Harald Martenstein

16.10.17

So verliert der Staat seine Glaubwürdigkeit

Ein Staat, der seine Gesetze bei den Braven penibel anwendet, sich von den weniger Braven aber jederzeit austricksen lässt, verliert seine Glaubwürdigkeit. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
12.6.17

Das Eigene aufzugeben erzeugt Wut und Hass

Berlin. Toleranz und Vielfalt können nur dort gedeihen, wo die Einheimischen keine Angst haben müssen, dass ihre eigene Lebensweise und ihre Symbole nicht mehr geduldet werden. Ein Kommentar zum Kreuz auf dem Humboldt-Forum. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
2.5.17

Wenn Taliban in Deutschland Asyl bekommen

Auch wer in Afghanistan für die Taliban gekämpft hat, kann in Deutschland auf Asylschutz hoffen. Als Ungläubiger bin ich nicht sicher, ob diese Zuwanderung für mich eine Bereicherung darstellt. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
22.3.17

Erdoganismus in Reinkultur

Justizminister Heiko Maas hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der sich so liest, als stamme er aus George Orwells Roman „1984“. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
2.11.16

Dealer haben es in Kreuzberg jetzt richtig nett

Berlin. Beratung und Beirat: Das grün regierte Kreuzberg will die Dealer im Görlitzer Park in ein "Handlungskonzept" demokratisch einbinden. Auch Razzien sollen nicht mehr stattfinden, weil diese für die Dealer „bedrohlich“ wirken. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
20.7.16

Handschlag-Streit ist ein Fall misslungener Integration

Was soll aus Kindern werden, die lernen, dass aggressiver Starrsinn und die männliche Ehre wichtiger sind als alles andere, auch wichtiger als die Schule? Die meisten von ihnen dürften in diesem Land scheitern. Da bleibt am Ende nur Hass. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
18.8.15

Moral alleine hilft nicht

Nichts ist einfacher, als einen moraltriefenden Text über Flüchtlinge zu verfassen. Damit trägt man hauptsächlich dafür Sorge, selber als guter Mensch dazustehen. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
15.4.15

Das Ungute im Gutmensch

Der Gutmensch glaubt, dass er, im Kampf für das, was er für "das Gute" hält, von jeder zwischenmenschlichen Rücksicht und jeder zivilisatorischen Regel entpflichtet ist. Beleidigungen, Demütigungen und sogar Gewalt sind erlaubt. Von Harald Martenstein. Weiterlesen auf zeit.de
Sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm. Volksweisheit