Wohnungsnot

8.4.26

New Yorks islamischer Bürgermeister Mamdani will Wohnraum nach Hautfarbe vergeben

New York City. New Yorks islamischer Bürgermeister will mit einem „Racial Equity Plan“ die Stadt neu ordnen – von Wohnungsbau bis Gesundheitssystem. „Schwarze und lateinamerikanische New Yorker – die seit Jahrzehnten aus dieser Stadt verdrängt werden – sind am stärksten betroffen. Mit dem vorläufigen Plan zur Rassengleichheit beginnen wir, dieses Muster umzukehren.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de
7.4.26

Mohammeds Traum vom gelobten Land: Wie das Asylgewerbe in Berlin abkassiert

Berlin. 2,2 Milliarden Euro gab Berlin 2025 für Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten aus. Die Beträge kommen auch einem florierenden Asylgewerbe zugute, das seit 2015, als Angela Merkel die Flüchtlinge der Welt einlud, stetig wuchs. Wie die Vorstellungen eines 33-jährigen Syrers mit der Realität kollidieren. Weiterlesen auf web.archive.org
5.4.26

Klingbeil will „Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau“ gründen – und das Grundgesetz ändern

Angesichts der 1,4 Millionen fehlenden Wohnungen plant Finanzminister Lars Klingbeil eine „Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau“. Ziel sei es, Projekte „im bezahlbaren Preissegment“ zu entwickeln. Doch das Grundgesetz steht im Weg. Weiterlesen auf welt.de
3.4.26

Gewaltausbrüche und Todesfälle erschüttern Flüchtlingsunterkunft Berlin-Tempelhof

Berlin. Die Lage in der Unterkunft für Geflüchtete am ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin hat sich verschlimmert, berichten Mitarbeiter. In der jüngeren Vergangenheit gab es mehrere Gewaltausbrüche und Todesfälle – auch Suizide. Weiterlesen auf focus.de
28.3.26

400.000 Franken pro Jahr für eine Flüchtlingsfamilie

Wattwil, Schweiz. Der Gemeindepräsident von Wattwil erwähnt an einer Veranstaltung, dass eine siebenköpfige Flüchtlingsfamilie die Gemeinde 400.000 Franken pro Jahr kostet. Jetzt steht er am Pranger: Die Sozialdemokraten und ein Anwalt werfen ihm Verletzung des Amtsgeheimnisses vor. Weiterlesen auf blick.ch
24.3.26

Hamburg: Bau von neuer Asylunterkunft soll rund 23 Millionen Euro kosten

Hamburg. Noch in diesem Jahr soll in Hamburg-Duvenstedt mit dem Bau einer neuen Asylunterkunft begonnen werden. Die veranschlagten Kosten belaufen sich dabei auf rund 23 Millionen Euro. Das sorgt bei der Opposition für scharfe Kritik. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
20.3.26

Städtebund fordert Vorbereitungen für Flüchtlinge aus dem Nahen Osten

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert angesichts der andauernden militärischen Angriffe der USA und Israels auf Teheran eine vorsorgliche Vorbereitung auf steigende Flüchtlingszahlen. Vorläufigen Schätzungen zufolge liege die Zahl der Binnenvertriebenen bei 4,1 Millionen. „Aber dieser Krieg hat gerade erst begonnen.“ Weiterlesen auf welt.de
15.3.26

Ingrid Sauers Hotel wurde zur Flüchtlingsunterkunft: Jetzt kämpft sie um ihr Geld

Niedenstein, Hessen. Ingrid Sauer ist verzweifelt: „Meine Existenz wurde vernichtet.“ Sie lebt seit 12,5 Jahren in einem absoluten Albtraum, wie sie sagt. Die 84-Jährige klagt gegen den Schwalm-Eder-Kreis wegen Bauschäden. Sie hat ihr Lebenswerk verloren und bereut die Vermietung bitter. „Ich habe Tag und Nacht geputzt. Fäkalien von den Wänden im Bad entfernt“. Weiterlesen auf hna.de
9.3.26

Wollte nicht länger warten: Asylant bedroht Hausmeister mit Messer

Warstein, NRW. Ein aus der Mongolei nach Deutschland geflüchteter 46-Jähriger bedrohte die zwei städtischen Hausmeister der Unterkunft mit einem Messer – nach Schilderungen der Polizei offenbar, weil er nicht länger auf seine Zimmerzuweisung warten wollte. Weiterlesen auf soester-anzeiger.de
6.3.26

Kaum Bewohner, hohe Kosten: Millionenausgaben für zahlreiche leere Asylunterkünfte in Sachsen

Sachsen. Der Betrieb von Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylwerber hat den Freistaat Sachsen im Jahr 2025 mehr als 100 Millionen Euro gekostet. Eine parlamentarische Anfrage legt massive Überkapazitäten im sächsischen Asylsystem offen. Einrichtungen mit Hunderten Plätzen sind teils nur mit wenigen Personen belegt oder stehen komplett leer. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
5.3.26

Ausgabenexplosion in Berlin: Milliarden für Asylbewerber ohne Asyl

Berlin. Gegenüber 2024 haben sich die Ausgaben für die Unterbringung von Asylbewerbern um 400 Millionen auf 2,5 Milliarden Euro erhöht. SPD, Linke und Grüne ignorieren das, in der CDU schweigt man dazu betreten und nur in der AfD regt man sich auf. Berlin ist pleite und wirft das Geld für Asylbewerber zum Fenster raus, von denen die Hälfte gar kein Asyl bekommt. Das ist verrückt. Von Gunnar Schupelius. Weiterlesen auf bz-berlin.de
26.2.26

Berlin gab 2025 über 2,2 Milliarden Euro für Unterbringung und Verpflegung von Flüchtlingen aus

Berlin. Die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen hat das Land Berlin im vergangenen Jahr mehr als 2,23 Milliarden Euro gekostet. Diese Summe nennt Sozialstaatssekretär Azis Bozkurt (SPD) in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Berliner AfD. Weiterlesen auf archive.is
23.2.26

Mehrheit hält laut Umfrage Kinder in Deutschland für kaum noch bezahlbar

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist laut einer Umfrage der Ansicht, dass man sich keine Kinder mehr leisten könne. Besonders deutlich sei die Skepsis bei den 30- bis 49-Jährigen. Mehr als 60 Prozent in dieser Altersgruppe hielten Kinder für finanziell kaum tragbar. Angesichts seit Jahren niedriger Geburtenzahlen sei dies ein politisches Warnsignal. Weiterlesen auf welt.de
20.2.26

Landkreis kauft Hotel zur Flüchtlingsunterbringung

Bad Sooden-Allendorf, Hessen. Für rund eine Million Euro hat der Werra-Meißner-Kreis eine Immobilie in Bad Sooden-Allendorf gekauft. Dadurch hofft man, Geld bei der Unterbringung von Geflüchteten zu sparen. Der Landkreis ist bereits seit Jahren Mieter des Hotels und nutzt es, um Geflüchtete dort unterzubringen. Weiterlesen auf hna.de
19.2.26

Neue Flüchtlingsunterkunft in Hamburg im Eiltempo zwischen Autohaus und geplanter Grundschule

Hamburg. Die Bagger rollen schon kommende Woche an: Am Sander Damm entsteht Bergedorfs neue Flüchtlingsunterkunft. Insgesamt 122 Plätze sind hier vorgesehen – und sollen so schnell wie möglich bezugsfertig sein. Geplant ist die Eröffnung für Oktober, vor allem um dem weiter hohen Zustrom von Menschen aus der Ukraine Herr zu werden. Weiterlesen auf archive.is
19.2.26

Neue zentrale Unterkunft für 1000 Asylanten in Herne, mindestens 12 Jahre Mietvertrag – NRW zahlt

Herne, NRW. Die ZUE soll Platz für 1000 Asylbewerber bieten. Entstehen sollen bei einer 24/7-Betreuung Grünflächen, Spielbereiche, eine Kinderbetreuung, eine Art Schulbetreuung, eine Kleiderkammer, medizinische Versorgung und eine Kantine zur Vollverpflegung. Die Mietverträge werden zunächst für zwölf Jahre unterschrieben, das Land NRW übernimmt die Kosten. Weiterlesen auf halloherne.de
15.2.26

Berliner Grüne wollen „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen

Berlin. Die Berliner Flüchtlingsunterkünfte platzen aus allen Nähten, doch die Grünen wollen mehr Menschen aus aller Welt in der Hauptstadt aufnehmen, darunter auch „Klima-Flüchtlinge“. Das wurde auf dem Landesparteitag beschlossen. Weiterlesen auf bz-berlin.de
15.2.26

Leere Asyl-Unterkunft Bad Tölz: 850.000 Euro Miete ohne Nutzen

Bad Tölz, Bayern. Die leere Asyl-Unterkunft in Bad Tölz sorgt seit Monaten für Fassungslosigkeit und hat den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen bereits rund 850.000 Euro an Mietzahlungen gekostet – für ein Gebäude, in dem noch nie ein einziger Flüchtling untergebracht war. Weiterlesen auf rathausnachrichten.de
15.2.26

Gewalttätiger Ehemann als neuer „Asylgrund“ – 13-köpfige Moslem-Familie aus Somalia bekommt Haus in Kiel

Kiel. Eine 13-köpfige moslemische Familie aus Somalia, die älteste Tochter ist selbst bereits Mutter, war angeblich vor einem prügelnden Ehemann nach Deutschland „geflüchtet“ und erhielt auch prompt Asyl. „Die somalische Familie Mohamed ist endlich in das große Heikendorfer Haus gezogen, in dem alle 13 Familienmitglieder Platz haben.“ Weiterlesen auf unser-mitteleuropa.com
11.2.26

Wir haben doch keinen Platz für Flüchtlingsheim – wegen "Naturschutz"

Berlin-Pankow. Umweltaktivisten bekämpfen Flüchtlingsheim: In Pankow sollte ein Flüchtlingsheim für 400 Menschen in zwei grünen Innenhöfen entstehen. Doch plötzlich sind Bäume, Artenschutz und Rechtsweg heilig. Bewohner linksgrüner Wohlfühlgegenden entdecken den Naturschutz genau dann, wenn es vor der eigenen Tür ernst wird. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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Die Freiheit der Meinung setzt voraus, daß man überhaupt eine hat. Heinrich Heine