Terror

26.9.20

Erst ein Joint, dann Amokfahrt

Limburg, Hessen. Der polizeibekannte Flüchtling aus Syrien hat vor einem Jahr zunächst einen Lkw-Fahrer aus dessen Brummi gezogen, kurz darauf ist er an einer Ampelkreuzung mit etwa Tempo 40 absichtlich in wartende Autos gedonnert. Nun hat er gestanden. Die Drogen und seine traumatische Vergangenheit wären schuld. Weiterlesen auf m.bild.de
26.9.20

18-jähriger Pakistani mit Hackmesser – Angriff in Paris war „islamistischer Terrorakt“

Paris. Bei einem Stichwaffen-Angriff in der Nähe der früheren „Charlie Hebdo“-Redaktionsräume in Paris sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Der französische Innenminister spricht von einem „islamistischen Terrorakt“. Mittlerweile wurden sieben Personen festgenommen. Der Haupttäter sei ein polizeibekannter 18-jähriger Pakistani. Weiterlesen auf welt.de
25.9.20

Messerangriffe in Nähe vom „Charlie Hebdo“-Büro in Paris

Paris. Bei einem Stichwaffen-Angriff in der Nähe der früheren „Charlie Hebdo“-Redaktionsräume in Paris sind mehrere Menschen verletzt worden. Ein "Verdächtiger" wurde festgenommen. Es gibt einen Terrorverdacht. Ob es eine Verbindung zu dem Anschlag von 2015 gibt, ist noch unklar. Weiterlesen auf welt.de
18.9.20

Somalischer Asylbewerber soll Terroranschlag geplant haben

Döbeln, Sachsen. Er soll mit Sprengstoff- und Bombengürteln trainiert worden sein - plante offenbar einen Anschlag! Jetzt sitzt ein 19-jähriger Asylbewerber aus Somalia in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wusste schon länger von dem Fall. Öffentlich wurde dieser allerdings erst jetzt. Weiterlesen auf tag24.de
15.9.20

Islamist ersticht 29-Jährigen vor Kebablokal – Zufallsopfer

Morges, Schweiz. Am Samstag erstach ein Mann einen 29-Jährigen vor einem Kebablokal. Das Opfer starb noch an Ort und Stelle. Beim Tatverdächtigen soll es sich um einen psychisch auffälligen türkisch-schweizerischen Doppelbürger handeln. Er hat sein Opfer wohl zufällig ausgewählt. Er sei ein in der Szene gut vernetzter Islamist. Weiterlesen auf 20min.ch
13.9.20

Messer-Angreifer schrie „Allahu akbar“

Stolberg, NRW. Blutige Messerattacke in der Nacht zu Sonntag in Stolberg! Bei der Attacke soll der Angreifer „Allahu akbar“ gerufen haben. Das Opfer ist mit seinem Auto im Schritttempo unterwegs gewesen, als der Islamist die Fahrertür aufriss und ihm ein Messer in den Arm stach. Nur eine Not-OP rettete das Opfer. Weiterlesen auf m.bild.de
11.9.20

Polizeibekannter Pakistani sticht jungen Deutschen nieder – damit er nicht abgeschoben wird!

Cottbus, Brandenburg. Mittwochfrüh wurde ein 19-jähriger Cottbuser plötzlich in einer Tram attackiert und lebensgefährlich verletzt! Der Täter – ein polizeibekannter Pakistani mit schwarzem Turban – stach ihm unvermittelt ein Messer in den Rücken. Als wäre nichts passiert, lief er danach durch die Tram und stieg dann laut lachend aus. Weiterlesen auf m.bild.de
10.9.20

Behörden versäumten Abschiebung von Attentäter

Berlin. Deutsche Behörden haben nicht versucht, den Autobahn-Attentäter abzuschieben. Gemäß den Dublin-Regelungen wäre Finnland für die Bearbeitung des Asylantrags des Irakers zuständig gewesen. Deutschland hätte sechs Monate Zeit gehabt, ihn dorthin zurückzuschicken. Doch die Behörden stellten nicht einmal einen entsprechenden Antrag. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
7.9.20

Messer-Blutbad in Birmingham - Dunkelhäutiger festgenommen

Birmingham, England. Die britische Polizei hat nach dem Messer-Blutbad von Birmingham einen Dunkelhäutigen festgenommen. Der 27-Jährige soll in der Nacht zu Sonntag wahllos auf Passanten eingestochen haben. Ein Opfer starb, sieben erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Weiterlesen auf m.bild.de
6.9.20

Scharfe Massenproteste gegen Mohammed-Karikaturen in islamischen Ländern

Zum Prozess um den Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ hat die Satire-Zeitung die berühmten Mohammed-Karikaturen erneut abgedruckt. In islamischen Ländern gingen Tausende Menschen dagegen auf die Straße. „Wir müssen eine starke Botschaft an die Franzosen senden, dass diese Respektlosigkeit gegenüber unserem geliebten Propheten nicht toleriert wird.“ Weiterlesen auf welt.de
5.9.20

Muslimischer Konvertit erschlägt 46-jährige Frau – Zufallsopfer

St. Gallen, Schweiz. Der 22-jährige Konvertit schwärmt auf Facebook für Ausländer, die viel Kultur und die Schweiz gebracht haben. Er proklamiert, ein stolzer Muslim zu sein und für alle mit brauner Hautfarbe einzustehen. Dann suchte er sich eine 46-jährige Frau als Zufallsopfer und erschlug sie äusserst brutal mit einem stumpf-kantigen Gegenstand. Weiterlesen auf 20min.ch
4.9.20

Großteil der Muslime Frankreichs stellt den Islam über die Republik

Das Recht auf Blasphemie lehnt eine Mehrheit der französischen Muslime ab. Bei den Muslimen unter 25 Jahren sind es sogar 74 Prozent, die meinen, ihre Religion stehe über der Republik. Nur 67 Prozent verurteilen die Anschläge auf Charlie Hebdo. Bei einer Schweigeminute für die Terroropfer ist es an vielen Schulen in der Banlieue zu Störungen gekommen. Weiterlesen auf faz.net
4.9.20

Ex-WDR-Journalist phantasiert über ein Attentat auf Trump

Ein pensionierter WDR-Journalist phantasiert über ein Attentat auf den US-Präsidenten. Der frühere Korrespondent und Moderator des Westdeutschen Rundfunks wünscht sich auf Facebook ein Attentat auf Trump herbei - und vergleicht ihn indirekt mit Hitler. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
1.9.20

Warum wurde der Autobahn-Terrorist nicht abgeschoben?

Berlin. Sarmad A., der auf der A100 mit einem Auto mehrere Anschläg verübte, ist der traurige Beweis dafür, dass unser Asylsystem gar nicht funktioniert. Auf die Frage, weshalb er nicht beizeiten abgeschoben wurde, antwortete Innensenator Geisel achselzuckend: Das sei ein Gebot der Humanität. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf bz-berlin.de
25.8.20

Syrischer Islamist kostet Steuerzahler mehr als 5 Millionen

Sachsen-Anhalt. Landespolizisten überwachen seit drei Jahren einen 19-jährigen syrischen IS-Gefährder in Anhalt-Bitterfeld auf Schritt und Tritt. Ein Ende ist nicht in Sicht. Seit 2017 geht das so. Bereits 95.000 Mann-Stunden sind für die Bewachung angefallen, mehr als fünf Millionen Euro. Rund 5.000 Euro täglich. Weiterlesen auf volksstimme.de
24.8.20

IS ruft zur Sprengung von Mietshäusern in Deutschland auf

NRW. Die Ermittlungen gegen eine tadschikische Terror-Gruppe in NRW fördern ein bedrohliches Szenario zutage: Schläferzellen des IS sollen durch Attentate mit Bombendrohnen, Gasexplosionen, Gift und chemischen Artilleriegeschossen den Dschihad nach Deutschland bringen. Weiterlesen auf focus.de
24.8.20

2.645 Islam-Terror-Verfahren und 1,3 Millionen Straftaten durch Flüchtlinge

Der islamistische Terroranschlag von Berlin hat das Sicherheitsrisiko durch eine fundamental falsche Migrationspolitik wieder ans Tageslicht gebracht. Doch die immens gestiegene Terrorgefahr durch muslimische Flüchtlinge zählt zu einem der größten Tabuthemen im Bereich der inneren Sicherheit und wird sogar negiert. Von Stefan Schubert. Weiterlesen auf pi-news.net
24.8.20

Dieser Terror-Anschlag darf nicht einfach so hingenommen werden

Ein Iraker rammte in Berlin mit den Worten „Allahu akbar“ fünf Fahrzeuge und verletzte mehrere Menschen schwer. Ich habe mich über die Routine gewundert, mit der der Anschlag hingenommen wurde. Die Rückkehr zur Tagesordnung musste nicht gefordert werden, weil dieselbe gar nicht unterbrochen wurde. Von Johannes Boie. Weiterlesen auf welt.de
21.8.20

Das Attentat auf der A100 zeigt Deutschlands Strukturproblem

Der Attentäter von Berlin hätte schon längst nicht mehr in Deutschland sein dürfen. Der Schwebezustand zwischen Aufenthalt und Abschiebung ist für niemanden gut. Und macht Menschen empfänglich für radikale Einflüsterer. Von Wolfgang Büscher. Weiterlesen auf welt.de
21.8.20

Berlin-Attentäter: Behörden tappen bei Nationalität im Dunkeln, Medien schweigen

„Die Situation ist tatsächlich so, dass wir uns auf die Schilderungen des Täters beziehen, der geschildert hat, dass er aus dem Irak stammt“, so der Berliner Innensenator Geisel: „Da er aber über keinen Pass verfügte, sind entsprechende Nachweise in den letzten Jahren nicht verifiziert worden.“ Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de
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Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln. Alexander Solschenizyn