Männerüberschuss

31.5.20

Sechs Syrer und zwei deutsche Frauen feiern Corona-Party und greifen Polizisten an

Neubrandenburg, Mecklenburg-Vorpommern. Sechs syrische Männer und zwei deutsche Frauen haben eine Corona-Party in einer Wohnung gefeiert. Gegen zwei von ihnen lag ein Haftbefehl vor. Die Polizei wollte sie zur Wache bringen, dann wurden sie von einem Syrer hinterrücks angegriffen und es gab eine Gefangenenbefreiung. Weiterlesen auf nordkurier.de
15.5.20

Flüchtlingsunterkunft wird mit jungen Männern neu belegt

Kirchberg, Baden-Württemberg. Die zuletzt verwaiste Gemeinschaftsunterkunft in Kirchberg wird wieder neu belegt. „Was jetzt auf uns zukommt, ist aber neu – nun sollen überwiegend junge Männer aus der Türkei und Afrika einziehen“, sagt der Bürgermeister. Früher waren es überwiegend Familien. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de
24.4.20

Statt kranke Kinder junge Männer mit identischem Geburtstag

Unter den 47 Jugendlichen aus Lesbos sind gerade einmal vier Mädchen. Auch gab es keinerlei kranke oder behandlungsbedürftige Fälle. Die Hälfte hat ein identisches Geburtsdatum am 1. Januar 2006. Das passt genau zur Altersgrenze (14 Jahre), die für den Status als Minderjähriger entscheidend ist. Von Alexander Wallasch. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
21.4.20

Viele junge Männer – Das Problem mit der Zuwanderung

Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet. Deutschland gerät durch den Männerüberschuss bei Geflüchteten zunehmend in eine demographische Schieflage. Keine Perspektive, Testosteron-Überschuss und eine Sozialisation in den brutalsten Ländern der Erde. Was soll da wohl passieren? Von Anabel Schunke. Weiterlesen auf achgut.com
20.4.20

Selbst bei den Flüchtlingskindern spielt die Regierung wieder falsch

Unübersehbar ist, dass wieder getrickst wird. Aus Kreisen des Deutschen Bundestages erfuhren wir, dass die Hälfte der jetzt aus Griechenland angekommenen Jugendlichen als Geburtsdatum in den Einreiseformularen den 1.6.2006 angegeben haben. Ein erstaunlicher Zufall. Von Klaus Kelle. Weiterlesen auf denken-erwuenscht.com
20.4.20

SPD und Grüne für mehr Umsiedlungen nach Deutschland

Nach der Ankunft der ersten Minderjährigen im Rahmen der Sonderaufnahme von rund 350 Migranten aus Griechenland fordern SPD und Grüne weitere Umsiedlungen. Deutschland solle ein „Großzügiges Aufnahmeprogramm auf den Weg bringen“. Länder und Kommunen seien zur Aufnahme bereit. Weiterlesen auf welt.de
19.4.20

NRW bietet Aufnahme Hunderter Flüchtlinge aus Griechenland an

„Nordrhein-Westfalen ist auf die Aufnahme auch mehrerer Hundert vorbereitet und steht als Aufnahmeland für die zweite Evakuierung bereit“, sagte NRWs Integrationsminister (FDP). „Wir müssen jetzt weitermachen, um das Elend auf den griechischen Inseln so schnell wie möglich zu beenden.“ Weiterlesen auf faz.net
18.4.20

Minderjährige Flüchtlinge eingetroffen: 92 Prozent männlich

Am Samstag sind die ersten 47 unbegleiteten Flüchtlinge aus Griechenland in Deutschland angekommen, darunter befinden sich insgesamt vier Mädchen. Ein weiterer Flug ist heute bereits auf dem Weg. Es bleiben Fragen, ob die Jugendlichen den von der Bundesregierung festgelegten Kriterien entsprechen. Weiterlesen auf welt.de
12.4.20

„Ich kann allen Frauen nur abraten, die U-Bahn zu nehmen“

Berlin-Kreuzberg. „Geiler Arsch“, „Nur mal anfassen“, „Hey, Schöne“, „Sie riecht gut“. Susanne N. (24) und ihre Freundin Iris B. (29) fahren nicht mehr mit der U-Bahn. Um zu ihrer Arbeit zu gelangen, nehmen sie jetzt ein Rad oder ein teures Taxi. Denn alles andere ist für sie ein gefährlicher Spießrutenlauf durch Trauben „junger Männer“. Weiterlesen auf m.bild.de
12.4.20

Keine unbegleiteten minderjährigen Mädchen in griechischen Flüchtlingscamps

Griechenland. „Die Deutschen haben beschlossen, dass sie vor allem Mädchen im Alter bis 14 Jahren helfen wollen, die krank sind. Solche Mädchen gibt es nicht, glauben Sie mir. Das, was es gibt, sind ältere, vor allem viele Jungs, sowohl im Kindes- als auch Jugendalter“, sagt die Koordinatorin der Kinderhilfsorganisation. Weiterlesen auf m.focus.de
12.3.20

Die Flüchtlingsmädchen-Lüge: 92,5 Prozent junge Männer

Seehofer darf nach einer seiner berühmten Drehhofer-Pirouetten schon bald glückliche „Flüchtlingskinder“ samt Eltern und vielen Geschwistern aus unmenschlichen griechischen Lagern herzlich, wenngleich besser ohne Handschlag begrüßen. Unbegleitete Mädchen, die sich die Koalition angeblich besonders wünscht, werden allerdings kaum darunter sein. Von Wolfgang Hübner. Weiterlesen auf pi-news.net
10.3.20

Betroffene und Beobachter schildern, wie sie Kriminalität in der Karlsruher Innenstadt erleben

Karlsruhe, Baden-Württemberg. Viele Bürger schildern, dass sie sich in der Innenstadt immer unsicherer fühlen. Eine Ladenbesitzerin und ein Polizist sehen eine Zunahme von Gewaltbereitschaft, eine Studentin geht nachts nicht mehr allein auf die Straße. Und auch ein Opfer von brutaler Migrantengewalt geht nur noch in Begleitung in die Stadt. Weiterlesen auf bnn.de
9.3.20

Massenschlägerei in Shisha-Bar

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Bild: YouTube https://youtu.be/VNPnsfrFuiI
Saarlois, Saarland. Massenschlägerei mit rund 30 Leuten in einer Shisha-Bar – Großeinsatz! Zehn Personen haben die Shisha-Bar gestürmt, Mitarbeiter und Gäste angegriffen. Alle seien bewaffnet gewesen – Schlag-, Stich-, und Schusswaffen wurden hervorgeholt und auch benutzt. 1:00 min Video ansehen
8.3.20

Der Bericht zur Flüchtlings-Weltlage

Da die Bundesrepublik dem ökonomischen Verdämmern ohnehin nicht entkommt, mag die Ausgestaltung ihres Abstiegs als Rettungsaktion für noch schlechter Gestellte wie ein respektables Unterfangen anmuten. Da es in jedem Fall ungemütlich ausgehen wird, müssen die Restvernünftigen umso dringlicher daran arbeiten, in eine der Kompetenzfestungen zu entkommen. Von Gunnar Heinsohn. Weiterlesen auf achgut.com
7.3.20

Migranten-Zustrom: Die ersten sind bereits in Mazedonien

So dicht, wie die Griechen erklären, dürfte ihr Grenzzaun nicht sein: Mitarbeiter eines Nachrichtendienstes haben in Mazedonien eine 1.000 Personen große Migranten-Gruppe fotografiert. "Es sind nur Männer und junge Burschen in dieser ersten Gruppe." Weiterlesen auf oe24.at
3.3.20

Übelster Haltungsjournalismus für Teddybärenwerfer

Hart an der Grenze des Erträglichen und auf identischem Niveau wie 2015 war die gestrige Berichterstattung der „Tagesthemen“. Obwohl eine Invasionsarmee junger aggressiver Männer vor Europas Toren steht, faseln die „Tagesthemen“ von akut Schutzbedürftigen. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
15.2.20

Afrikaner ziehen lautstark fordernd durch Schweinfurt

Schweinfurt, Bayern. Am Donnerstag zogen rund 100 junge Männer im besten Soldatenalter lautstark fordernd durch Schweinfurt. Die zum Großteil aus Somalia kommenden Teilnehmer sind mit den Bedingungen, die Deutschland ihnen bisher bot, unzufrieden und fordern faustschwingend „eine Zukunft“. Weiterlesen auf pi-news.net
2.2.20

Boris Palmer: „Datenschutz oder Messerschutz?“

Tübingen, Baden-Württemberg. Boris Palmer: "Angesichts der eindeutigen, durch Statistiken und schwere Gewalttaten belegten Gefahr, die von 5 Prozent der Asylbewerber ausgeht, also ca. 70-80 Personen in Tübingen, haben wie einen Informationsaustausch zwischen den beteiligten Behörden etabliert". Der oberste Datenschützer ist nicht gut auf Palmer zu sprechen. Weiterlesen auf tag24.de
28.1.20

Warnschüsse gegen Migranten bei versuchtem Grenzdurchbruch

Röszke, Ungarn. Knapp 6000 Migranten stecken derzeit in Serbien fest. Über Ungarn wollen sie weiterkommen. Doch die südlichen Grenzen des Landes sind geschlossen. Nun haben rund 60 Migranten gewaltsam versucht, die Grenze zu durchbrechen. Die Grenzbeamten gaben Warnschüsse ab. Weiterlesen auf faz.net
26.1.20

Tschechien lehnt verärgert Aufnahme junger Migranten ab

Tschechien war ursprünglich bereit, syrische Waisenkinder aufzunehmen, statt dessen wollte Griechenland aber jugendliche Afghanen und Pakistaner schicken. Innenminister Jan Hamáček lehnte das als Sicherheitsrisiko ab. Er sehe keinen Sinn darin, 17-Jährige ohne legalen Asylstatus in Europa zu verteilen. Weiterlesen auf wochenblick.at
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Nicht: Es muß etwas geschehen, sondern: Ich muß etwas tun. Hans Scholl