Gutmenschentum

24.1.21

Warten auf besseres WLAN

Berg, Bayern. Die Flüchtlingsunterkunft in Berg hat kein ordentliches WLAN. Der Helferkreis hat eine Lösung parat, braucht dafür aber das Landratsamt und die Regierung von Oberbayern für eine Genehmigung. Der Helferkreis steht bereit, in den Wohncontainern die notwendigen Kabel, Steckdosen und Router zu installieren. Weiterlesen auf merkur.de
18.1.21

Todkranker Flüchtling möchte Familie nach Deutschland holen

Bochum, NRW. Saikou Diallos letzter Wille ist und bleibt, seine Familie noch einmal wiederzusehen, bevor er stirbt. Da eine Rückreise für den Guineer nicht mehr infrage kommt, sollen seine Frau und seine beiden Söhne nach Deutschland geholt werden, um den finalen Wunsch des Schwerkranken zu erfüllen. Weiterlesen auf waz.de
15.1.21

Aufruf an alle Vermieter: Wohnungen für Moria-Flüchtlinge gesucht

Olching, Bayern. Aus der Stadt Olching kommt ein dringender Appell: Vermieter werden gebeten, Wohnungen für Flüchtlinge aus Moria zur Verfügung zu stellen, um diese aus den katastrophalen Zuständen vor Ort zu befreien. Der Bürgermeister erklärt: „Da wir leider selbst keinen Wohnraum anbieten können, sind wir darauf angewiesen, dass Olchinger, die Wohnraum besitzen, diesen zur Verfügung stellen.“ Weiterlesen auf merkur.de
4.1.21

Aufnahme von Flüchtlingen: "Ein Gebot der Menschlichkeit"

Pro Asyl hat Äußerungen des CDU-Politikers Merz zur Aufnahme von Flüchtlingen scharf kritisiert. Deutschland und die EU müssten die Menschen aus Lagern in Griechenland und Bosnien aufnehmen. Die SPD warf Merz Kaltherzigkeit vor. Weiterlesen auf tagesschau.de
1.1.21

Zwei Syrer mit Behinderung aus Moria in Mainz eingetroffen

Mainz. Der Mainzer Verein Armut und Gesundheit in Deutschland die Ausreise von zwei jungen Syrern mit einer körperlichen Behinderung erreicht, die auf der griechischen Insel Lesbos festsaßen. Abdulkarim und Wael sind vor wenigen Tagen in Mainz angekommen. Weiterlesen auf sueddeutsche.de
26.12.20

Warum Kinder in Europa von Ratten gebissen werden

Lesbos, Griechenland. Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen im Interview über Migranten, die an der EU-Außengrenze in Kloaken leben, die Lebensgefahr in griechischen Flüchtlingscamps und das große Versagen der Politik. Weiterlesen auf falter.at
23.12.20

Afghanen und Palästinenser aus Griechenland angekommen

München. Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria bot die Stadt an, bis zu 260 Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen. Nun werden die ersten acht Afghanen und Palästinenser in München intensiv von Sozialpädagogen, Erziehern und einer Initiativgruppe betreut. Kapazitäten gäbe es für deutlich mehr. Weiterlesen auf sueddeutsche.de
15.12.20

100 Menschen nehmen Abschied von Musterflüchtling

Breitbrunn, Bayern. Pfarrerin Katrin Hussmann, die den Flüchtling beerdigte, war „überwältigt von der Präsenz“ am Friedhof. „Ich war beeindruckt davon, wie sich hier ein Dorf kümmert.“ Besonders die Frauen aus dem Asyl-Helferkreis sorgten für einen würdigen Abschied von einem Mann, der aus dem Iran geflüchtet und am 16. Januar 2016 nach Deutschland eingereist war. Weiterlesen auf merkur.de
11.12.20

Grüne: Erst Flüchtlinge retten, dann Hummer essen – und andere bezahlen lassen

Hamburg. Eine Politikerin der Grünen fährt nach Malta, um sich dort an Bord eines Flüchtlingsrettungsschiffs über die Lage zu informieren – und um ein paar Pressefotos zu machen, auf denen sie betroffen guckt. Zurück im Hafen geht sie mit ihrem mitgereisten Partner, selbst auch führendes Mitglied der Grünen, in ein Fischrestaurant und verspeist einen Hummer – auf Kosten der Steuerzahler. Weiterlesen auf archive.is
8.12.20

Abschiebungen nach Italien unzumutbar für Flüchtlinge

Baden-Württemberg. Ein kranker Flüchtling aus Kamerun darf nicht nach Italien abgeschoben werden! Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat die Abschiebung mit Hinweis die unzumutbaren Verhältnisse für Flüchtlinge in Italien gestoppt. Abgeschobene Flüchtlingen sind in Italien obdachlos - von gesundheitlicher Versorgung ganz zu schweigen. Weiterlesen auf lokalkompass.de
5.12.20

Thüringen: Visa-Aufnahmeprogramm für Geflüchtete aus Syrien verlängert

Erfurt. Ein Programm für die erleichterte Aufnahme von Migranten und deren Verwandten aus dem Bürgerkriegsland Syrien in Thüringen wird bis Ende 2022 verlängert. "Angesichts der weiterhin dramatischen Lage in dem Bürgerkriegsland ist dies ein Gebot der Humanität", sagte Thüringens Migrationsminister Dirk Adams (Grüne). Weiterlesen auf n-tv.de
16.11.20

Bischöfe werben für positiveren Blick auf Flüchtlinge

Die katholischen Bischöfe der Kanarischen Inseln haben sich angesichts Tausender dort ankommender Migranten mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewandt. "Das ist keine Invasion", stattdessen brächten die Menschen aus dem Ausland "einen großen Schatz". Das "alte Europa" werde dank der Einwanderer verjüngt. In dem Appell ist von "zarten Händen" die Rede, die sich um Kinder, Alte und Kranke kümmern könnten. Weiterlesen auf zeit.de
15.11.20

Afrikaner bedroht Studentinnen in Studentenwohnheim mehrfach mit Messer

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Ein 19-jähriger Somalier hat in einem Rostocker Studentenwohnheim mehrfach zwei Studentinnen bedroht. Aus Verärgerung über Baulärm ist der Afrikaner mit einem Küchenmesser in der Hand vor der Wohnung der zwei Frauen aufgetaucht und drohte. Erst nach der dritten Bedrohung riefen sie die Polizei. Weiterlesen auf archive.is
9.11.20

Tränen für die Täter

Wien. Wäre man früher dem Attentäer gegenüber tolerant gewesen, wäre er nicht versucht gewesen, „sich den Gruppen anzuschließen, die radikalisieren“. Sie und ihre ermordete Schwester seien „beide der Meinung, dass es viel einfacher ist, einen Jugendlichen davon abzuhalten, radikalisiert zu werden, als ihn dann später zu entradikalisieren“. Von Henryk M. Broder. Weiterlesen auf achgut.com
2.11.20

Bedford-Strohm: „Wir müssen auch die IS-Kämpfer lieben“

Man kann wirklich mit Fug und Recht behaupten, daß die protestantische Feindesliebe eine dekadente Moral darstellt, weil sie sich darauf verläßt, daß irgendwelche anderen die Drecksarbeiten schon erledigen werden, die wegen der eigenen Moral so anfallen könnten. Von Max Erdinger. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
21.10.20

Freiburg nimmt 50 Geflüchtete aus Griechenland und Moria auf

Freiburg, Baden-Württemberg. "Wir sind solidarisch, denn wir haben Platz": Der Freiburger Gemeinderat hat mit großer Mehrheit die Aufnahme von 50 Migranten – unter anderem – aus dem niedergebrannten Lager Moria beschlossen. Lediglich die AfD stimmte dagegen. Weiterlesen auf web.archive.org
21.10.20

Pfarrer über Seenotrettung: "Ein Christ kann ertrinken lassen"

Nürnberg. Der Beitrag eines Pfarrers zur Seenotrettung in einem Kirchenblatt polarisiert. Christen könnten Migranten ertrinken lassen, wenn sich diese vorsätzlich in Gefahr begeben, schreibt der evangelische Pfarrer darin. Dafür erntet er heftigen Widerspruch von der Kirchenleitung und von Bayerns Landesbischof Bedford-Strohm. Weiterlesen auf focus.de
20.10.20

Die deutsche Sehnsucht nach der Selbstzerstörung

Die Heiligsprechung alles Fremden und die Chance, mit der grenzenlosen Aufnahme aller Beladenen und Benachteiligten, die historischen Verbrechen des Westens (Kapitalismus, Kolonialismus, Faschismus) endlich zu sühnen, sprich: erlöst zu werden, bleiben wichtige psychologische Faktoren für ein Verständnis der aktuellen Situation. Deutschland imaginiert sich als Christus, der sterben muss, um die Welt von ihren Sünden zu erlösen. Von Alexander Meschnig. Weiterlesen auf achgut.com
19.10.20

Kapitänin Carola Rackete wird mit Karl-Küpper-Preis geehrt

Köln. Die Kapitänin und Menschenrechtsaktivistin Carola Rackete wird als erste mit dem neu gegründeten und mit 10.000 Euro dotierten Karl-Küpper-Preis geehrt. Sie wird für ihr besonderes Engagement und ihre Zivilcourage ausgezeichnet. „Frau Rackete hat die Sicherheit und das Wohlbefinden anderer über ihr eigenes gestellt.“ Weiterlesen auf rnd.de
28.9.20

Empörung über verdreckte Küchen in Flüchtlingsunterkunft

Bönen, NRW. „Das sind unhaltbare Zustände.“ Für Familien oder Mütter mit Kindern, die dort auch leben, sei dies unzumutbar. Die Ehrenamtler sagen, eine Mischung aus Scham und Empörung darüber, dass die Verantwortlichen im Rathaus derlei Zustände über längere Zeiträume zuließen, habe sie veranlasst, die Bilder öffentlich zu machen. Weiterlesen auf wa.de
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Ein feiges Volk hat keine Heimat. Aus Ungarn