauen sind mit ihrem Partner oder Ehemann gekommen oder ihnen später gefolgt. Die Somalierin Mahmoud kam zwei Jahre nach ihrem Ehemann nach Deutschland - mit ihrem zweijährigen Sohn. In Deutschland bekam sie drei weitere Kinder. An Erwerbsarbeit war da nicht zu denken. Weiterlesen auf fnp.de
29.9.19

Merkel-Land ist abgebrannt. Das Protokoll eines politischen Totalversagens

Wäre Deutschland eine Firma, müsste am Eingang ein Schild hängen: »Wir schließen.« Marode Infrastruktur, das Internet langsamer als in Rumänien, versiffte Schulen, vermurkste Energiewende, verpennte Zukunft: Merkel-Land ist abgebrannt. Und die nächste Krise klopft schon an die Tür. Weiterlesen auf deutschland-kurier.org
28.9.19

Saarland fährt gegen die Wand: 4.700 Jobs weg, 11.600 wackeln

Saarbrücken. Stellenabbau und drohende Entlassungen – eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Es ist die größte Wirtschaftskrise seit dem Ende des Bergbaus. Das Stahl- und Autoland fährt gegen die Wand. 4.700 Jobs sind weg, 11.600 wackeln. Doch die Saar-Politiker sehen den Bund in der Pflicht. Weiterlesen auf m.bild.de
23.9.19

Bald werden wir freitags ganz andere Demonstrationen erleben

Diese hitzigen Diskussionen, diese Hysterie erinnern an die berühmte spätrömische Dekadenz. Und sie sind ein warnendes Vorzeichen für den Absturz: Für viele, die heute demonstrieren, wird es morgen in Deutschland keine Arbeitsplätze geben. Von Marc Friedrich und Matthias Weik. Weiterlesen auf amp.focus.de
23.9.19

Drei von vier Syrern beziehen Hartz IV

Rund drei Viertel der in Deutschland ansässigen Syrer im erwerbsfähigen Alter leben von Hartz IV. Wie aus Statistiken der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, waren es zuletzt 74,9 Prozent. „Die angekündigten Fachkräfte sind ausgeblieben. Stattdessen sehen wir eine systematische Einwanderung in unsere Sozialsysteme.“ Weiterlesen auf welt.de
10.9.19

Schwedische Migrantenstädte stehen vor Bankrott

Schweden. Die schwedische Stadt Filipstat, die seit 2015, hochgerechnet auf die Bevölkerung, die meisten Asylwerber aufgenommen hat, steht vor dem Bankrott: denn die einheimischen Steuerzahler, die mit immer höheren Gebühren die Erhaltung der „Neubürger“ finanzieren müssen, flüchten in andere Städte. Weiterlesen auf wochenblick.at
18.7.19

Wo Flüchtlinge auf Hilfsarbeiter aus EU-Ländern treffen

Die Zuwanderung nach Deutschland ist im Wesentlichen eine Armutszuwanderung: Der Anstieg der Ausländeranteile in sozial sehr ungünstigen Vierteln der untersuchten Städte war dreimal so hoch wie in den deutlich bessergestellten. Je mehr Hartz-IV-Empfänger, desto mehr Migranten. Weiterlesen auf faz.net
16.7.19

Spahn wirbt im Kosovo um Pflegekräfte

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am Montag im Kosovo persönlich um Alten- und Krankenpfleger für Deutschland geworben. Die Vereinbarung mit dem Kosovo soll nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums auch als Vorlage für ähnliche Projekte mit anderen Ländern dienen. Weiterlesen auf mdr.de
10.7.19

Massenentlassungen statt Klimawandel: Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen

Diese hitzigen Diskussionen, diese Hysterie erinnern an die berühmte spätrömische Dekadenz. Und sie sind ein warnendes Vorzeichen für den Absturz: Für viele, die heute für das Klima demonstrieren, wird es morgen in Deutschland keine Arbeitsplätze mehr geben. Von Marc Friedrich und Matthias Weik. Weiterlesen auf finanzen100.de
8.7.19

Deutsche Bank streicht 18.000 Jobs

Die Deutsche Bank streicht Tausende Stellen, baut radikal um und nimmt dafür einen Milliardenverlust im zweiten Quartal in Kauf. Der Dax-Konzern will rund 18.000 Stellen streichen. Weiterlesen auf welt.de
3.7.19

Für Arbeitnehmer brechen jetzt härtere Zeiten an

Der Job-Boom in Deutschland ist vorbei, der Beschäftigungsaufbau stagniert. Angesichts der schwächelnden Konjunktur streichen Unternehmen bereits tausende Stellen und denken über Kurzarbeit nach. Arbeitnehmer müssen mit Gehaltseinbußen rechnen. Weiterlesen auf welt.de
1.7.19

Der Flop mit den 100.000 Asylbewerber-Jobs

Mit dem Programm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ wollte die Bundesregierung 100.000 einfache Arbeitsgelegenheiten für Asylbewerber pro Jahr schaffen, etwa Putz- oder Hausmeisterjobs. Doch seit 2016 bekamen insgesamt nur grob 32.000 Migranten Arbeit. Warum? Weiterlesen auf welt.de
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Unsere Politiker sind keine Dilettanten. Sie machen ihre Fehler schon gründlich. Erhard Blanck