Arbeitslosigkeit

3.4.20

Zum Spargelstechen gut genug, aber dann keine Perspektive? So nicht!

Wenn es um den deutschen Spargel geht, ist in der Politik Einiges möglich. Wenn Asylsuchende und Geduldete „gut genug“ sind, Deutschland in einer Krisenzeit zu helfen, dann sollten sie auch darüber hinaus arbeiten dürfen und auch eine Bleibeperspektive erhalten. Alles andere wäre purer Eigennutz. Von Wiebke Judith. Weiterlesen auf migazin.de
31.3.20

Flüchtlingsrat gegen Ausnutzung von Asylsuchenden

Der Flüchtlingsrat hat gefordert, dass Flüchtlinge in Zeiten der Corona-Krise nicht als frei verfügbare Arbeitskräfte betrachtet werden. Die Geflüchteten, die nun in der Ernte helfen, müssten eine Bleibeperspektive erhalten. "Sie dürfen nicht lediglich als verwertbare Masse angesehen werden." Weiterlesen auf ndr.de
30.3.20

Corona-Krise: Droht eine Revolution der Mittelschicht?

Bald könnte Revolution in der Luft liegen, wenn das so weitergeht. Stellt die deutsche Mittelschicht irgendwann fest, dass ihr Betrieb pleite, ihr Arbeitsplatz verloren oder ihr Aktiensparplan wertlos ist, dann wird sie sich radikalisieren. Von Marco Buschmann. Weiterlesen auf spiegel.de
30.3.20

Selbstmord aus "Sorge über die Aussichtslosigkeit der Lage in Deutschland"

Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer hat an einer ICE-Strecke Selbstmord begangen. Die FAZ hatte kurzzeitig aus dem Abschiedbrief Schäfers zitiert, wo von “Aussichtslosigkeit” in Bezug auf die Lösung der wirttschaftlichen Probleme Deutschlands die Rede war. Später wurde dieser Absatz auf der Website der Zeitung wieder gelöscht. Weiterlesen auf the-germanz.de
29.3.20

Asylbewerber als Erntehelfer? Flüchtlingsrat spricht von „ungeheuerlicher Ausbeutung“

"Jetzt, wo aufgrund der Coronakrise Erntehelfer nicht ins Land dürfen oder nicht zuletzt auch aus völlig verständlichem Selbstschutz fernbleiben, sollen Geflüchtete einspringen." Das sei eine „ungeheuerliche opportunistische Ausbeutung“, sagte die Sprecherin des Flüchtlingsrates. Weiterlesen auf donaukurier.de
25.3.20

Corona macht erst Angst, dann arm: Bald werden wir die Krise auf unseren Konten spüren

Die Ausbreitung des Coronavirus und die getroffenen Maßnahmen dagegen haben schon jetzt massive Auswirkungen auf die globale Wirtschaft. Doch Experten warnen, die Krise würde noch immer unterschätzt. Prognostiziert wird die größte globale Rezession seit 100 Jahren. Von Gabor Steingart. Weiterlesen auf m.focus.de
1.3.20

Deutschland öffnet ab heute seinen Arbeitsmarkt für die Welt

Bislang können nur Uni-Absolventen aus Nicht-EU-Staaten ohne Arbeitsplatzangebot in Deutschland nach Jobs suchen. Von März an hat jeder Arbeitssuchende mit Deutschkenntnissen das Recht zu kommen. Die Vorrangprüfung, bei der geprüft wird, ob nicht auch ein inländischer Bewerber zur Verfügung steht, entfällt. Weiterlesen auf heise.de
20.2.20

Massiver Kindergeldbetrug durch „Südosteuropäer“: 127 Kinder waren nicht da

Gelsenkirchen, NRW. Im Kampf gegen den organisierten Missbrauch von Sozialleistungen durch „Familien aus Südosteuropa“ haben Behörden in Gelsenkirchen am Montag und Dienstag 105 Wohnungen kontrolliert. Dabei sei festgestellt worden, dass für 127 Kinder zu Unrecht Kindergeld gezahlt werde. Weiterlesen auf t-online.de
18.2.20

Der große Bluff: Hälfte der Zuwanderer angeblich nach fünf Jahren in Arbeit

Fünfzig Prozent der Zuwanderer haben nach fünf Jahren Arbeit, sagt eine Studie eines staatsfinanzierten Institutes. Aber es sind leider nur 28 Prozent, und auch denen reicht der Job nur selten zum Leben. Es ist nicht der erste Versuch der Bundesregierung, die Bürger in Sachen Segen der illegalen Massenzuwanderung zu belügen. Von Alexander Wallasch. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
16.2.20

Deutschland will Albanien zügig in die EU aufnehmen

Deutschland will Albanien zügig in die EU aufnehmen – aber Frankreichs Präsident Emmanuel Macron legte sein Veto ein. Er fürchtet den unkontrollierten Zuzug von Menschen aus dem Land. Ein Besuch dort, wo sehr viele Menschen nur noch wegwollen. „Es gibt keine Arbeit in unserem Land, wir müssen weggehen.“ Weiterlesen auf welt.de
7.2.20

Bochum stemmt jährlich 16,5 Millionen Euro für Geduldete

Bochum, NRW. Flüchtlingskosten tragen Städte nur zum Teil. Alleine schultern müssen sie jedoch die Kosten für Geduldete. Allein in Bochum jährlich bereits 16,5 Millionen Euro – rund 15.000 Euro pro Person. Etliche Migranten werden bereits seit über zehn Jahren geduldet. Weiterlesen auf web.archive.org
7.2.20

Klassen für Flüchtlinge: Hälfte geht ohne Abschluss

Essen, NRW. „Wir stecken Kinder, die zum Teil in ihrer Heimat nie eine Schule kennengelernt haben, einfach in unser Schulsystem. Nur die wenigsten erreichen so eine Ausbildung oder gar ein Studium. Wir wollen Fachkräfte und produzieren reihenweise junge Menschen, die Sozialleistungen beziehen oder schwarz arbeiten.“ Weiterlesen auf web.archive.org
4.2.20

Ohne Zuwanderung geht in diesen Branchen nichts mehr

Fast 40 Prozent aller Arbeitnehmer in Reinigungsberufen haben keinen deutschen Pass. Auch in anderen Sektoren zeigt sich, wie stark die Wirtschaft auf Zuwanderung angewiesen ist. Auffällig niedrig ist der Anteil der Migranten in zwei Bereichen. Weiterlesen auf welt.de
2.2.20

17 Prozent der Teilnehmer in Integrationskursen sind Analphabeten

„Wir waren uns immer bewusst, dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen“, sagt der Chef des Flüchtlingsbundesamts. Jeder sechste Teilnehmer eines Integrationskurses in Deutschland kann nicht lesen und schreiben. Für die Integration in den Arbeitsmarkt stelle dies ein Problem dar. Weiterlesen auf welt.de
28.1.20

Kommunen in Not: Krise in der Autoindustrie zeigt Folgen

Die Autoindustrie steckt in der Krise. Nach BR-Recherchen sind hier in den vergangenen zwölf Monaten über 30.000 Arbeitsplätze weggefallen. Das bekommen nun auch die Städte zu spüren, weil die Steuereinnahmen extrem einbrechen. Mit Folgen für alle. Weiterlesen auf br.de
19.1.20

Tesla sucht für Gigafactory polnische Mitarbeiter

Grünheide, Brandenburg. Nahe Berlin will Tesla flugs eine neue Gigafactory hochziehen. Unter den Bürgern formierte sich Widerstand. Jetzt sorgt eine Stellenanzeige für neuen Ärger. Der Verdacht des versuchten Lohndumpings mit polnischen Mitarbeitern steht im Raum. Weiterlesen auf m.focus.de
16.1.20

Schwere Messer-Attacke auf Mitarbeiterin im Jobcenter

Rottweil, Baden-Württemberg. Ein 58-jähriger „deutscher Staatsbürger“ hat im Jobcenter in Rottweil eine Mitarbeiterin mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der mutmaßliche Angreifer sei noch vor Ort festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Das Opfer kam mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus. Weiterlesen auf nrwz.de
15.1.20

330.000 Jobs zusätzlich weg: Kahlschlag durch E-Mobilität viel schlimmer als gedacht

Die Transformation der Autoindustrie wird laut einer aktuellen Studie in Deutschland hunderttausende Arbeitsplätze vernichten. Im Vergleich mit früheren Studien ergeben sich viel drastischere Zahlen. So würden unterm Strich knapp 410.000 Arbeitsplätze wegfallen. Das sind 330.000 Stellen mehr als bislang angenommen. Weiterlesen auf m.focus.de
14.1.20

Experte: Arbeitsmarkt braucht mehr Zuwanderung

Deutschland braucht dringend Einwanderung aus dem Ausland. Fachkräfte fehlen hierzulande an allen Ecken und Enden - vom Klempner bis zum Altenpfleger. Zuwachs kann es nur aus einer Richtung geben, sagt ein Experte der Bundesagentur für Arbeit - und fordert dafür auch deutlich mehr Werbung für Deutschland im Ausland. Weiterlesen auf web.de
8.1.20

Das schwedische Sozialsystem bricht gerade zusammen

Schwedische Zeitungen berichten, dass gerade die Wohlfahrt zusammenbricht. Es sieht ganz danach aus, als habe sich Schweden mit der Migration übernommen und ruiniert. Mitleid ist unangebracht. Die Schweden sind selbst schuld daran. Die wollten das so haben. Bei uns wird es genauso laufen. Etwas später. Von Hadmut Danisch. Weiterlesen auf danisch.de
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Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los. Johann Wolfgang von Goethe