Arbeitslosigkeit

10.11.17

"Gestörtes Frauenbild"

Sachsen. Ungewöhnlich scharfe Töne aus dem Landratsamt über Flüchtlinge: Mangelnde Disziplin und Pünktlichkeit, religiöse Probleme zwischen den Nationalitäten, Missachtung von Frauen und Mädchen, ein gestörtes Frauenbild. Das zeige sich auch im Umgang mit den Deutschlehrerinnen. Weiterlesen auf freiepresse.de
14.10.17

Ein-Euro-Jobprogramm für Flüchtlinge floppt

Mecklenburg-Vorpommern. Das millionenteure Ein-Euro-Jobprogramm für Flüchtlinge in MV flopt: Von den für den Nordosten vorgesehenen rund 2000 Stellen ist gerade etwa jede vierte besetzt. Derzeit nehmen nur 518 Migranten daran teil. Weiterlesen auf svz.de
7.10.17

25 Prozent mehr: Zwei Millionen Ausländer beziehen Hartz IV

Die Zahl der ausländischen Hartz-IV-Empfänger ist im vergangenen Jahr sprunghaft gestiegen. Ende Juni bezogen 1.997.519 Ausländer in Deutschland die Sozialleistungen. Dies ist ein Anstieg von 25,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
6.10.17

Schnellausbildung: Flüchtlinge werden Bus- und Lkw-Fahrer

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Das Verkehrs- und Berufsbildende Zentrum in Rostock bildet Flüchtlinge zu Bus- und Lkw-Fahrern aus. Die Beschleunigte Grundqualifikation ermöglicht einen schnellen Einstieg in den Beruf. Weiterlesen auf ostsee-zeitung.de
29.9.17

Lustig ist das Romaleben

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=DbpOD5x5E6U
Magdeburg. Nachts lange, laut und lustig feiern, von Hartz-IV und Kindergeld leben, die Erziehung der Kinderschar großzügig dem deutschen Staat überlassen, nebenbei noch ein paar Schwarzgeschäfte, etwas Schrotthandel und Müllentsorgung direkt vorm Haus. Nur die letzten "Alteingesessenen" stören dabei noch. 7:00 min Video ansehen
20.9.17

Ein-Euro-Jobs für Flüchtlinge ein Riesenflop

Osnabrück, Niedersachsen. Durch das bundesweite Arbeitsmarktprogramm für Flüchtlinge sollten auch in Stadt und Landkreis Osnabrück Ein-Euro-Jobs für Asylbewerber geschaffen werden. Doch von 67 bewilligten Plätzen wurde bisher kein einziger von Flüchtlingen angenommen. Weiterlesen auf noz.de
8.9.17

Das Jobcenter berät Flüchtlinge auf Arabisch

Kreis Gütersloh, NRW. Die Zahl der Neuzuwanderer im Kreis Gütersloh steigt. Rund 40 Prozent der Arbeitslosen sind mittlerweile Ausländer. Um mit dem neuen Klientel besser kommunizieren zu können, hat das Jobcenter jetzt arabische Muttersprachler als Berater. Weiterlesen auf nw.de
2.9.17

Afrikas Tragödie: Stoppt die Entwicklungshilfe

Kann man einem Land helfen, wenn es keine stabilen Institutionen, keine unabhängige Justiz und keine solid verankerte Verfassung hat? Nein, sagt die senegalesische Autorin Ken Bugul. Afrika müsse lernen, auf eigenen Füssen zu stehen. Weiterlesen auf nzz.ch
27.8.17

«Sozialhilfe hat bei einigen Islamisten System»

Schweiz. Der Bezug von Sozialhilfegeldern hat bei Islamisten System. Ziel sei, den ungläubigen Staat zu schwächen, indem man ihm das Geld wegnimmt und dieses für den Glauben und dessen Stärkung einsetzt. Weiterlesen auf 20min.ch
23.8.17

59 Prozent der Flüchtlinge haben keinen Schulabschluss

Wie erst jetzt herauskommt, ist die Anzahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge ohne Schulabschluss weit höher als bisher offiziell angegeben. 59 Prozent haben keinen Schulabschluss und ganze 80 Prozent haben keinen Berufsabschluss. Weiterlesen auf m.bild.de
12.8.17

Der Wunschtraum von der Integration

Die Außengrenzen fallen. Aber im Innern werden neue Grenzen gezogen. Außer ein paar flotten Sprüchen, um sich ein Fleißkärtchen bei der Kanzlerin abzuholen, hat die deutsche Industrie wenig getan für Integration und Beschäftigung. Die normale Bevölkerung wiederum verrammelt ihre Haustüren. Von Roland Tichy. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
1.8.17

28.000 Flüchtlinge in Berlin suchen einen Job

Berlin. Die Mehrzahl der registrierten Arbeitslosen unter den Geflüchteten ist gering qualifiziert. Aber selbst syrische Ärzte haben es schwer, eine Stelle zu finden. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
25.7.17

Arbeitslose Asylbewerber kosten Krankenkassen 20 Millionen Euro pro Monat

Arbeitslose Flüchtlinge in Deutschland kosten die gesetzlichen Krankenkassen rund 20 Millionen Euro pro Monat. Das ist allein der Fehlbetrag der Kassen zu den staatlichen Zuschüssen. Den Steuerzahlern kostet die Krankenversicherung von Asylbewerbern monatlich ein Vielfaches dieser Summe. Weiterlesen auf epochtimes.de
19.7.17

Jeder zweite Arbeitslose hat Migrationshintergrund

Menschen mit Zuwanderungsgeschichte finden seltener eine Anstellung. Im Westen der Republik hat jeder zweite Arbeitslose ausländische Wurzeln. Unter den Aufstockern liegt der Anteil an Migranten sogar bei 60 Prozent. Weiterlesen auf welt.de
11.7.17

Frankenthal: Flüchtlinge protestieren vor Rathaus

Frankenthal, Rheinland-Pfalz. Rund 20 Bewohner der Notunterkunft sind zum Rathausplatz marschiert, um dort ihrem Frust über ihre Unterbringung und über fehlende Arbeitsmöglichkeiten Luft zu machen. „Wir wollen Leben, wir wollen Freiheit, wir sind Menschen“. Weiterlesen auf rheinpfalz.de
8.7.17

Jobsuche von Flüchtlingen scheitert wegen Analphabetismus

Waldkirchen, Bayern. „Viele von den Flüchtlingen kommen als Analphabeten zu uns und können auch nach einem Dreivierteljahr keine zehn Wörter Deutsch.“ Und das liege nicht etwa daran, dass keine Kurse angeboten würden, sondern an mangelndem Lernwillen oder fehlenden Fähigkeiten. Weiterlesen auf pnp.de
30.6.17

„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“

Erding, Bayern. Ein Bauunternehmer und Kreishandwerksmeister aus Erding hat die Nase voll von Flüchtlingen: „Kaum einer hält lange durch. Meist ist nach dem zweiten Tag Schluss. Entweder kommen sie danach gar nicht mehr. Oder sie haben irgendwelche Ausreden.“ Weiterlesen auf merkur.de
26.6.17

Arbeit für Flüchtlinge: "Anpacken wollte nur einer"

Österreich. Firmenchef sucht Mitarbeiter - eigentlich erfreulich, doch was der Inhaber einer Maßmöbelfirma aus dem Stubaital bei der Personalsuche mit Asylbewerbern erlebte, ist ernüchternd. Eine Mixtur aus Demotiviertheit, Unzuverlässigkeit und Provokation. Weiterlesen auf krone.at
21.6.17

Kaum vermittelbar

München. Um die Bildung vieler Flüchlinge ist es nicht gut bestellt. Diese Befürchtung stand lange im Raum, nun bestätigen konkrete Zahlen der Bundesagentur für Arbeit die Vermutung. Nur 4 Prozent der Flüchtlinge haben eine praktische Berufsausbildung. Weiterlesen auf abendzeitung-muenchen.de
17.6.17

Flüchtling wird für 1.300 Euro mit Taxi zur Arbeit kutschiert

Bad Essen, Niedersachsen. Um einen Flüchtling täglich mit dem Taxi zu seiner neuen Arbeit zu kutschieren, zahlt der Landkreis Osnabrück 1.300 Euro im Monat. Der Fahrservice werde Jobbewerbern im Einzelfall gewährt, wenn keine anderen „zumutbaren“ Beförderungsmittel bestünden. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Und wenn ich allein stünde - solange ich recht habe, ist das völlig in Ordnung. Margaret Thatcher