Männerüberschuss

10.6.21

Tübinger Gutmenschen helfen Migranten auf der Balkanroute

Bihac, Bosnien. Engagierte aus dem Tübinger Bündnis Bleibebrecht halfen mehrere Wochen in Bihac und sammeln bereits für einen weiteren Transport. Viele Flüchtlinge, fast nur junge Männer zwischen 15 und 40, oft aus Pakistan oder Afghanistan, sind in Bihac untergeschlüpft und warten auf die Gelegenheit zum unentdeckten Grenzübertritt. Weiterlesen auf tagblatt.de
1.6.21

Iris (81) hat in Mohamed (36) ihre große Liebe gefunden

Hochzeit im Fast-Food-Restaurant trotz 45 Jahren Altersunterschied: Das Paar wehrt sich gegen Mutmaßungen anderer, der 36-jährige Ägypter Mohamed könne es bei so einem großen Altersunterschied nur auf Iris' Geld oder die britische Staatsbürgerschaft der 81-Jährigen abgesehen haben. Weiterlesen auf rtl.de
19.5.21

Video: „Das ist ein Hilfeschrei der Jugend Marokkos“

Der Ansturm von Flüchtlingen auf Ceuta hält an. Um den arbeitslosen jungen Männern in Marokko eine Perspektive zu bieten, möchte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) eine Wirtschaftspartnerschaft mit dem Land schließen. Im Interview spricht er sich deutlich gegen eine Grenzschließung aus. Weiterlesen auf welt.de
18.5.21

Ansturm auf Europa

Embedded thumbnail for Ansturm auf Europa
Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=7weatlXUxuo&end=50
Ceuta, Spanien. Weil Marokko seinen Grenzschutz Richtung Spanien eingestellt hat, gelangten am Montagabend und Dienstagmorgen rund 6.000 bis 10.000 Migranten auf EU-Territorium, größtenteils nordafrikanische junge Männer. Und es geht noch weiter. Video ansehen
18.5.21

6.000 bis 10.000 Migranten stürmen spanische Exklave Ceuta

Ceuta, Spanien. In der diplomatischen Krise zwischen Rabat und Madrid hat Marokko seinen Grenzschutz teilweise eingestellt. Das Ergebnis: Mindestens 6.000 bis 10.000 Migranten, größtenteils nordafrikanische junge Männer, gelangten am Montagabend und Dienstagmorgen auf EU-Territorium – und es ist noch nicht vorbei. Es herrscht Ausnahmezustand. Weiterlesen auf web.archive.org
4.5.21

Kanarische Inseln: ein Gefängnis für Migranten?

Auf den Kanarischen Inseln gestrandete Migranten fordern, dass sie nach Europa weiterreisen können. Aufnahmelager sind überfüllt. „Ich habe Angst. Jedes Mal, wenn man sein Haus verlässt, können sie einen erwischen, sie können dich ausrauben oder vergewaltigen“, fürchtet sich eine Anwohnerin. Weiterlesen auf de.euronews.com
26.4.21

Sechs Millionen Migranten in Ägypten – Al-Sisi fordert legale Migration nach Europa

In Ägypten halten sich nach Angaben von Staatspräsident Abdel Fatah al-Sisi zurzeit rund sechs Millionen Migranten auf. Europa solle sich «an einer Regulierung legaler Migration beteiligen». Außerdem solle Europa in Ägypten Arbeitsplätze für die jährlich mehr als eine Million nachdrängenden jungen Ägypter schaffen. Weiterlesen auf nzz.ch
21.4.21

Ayaan Hirsi Ali: "Für Integration der muslimischen Einwanderer ist es zu spät"

Muslimische Einwanderung nach Deutschland sei eine Gefahr für europäische Frauen, meint die international bekannte Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali. Wegen der gesellschaftlichen Versäumnisse und einer falschen Tabuisierung durch die Politik sei eine Integration der muslimischen Einwanderer nicht mehr möglich. Ein Interview. Weiterlesen auf t-online.de
20.4.21

Plus 90 Prozent: Zahl der Asyl-Anträge explodiert

Österreich. Die Zahl der Asylanträge ist trotz anhaltender Corona-Pandemie heuer stark nach oben geschnellt. Im März betrug der Anstieg insgesamt im Vergleich zum selben Monat 2020 sogar 89,5 Prozent. Der überwiegende Teil der Asylwerber (82 Prozent) ist männlich. Weiterlesen auf oe24.at
19.4.21

EU-Kommission wirbt für Afrikanisierung Europas

In einem Instagram-Bild offenbart die EU-Kommission, wie sie sich Europa in der Ära nach Corona vorstellt. Eine weitere Forcierung der Zuwanderung gehört dazu, um Europa noch „bunter“ zu machen. Auf dem Foto hält ein schwarzer Mann ein halbschwarzes Kind im Arm – das soll die Zukunft Europas sein! Weiterlesen auf wochenblick.at
7.4.21

Syrer: „Ich finde in Deutschland einfach keine Freundin“

„Oft erlebe ich auch Alltagsrassismus, zum Beispiel wenn sich eine Frau im Club von mir wegdreht, wenn ich ihr sage, dass ich aus Syrien bin. Ich bin mir sicher, dass viele Frauen das tun, ohne dass ihnen bewusst ist, dass sie sich in diesem Moment rassistisch verhalten.“ Weiterlesen auf jetzt.de
24.3.21

Trotz Lockdown: Afrikanische Migranten reisen täglich durch Italien nach Deutschland

Italien. Am Bahnhof Tiburtina in Rom kommen täglich zahlreiche afrikanische Migranten an, in der Hoffnung, via Zug zur nördlichen Grenze und von dort aus nach Deutschland oder Frankreich zu gelangen. Obwohl in weiten Teilen Italiens ein harter Lockdown gilt, lassen die Behörden die Migranten unbehelligt gewähren. (Video, 1:39 min) Weiterlesen auf welt.de
15.3.21

Älter, grauer, ärmer: Was hält Deutschland künftig noch zusammen?

Stadt gegen Land: Die stark wachsenden Regionen ziehen gerade jüngere Frauen an, während schrumpfende Gegenden eher von älteren Männern geprägt sind. Die städtischen Leitmilieus der gebildet-globalisierten Mittelschichten dürften sich vom Lebensgefühl in den ländlichen Regionen weiter entkoppeln. Dort machen sich dann Rechtspopulisten breit. Von Henrik Müller. Weiterlesen auf spiegel.de
13.3.21

„Jetzt nehmen die Neger schon unsere Frauen weg“

Gera, Thüringen. 2016 kam der Jugendliche Mouctar Diallo aus Afrika nach Deutschland - ohne Chancen auf Asyl. Nur die Einstufung als "Härtefall" bewahrte ihn vor der Abschiebung. Wenn der moslemische Afrikaner mit seiner deutschen Freundin durch die Stadt läuft, hört er Sätze wie: „Jetzt nehmen die Neger schon unsere Frauen weg.“ Weiterlesen auf focus.de
10.3.21

Massenmigration: Welle junger Männer aus dem Maghreb rollt an

In den Maghrebstaaten leben einige Millionen schlecht ausgebildete junge Männer, die in ihren Ländern keine Zukunft mehr sehen. Die Corona-Pandemie hat die Lage zusätzlich verschärft. Schon in wenigen Wochen ist mit einer starken Migrationswelle aus dem Maghreb zu rechnen. Von Beat Stauffer. Weiterlesen auf nzz.ch
26.2.21

Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin finden

Die Biologin Meike Stoverock geht davon aus, dass viele Männer keine Partnerin finden werden. Frauen können im Lauf ihres Lebens tendenziell mehrere Alphamänner auswählen. „Der Rest“, die Nicht-Premiummännchen, die sogenannten Incels, die unfreiwillig zölibatär lebenden Männer, könnten gefährlich werden. Weiterlesen auf deutschlandfunk.de
13.2.21

Afrikanische Migranten auf Gran Canaria: Erst Gratis-Urlaub im Luxusressort, dann Randale

Gran Canaria. Sogenannte Schutzsuchende und Flüchtlinge aus unterentwickelten Failed States landen an – und verwandeln binnen kürzester Zeit idyllische Urlaubsparadiese mit funktionierender Infrastruktur in Trümmerfelder und Müllhalden – und damit in die Zustände, vor denen sie in der Heimat angeblich geflohen sind. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
2.2.21

Migrationskrise auf den Kanaren: Die Furcht vor einem "zweiten Moria"

Die Kanaren haben sich zum Migrations-Hotspot entwickelt. Rund 23.000 Menschen kamen allein im vergangenen Jahr. Viele von ihnen warten in Hotels. Denn die Unterkünfte werden nicht fertig. Wegen der Urlauberflaute sind nun junge Männer aus dem Senegal, aus Mali oder auch Marokko auf den Straßen und am Strand unterwegs. Weiterlesen auf tagesschau.de
28.1.21

Hohe Bereitschaft zur Migration in arabischer Welt

Zehn Jahre nach den arabischen Aufständen gibt es in mehreren Ländern der Region weiter eine hohe Bereitschaft zur Migration. Insbesondere junge Männer wollen nach Europa migrieren. Deutschland genießt in der Region ein hohes Ansehen. Weiterlesen auf zeit.de
9.1.21

Migranten in Bosnien: „Tausende von ihnen kommen wie Ameisen“

Bihac, Bosnien. „Tausende von ihnen kommen wie Ameisen, besetzen unsere Grundstücke, Wochenendhäuser, alte Häuser, in denen sie ihre Zeltsiedlungen bauen. Es gab ungefähr 200 Zelte auf meinem Grundstück und Fremde sind in mein Wochenendhaus eingezogen. Auf meinem Grundstück wurden, während eines Streits zwischen Afghanen und Pakistanis, zwei Menschen getötet.“ Weiterlesen auf wochenblick.at
  •  
  • 1 von 14
Will man den Sumpf austrocknen, läßt man nicht die Frösche darüber abstimmen. Bruno Schönlank