Wohnungsnot

11.8.26

Nach Ansturm: Hunderte Migranten errichten Baracken an Ceutas Stränden

Ceuta, Spanien. Nachdem zehntausende Migranten die sp anische Exklave Ceuta gestürmt haben, spitzt sich die Lage weiter zu. Aufnahmen zeigen afrikanische Migranten, die an den Stränden provisorische Barracken errichten. Weiterlesen auf apollo-news.net
9.8.26

Der Grund für die hohen Mieten, über den kaum einer spricht

Das Thema Wohnungsmieten prägt den Berliner Wahlkampf. Dabei wird ein wichtiger Faktor penibel ausgeklammert: die Migration. Berlin musste in wenigen Jahren einen Zuzug von per Saldo 290.000 Menschen verkraften. Viele Wohnungssuchende finden einfach nichts Bezahlbares, sehen aber zugleich moderne Neubauten entstehen und Flüchtlinge einziehen. Von Fatina Keilani. Weiterlesen auf archive.ph
4.8.26

Linke wollen noch mehr Flüchtlinge in Berlin

Berlin. Wenn es nach den Linken geht, hat Deutschland noch immer nicht genügend Flüchtlinge aufgenommen. Die Partei will allen Ernstes, dass wir „Schutzsuchende“ aufnehmen, die die spanische Exklave Ceuta gestürmt haben. Die Linken wollen seit Langem immer mehr Flüchtlinge, auch in der Hauptstadt. Von Stefan Peter. Weiterlesen auf m.bz-berlin.de
3.8.26

Nächster Aufreger um Asyl-Unterkunft – Anwohner schlagen Alarm

Gröbenzell, Bayern. Im Laufe der Sommerferien sollen zwei Container aufgestellt werden. Dadurch werden zu den bisher aufgenommenen Flüchtlingen weitere 44 hinzukommen. Derzeit bekommt der Investor eine Miete von monatlich rund 13.500 Euro. Wenn die Container aufgestellt und abgenommen sind, erhöht sich dieser Betrag auf etwa 46.000 Euro – bei fünfjähriger Laufzeit. Weiterlesen auf op-online.de
1.8.26

Kirche soll zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut werden

Haslach, Baden-Württemberg. Die ehemalige neuapostolische Kirche in der Königsberger Straße in Haslach soll zu einer Flüchtlingsunterkunft umgebaut werden. Der Gemeinderat hat den Plänen zugestimmt. Nach dem Umbau können bis zu zwölf Menschen in dem Gebäude untergebracht werden. Die Kosten werden auf rund 200.000 Euro geschätzt. Weiterlesen auf hitradio-ohr.de
27.7.26

Königswinter: Einblicke in neue Flüchtlingsunterkunft

Königswinter, NRW. Insgesamt bietet die Wohnanlage Platz für 48 Geflüchtete. „Wir wissen nicht, wer kommt“, hatte Bürgermeisterin Heike Jüngling zuvor bei der Versammlung im Foyer des Verwaltungsgebäude gesagt, in das geschätzt mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger gekommen waren. Die Stadt müsse die ihr zugewiesenen Menschen aufnehmen und unterbringen. Weiterlesen auf ksta.de
22.7.26

Weinheim muss in diesem Jahr noch 200 weitere Flüchtlinge unterbringen

Weinheim, Baden-Württemberg. Die Bauarbeiten an der neuen Flüchtlingsunterkunft in Weinheim-Sulzbach kommen planmäßig voran. Seit dem Baustart im Juni wachsen die beiden Wohngebäude zügig in die Höhe. Bis Ende 2026 müssen nach aktuellem Stand noch rund 200 geflüchtete Personen untergebracht werden. Hinzu kommt ein Rückstand aus dem Jahr 2025. Weiterlesen auf mrn-news.de
19.7.26

Wegen Gewalt in Asylunterkünften: Flüchtlingsrat fordert Privatwohnungen für Flüchtlinge

NRW. In den Gemeinschaftsunterkünften fehle oft ein individueller Rückzugsort, sodass man Konflikten, die durch persönliche, aber auch kulturelle Hintergründe entstehen können, kaum aus dem Weg gehen kann. Hier ist die „Unterbringung in Privatwohnungen“ eine zentrale Forderung des NRW-Flüchtlingsrats. Weiterlesen auf derwesten.de
12.7.26

Flüchtlingsunterkunft neben Kleingärten – „Privatsphäre musst du aufgeben“

Berlin-Köpenick. In Köpenick wurde Ende 2025 ein umstrittenes Containerdorf für Flüchtlinge eröffnet. Neben einer Kleingartenanlage. Der Ärger war vorprogrammiert. Ständig gäbe es Polizeieinsätze in der Unterkunft. Manche Pächter haben mittlerweile ihre Pools auf den Parzellen abgebaut, weil sie nicht mehr unbeschwert baden können. Sie fühlten sich ständig beobachtet. Weiterlesen auf archive.is
11.7.26

„Refugees Welcome“ – aber bitte nicht bei uns im Grünen-Kiez

Berlin. Sie rufen „Refugees Welcome“, nehmen aber keine auf. In Berlin gilt: Je stärker die Grünen in einem Bezirk sind, desto weniger Asylbewerber bringen sie unter. Die Last tragen dann Stadtteile mit besonders vielen AfD-Wählern. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
5.7.26

Durch massenhaften Ausländer-Zuzug: Berlin knackt die 3,7-Millionen-Marke

Berlin wächst, aber nicht durch Geburten: Zum vierten Mal in Folge starben mehr Menschen als Kinder zur Welt kamen. Nur Zuwanderung hält die Stadt auf Wachstumskurs. Berlin zählt erstmals mehr als 3,7 Millionen Einwohner. Ende 2025 lebten genau 3.700.577 Menschen in der Hauptstadt – 15.312 mehr als ein Jahr zuvor. Weiterlesen auf berlin.t-online.de
26.6.26

Sozialleistungsbetrug durch hunderte falsche "Ukrainer" in nur einer Asylunterkunft?

Hamburg. In Hamburg rückt eine Asylunterkunft in den Fokus des Kampfes gegen Sozialbetrug. Ermittler prüfen im sogenannten Ukraine-Haus, ob Hunderte gemeldete Bewohner unrechtmäßig Geld vom Staat kassieren. „Gegenstand der Überprüfungen ist insbesondere der Verdacht von vorgetäuschten Identitäten und Staatsangehörigkeiten.“ Weiterlesen auf welt.de
24.6.26

Milliarden für die Ukraine, aber kein Geld für die Deutschen

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=7ZnUtR4MuCY
„Für die Ukraine hat man Geld, auch für die tausenden, zehntausenden von Ukrainern, jungen Männern mit Familien, mit Ehefrauen, die nach Deutschland gekommen sind. Einige von ihnen im BMW in der dicken Luxuskarosse. Und die gehen dann in die Einkaufszentren und kaufen da ziemlich fett ein. Und für diese Leute hat man Geld, für die hat man Wohnraum, für die hat man Unterkunft.“ Von Roger Köppel. 5:00 min Video ansehen
12.6.26

Köln erteilt Baugenehmigung für neue Flüchtlingsunterkunft für 500 Migranten – Katholische Hochschule ist begeistert

Köln, NRW. 500 Geflüchtete will das Land im Agnesviertel unterbringen. Eine Initiative von Nachbarn will das verhindern. Auf der anderen Seite gibt es auch Unterstützung für die Unterkunft, etwa von der Initiative „Willkommen im Agnesviertel“, der Katholischen Hochschule in der Nachbarschaft und dem Kölner Flüchtlingsrat. Weiterlesen auf ksta.de
9.6.26

Roma werden nach Gelsenkirchen gelockt, damit sie Schrottimmobilien auf Staatskosten mieten

Gelsenkirchen, NRW. Roma werden in ihren Dörfern gezielt via Flugblätter oder Social-Media-Kampagnen aus Bulgarien und Rumänien nach Gelsenkirchen gelockt, um dort Schrottimmobilien zu bewohnen. Die Miete wird anschließend vom Sozialamt finanziert. Weiterlesen auf apollo-news.net
3.6.26

Norderstedt baut gleich drei neue Asylunterkünfte für über 500 Migranten – eine direkt am SOS-Kinderdorf

Norderstedt, Schleswig-Holstein. Norderstedt plant gleich drei neue Flüchtlingsunterkünfte für über 500 Menschen. Gegenüber vom SOS-Kinderdorf dominieren derzeit noch Grünflächen. In Zukunft soll sich das Bild hier verändern: Denn genau dort plant die Stadt in absehbarer Zeit eine neue Flüchtlingsunterkunft. Weiterlesen auf archive.is
3.6.26

Neuer Minusrekord beim Wohnungsneubau – Zuwanderung führt zu eklatantem Wohnraummangel

Der Spitzenverband der deutschen Wohnungswirtschaft schlägt Alarm: 2026 droht ein neuer Minusrekord am Bau. Weniger als 200.000 Wohnungen könnten in diesem Jahr fertiggestellt werden. Während immer weniger gebaut wird, steigt die Nachfrage zugleich weiter. Das Ergebnis: ein eklatanter Wohnraummangel. Weiterlesen auf apollo-news.net
29.5.26

Der Bund zahlt ein Vielfaches mehr für Asyl als für Bildung und Forschung

Der Flüchtlingskostenbericht der Bundesregierung erfasst nur den unmittelbaren Bundesanteil. Doch allein diese Kosten sind konstant höher als die meisten Etat-Posten im Bundeshaushalt. Die wirklichen Gesamtkosten der Asylmigration, die tatsächlich eher als Armutsmigration in die Sozialsysteme zu bezeichnen wäre, werden in keiner offiziellen Statistik erfasst. Weiterlesen auf cicero.de
20.5.26

Feuer-Demos gegen Asyl-Politik in den Niederlanden

Niederlande. Seit Tagen eskaliert in den Niederlanden die Wut der Bürger gegen die linksliberale Asylpolitik der Regierung von Ministerpräsident Rob Jetten. Erschreckender Höhepunkt bislang: 400 teils gewaltbereite Demonstranten schleuderten Pyros und Feuerwerk auf ein Asylzentrum in Loosdrecht. Weiterlesen auf m.bild.de
16.5.26

240.000 Euro: Sporthalle muss nach Nutzung als Asylunterkunft renoviert werden

Wolfratshausen, Bayern. Dreieinhalb Jahre mussten die Sportler draußen bleiben: Die Mehrzweckhalle in Farchet war mit Geflüchteten belegt. In Spitzenzeiten mit bis zu 200 Personen. Nach der Räumung im Jahr 2025 bilanzierte die Sprecherin des Landratsamts: „Insgesamt ist der Zustand der Halle in Ordnung.“ Trotzdem wird die Stadt nun rund 240.000 Euro in die Sportstätte investieren. Weiterlesen auf merkur.de
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Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. Bertolt Brecht