Wirtschaft

9.8.20

Asylbewerber schlechter als erwartet in den Arbeitsmarkt integriert

Die Hartz-IV-Quote unter Syrern liegt bei 70 Prozent. Laut offizieller BA-Zahlen sind von den aktuell 790.000 Syrern in Deutschland nur 128.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. „Die Lage wird sich noch verschlechtern, weil viele Migranten in labilen Beschäftigungsverhältnissen arbeiten – etwa im Gaststättengewerbe oder im Taxigewerbe.“ Weiterlesen auf tichyseinblick.de
31.7.20

"Alles schlimmer geworden, als ich befürchtet habe"

Einst gehörte er selbst zur Europäischen Zentralbank (EZB), jetzt kritisiert er die Institution scharf: In einem Interview wirft der Ex-Chefökonom der EZB, Jürgen Stark, den Zinshütern vor, sich zu Mittätern einer „verfehlten Wirtschafts- und Finanzpolitik“ gemacht zu haben. Weiterlesen auf focus.de
26.7.20

Auflagen von Mainstream-Zeitungen brechen dramatisch ein

Dass die aktuellen Auflagezahlen eher unter dem Teppich gehalten werden, hat wohl einen sehr einfachen Grund: Sie sind verheerend. Und sie werfen die Frage auf, ob viele Verlage nun eher auf die offenbar immer umfangreicher fließenden Staatsgelder für die Medien setzen als auf ihre Leser. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de
25.7.20

Der Fall Schweden offenbart, was Deutschland beim Atomausstieg droht

Deutschland steht kurz vor dem endgültigen Atomausstieg. In Schweden wird deutlich, welche Risiken damit verbunden sind: Bei Göteborg musste ein Meiler reanimiert werden, um den Strombedarf zu decken. Auch Deutschland muss sich auf so ein Szenario vorbereiten. Weiterlesen auf welt.de
25.7.20

UN will wegen Corona Grundeinkommen für fast drei Milliarden Menschen einführen

Arme Menschen sind besonders von der Pandemie betroffen – sie können trotz der Risiken oft nicht zu Hause bleiben. Die UN will fast drei Milliarden Menschen mit einem Grundeinkommen unterstützen. Die Kosten von mindestens 199 Milliarden Dollar monatlich sollen die Geberstaaten durch Schuldenerlasse finanzieren. Weiterlesen auf focus.de
25.7.20

Edeka einigt sich mit junger Muslima auf hohe Entschädigung

Hamburg. Als sich eine 16-jährige Muslima in einem Supermarkt um einen Job bewirbt, soll sie ihr Kopftuch ablegen. Fassungslos teilt sie ihr Erlebnis in einem Video. „Wir haben eine hohe Entschädigungssumme im fünfstelligen Bereich geltend gemacht“, sagt ihr Anwalt Yalçın Tekinoğlu. Weiterlesen auf welt.de
19.7.20

«Wenn Fuad ausgeschafft wird, haben wir ein Problem»

Thun, Schweiz. Fuad Hussein (28) aus Äthiopien muss innert 30 Tagen die Schweiz verlassen. Im Thuner Alterszentrum, wo der junge Mann arbeitet, hat man wegen der bevorstehenden Ausschaffung ein Problem. Auf die Hilfskraft ist man derzeit nämlich besonders angewiesen. Sie wollen gegen seine Abschiebung kämpfen. Weiterlesen auf 20min.ch
17.7.20

Edeka zahlt Entschädigung an muslimische Schülerin

Hamburg. Eine Edeka-Filiale in Hamburg lehnte eine 16-jährige muslimische Schülerin aufgrund ihres Kopftuchs ab. Der Marktleiter und Edeka haben sich mittlerweile bei der Muslimin entschuldigt und die von ihrem Anwalt geforderte Entschädigung gezahlt. Außerdem wurde dem Marktleiter die Verantwortung für die Filiale entzogen. Weiterlesen auf islamiq.de
12.7.20

Trotz Spionage-Skandal: Regierung erlässt Ägypten 80 Mio. Schulden

Obwohl die Bundesregierung seit Dezember 2019 vom Spionage-Fall im Bundespresseamt wusste, erließ sie Ägypten erst in der vergangenen Woche Schulden in Höhe von bis zu 80 Millionen Euro. Es handelt sich bei diesem Schuldenerlass um die dritte 80-Millionen-Tranche, die Ägypten seit 2011 von der Bundesregierung erlassen wurden. Weiterlesen auf m.bild.de
5.7.20

Auf dem Weg zur Staats-Presse

Die Bundesregierung will zukünftig mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern. Die Absicht ist klar: Zur regierungstreuen Berichterstattung soll ermuntert werden. Zu den Hauptbegünstigten gehören Zeitungen im Besitz der SPD. Von Roland Tichy. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
29.6.20

Wirtschaftsrat und Mittelstand werfen Merkel Verrat vor

Die Pläne für die EU-Schulden dominieren den Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Der Sinneswandel der Kanzlerin löst im CDU-Wirtschaftsrat und im Mittelstand Unverständnis aus. Familienunternehmer befürchten verheerende Folgen. Weiterlesen auf welt.de
28.6.20

Coca-Cola schließt sich Werbeboykott auf Facebook & Co. an

Als Zeichen gegen Rassismus setzt nun auch Coca-Cola jegliche Werbung in allen Online-Netzwerken aus. „Es gibt keinen Platz für Rassismus in der Welt, und es gibt keinen Platz für Rassismus in den sozialen Netzwerken“, teilte der Konzernchef mit. Facebook will jetzt noch konsequenter rassistische und rechte Hasskommentare löschen. Weiterlesen auf welt.de
27.6.20

Massenhafter Corona-Betrug in Berlin durch Fahrlässigkeit

Berlin. Die Häufung an Betrugsfällen bei Corona-Soforthilfen in Berlin ist eine Folge fahrlässiger Bewilligungen. In allen anderen Bundesländern wurde anhand des Gewerberegisters kontrolliert, ob es die Personen und die Firmen tatsächlich gibt - nur in Berlin nicht. Fast 900 Millionen Euro wurden ungeprüft in nur 48 Stunden verteilt. Weiterlesen auf tagesschau.de
25.6.20

Großer Bedarf an Zuwanderung nach Deutschland

Zuwanderung aus dem Ausland stärkt die jüngeren Jahrgänge in Deutschland und bremst den demografischen Wandel. Bisher standen EU-Staaten als Herkunftsländer im Fokus der Zuwanderungspolitik. Doch nun raten Forscher der Politik, den Blick in andere Weltregionen zu richten. Weiterlesen auf rnd.de
18.6.20

Rassismus-Vorwürfe: Reismarke Uncle Ben’s ändert Logo

Angesichts der anhaltenden Anti-Rassismus-Proteste in den USA will die bekannte Reismarke Uncle Ben‘s ihr Logo ändern, das einen Schwarzen zeigt. Das Unternehmen wolle so seinen Beitrag zu einem Ende von „rassistischen Vorurteilen und Ungerechtigkeiten“ leisten. Weiterlesen auf welt.de
15.6.20

Deutschlands Beitrag für die EU soll um 42 Prozent steigen

Diese Woche verhandeln Merkel, Macron und Kollegen erstmals seit der Corona-Krise über das zukünftige EU-Budget. Brüssel fordert 308 Milliarden Euro von Deutschland, ein Anstieg um 42 Prozent. Dazu kommen noch die anteiligen Kosten für das EU-Konjunkturpaket in Höhe von 750 Milliarden Euro. Weiterlesen auf archive.is
15.6.20

Schlechte Aussichten für Geflüchtete am Arbeitsmarkt

Die Corona-Krise trifft am Arbeitsmarkt eine Gruppe am härtesten: die Geflüchteten. Die Zahl der Arbeitslosen unter Menschen mit ausländischem Pass stieg viermal so stark wie unter denen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Die Aussichten für Geflüchtete bleiben düster. Weiterlesen auf zeit.de
14.6.20

Das Ende des feigen „Corporate America“

Früher äußerten sich Manager in den USA selten zu Themen wie Rassismus. Nun spenden Facebook, Amazon, Nike und Adidas Millionen und wollen mehr Schwarze einstellen. Neutralität kann sich niemand mehr leisten. Acht von zehn jungen Erwachsenen fordern, dass Unternehmen ihre Stimme gegen Rassismus erheben. Weiterlesen auf welt.de
14.6.20

Warenhauskette nimmt ihre "Mohrenköpfe" aus den Regalen

Schweiz. Einen Schildbürgerstreich der Sonderklasse legt jetzt die Schweizer Warenhauskette Manor in der von den Medien hochgekochten internationalen „Rassismus-Debatte“ hin. Das große Handelshaus nimmt jetzt Schokoprodukte mit dem Namen „Mohrenköpfe“ aus dem Sortiment. Weiterlesen auf unzensuriert.at
13.6.20

BVG-"Zwangsticket" für alle? Rot-Rot-Grün prüft Pflichtabgaben

Berlin. Mitten in einer Wirtschaftskrise prüft Rot-Rot-Grün neue Finanzierungsmodelle für den öffentlichen Nahverkehr. Neben einer Zwangsabgabe für alle Berliner sowie für Grundstückseigentümer und Gewerbebetriebe wird auch über eine Mautgebühr für die Innenstadt diskutiert. Weiterlesen auf welt.de
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Wenn sich jemand selbst belügen will, so gelingt es ihm sehr bald. Karl Emil Franzos