Wohnungsnot

13.5.22

Unterkunft, Arbeit und mehr: So hilft BW Ukraine-Flüchtlingen

Unterbringung, Arbeit, Kinderbetreuung: In Baden-Württemberg gibt es verschiedene Maßnahmen, um Geflüchtete aus der Ukraine zu integrieren. Wie lange sie bleiben, ist ungewiss. Die Geflüchteten kommen natürlich nicht, um unseren Fachkräftemangel zu decken. Weiterlesen auf swr.de
6.5.22

Kevin Kühnert findet seit einem Jahr keine Wohnung in Berlin – trotz 10.000 Euro Gehalt

Kevin Kühnert verrät in einem Podcast, dass er seit Längerem eine neue Wohnung in Berlin sucht, aber keinen Erfolg hat. Seit mehr als einem Jahr scheitere er bei der Suche nach einer neuen Bleibe, sagt der SPD-Generalsekretär - seinem Monatsgehalt von über 10.000 Euro zum Trotz. Weiterlesen auf focus.de
5.5.22

Wohnungsverband fordert Platzbeschränkung für Mieter

Berlin. Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen fordert, auf den Wohnungsmangel mit Platzbeschränkungen für Mieter zu reagieren. Wer zu viel Platz hat, soll in eine kleinere Wohnung ziehen oder eine Unterbelegungsabgabe zahlen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
1.5.22

Aktivisten besetzen Hostel, um für mehr Flüchtlingsaufnahmen zu demonstrieren

Berlin-Mitte. Den Aktivisten geht es offenbar darum, eine Öffnung des Hostels am Rosa-Luxemburg-Platz mit 80 leer stehenden Zimmern für Geflüchtete zu erreichen. „Nicht alle, die fliehen, haben einen ukrainischen Pass. Aber alle brauchen ein sicheres Zuhause.“ Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
30.4.22

Ukraine-Flüchtlinge: Erste Helfer ziehen die Reißleine

Landkreis München. Nur zwei, drei Wochen sollte sie bleiben. Dann hätte die siebenköpfige Flüchtlingsfamilie aus der Ukraine in eine Unterkunft der Behörden ziehen sollen. Das war vor sieben Wochen. Seitdem hängt bei dem Rentnerehepaar der Haussegen schief. Weiterlesen auf tz.de
29.4.22

Obdachlose sollen Platz für Ukraine-Flüchtlinge machen

Berlin-Mitte. Mehr als 50 Obdachlose fanden in der Habersaathstraße ein Zuhause. Nun sollen sie raus - weil der Besitzer an Ukrainer vermieten will. „Mit Geflüchteten kann man mehr Geld verdienen. Wir zahlen nur die Betriebskosten, bei Geflüchteten kann man Miete verlangen.“ Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
25.4.22

Neue Flüchtlingswohnungen für 30 Millionen Euro in Lebach

Lebach, Saarland. Die Wohngebäude sehen unter anderem kleinere Wohneinheiten vor, sind energetisch auf dem aktuellen Stand und verfügen auch über barrierefreie Wohnungen und Bäder. Bei den Neubauten werden entweder Photovoltaik-Anlagen installiert oder es wird eine Dachbegrünung vorgenommen, was das sommerliche Mikroklima verbessert Weiterlesen auf homburg1.de
24.4.22

Bundesbauministerin fordert mehr Flüchtlingsunterkünfte

Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) sieht hohen Bedarf an neuen Flüchtlingsunterkünften. „Angesichts der Bilder aus den zerstörten Städten sollte man nicht davon ausgehen, dass ein Großteil der Flüchtlinge schnell wieder zurückkehren kann. Wir müssen neue Unterbringungskapazitäten schaffen.“ Weiterlesen auf ulm.tv
19.4.22

Kostenexplosion und Materialmangel: 2023 wird der Wohnungsbau einbrechen

Der Wohnungsbau in Deutschland steht nach Einschätzung von Branchenverbänden 2023 vor einem Einbruch. Hauptgründe sind Materialmangel und ein rasanter Anstieg der Kosten, bedingt durch Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg. Weiterlesen auf focus.de
19.4.22

656 Interessenten für eine einfache Wohnung im Wedding

Berlin. Wie angespannt die Lage auf dem Wohnungsmarkt wirklich ist, wird einem erst bewusst, wenn man sich selbst in die Niederungen des Wohnungsmarktes begibt. 656 Anfragen auf eine einfache Wohnung. So schlimm haben wir uns die Wohnungssuche nicht vorgestellt. Der Berliner Mietwahnsinn kennt keine Grenzen mehr. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
19.4.22

Die Wohnraumoffensive der Bundesregierung – nur sechs Wohnungen gebaut

Die von der großen Koalition 2018 angekündigte „Wohnraumoffensive“ des Bundes fällt nach vier Jahren bescheiden aus: Insgesamt wurden genau 56 Wohnungen gebaut – 2021 hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) nur sechs Wohnungen fertiggestellt. Gleichzeitig holt man immer mehr Migranten ins Land. Von Hadmut Danisch. Weiterlesen auf danisch.de
17.4.22

Kommunen rechnen mit 3.500 Euro pro Flüchtling und Monat

Die Kommunen in Hessen und Brandenburg rechnen mit monatlichen Ausgaben von durchschnittlich 3.500 Euro pro ukrainischem Flüchtling. Die Berechnung beruhe auf den Durchschnittswerten der Flüchtlingsaufnahme 2019. Weiterlesen auf ulm.tv
11.4.22

Mietenwahnsinn – Trotz Arbeit wohnungslos

Nicht nur in den Metropolen, auch in kleineren Städten und Landkreisen im Norden explodieren die Mieten. In Flensburg etwa stiegen die Preise im Mittel um 67 Prozent, im Landkreis Gifhorn um rund 60 Prozent, im Landkreis Göttingen um mehr als 50 Prozent. Auf der Straße landen mittlerweile auch Menschen, die erwerbstätig sind. Weiterlesen auf ndr.de
9.4.22

„Nerven liegen blank": Ärger um Roma-Großfamilien in Heim für Ukraine-Geflüchtete

München. In einer Unterkunft für ukrainische Kriegsflüchtlinge in München gibt es große Probleme. Grund: In den Hallen haben Hunderte Sinti und Roma Unterschlupf gefunden. Es geht um Tumulte, Pöbeleien, Aggressionen. Es geht um überzogenes Anspruchsdenken und offenkundige Unzufriedenheit. Die Lage sei explosiv. Weiterlesen auf focus.de
9.4.22

Flüchtlingsunterbringung als Gelddruckmaschine

Die aktuelle Migrationskrise entwickelt sich zur Goldgrube für Spekulanten – und offenbart einmal mehr die fahrlässige Stupidität der deutschen Politik: Sie sorgt für maximale Belastungen der längst geplünderten öffentlichen Kassen im Namen der „Humanität“ – was von pfiffigen Unternehmern und cleveren Geschäftemachern dankbar ausgenutzt wird. Von Theo-Paul Löwengrub. Weiterlesen auf ansage.org
6.4.22

Viel mehr Obdachlose in NRW als bislang bekannt

Düsseldorf. Mit einer Studie wurde nun erstmalig ermittelt, dass knapp 5.300 Menschen im Zeitraum Juni/Juli 2021 in NRW auf der Straße oder in Behelfsunterkünften lebten. Das sind dreieinhalb mal mehr als die offizielle Statistik ausweist. 82 Prozent der Obdachlosen sind Männer. Weiterlesen auf rp-online.de
5.4.22

500.000 bis 800.000 Euro Behandlungskosten für einen Asylbewerber

Zur Verdeutlichung der Belastungen für deutsche Kommunen berichtete ein SPD-Oberbürgermeister von Fällen, in denen erkrankte Geflüchtete der letzten großen Welle 2015/2016 auf Kosten der Allgemeinheit behandelt werden mussten – in astronomischen Größenordnungen. Und exakt dies droht jetzt wieder. Von Daniel Matissek. Weiterlesen auf wochenblick.at
4.4.22

Dutzende Schweizer Gastfamilien wollen Flüchtlinge wieder loswerden

Nach der Welle der Hilfsbereitschaft kommt für viele hilfsbereite Schweizer offenbar das böse Erwachen im Zusammenleben mit ukrainischen Kriegsflüchtlingen: Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede, fehlende Privatsphäre und die große finanzielle Belastung sind nur einige Gründe, warum manche Gastgeber ihre Flüchtlinge wieder loswerden wollen. Weiterlesen auf exxpress.at
4.4.22

Bereits über 2.000 Sinti und Roma auf Münchner Messegelände

München. Auf dem Messegelände entwickelt sich eine Kleinstadt aus über 2.000 Sinti und Roma. Anscheinend stammen auch nicht alle aus der Ukraine. „Etwa 30 Prozent haben keine Papiere“, ist in den Messehallen zu hören. „Ich habe festgestellt, dass viele die ukrainischen Regierungsbezirke gar nicht kennen.“ Weiterlesen auf m.bild.de
31.3.22

Bis 7.000 Euro für Aufnahme von Ukraine-Flüchtlingen

Hannover. Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover gewährt finanzielle Hilfen für private Vermieter, die Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine Wohnraum zur Verfügung stellen. Bis zu 7.000 Euro werden für die Aufnahme an Privatvermieter gezahlt, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Weiterlesen auf cutt.ly
  •  
  • 1 von 29
Tabak rauchen verdirbt die Tapeten, Zeitung lesen den Charakter. Gustav Freytag