Wirtschaft

16.4.17

Der Asyl-Wahnsinn von Dresden

Dresden. Ein Spielplatz, separate Küchen- und Sanitärtrakte sowie Schlafplätze für 700 Flüchtlinge. Seit eineinhalb Jahren steht in der Dresdner Johannstadt eine neu gebaute Asylbewerber-Erstaufnahmeeinrichtung. Jetzt wird die nie benutzte Unterkunft wieder abgerissen. Weiterlesen auf m.bild.de
7.4.17

Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Der enorme Anstieg der deutschen Sozialausgaben aufgrund der Zuwanderung führt nicht etwa zu Sparanstrengungen, sondern zum Gegenteil. Der Politik scheint jegliches Bewusstsein für die Ausgabendrosselung abhanden gekommen zu sein. Von Ferdinand Knauß. Weiterlesen auf wiwo.de
2.4.17

Flüchtlinge kosten Hamburg mehr als Kinderbetreuung

51.500 Flüchtlinge leben mittlerweile in Hamburg und sie verändern die Stadt. Unterbringung, Betreuung, Verpflegung – das alles kostet Geld. Wie viel, das zeigen die endgültigen Zahlen für das vergangene Jahr: 897 Millionen Euro allein für Hamburg. Weiterlesen auf welt.de
1.4.17

Flüchtlinge sollen in Kitas helfen

Zeitz, Sachsen-Anhalt. Die Stadt Zeitz plant den Einsatz von Asylbewerbern für Helfertätigkeiten in Kindertagesstätten. Die Beschäftigung ist Teil von Integrationsmaßnahmen für insgesamt 20 Flüchtlinge, die ab dem ersten April im ganzen Zeitzer Stadtgebiet starten. Weiterlesen auf mz-web.de
28.3.17

In Dortmund kann man Flüchtlingshilfe studieren

Mit der Integration von Flüchtlingen steht Deutschland eine große Aufgabe bevor. Die FH Dortmund hat eigens dafür einen Studiengang ins Leben gerufen. Die Studierenden haben selbst einen Migrationshintergrund. Weiterlesen auf welt.de
24.3.17

Flüchtlingsheim bis 2042 gemietet!

NRW. Es sind Zahlen, die fassungslos machen: Unter dem Druck der Flüchtlingskrise wurden 2015 in NRW völlig überhastet irrsinnige Mietverträge für Flüchtlingsheime unterschrieben – für die die Steuerzahler noch Jahrzehnte gerade stehen müssen. Im einem Fall bis 2042! Weiterlesen auf m.bild.de
4.3.17

Die Republik-Flucht der Millionäre

Viele Menschen wollen bekanntlich nach Deutschland einwandern. Der größte Teil tut dies heutzutage mittels Asylantrag. Da ist es wirklich dumm, dass gerade jetzt die Millionäre gehen, von denen man doch die nötigen Zusatzsteuern kassieren wollte. Was nun? Zahlen jetzt dann doch alle? Oder wird eine Mauer für Millionäre gebaut? Von Peter Grimm. Weiterlesen auf sichtplatz.de
28.2.17

Tausende Millionäre verlassen Deutschland

Die Anzahl der besonders vermögenden Menschen, die die Bundesrepublik verlassen, ist binnen Kurzem sprunghaft gestiegen: 2015 waren demnach etwa 1000 Millionäre aus Deutschland ausgewandert, 2016 waren es über 4000. Vermögende sind durch ihre hohe Mobilität ein Frühindikator. Weiterlesen auf manager-magazin.de
25.2.17

Wie Inflation vorbereitet wird

Die EZB nimmt die Deutschen in die Zange: Zu Arbeitnehmern mit zu niedrigen Löhnen, zu Konsumenten, die zu hohe Preise zahlen, kommt eine weitere Verlierergruppe: die Sparer. Mindestens 200 Milliarden Euro kostet sie die Nullzinspolitik. Von Roland Tichy. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
21.2.17

800 Milliarden blanko! Deutschlands teurer Freundschaftsdienst an Europa

Kommt es wirklich zum Kollaps der Währungszone, ist der deutsche Steuerzahler der große Verlierer. Denn Deutschland finanziert die Defizite der meisten anderen Mitglieds-Staaten. Von Frank Pöpsel. Weiterlesen auf focus.de
18.2.17

Der Sturm auf die fetten Geldtöpfe für Integration

Man hat den Eindruck, dass sich jeder, der etwas mit Integration von Flüchtlingen zu tun zu haben behauptet, sich einreiht, um etwas vom großen politischen Kuchen abzubekommen, der auf Kosten der Steuerzahler großzügig verteilt wird. Von Vera Lengsfeld. Weiterlesen auf vera-lengsfeld.de
26.1.17

Ansturm auf Fahrschulen durch Asylbewerber

Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände hat seit Oktober 2016 einen Ansturm von Zuwanderern auf Fahrschulen verzeichnet. Seitdem sind die Prüfungsunterlagen in arabischer Sprache erhältlich. Die Kosten der Fahrausbildung übernimmt das Jobcenter. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
24.1.17

Von 70 Flüchtlingen nur noch einer da

Halle, Sachsen-Anhalt. 70 Flüchtlinge haben bei der Unternehmensgruppe Günter Papenburg in Halle vor einem Jahr den Schritt in die berufliche Qualifizierung gewagt. Nach einem Jahr ist nur einer übrig geblieben. Weiterlesen auf mz-web.de
18.1.17

Flüchtlinge als Lehrlinge? Es gibt keine

Plauen, Sachsen. Jeweils zu Jahresbeginn lädt die Handwerkskammer zum Tag der Bildung. Im Vorjahr wurde angeregt, die Einrichtung für die Flüchtlingsausbildung zu nutzen. Das erscheint nach wie vor schwierig. Weiterlesen auf freiepresse.de
19.12.16

Was kosten Migranten wirklich?

Ein Ende der geschönten Zahlen und vorgetäuschten Maßnahmen der Flüchtlings-Politik fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch. Er rechnet vor, was die Migration die Steuerzahler wirklich kostet. Von Klaus-Peter Willsch. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
4.12.16

Die Plünderung der Krankenversicherung

Gut versteckt in einem „Gesetz zur Psychiatriereform" haben Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beschlossen, 1,5 Milliarden Euro aus den Ersparnissen der gesetzlich Krankenversicherten abzuzweigen. Damit sollen die steigenden Gesundheitskosten für Flüchtlinge verschleiert werden. Von Dirk Maxeiner. Weiterlesen auf achgut.com
27.11.16

„80 Prozent der Flüchtlinge können nur als Helfer arbeiten“

NRW. Immer mehr Flüchtlinge melden sich arbeitssuchend. Doch die Vermittlung in Jobs kommt nur langsam voran. Ein Interview zur aktuellen Lage in Essen. Weiterlesen auf derwesten.de
27.11.16

Die Kehrseite der Globalisierung

Hartz IV-Empfänger erhalten grundsätzlich nicht mehr als das, was auch jeder Flüchtling und illegale Einwanderer in Deutschland bekommt. Verständlicherweise fragen sich immer mehr Menschen, mit welcher Berechtigung der deutsche Staat die Bewohner der ganzen Welt mit den eigenen Bürgern gleichstellt. Von Thilo Sarrazin. Weiterlesen auf achgut.com
24.11.16

Jobwunder Asyl – ein ferner Traum

„80 Prozent kommen schon mal gar nicht zum Vorstellungsgespräch“, erzählt ein 56-jähriger Gastronom. Im nächsten Schritt würden manche nicht zum Probearbeiten erscheinen oder den Versuch nach wenigen Stunden abbrechen. „Das Bildungsniveau ist grottenschlecht.“ Weiterlesen auf merkur.de
13.11.16

Milliarden fehlen: Krankenkassen fordern mehr Geld für Flüchtlinge

Die gesetzlichen Krankenkassen fordern mehr Steuermittel für Versicherung von anerkannten Flüchtlingen. Der Chef der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH): "Seit Jahren erhalten die Kassen zu wenig Geld für die medizinische Versorgung von Hartz-IV-Empfängern." Weiterlesen auf t-online.de
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Lieber aufrecht sterben, als auf Knien leben. Albert Camus