Männerüberschuss

19.1.22

Trotz Corona-Krise wandern immer mehr minderjährige Asylbewerber ein

Vor allem der Zustrom minderjähriger Asylbewerber reißt nicht ab – und verursacht mitten in der Corona-Krise extreme Kosten. Nicht nur das: Die Einwanderung der in ihren Heimatländern mehrheitlich kaum oder fehlsozialisierten jungen Männer wird zur immer bedrohlicheren Gefahr für die Bürger. Von Jochen Sommer. Weiterlesen auf ansage.org
5.1.22

Polizei kuscht vor migrantischen Männerhorden in Hamburg

Hamburg. Seit einigen Tagen kursieren in sozialen Medien Videoclips von der Silvesternacht in Hamburg. Darauf zu sehen sind Tausende Feiernde, größtenteils junge Migranten, die gegen das Ansammlungsverbot verstoßen und Beamte, die nicht eingreifen. Legt die Polizei unterschiedliche Maßstäbe an? Weiterlesen auf jungefreiheit.de
28.11.21

100 Migranten zertrümmern Flüchtlingsunterkunft, weil sie nach Deutschland wollen

Wedrzyn, Polen. Die Innenräume einer Übergangsunterkunft für Migranten im polnischen Wedrzyn rund 50 Kilometer östlich von Frankfurt an der Oder sind verwüstet worden. Hundert Bewohner hätten das Mobiliar zertrümmert, aus Wut darüber, dass sie noch nicht in Deutschland sind. Weiterlesen auf de.euronews.com
19.11.21

100 bis 200 kriminelle Migranten in Erstaufnahmeeinrichtung

Gießen, Hessen. Zwischen 100 und 200 beziffert der Flüchtlingshelfer und Grünen-Politiker Klaus-Dieter Grothe die Zahl derer, die in der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung immer wieder negativ auffielen. Die Polizei muss rund dreimal täglich wegen Körperverletzungen oder Diebstahl andrücken. »Es geht um entwurzelte, kriminelle Jugendliche, die polizeifest sind und seit Jahren durch Europa ziehen.« Weiterlesen auf giessener-allgemeine.de
12.11.21

Flughafen Damaskus: Hunderte Männer warten auf Abflug nach Weißrussland

Syrien. Flughafen Damaskus am 11.11.2021 abends: Hunderte von Migranten, darunter 99 Prozent Männer, warten auf den Abflug. Ihr Ziel ist Weißrussland, von dort aus Richtung Europa. Die meisten von ihnen sind irakische Kurden aus der Stadt Duhok und Zaxo. (Video) Weiterlesen auf politikstube.com
9.11.21

Auf Mallorca landen tausende Flüchtlinge mit Booten an

Es ist ein windstiller Tag, an dem die jungen Männer am Strand des nordalgerischen Küstenortes Cap Djinet aufbrechen. Dicht an dicht sitzen sie in dem Boot. Am Heck des kleinen Kahnes ist ein Außenbordmotor befestigt, der die Algerier in etwa 48 Stunden nach Mallorca bringen soll. Einer der Männer filmt die Abfahrt. Man sieht auf dem Video, wie sie guter Dinge sind. Weiterlesen auf augsburger-allgemeine.de
17.9.21

„Nicht integrierbar“: Gambia verweigert Rücknahme von Migranten

Gambia. Obwohl 6.000 der 15.000 Gambier, die sich momentan in Deutschland aufhalten, längst ausreisepflichtig sind, können die Abschiebungen nicht vollzogen werden. Gambia denkt nicht einmal daran, ihre eigenen Staatsbürger wieder aufzunehmen. Der Grund: Die Rückkehrer seien „unintegrierbar“, sie würden nur Tumulte und Unruhen in das kleine westafrikanische Land mitbringen. Weiterlesen auf exxpress.at
11.9.21

Migranten aus Tunesien: Alle Hoffnung liegt auf Europa

Tunesien. Da sieht man sie dann den ganzen Tag, junge Männer bei einer Tasse Kaffee und immer mit dem Smartphone in der Hand. So vertreiben sie sich die Zeit. Europa sollte genau zuhören, was in den Cafés von Marokko, Algerien und Tunesien gesprochen wird. Viele Nordafrikaner wollen nur noch weg, auf die andere Seite des Mittelmeers. Weiterlesen auf tagesschau.de
2.9.21

Zwangssterilisation in Afrika? „Das ist purer Rassismus“

Der Tech-Unternehmer Frank Thelen sprach vor Jahren von der Möglichkeit, Männer in Afrika ab einer bestimmten Kinderzahl zu zwangssterilisieren, um der Überbevölkerung entgegenzuwirken. Jetzt sorgt die Aussage plötzlich für reichlich Wirbel im Netz, User werfen ihm Rassismus vor. Weiterlesen auf focus.de
1.9.21

Geschlechtertrennung: Thermalbad öffnet Zone nur für Frauen

Vöslau, Österreich. „Nicht blöd angemacht werden“ - das wünscht sich die Wiener Influencerin und Unternehmerin Madeleine Alizadeh für sich und andere Frauen. Aus diesem Grund organisierte sie mit dem Thermalbad Vöslau eine Badezone nur für Frauen. Die Eintrittsgelder werden an den Afghanischen Frauenverein gespendet. Weiterlesen auf krone.at
21.8.21

Zehntausende Afghanen auf der Flucht: „Wir wollen eine Zukunft, Arbeit und Bildung“

Zehntausende Afghanen sind aus Angst vor den Taliban auf der Flucht. Sie versuchen alles, um sich nach Europa durchzuschlagen – insbesondere nach Deutschland. Auch eine Mauer an der türkisch-iranischen Grenze kann sie nicht aufhalten. Es könnten bald Hunderttausende Afghanen sein, die nach Deutschland reisen wollen. Weiterlesen auf archive.is
13.8.21

"Ihr Ziel ist Deutschland"

Litauen. In Litauen warten bereits rund 4.000 Flüchtlinge in Zeltlagern. Es sind viele Männer aus dem Irak, Syrien, dem Iran und Nordafrika. Die Situation ist angespannt. In Belarus sollen noch weitere 5.000 Migranten auf den Sprung über die EU-Grenze lauern. Auch Lettland und Polen melden Grenzübertritte. "Ihr Ziel ist Deutschland." Weiterlesen auf tagesschau.de
31.7.21

Neue Schock-Zahlen des BKA: Jeden Tag zwei Gruppen-Vergewaltigungen

An jedem einzelnen Tag werden im Durchschnitt zwei Mädchen oder Frauen in Deutschland von Männergruppen vergewaltigt! Häufig kommen die Täter aus islamischen Ländern: Afghanistan, Syrien, Irak. Besonders Afghanen sind – gemessen an ihrem geringen Bevölkerungsanteil – überproportional stark vertreten. Weiterlesen auf m.bild.de
23.7.21

238 Schwarzafrikaner erstürmen spanische Exklave Melilla

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=wWr25OHm7hg&start=60
Melilla, Spanien. Erneut haben hunderte Migranten die Grenzanlagen zwischen Marokko und der spanischen Exklave Melilla überwunden. 238 männliche Afrikaner haben mithilfe von Haken die Grenzzäune erklommen. Zwei von drei spanischen Grenzschützern, die die Menschenmenge stoppen wollten, sind verletzt worden. 2:19 min Video ansehen
20.7.21

Deutsche werden aus ihren eigenen Innenstädten vertrieben

Immer mehr übernimmt ein verwahrlostes, migrantisches Milieu orientalischer, arabisch- und afrikanischstämmiger, überwiegend männlicher Jugendlicher den öffentlichen Raum, sorgt für eine „instabile Sicherheitslage“ und macht den verbliebenen Ortsansässigen und angestammten Einheimischen das Leben zur Hölle. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
12.7.21

Verliebt, verlobt, abgeschoben! – In Deutschland fand Said seine große Liebe

Warum er jetzt abgeschoben wurde? „Ich bin ohne Führerschein Auto gefahren und wurde dafür verurteilt“, sagt er. Said will auf keinen Fall in Afghanistan bleiben. Er will zurück zu seiner Verlobten Elisabeth, zurück nach Deutschland: „Wenn ich es auf gerichtlichem Weg nicht zurückschaffe, werde ich wie 2015 wieder nach Deutschland fliehen.“ Weiterlesen auf m.bild.de
7.7.21

Afghanistans hohe Geburtenrate: Überschüssige junge Männer ohne Perspektive

Ein wesentlicher Aspekt für die Dauer und Heftigkeit eines Krieges ist die Demografie, die Zahl der kampffähigen jungen Männer. Afghanistans Kriegsindex ist mit 5,2 siebenmal so hoch wie in Deutschland (0,7). Um die frei werdenden Positionen von 1.000 älteren Männern konkurrieren in Afghanistan 5.200 Jünglinge. Von Gunnar Heinsohn. Weiterlesen auf welt.de
3.7.21

Politik ignoriert Migrationsfolgen – Das Muster ist unübersehbar

Die Massenmigration im Jahr 2015 und in der Folgezeit schwemmte eine ganze Welle von jungen Männern nach Deutschland. Die Folgen dieses Politikversagens sind überall spürbar. Die Bluttat von Würzburg zeigt, welche Gefahr von schlecht integrierten Migranten ausgeht. Die Politik weiß, dass zahlreiche menschliche Zeitbomben mit einer ähnlichen Biografie in Deutschland leben. Aber sie unternimmt nichts. Von Eric Gujer. Weiterlesen auf archive.ph
28.6.21

Migrationsforscher findet deutliche Worte zu Würzburg

Der Angriff von Würzburg wirft ein Schlaglicht auf eine Debatte, die viele Deutsche lieber nicht führen: Islamismus und Migration. Der Migrationsforscher Ruud Koopmans sagt: «Die ideologischen Grundlagen dieser Gewalt werden nicht ernst genommen.» Weiterlesen auf tagblatt.ch
10.6.21

Tübinger Gutmenschen helfen Migranten auf der Balkanroute

Bihac, Bosnien. Engagierte aus dem Tübinger Bündnis Bleibebrecht halfen mehrere Wochen in Bihac und sammeln bereits für einen weiteren Transport. Viele Flüchtlinge, fast nur junge Männer zwischen 15 und 40, oft aus Pakistan oder Afghanistan, sind in Bihac untergeschlüpft und warten auf die Gelegenheit zum unentdeckten Grenzübertritt. Weiterlesen auf tagblatt.de
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Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. Albert Einstein