Undank

26.2.24

Dieser Afrikaner bescheißt uns jedes Jahr um 1,5 Mio. Euro!

Dortmund, NRW. Er nennt sich „Mr. Cash Money“, sammelt in seiner Heimat Luxus-Karossen, wirft mit Scheinen um sich. Finanziert von unseren Steuern! Um fett vom Amt abzukassieren, erkennt der passdeutsche Nigerianer die Vaterschaft von 24 afrikanischen Kindern an. Mehr als 1,5 Millionen Euro kostet die mittlerweile 94-köpfige Familie von Jonathan die Bundesrepublik – und damit die deutschen Steuerzahler – jährlich! Weiterlesen auf focus.de
25.2.24

Jeder zweite Flüchtlings-Euro geht ins Ausland

Journalistin Helene Bubrowski: „Mir erzählte kürzlich eine afghanische Ärztin, die schon lange hier ist: ,Jeder, der bestreitet, dass ein Teil, manchmal sogar die Hälfte, in die Heimatländer geschickt wird, der hat keine Ahnung von dem System.‘“ Der türkischstämmige grüne Oberbürgermeister von Hannover, Belit Onay, will jedoch am Bargeld für Flüchtlinge festhalten – um jeden Preis. Weiterlesen auf m.bild.de
24.2.24

"Mann" ist mit Geld vom Migrationsamt unzufrieden und greift Passanten an

Leutkirch, Baden-Württemberg. Ein 19-jähriger "Mann" war am Mittwochnachmittag offenbar unzufrieden mit dem Geld, das er vom Staat bekommt. Seine Wut machte er Luft, indem er auf dem Weg zum Amt für Migration mehrere Passanten anpöbelte und auch körperlich angriff. Sogar eine Frau mit Kinderwagen. Weiterlesen auf all-in.de
22.2.24

Zigeuner-Paar ergaunerte 170.000 Euro vom Staat

Leverkusen, NRW. Mehrere Luxusautos standen vor ihrer Tür, in der Wohnung lagen 26.000 Euro in bar herum. Und doch gab sich Familie K. laut Anklage als mittellos aus und kassierte fünf Jahre lang Hartz IV. Am Ende soll das Roma-Clan-Pärchen mit dieser Betrugsmasche 170.000 Euro vom Staat erhalten haben. Weiterlesen auf m.bild.de
21.2.24

Randalierender Ukrainer leidet unter "psychischen Störungen"

Königstein, Sachsen. Ein 45-jähriger Ukrainer hat am Wochenende mehrere Fensterscheiben zerschlagen und Autoreifen zerstochen. Der Mann ist inzwischen in Behandlung. Wie ein Polizeisprecher sagt, leidet der Mann an einer psychischen Erkrankung, die den Vorfall ausgelöst hat. In Königstein war der Mann schon mehrfach auffällig. Weiterlesen auf saechsische.de
20.2.24

Für die Migrantifa ist Deutschland ein rassistischer Mörderstaat

Berlin. Die Migrantifa erklärt das Hanau-Gedenken in Berlin-Neukölln zum „antirassistischen Kampftag“. Junge „Deutsche“ mit Migrationshintergrund behaupten, sie erlebten den Staat nur als Unterdrücker. Andersdenkende werden etwa als „Picknick-Kanacken“ diffamiert. Am Ende stehen Festnahmen. Weiterlesen auf archive.ph
20.2.24

Flüchtlinge fordern mehr Betreuung und Privatsphäre und beklagen sich sich über Rassismus

Doberlug-Kirchhain, Brandenburg. Geflüchtete der Gemeinschaftsunterkunft in Doberlug-Kirchhain fordern unter anderem psychologische Betreuung und mehr Privatsphäre. Auch Rassismus-Vorwürfe gegen das Personal und die Anwohner wurden erhoben. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
20.2.24

Betrug bei Grundsicherung: Paar aus Nigeria muss 33.000 Euro zurückzahlen

Sie bezogen in Deutschland Geld, lebten aber in Nigeria und das jahrelang. Ein niedersächsisches Gericht verurteilte das angeblich in Bremen wohnhafte Ehepaar nun zur Rückzahlung von mehreren zehntausend Euro Bürgergeld. Weiterlesen auf welt.de
19.2.24

„Deutschland ist so reich, die sollen sich nicht so anstellen“

Ist Sozialbetrug durch Migranten im großen Stil nur eine rechte Verschwörungstheorie? NIUS lässt eine Person zu Wort kommen, die seit vielen Jahren im Jobcenter einer Stadt arbeitet. Er berichtet von dem Irrsinn, den er täglich erlebt. Gerade ausländische Kunden seien oft sehr unverschämt. Die Agentur für Arbeit will jedoch keine negativen Schlagzeilen. Weiterlesen auf nius.de
17.2.24

Ukrainer werfen frische Lebensmittel der Tafel in den Müll

Gera, Thüringen. Skandal im thüringischen Gera: Frische Lebensmittel der örtlichen Tafel landeten ungeöffnet im Müll, entsorgt von ukrainischen Tafel-Nutzern – „kein Einzelfall“. Das löst eine Debatte in der Bevölkerung aus – und wirft ein Schlaglicht auf die wachsende Überlastung der deutschen Tafeln. Weiterlesen auf focus.de
15.2.24

Somalierin (27) zündet Asylunterkunft an – vier Betreuer verletzt

Kindberg, Österreich. 160 Bewohner der Bundesbetreuungsstelle für Asylwerber in Kindberg (Stmk.) mussten evakuiert werden, nachdem eine Somalierin (27) in ihrer Unterkunft Feuer gelegt hatte. Vier Betreuer erlitten Rauchgasvergiftungen und kamen ins Krankenhaus. Weiterlesen auf exxpress.at
15.2.24

Diese Länder weigern sich, Ausreisepflichtige aufzunehmen – aber kassieren hunderte Millionen Euro Entwicklungshilfe

Gerade erst hat die Ampel eine Abschiebe-Erleichterung beschlossen, doch in der Praxis gibt es weiterhin gravierende Probleme. Zahlreiche afrikanische Herkunftsländer verweigern in Sachen Rückführung die Kooperation – obwohl viele von ihnen satte Entwicklungshilfen aus Deutschland kassieren. Weiterlesen auf nius.de
13.2.24

„Bulgaren“-Party eskaliert! „Die Leute sollen sterben langsam“

Hamburg. Es waren Szenen, die kaum zu fassen sind. Mehr als 50 Polizisten waren am frühen Sonntagmorgen nötig, um eine Geburtstagsparty von rund 100 "Bulgaren" in Hamburg-Wilstorf aufzulösen. Die Gäste zeigten sich aggressiv – und machten Aussagen, die die Haare zu Berge stehen lassen. Weiterlesen auf moin.de
13.2.24

Ministerin über Abschiebe-Desaster: „Die Botschaften legen auf, wenn wir anrufen“

Vor allem Vertretungen westafrikanischer Staaten verweigern oft die Zusammenarbeit, wenn es um die Rückführung von Bürgern ihrer Staaten geht. „Der Anteil unkooperativer Herkunftsländer liegt für Sachsen-Anhalt bei rund zwei Dritteln. Rückführungen in diese Staaten sind gar nicht oder nur in sehr eingeschränktem Umfang möglich.“ Weiterlesen auf m.bild.de
11.2.24

Palästinenser schimpft über Bezahlkarte für Flüchtlinge

Duisburg, NRW. Aus Sicht von Abdul Chahin sei die Einführung der Bezahlkarte diskriminierend. Sie würde dazu führen, dass Menschen sich gezwungen sehen, „irgendwelche Drecksjobs im Niedriglohnsektor anzunehmen“. Seine Forderung: „Dieses Gesetz muss definitiv gekippt werden.“ Weiterlesen auf derwesten.de
8.2.24

Ukrainische Familie lebte in der Heimat und kassierte 40.000 Euro Bürgergeld

Schleswig-Holstein. Eine vierköpfige Familie aus der Westukraine soll ein Jahr lang rund 40.000 Euro Sozialleistungen aus Deutschland bezogen haben. Die Familie war nach Deutschland geflohen, aber nach einigen Monaten wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Bundesagentur für Arbeit bestätigt, dass es möglich ist, das System so auszunutzen. Weiterlesen auf focus.de
6.2.24

Sperrmüll vor Asylunterkunft sorgt seit Monaten für Ärger

Elsdorf, NRW. Seit Monaten gelingt es nicht, den Berg an Möbeln, Matratzen und Küchengeräten vor der Flüchtlingsunterkunft zu beseitigen. Ein Asylhausmeister und ein Integrationsteam sind nahezu täglich vor Ort. „Es bedrückt mich sehr, dass ich mit meinen Kindern und meiner Frau täglich an dem Müll vorbeigehen muss“, sagte der Vater einer vierköpfigen Flüchtlingsfamilie. Weiterlesen auf rundschau-online.de
4.2.24

Andrij Melnyk: Ukraine braucht 160 Milliarden Euro pro Jahr von Europa

Die Finanzhilfen an die Ukraine reichen nicht aus, kritisiert der frühere ukrainische Botschafter Andrij Melnyk. In einem Interview fordert er deutlich mehr Geld. Er spricht von einem Prozent der europäischen Wirtschaftsleistung pro Jahr, das die Ukraine von Europa bräuchte. Das entspricht rund 160 Milliarden Euro. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
3.2.24

Schwarze Menschen in Deutschland: „Ich verpisse mich, bevor es zu spät ist“

Entsetzen über „Remigrations“-Pläne: Der Rechtsextremismus erstarkt in Deutschland. Während vielen die Gefahr jetzt erst bewusst wird, leben andere seit Jahren in dem Wissen, was das bedeutet. Vier schwarze Deutsche berichten. „Meine Mama hat mir immer gesagt, ich soll bloß nie nach Brandenburg fahren.“ Weiterlesen auf focus.de
25.1.24

Kein Bargeld? Jeder vierte Flüchtling reiste ab

Thüringen. Im Landkreis Greiz packen immer mehr Asylbewerber die Koffer, nachdem dort im Dezember die erste Bezahlkarte für Flüchtlinge in Deutschland eingeführt wurde (statt Bargeld) und sie so kein Geld mehr nach Hause überweisen können. Jetzt gibt es auch im 200 Kilometer entfernten Kreis Eichsfeld eine ähnliche Entwicklung. Weiterlesen auf m.bild.de
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Der Mutige hat keine Angst, alleine zu stehen. Feige werden in der Menge laut. Martin Prange