Wohnungsnot

12.6.21

Flüchtlinge in Berlin finden trotz Corona privaten Wohnraum

Berlin. Trotz zahlreicher Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten 2020 in Berlin mehr Flüchtlinge in Wohnungen untergebracht werden als im Jahr zuvor. So wurde im vergangenen Jahr für insgesamt 2.097 Geflüchtete privater Wohnraum vermittelt. Im Jahr davor waren es 1.984. Weiterlesen auf rbb24.de
9.6.21

Kontrolleure müssen sich bei Flüchtlingen 5 Tage vorher anmelden

Chemnitz, Sachsen. Privatsphäre für alle: Flüchtlingsunterkünfte dürfen künftig nicht mehr unangemeldet vom Sozialamt der Stadt betreten werden. Für die Linke wird damit endlich ein Grundrecht gewahrt. Künftig müssen sich die Bediensteten mindestens fünf Tage vorher anmelden und einen besonderen Grund vorweisen. Weiterlesen auf tag24.de
7.6.21

Hotel wird saniert und zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut

Ottobrunn, Bayern. Mit dem alten Eigentümer des Pazific-Hotels hatte die Gemeinde bereits große Pläne gemacht, neue Wohnhäuser sollten entstehen. Doch jetzt gibt es einen neuen Eigentümer, der einen Vertrag mit dem Freistaat geschlossen hat. Das Gebäude wird nun saniert und soll als Flüchtlingsunterkunft dienen. Weiterlesen auf merkur.de
6.6.21

"Rumänische" Bettel-Banden kapern Obdachlosenzeitung

Leipzig, Sachsen. Für die Verkäufer der „Kippe“ zählt jeder Euro. Sie sind obdachlos oder in großer sozialer Not. Doch nun versuchen immer wieder kriminelle "rumänische" Banden, an einen Stapel Straßenmagazine zu kommen, um damit aggressiv zu betteln! Weiterlesen auf m.bild.de
15.5.21

Mehr Migration, höhere CO2-Steuer, Mietenstopp: Grüne Basis fordert 3000 Verschärfungen

Teile der Grünen-Basis wollen den Entwurf des Wahlprogramms ihrer Partei deutlich verschärfen. Unter anderem verlangen sie einen für sechs Jahre geltenden bundesweiten Mietenstopp, außerdem sollen die Außengrenzen durchlässiger gemacht werden. Weiterlesen auf welt.de
30.4.21

Berliner Linke plötzlich gegen Flüchtlings-Unterkünfte

Berlin. An der Rheinpfalzallee in Karlshorst sind Kräne aufgefahren. Sie errichten eine Unterkunft für Geflüchtete. Ausgerechnet die Linke macht jetzt dagegen mobil. Im Bezirksparlament beantragt sie eine Kappung der beiden Gebäude – statt vier nur noch zwei Etagen. Weiterlesen auf bz-berlin.de
18.4.21

Berliner MUF-Skandal: Korruption bei Vergabe der Bauaufträge?

Berlin. Das Milliarden-Bauprogramm der Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) weist bis zu 40 Prozent überhöhte Baukosten auf. Dazu kommen Gesetzesbrüche, Rechtsbeugungen, Aushebelung von Denkmal-, Umwelt- und Nachbarschaftsschutz, rabiater Umgang mit Bewohnern und Bezirken sowie Alibi-Bürgerbeteiligungen. Weiterlesen auf focus.de
13.4.21

Heidelberg sucht dringend Platz für 35.000 Flüchtlinge jährlich

Heidelberg, Baden-Württemberg. Deutlich fiel am Sonntag das Votum beim Bürgerentscheid gegen den Bau des Ankunftszentrums in den Wolfsgärten aus. Aber wie geht es jetzt weiter? Heidelberg sucht dringend einen Platz für ein Ankunftszentrum, das jährlich rund 35.000 Flüchtlinge durchlaufen sollen. Weiterlesen auf mannheim24.de
11.4.21

Flüchtlings-Neubau für 100 Millionen Euro in Heidelberg

Heidelberg, Baden-Württemberg. An den «Wolfsgärten» scheiden sich die Geister: Das als Standort des Heidelberger Ankunftszentrums für Flüchtlinge vorgesehene Areal ist für die einen unzumutbar, für die anderen die geeignete moderne Lösung. Das Land als Finanzier stellt 100 Millionen Euro für einen Neubau bereit. Weiterlesen auf lkz.de
10.4.21

Was Flüchtlingsheime kosten, weiß keiner im Senat - oder?

Berlin. Ein Bauskandal an der Milliardengrenze ist sicher nicht leicht zu verstecken. Doch das versucht das rot-rot-grüne Berlin scheinbar gerade im Falle von Flüchtlingsheimen: Gesamtkosten, Belegung und sogar Bedarf der sogenannten MUF werden nur nebulös vermittelt. Eine Informationspolitik mit der Nebelkanone. Weiterlesen auf focus.de
30.3.21

Intrigen und Lügen: Bauskandal um Asylheime wird immer wilder

Ein Berliner Bauprogramm für Flüchtlingsunterkünfte strotzt vor Unregelmäßigkeiten. Vor allem ein Bau versammelt erstaunlich viele Intrigen, Falschaussagen und Rechtsbeugungen auf sich. Der Einzelfall ist reif für eine TV-Krimiserie und rückt das ganze Programm in ein zweifelhaftes Licht – und damit auch den Berliner Senat. Weiterlesen auf focus.de
22.3.21

Grüne befürworten Enteignungen von Wohnungskonzernen

Berlin. Um den Anstieg von Mieten zu stoppen, will eine Initiative in Berlin Wohnungskonzerne enteignen. Auf ihrem Landesparteitag am Samstag stellten sich die Delegierten der Grünen mit breiter Mehrheit hinter das Ziel einer seit Februar laufenden Initiative. Weiterlesen auf welt.de
21.3.21

4,125 Millionen Euro: Spahn gibt Zensur-Versuche gegen Nennung von Villa-Kaufpreis auf

Berlin. Bundesgesundheitsminister Spahn hatte gerichtliche Verfügungen erwirkt, denen zufolge die Kaufsumme von 4,125 Millionen Euro öffentlich nicht genannt werden dürfe. Der Erwerb der Villa und des weitläufigen Grundstücks in Berlin-Dahlem mitten in der Corona-Krise hatte Kritik ausgelöst. Zudem wurde bekannt, dass der 40-Jährige auch millionenteure Wohnungen besitzt. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
21.3.21

Steckt hinter den Asyl-Neubauten eine rot-rot-grüne Lüge?

Berlin. Die 53 „Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge“, die rund 1 Milliarde Euro kosten, sollen später allen Berlinern zur Verfügung stehen. So versprach es der rot-rot-grüne Senat, als man intern schon längst wusste, dass dieses Versprechen nie eingehalten werden könnte. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf bz-berlin.de
18.3.21

Kita und Kirche bekommen vierstöckigen Asyl-Neubau direkt vor die Nase gesetzt

Berlin. Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurde nun ein MUF für 200 Migranten fertiggestellt, das in den Winkel zwischen eine Kita und eine Kirche gezwängt wurde. Das rund 80 Meter lange Gebäudes grenzt unmittelbar den kleinen Garten einer Kita. Die CDU-Bezirksbürgermeisterin vermutet dahinter eine „rot-rot-grüne Aktion des Senats“. Weiterlesen auf focus.de
15.3.21

Berliner wollten Schule und bekamen Flüchtlingsheim

Berlin. Der Bauskandal um die MUF-Flüchtlingsheime in Berlin zieht Kreise. Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf ist die Bürgermeisterin stocksauer auf den rot-rot-grünen Senat. Obwohl seit Jahren eine Schule fehlt und es keinen Bedarf für Flüchtlingswohnraum gibt, setzte der Senat mit "dubiosen Mitteln" den Bau eines MUF durch. Weiterlesen auf focus.de
15.3.21

Jusos unterstützen Enteignung von Wohnungskonzernen

Berlin. In Berlin hat sich der SPD-Nachwuchs für eine Enteignung großer Wohnungskonzerne ausgesprochen. Die Jusos wollen ein entsprechendes Volksbegehren unterstützen. Ob und in welcher Höhe Entschädigungen gezahlt werden sollen, ist noch offen. Weiterlesen auf welt.de
15.3.21

50 Asylbauten: Hässlich, sündhaft teuer und wütende Nachbarn

Berlin baut derzeit rund 50 Modulare Unterkünfte für Geflüchtete. Neben absurden Auswüchsen weist das riesige Programm eine finanzielle Unschärfe im dreistelligen Millionenbereich auf. Ähnlich fließend ist Berlins Interpretation der Gesetze. Die Hauptstadt hat einen Bauskandal. Mal wieder. Weiterlesen auf focus.de
14.3.21

Schlechte Aussichten für Peter und Hanka

Wir haben Platz! Das meinen jedenfalls die linksgrünen Wähler in Berlin-Pankow. Wie Peter und Hanka, die in einem hübschen Reihenhäuschen im Grünen leben - und denen man jetzt einen Plattenbau für Flüchtlinge vor die Nase gesetzt hat, aus dessen 34 Fenstern ihnen beim Latte-Macchiato-Schlürfen zugeschaut werden kann. So war das nicht gedacht! Von Thilo Schneider. Weiterlesen auf achgut.com
13.3.21

Asyl-Plattenbauten direkt vor die Nase gesetzt – Anwohner wurden von rot-rot-grünem Senat gezielt hintergangen

Berlin. In Berlin sorgen neue Flüchtlingsunterkünfte für Ärger, die Bürgern zum Teil direkt vor die Haustür gesetzt wurden. Offenbar, weil ihnen vorenthalten wurde, Einspruch zu erheben. Der Berliner Senat hat ein Sonderbaurecht vorgetäuscht, obwohl neue Flüchtlinge nie in die MUF einziehen sollten, sondern Migranten mit längerfristigem Asylstatus. Weiterlesen auf focus.de
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Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen. Henrik Ibsen