Undank

21.5.20

Corona wütet in Asylheimen: Fälle um fast das 20-Fache gestiegen

Unterkünfte für Asylbewerber entwickeln sich immer mehr zu Corona-Brutstätten: Die Zahl der infizierten Flüchtlinge steigt schnell, innerhalb von zwei Monaten um fast das 20-Fache. Die Behörden melden mehrere Todesfälle. In den Einrichtungen wachsen die Spannungen, immer wieder muss die Polizei anrücken. Weiterlesen auf m.focus.de
19.5.20

Tumulte in LEA Ellwangen: Sechs Mitarbeiter verletzt

Ellwangen, Baden-Württemberg. In der LEA Ellwangen ist ein Streit in der Kantine um eine Wasserflasche zwischen einem Gambier und einem Afghanen eskaliert. Sicherheitskräfte wurden mit Scherben und Stühlen angriffen, sechs Mitarbeiter wurden verletzt, die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken. Weiterlesen auf swp.de
19.5.20

Hundertschaften im Ankerzentrum Geldersheim

Geldersheim Bayern. Nach einem zunächst friedlichen Protest gegen die Quarantäne-Maßnahmen im Ankerzentrum geriet die Lage außer Kontrolle. Die alarmierten Einsatzkräfte wurden sofort von rund 30 Migranten massiv angegangen. Ein Beamter wurde durch einen Biss in den Oberschenkel verletzt, außerdem bewarf die Gruppe die Einsatzkräfte mit Gegenständen. Weiterlesen auf br.de
17.5.20

77 Wohnungen für zwei Asylbewerber

Plön, Schleswig-Holstein. Aktuell sind nur noch zwei Asylbewerber in Plöner Übergangswohnungen untergebracht. Dennoch hält das Amt immer noch 77 Wohnungen dafür vor. Viele Mietverträge wurden zu horrenden Preisen abgeschlossen. Sorgen bereiten auch die Schäden in den Wohnungen. Sie seien den „anderen Lebensgewohnheiten“ geschuldet. Weiterlesen auf shz.de
15.5.20

Afghane erschlägt Präsident von Pro-Asyl-Organisation

Bretteville, Frankreich. In Frankreich wurde der bekannte Präsident einer Flüchtlingsorganisation, die sich seit Jahrzehnten für Migranten und deren Rechte einsetzt, von einem Afghanen getötet. Der 63-jährige Jean Dussine wurde von dem 20-jährigen Moslem im Schlaf mit einer Eisenstange erschlagen. Weiterlesen auf unser-mitteleuropa.com
13.5.20

Flüchtlingsfamilie in Berliner 90-Quadratmeter-Wohnung fordert Betreuung

Berlin. „Er ist nur elf Jahre alt und er spielt Lehrer für seine Brüder.“ Das sei sehr schwierig, sagt der 39-jährige Familienvater Muhammed. „Wir sind echt hilflos, wir brauchen eine Betreuung für zu Hause“, fordert er. Eine syrische Familie berichtet über die Herausforderungen in einer 90-Quadratmeter-Wohnung während des Ramadans. Weiterlesen auf m.bild.de
13.5.20

Schwangere Asylsuchende muss nicht in Einrichtung wohnen

Arnsberg, NRW. Die Bezirksregierung Arnsberg wollte eine hochschwangere Frau und ihren Ehemann in einer zentralen Aufnahmeeinrichtung unterbringen. Dagegen klagte die Asylsuchende mit Erfolg. In der Flüchtlingsunterkunft könnten die Abstandregelungen nicht eingehalten werden. Weiterlesen auf migazin.de
13.5.20

Moslem will fünf bezahlte Betpausen und verklagt Firma

Lüdenscheid, NRW. Ein Unternehmen hat einem streng gläubigen Muslim verboten, seine Tätigkeit täglich bis zu fünfmal bezahlt zu unterbrechen, um zu beten. Der Mann klagt auf Weiterbeschäftigung. Der fromme Mitarbeiter ist zudem schon fast ein Jahr arbeitsunfähig. Ende offen. Weiterlesen auf come-on.de
7.5.20

Flüchtlingsgewalt eskaliert auf deutschem Containerschiff

Ein Frachter einer deutschen Reederei hat am Sonntag 79 geflüchtete Menschen aus dem Meer gerettet. Die Crew habe auf Anforderung Maltas gehandelt. Das Schiff hat aber nicht genügend Vorräte an Bord. Die Flüchtlinge reagieren mit Gewalt. Die Schiffsbesatzung habe sich deshalb nun verschanzt. Weiterlesen auf ndr.de
5.5.20

Junger Syrer steckt eine Wohnung nach der anderen in Brand

Bremen. Vier Brände, viermal das gleiche Vorgehen: Zwischen 2017 und 2019 soll der heute 22 Jahre alte Syrer Feuer in verschiedenen Wohnungen gelegt haben. Viermal soll er dabei Möbel angezündet und das Haus danach verlassen haben. Mit den Bränden habe er erreichen wollen, dass ihm das Arbeitsamt bessere Wohnungen zur Verfügung stellt. Weiterlesen auf kreiszeitung.de
1.5.20

Quarantäne-Flüchtling droht Arzt abzustechen!

Karlsdorf, Baden-Württemberg. Am Nachmittag wurde die Polizei zur Gemeinschaftsunterkunft in Karlsdorf gerufen. Dort drohte ein 45-jähriger Georgier einen Arzt zu töten, der den Gesundheitszustand der in Quarantäne befindlichen Bewohner überwachte. Weiterlesen auf karlsruhe-insider.de
30.4.20

Quarantäne-Flüchtlinge werfen mit Lebensmitteln

Puchheim, Bayern. 20 Quarantäne-Flüchtlinge, die mit Lebensmitteln beliefert werden, sind unzufrieden und randalieren bei der Essensausgabe. Als sich Polizisten und Mitarbeiter des Landratsamtes entfernten, flogen sämtliche angelieferten Äpfel, Brot und Milch über den Zaun. Weiterlesen auf merkur.de
23.4.20

Erneut Großeinsatz wegen Araber-Clan vor Krankenhaus

Berlin-Kreuzberg. Auch am Mittwoch sind erneut Dutzende Angehörige eines berüchtigten Araber-Clans vor dem Urbankrankenhaus in Kreuzberg aufgelaufen. Dabei wurden die Abstandsregeln missachtet. Vor dem Haupteingang sicherten Dutzende Polizisten und zehn Mannschaftswagen den Zugang. Weiterlesen auf rbb24.de
22.4.20

Chaotische Zustände in Schwerin, Ellwangen und andernorts

Seit Mitte März mehren sich die Coronavirus-Infektionen in verschiedenen Aufnahmestellen für aktuelle und ehemalige Asylbewerber. Kontaktverbote, Ausgangsbeschränkungen und Hygienevorschriften werden offenbar nicht eingehalten. Die Fäuste fliegen, der Schnaps regiert. Von Matthias Nikolaidis. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
21.4.20

Asylbewerber hauen aus Quarantäne-Heim ab

Halberstadt, Sachsen-Anhalt. Mehrere unter Corona-Quarantäne stehende Bewohner haben am Montag die Zentrale Erstaufnahme für Asylbewerber (ZASt) in Halberstadt illegal verlassen. Insgesamt türmten acht Asylbewerber aus Albanien und Georgien. Weiterlesen auf m.bild.de
20.4.20

Krawalle, Steinwürfe und Feuer in griechischem Flüchtlingslager

Nach dem Tod einer Frau auf der griechischen Insel Chios ist es in einem Flüchtlingslager zu Krawallen gekommen. Überwiegend junge Migranten warfen Steine auf die Polizei und legten Feuer in einer Kantine und in Zelten. Die 47-jährige Irakerin war zuvor mit Fieber ins Krankenhaus geliefert worden. Weiterlesen auf welt.de
20.4.20

„Südosteuropäer“ ignorieren Quarantäne - Stadt hält Wache

Hagen, NRW. Hagen hat 60 „südosteuropäische“ Bewohner zweier Mehrfamilienhäuser unter Quarantäne gestellt. Doch die Bewohner halten sich nicht daran. Die Häuser werden nun wochenlang rund um die Uhr von Polizei und Ordnungsamt bewacht und mit Lebensmitteln versorgt. Weiterlesen auf wp.de
9.4.20

Flüchtlinge werfen ihre Suppe zu Boden und zetteln Tumulte an

Quedlinburg, Sachsen-Anhalt. Nach der Revolte in der Zast in Halberstadt ist es am Mittwoch auch im Quarantänelager in Quedlinburg bei der Essensausgabe zu Tumulten gekommen. Einige der 40 Bewohner haben ihre Suppe zu Boden geworfen, protestiert und obendrein vorsätzlich Feueralarm ausgelöst. Weiterlesen auf volksstimme.de
9.4.20

Lesbos: Marodierende Migranten vernichten 5.000 Olivenbäume

Griechenland. Abgehackt, abgesägt, in Brand gesetzt. 5.000 Olivenbäume fielen in den letzten Tagen der Wut der illegalen Immigranten zum Opfer, die im Lager Moria leben. Ein Olivenbaum benötigt bis zu 80 Jahre, um zu einem ertragreichen Nutzbaum zu werden. Die „Greek City Times“ berichtete über massive Zerstörungswut und Übergriffe auf die lokale Bevölkerung. Weiterlesen auf wochenblick.at
8.4.20

Asyl-Randale in Halberstadt bewusst angezettelt?

Halberstadt, Sachsen-Anhalt. Vieles spricht dafür, dass die Tumulte in der Zast Halberstadt von Migranten gezielt angezettelt worden sind und von linken Aktivisten des Antirassistischen Netzwerks für Forderungen nach besserer Versorgung und dezentraler Unterbringung der Flüchtlinge politisch genutzt werden. Weiterlesen auf amp.volksstimme.de
  •  
  • 1 von 31
Nicht: Es muß etwas geschehen, sondern: Ich muß etwas tun. Hans Scholl