Mainstream-Propaganda

11.4.26

Deutschland mit 29,1 Milliarden erstmals weltweit größter Geldgeber bei Entwicklungshilfe

Aktuelle Zahlen der OECD zeigen, dass die Entwicklungshilfe der Geberländer im Vergleich zum Vorjahr um rund 23 Prozent gesunken ist – so stark wie noch nie. Das liegt an der Trump-Regierung. Deutschland ist dadurch erstmals größter Geber. Mit Leistungen in Höhe von 29,1 Milliarden US-Dollar lag die Bundesrepublik vor den USA. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
10.4.26

Martin Sellner hält Migrationsvortrag in Straßenbahn – Unternehmen ist „schockiert“

Düsseldorf. Der österreichische "Rechtsextremist" Martin Sellner hielt einen Remigrations-Vortrag in einer Düsseldorfer Straßenbahn – weil er laut eigener Aussage keinen Veranstaltungsort fand. Die Rheinbahn-Chefin kritisiert, ihr Unternehmen sei „gezielt instrumentalisiert“ worden. Weiterlesen auf welt.de
2.4.26

„Syrer stellen größte Gruppe unter ausländischen Ärzten dar“ – Kliniken kritisieren Rückkehrpläne

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat vor den Folgen der von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angestrebten Rückkehr eines Großteils der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer in den nächsten Jahren gewarnt. „Syrische Ärzte stellen die größte Gruppe unter den ausländischen Ärzten in Deutschland dar.“ Weiterlesen auf welt.de
1.4.26

Merz stellt klar: 80-Prozent Rückkehrziel kam von al-Scharaa

Berlin. An seiner Aussage, 80 Prozent der Syrer in Deutschland sollten zurückkehren, gibt es viel Kritik. Nun betont der Kanzler, die Zielmarke stamme nicht von ihm. „Die Zahl von 80 Prozent Rückkehrern innerhalb von drei Jahren hat der syrische Präsident genannt.“ Weiterlesen auf sueddeutsche.de
27.3.26

Kopftuch-Syrerin verbraucht mit ihren vier Kindern massenhaft Strom und jammert jetzt, dass sie 10.000 Euro nachzahlen soll

Berlin-Wedding. Wurde eine alleinerziehende moslemische Kopftuch-Syrerin mit ihren vier Kindern Opfer Strom-Dieben? Denn sie soll im vergangenen Jahr fast dreimal so viel Strom verbraucht haben wie üblich für einen Haushalt ihrer Größe – über 10.0000 Euro Nachforderungen sind schon aufgelaufen. Weiterlesen auf bz-berlin.de
26.3.26

Digitale Gewalt: Deutschland darf „kein Täterparadies bleiben“ – Collien Fernandes will Politikerinnen treffen

Moderatorin Collien Fernandes will mit Politikerinnen über schärfere Gesetze zu digitaler Gewalt im Internet sprechen. Das kündigte die 44-Jährige auf ihrem Instagram-Account an. „Auf dem Weg zurück zu Euch nach Deutschland, denn jetzt muss sich etwas ändern!“, schrieb sie. „Jetzt müssen bessere Gesetze her!“ Weiterlesen auf welt.de
26.3.26

Islam positiv, Christentum negativ dargestellt – ZDF spricht von „unglücklicher“ Kombination in Kindersendung

In einer Ausgabe der ZDF-Kindersendung „logo!“ mit Beiträgen zum Ramadan und zur Kirche wurde der Islam positiv und das Christentum negativ dargestellt. Das ZDF räumt jetzt eine „unglückliche“ Wirkung ein und kündigt eine interne Prüfung an. Weiterlesen auf apollo-news.net
24.3.26

„Ruhe und Frieden“: ÖRR-Sendung schildert positive Islam-Konversion

Das öffentlich-rechtliche TV-Format „buten un binnen“ hat eine junge Islam-Konvertitin begleitet und ihre Abwendung vom Christentum als religiöse Selbstfindung dargestellt. Die 20-jährige Lana habe „Ruhe und Frieden“ gefunden. Weiterlesen auf apollo-news.net
22.3.26

Anbiederung und Unterwerfung: Schöne Grüße zum Ramadan-Ende auf Arabisch und Türkisch

Jedes Jahr begehen Muslime den heiligen Fastenmonat Ramadan. Zum Ende des Ramadan feiern Muslime das Zuckerfest, eines der größten Feste im Islam. Ideen für Wünsche und Grüße auf Deutsch, Arabisch und Türkisch. Weiterlesen auf dorstenerzeitung.de
22.3.26

Rassistische Gesänge bei Kinder-Disco – Ministerpräsident Woidke „fassungslos“

Falkenberg, Brandenburg. „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus.“ Kinder und Jugendliche grölen bei einer Teenager-Party im brandenburgischen Falkenberg zu „L'Amour toujours“ ausländerfeindliche Gesänge – ein Instagram-Video sorgt für Empörung. Der Club distanziert sich. Weiterlesen auf welt.de
22.3.26

Trotz Hanau: Jeder Dritte glaubt noch an menschliche „Rassen"

Rassistisches Denken ist in den Köpfen der Deutschen nach wie vor tief verankert, das ist das Ergebnis des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors, der anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus veröffentlicht wurde. Demnach stimmen 36 Prozent der Befragten der Aussage zu, es gebe verschiedene menschliche „Rassen“, obwohl das wissenschaftlich längst widerlegt ist. Weiterlesen auf fr.de
21.3.26

Zuckerfest: München beleuchtet Altes Rathaus mit Lichtgruß – gegen antimuslimischen Rassismus

München. Zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan beleuchtet die Stadt München das Alte Rathaus mit einem Festgruß in vielen Sprachen. Das Lichtzeichen steht für Offenheit und gegen antimuslimischen Rassismus. Weiterlesen auf tz.de
13.3.26

Bundespräsident Steinmeier spricht sich für Fortbestand der „Brandmauer“ aus

Aus Sicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sollten die sogenannten Brandmauern zur AfD fortbestehen. „Der Versuch, Extremisten zu zähmen, indem man ihnen Macht gewährt, ist nicht nur in der Weimarer Republik gescheitert“, sagte Steinmeier. Aus der Zusammenarbeit von Demokraten und Demokratieverächtern werde die Demokratie nicht als Sieger hervorgehen. Weiterlesen auf welt.de
13.3.26

ARD-Sender verbreitet Atom-Lüge zu Fukushima

Vor 15 Jahren kostete ein Tsunami in Japan das Leben von 20.000 Menschen. Doch öffentlich-rechtliche Medien lassen die Gebührenzahler glauben, sie seien an einer Atomkatastrophe gestorben! „Japan gedenkt Opfer der Atomkatastrophe von Fukushima: Landesweit legten die Menschen Blumen und Kränze für die rund 20.000 Toten nieder.“ Weiterlesen auf m.bild.de
10.3.26

Fußball im Ramadan: Hunger macht erfinderisch

Seit dem 18. Februar und noch bis zum 19. März läuft der Ramadan. Volljährige Muslime sind angehalten, jeden Tag bis zum Einbruch der Dunkelheit zu fasten. In Europa geht derzeit ab etwa 18 Uhr die Sonne unter - oft mitten in laufenden Partien. Die meisten Ligen des Kontinents - die Bundesliga seit 2022 - und die internationalen UEFA-Wettbewerbe haben für den Ramadan daher eine Unterbrechungspraxis etabliert. Weiterlesen auf zdfheute.de
10.3.26

Welle der Solidarität: So geht es den orientalischen Familien, die aus Halstenbek abgeschoben werden sollen

Halstenbek, Schleswig-Holstein. Im Februar sorgten gleich zwei Abschiebefälle in Halstenbek für eine Welle der Solidarität. Dass jetzt Entscheidungen noch einmal geprüft werden, liegt an dem Engagement der Unterstützer der gut integrierten Kinder. So ist der aktuelle Stand für die beiden orientalischen Familien. Weiterlesen auf shz.de
10.3.26

Schleswig-Holsteins afrikanischstämmige grüne Integrationsministerin kämpft gegen Abschiebungen

Schleswig-Holstein. Immer wieder werden in SH Geflüchtete abgeschoben, obwohl sie als gut integriert gelten. Doch bei Abschiebungen gelten klare Regeln. Welchen Spielraum die Behörden haben und warum die afrikanischstämmige Integrationsministerin Aminata Touré (Grüne) Änderungen fordert. Weiterlesen auf ndr.de
9.3.26

Miss Germany 2026 ist unverschleierte syrische Asylantin – (noch) kein Titel Hijab-Muslima

Die 26 Jahre alte Gewinnerin Rose Mondy ist auf der Online-Plattform "Twitch" aktiv und filmt sich beim Spielen von Videogames. Sie berichtet dort aber auch über ihre Sprachprobleme und über Alltagsrassismus – ihre Familie stammt aus Syrien. "Ich zeige, dass man nicht perfekt sein muss, um Erfolg zu haben", sagte Rose Mondy aus Herne nach ihrer Wahl zur Miss Germany. Weiterlesen auf ndr.de
5.3.26

In einer Kirche: Moslems feiern in Ludwigshafen das Fastenbrechen

Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz. Im moslemischen Fastenmonat Ramadan ist es Gläubigen untersagt, tagsüber zu essen. Nach Sonnenuntergang brechen sie täglich ihr Fasten beim Abendmahl Iftar. In Ludwigshafen haben das nun moslemische Studierende gefeiert – in einer christlichen Kirche. Die Atmosphäre in der Kirche war harmonisch und herzlich. Weiterlesen auf swr.de
4.3.26

Zwei Kopftuch-Muslimas stehen im Miss-Germany-Finale und beklagen Rassismus

Am kommenden Samstag findet die diesjährige Wahl zur „Miss Germany“ in den Bavaria Studios bei München statt. Zu den insgesamt neun Finalistinnen zählen mit Amina Ben Bouzid aus Wiesbaden und Büsra Sayed aus Berlin auch zwei Frauen, die einen Hijab tragen. Fragen zu ihrer deutschen Identität weisen sie zurück und beklagen Rassismus und Sexismus durch deutsche Männer. Weiterlesen auf welt.de
  •  
  • 1 von 127
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, nicht jedoch für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht, zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert. Miloš Zeman