Undank

24.3.20

„Habe eine Ahnung, welche Bevölkerungsgruppen zuerst behandelt werden“

Die Integrationsaktivistin Ferda Ataman äußert den Verdacht, dass Menschen mit Migrationshintergrund bei einem Mangel an Beatmungsgeräten benachteiligt würden. Notfallmediziner weisen das zurück. Ataman erklärt ihre umstrittene Äußerung. Weiterlesen auf welt.de
24.3.20

„Misch interessiert nischt dieser Corona, wenn isch draufgehe – ist mir egal!“

Embedded thumbnail for „Misch interessiert nischt dieser Corona, wenn isch draufgehe – ist mir egal!“
Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=c5YTiZaoSrw
Berlin. Mohamed ist 26, Corona interessiert ihn nicht: „Tut mir leid, das ist Schicksal! Verstehen Sie?“ So wie er denken viele Migranten auf einer belebten Straße in Berlin-Gesundbrunnen. Dass sie damit andere gefährden, ist ihnen egal. 0:41 min Video ansehen
23.3.20

Flüchtlingsunterkünfte: Wenn Abstand halten unmöglich ist

Das Coronavirus sorgt in Flüchtlingsunterkünften für teils dramatische Zustände. Überall mangelt es an Desinfektionsmittel, Quarantänemöglichkeiten und ausreichender Information über die Verbreitung des Virus. Flüchtlingsräte fordern deshalb die Evakuierung. Weiterlesen auf zeit.de
18.3.20

SEK, Wasserwerfer und Panzer am Flüchtlingsheim in Suhl

Suhl, Thüringen. Zwei Hundertschaften der Polizei, SEK, Wasserwerfer, Panzer, Rettungswagen und Feuerwehr wurden aufgefahren. 150 Polizisten unter Vollschutzanzügen marschieren am Flüchtlingsheim in Suhl auf: Die Szene könnte einem Horrorfilm entstammen. Weiterlesen auf insuedthueringen.de
15.3.20

533 Asylbewerber in Suhl unter Quarantäne – Unruhen befürchtet

Suhl, Thüringen. Nach der Erkrankung eines kürzlich über Schweden eingereisten Afghanen an Covid-19, wurden alle 533 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung unter Quarantäne gestellt. Sie mussten am Verlassen des Geländes gehindert werden. Die Anspannung ist groß, Unruhen werden befürchtet. Polizeikräfte sichern das Gelände ab. Weiterlesen auf insuedthueringen.de
13.3.20

Nigerianer erschleicht sich 73.000 Euro – keine Festnahme

Aitrach, Baden-Württemberg. Sozialleistungen von mehr als 73.000 Euro hat sich ein 37-jähriger Nigerianer erschlichen, der bei der Kontrolle eines Fernreisebusses aufgefallen war. Er kassierte gleichzeitig Asyl-Leistungen in Deutschland, Italien, Österreich und in der Schweiz. Eine Festnahme fand nicht statt. Weiterlesen auf schwaebische.de
12.3.20

Asylbewerber mit offener Tuberkulose spielt verrückt

Gmünd, Österreich. Abseits des Corona-Virus sorgt jetzt ein Tuberkulose-Erkrankter im Gmünder Spital für Angst und Ärger bei der Belegschaft. Trotz der hochinfektiösen Krankheit will der 46-jährige Iraker seit Wochen nicht die notwendigen Medikamente nehmen und verweigert die Schutzmaske. Weiterlesen auf heute.at
22.2.20

Nigerianer verwüstet Landratsamt

Friedrichshafen, Baden-Württemberg. Im Gebäude des Landratsamtes hat ein 31 Jahre alter Nigerianer randaliert. Er warf mehrere Akten und Mobiliar durch die Gegend. Insgesamt verwüstete er drei Büroräume. Die Höhe des Schadens wird derzeit auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Weiterlesen auf presseportal.de
20.2.20

Eliten armer Länder sacken Entwicklungshilfe für sich ein

Ein wissenschaftlicher Aufsatz hat ein Beben in der Weltbank ausgelöst. Drei Forscher, darunter ein Weltbank-Ökonom, haben starke Hinweise dafür gefunden, dass die Eliten armer Länder bedeutende Anteile der Entwicklungshilfe einkassieren und in Steueroasen schleusen. Die Weltbank wollte die Veröffentlichung dieses Aufsatzes blockieren. Weiterlesen auf faz.net
19.2.20

Syrerin macht ein Jahr Urlaub in der Heimat und kassiert dabei 8.000 Euro Stütze

Österreich. Ein weiterer Fall, den die Tiroler Sondereinheit „Sozialleistungsbetrug“ aufdecken konnte: Eine 56-jährige Syrerin soll fleißig Mindestsicherung bezogen haben, obwohl sie sich in Wahrheit in ihrem Heimatland aufgehalten hatte. Schaden: über 8.000 Euro. Weiterlesen auf krone.at
15.2.20

Afrikaner ziehen lautstark fordernd durch Schweinfurt

Schweinfurt, Bayern. Am Donnerstag zogen rund 100 junge Männer im besten Soldatenalter lautstark fordernd durch Schweinfurt. Die zum Großteil aus Somalia kommenden Teilnehmer sind mit den Bedingungen, die Deutschland ihnen bisher bot, unzufrieden und fordern faustschwingend „eine Zukunft“. Weiterlesen auf pi-news.net
10.2.20

20-jähriger Syrer droht Retterin mit dem Tod

Bisingen, Baden-Württemberg. An diesem Nachmittag haben Beobachter am Amtsgericht eine Verhandlung mit teils bizarren Szenen verfolgen können. Der angeklagte 20-jährige Syrer drohte einer Rettungssanitäterin mit dem Tod. Er ist schuldig. Doch er und seine Familie verhalten sich vor Gericht unfassbar dreist und frech. Weiterlesen auf schwarzwaelder-bote.de
7.2.20

Illegale kurdische Asylbewerber-Familie verhöhnt den Staat

Meschede, NRW. Eine sechsköpfige kurdische Asylbewerberfamilie aus Meschede demonstriert, wie sich eine Abschiebung verhindern lässt. „Ihr könnt uns nichts“, verhöhnen sie die Behörden und torpedieren ihre Abschiebung. Die kurdische Verwandtschaft feiert die letzte abgebrochene Abschiebung lautstark auf der Straße. Weiterlesen auf web.archive.org
22.1.20

18-jährige Ausländerin prügelt Polizistin dienstunfähig

Nürnberg, Bayern. Eine 18-jährige Ausländerin erschien auf einer Wache und bat um Hilfe in einer ausländerrechtlichen Sache. Polizei teilte ihr mit, dass sie dafür nicht zuständig sei. Daraufhin wurde die 18-Jährige aggressiv, versuchte zu beißen und schlug mit ihrem Handy mehrfach auf den Kopf der Polizistin ein, die eine Platzwunde erlitt. Weiterlesen auf infranken.de
14.1.20

Flüchtlinge vermieten ihre Zimmer lukrativ an Dritte weiter

Hamburg. Der Miet-Skandal in Flüchtlings-Unterkünften: In Hamburg werden vermehrt Räume von Schutzsuchenden illegal an Dritte vermietet. Die Schlüssel haben die legalen Bewohner weitergegeben, kassieren Provision. Der illegale Untermieter muss einen Monat im Voraus zahlen – zwischen 300 und 500 Euro! Weiterlesen auf m.bild.de
9.1.20

Messermann attackiert zwei Sanitäter

„In der Küche griff sich der Mann ein Brotmesser mit 20 Zentimeter langer Klinge. Er stach ohne Vorwarnung in meine Richtung. Ich war einen Meter hinter ihm. Rief meinem Kollegen zu: ,Achtung, Messer! Raus! Raus!' Wir rannten. Der Mann mit dem Messer hinterher.“ Weiterlesen auf m.bild.de
8.1.20

Tafel im Migranten-Brennpunkt – "Ein Danke hört man selten"

Frankfurt. Die kulturellen Unterschiede sind groß in der Schlange der Wartenden. Rund 80 Prozent haben Migrationshintergrund. "Ein Danke hört man selten", sagt eine der Helferinnen. "Viel häufiger kommt: Das steht mir aber zu." Anspruchsdenken sei weit verbreitet. Weiterlesen auf fnp.de
4.1.20

Eritreer tritt Mitarbeiter im Migrationsamt die Treppe runter

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Zu einem schweren Angriff auf Mitarbeiter des Migrationsamtes ist es am Freitagmorgen in Rostock gekommen. Ein Eritreer trat nach einem Streit einen Mitarbeiter hinterrücks die Treppe herunter. Eine zur Hilfe eilende Kollegin wurde ebenfalls von dem Afrikaner angegriffen. Weiterlesen auf nordkurier.de
1.1.20

Polizeiauto mit Böllern abgefackelt - Munition explodiert

Hamburg. Die Polizisten waren im Einsatz, als die Täter eine Scheibe einschlugen und dann einen Böller in den Polizeiwagen warfen. Dieser ist daraufhin komplett ausgebrannt. Dabei explodierte die Maschinenpistolen-Munition im Kofferraum. Die Feuerwehr und Polizei wurden währenddessen unentwegt mit Böllern beworfen. Weiterlesen auf tag24.de
27.12.19

Näheres zum Messerangriff im Pfarrhaus an Heiligabend

Aue-Bad Schlema, Sachsen. An der Weihnachtsfeier im Gemeindesaal haben rund 100 Menschen teilgenommen. Mehr als ein Drittel seien Asylsuchende gewesen. Aus diesem Personenkreis heraus habe sich zwischen zwei Gruppen der Streit aufgeschaukelt. Der ehrenamtliche Helfer wollte schlichten und wurde dabei niedergestochen. Weiterlesen auf m.focus.de
  •  
  • 1 von 29
Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es. Mark Aurel