Salafismus

19.4.24

ISIS-Gruß und „Allahu Akbar“ nach Real-Sieg: Deutschlands gefährlichste Islamisten werben jetzt mit Antonio Rüdiger!

Starverteidiger und Nationalspieler Antonio Rüdiger feierte den Sieg von Real Madrid auf seine ganz eigene Weise: Er reckte den Zeigefinger nach oben, wie es auch die islamistischen Terroristen von ISIS tun und rief laut vernehmbar „Allahu Akbar“ in die Nacht. Weiterlesen auf nius.de
14.4.24

Zehnmal Gruß der Grauen Wölfe gezeigt – jetzt SPD-Kandidatin

Filderstadt, Baden-Württemberg. In Filderstadt kandidieren drei Personen aus dem Umfeld eines Vereins der Grauen Wölfe für die SPD bei den Gemeinderats- und Kreistagswahlen. WELT liegen Fotos vor, die die Nähe der Kandidaten zu den türkischen Rechtsextremisten belegt. Weiterlesen auf archive.is
12.4.24

Islamischer Terror zur Fußball-EM in Deutschland angekündigt

Der IS ruft zu Terroranschlägen auf, vor allem bei Fußballspielen und der EM in Deutschland. Er will mit Drohnen Stadien angreifen, mit Sprengstoff die Bahnen und mit Autos, Schußwaffen und Messern die Fans. „Überfahren Sie die Ungläubigen mit Ihrem Fahrzeug, erstechen Sie sie mit Messern, füllen Sie ihr Essen mit Gift, blasen Sie ihnen mit Kugeln das Gehirn heraus und stecken Sie ihre Häuser in Brand.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de
9.4.24

Auch die Bundeswehr bewertet den Zeigefinger als Terroristen-Gruß!

Neue spannende Entwicklung in der Debatte um den Islamisten-Gruß, den Nationalspieler Antonio Rüdiger auf Instagram gepostet hatte. Namhafte Islam-Experten haben Rüdiger dafür scharf kritisiert, weil der erhobene Zeigefinger vor allem von Islamisten und Terroristen verwendet wird, deutsche Medien hingegen schrieben eher verständnisvoll über den Fall. Rüdiger selbst erstattete Anzeige gegen Julian Reichelt. Weiterlesen auf nius.de
8.4.24

Hört auf, Islamisten als „psychisch krank“ und „schuldunfähig“ einzustufen!

Wir westliche Frauen und Mädchen sind für einige Gruppen an eingewanderten radikal-islamischen Männer NICHTS wert. Sie verachten uns. Einige davon wollen uns töten, uns niedermetzeln. Andere wollen uns beherrschen, indem wir uns unterwerfen lassen. Von Zara Riffler. Weiterlesen auf nius.de
7.4.24

Wieder Hunderte junge Männer bei Hamburger Islamisten-Treff: „Alarmierend, unerträglich“

Hamburg. NRW-Innenminister Herbert Reul warnte vor wenigen Monaten über „Muslim Interaktiv“: „Die sind brandgefährlich.“ Doch Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat seither nichts unternommen, nun kann die islamistische Organisation weiter gegen Israel und den gesamten Westen hetzen – auch mitten in Hamburg. Weiterlesen auf focus.de
7.4.24

In Hamburg treffen sich ungestört Hunderte Islamisten und die Politik schweigt

Am Osterwochenende soll ein bekannter Salafist vor bis zu 400 Menschen aufgetreten sein. Regierungsmitglieder, die sich sonst vehement gegen Extremismus von rechts positionieren, sind eigenartig still, wenn es um den politischen Islam geht. Von Beatrice Achterberg. Weiterlesen auf nzz.ch
5.4.24

Zu westlich gekleidet: Jugendliche Moslems prügeln Mädchen ins Koma

Montpellier, Frankreich. Ein 14-jähriges Mädchen ist im südfranzösischen Montpellier von einer Gruppe Jugendlicher attackiert und ins Koma geprügelt worden. Wie die Mutter des Opfers berichtet, sei ihre Tochter bereits zuvor in der Schule aufgrund ihrer westlichen Kleidung gemobbt worden. „Sie beschimpften sie als Kafir (Ungläubige) und Hure.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de
5.4.24

Islamkritiker: „Ich kann in Deutschland nicht ohne Personenschutz auf die Straße“

Berlin. Er gilt als einer der härtesten Kritiker des politischen Islam, deckte Antisemitismus in Medien, Universitäten und Schulen auf. Dafür zahlt er einen hohen Preis: Seit Jahren kann sich Ahmad Mansour (47) nicht mehr frei bewegen, erhält täglich Morddrohungen. Er ist Zielscheibe von radikalen Islamisten und linken Aktivisten. Weiterlesen auf m.bild.de
5.4.24

Als Ex-Muslima machen mir „Allahu Akbar“ Rufe an der Universität Angst!

Ich möchte nicht in einem Gesellschaftssystem leben, in dem es normal ist, dass Muslime in Universitätsgebäuden „Allahu Akbar“ rufen. „Allahu Akbar“ ist für mich kein Friedensausruf. „Allahu Akbar“ bedeutet Angst vor dem Nachhauseweg haben zu müssen, weil man sich öffentlich kritisch gegenüber dem politischen Islam äußert. Von Joelle Rautenberg. Weiterlesen auf nius.de
4.4.24

Nach Männern und Frauen getrennt: Islamisches Gruppengebet in der Uni Göttingen – „Allahu Akbar“

Göttingen, Niedersachsen. Die Georg-August-Universität in Göttingen steht seit fast 300 Jahren für Aufklärung, freie Wissenschaft und demokratische Werte. Nun organisierte eine muslimische Hochschulgruppe mit Verbindungen zur islamistischen Al-Quds-Bewegung ein islamisches Gruppengebet an der berühmten Universität ­– unter lauten „Allahu Akbar“-Rufen der Teilnehmer. Weiterlesen auf nius.de
3.4.24

Nach Diskussion über Rüdigers Finger: FDP-Politiker von Islamisten mit dem Tod bedroht

„Täglich erhielt ich hunderte Morddrohungen, die sich nicht nur gegen mich, sondern auch gegen meine Familie richteten“, schreibt Paul Bressel, Spitzenkandidat der FDP für die Europawahl in Mecklenburg-Vorpommern. Er hatte die Geste Rüdigers als „Islamisten-Gruß“ kritisiert und gesagt, dass Islamismus nicht zu Deutschland gehöre. Weiterlesen auf nius.de
2.4.24

Großzügig, blind, gefährlich: Der tragische Islam-Irrtum der Ampel

Islam-Experte Ralph Ghadban warnt vor einem gefährlichen Irrglauben der Ampel-Koalitionäre, muslimische Verbände mit Großzügigkeit zu mehr Integration zu bewegen. Und wirft Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) vor, nichts mehr gegen Islamismus zu tun. Von Ralph Ghadban. Weiterlesen auf focus.de
1.4.24

Riesen-Andrang bei Islamisten-Treffen in Hamburg

Hamburg. Hunderte Salafisten – mitten in Hamburg: Es waren erschreckende Szenen, die sich am Samstag rund um einen Festsaal in Billbrook abgespielt haben. Zu dem riesigen Treffen war eines der prominentesten Gesichter der Islamisten-Szene in Deutschland geladen. Weiterlesen auf mopo.de
1.4.24

Muslimische Schüler können zu Ramadan vom Schulunterricht befreit werden

Rheinland-Pfalz. Frei am Zuckerfest. Klassenarbeiten und den Sportunterricht sollen Schulen so einrichten, dass sie mit dem Ramadan harmonieren. Malu Dreyers Rheinland-Pfalz passt sich den Vorgaben des islamischen Fastenmonats an. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
30.3.24

ISIS-Finger Welcome! Wie Medien plötzlich den Islamisten-Gruß verharmlosen

Wir befinden uns inmitten einer historischen Debatte, die große Auswirkungen auf die Zukunft unseres Landes haben wird. Es geht um die Frage, ob wir als freie westliche Gesellschaft den Gruß der Islamisten, den empor gestreckten Zeigefinger, mit dem Terroristen seit Jahrzehnten ihre barbarischen Gräueltaten feiern, normalisieren und als Zeichen vollkommen unpolitischer Frömmigkeit in unserem Alltag akzeptieren wollen. Von Julian Reichelt. Weiterlesen auf nius.de
30.3.24

SPDler auf Ramadan-Besuch in Islamisten-Moschee: "Völlig unreflektiert gefeiert“

München. Eklat in München: Eine Gruppe von SPD-Politikern besucht eine umstrittene Moschee und nimmt am Fastenbrechen teil. In den Sozialen Medien feiern sich die Genossen für den „schönen und informativen Abend“. Jetzt hagelt es Kritik. Die Bewegung strebt die Scharia an. Weiterlesen auf focus.de
29.3.24

Sie wollen Massaker an Christen und Juden: IS-Terroristen kündigen weltweit Anschläge an

In einer Audiobotschaft fordert IS-Sprecher Abu Hudhaifah al-Ansari die „einsamen Wölfe“ der Bewegung auf, noch während des laufenden Fastenmonats Ramadan „Kreuzfahrer (Christen) und Juden überall anzugreifen und ins Visier zu nehmen“, insbesondere in Europa und den USA sowie im Herzen des jüdischen Staates und in Palästina. Weiterlesen auf m.bild.de
27.3.24

Berliner Imamin Seyran Ates: Antonio Rüdiger inszeniert sich bewusst als Islamist

Seyran Ates wirft dem Fußballnationalspieler Antonio Rüdiger vor, mit seiner Geste des erhobenen Fingers Politik zu betreiben. „In dieser Art und Weise ist das niemals Bestandteil eines religiösen Gebets. Es ist nicht Teil eines Gebetsablaufs. Es kommt auch nicht im Koran oder in den Haditen vor“, sagt sie. Wer behaupte, das sei eine harmlose religiöse Geste, verbreite Lügen. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
27.3.24

Abu Walaa: Kann Deutschland nicht einmal den IS-Terrorchef abschieben?

Obwohl Abu Walaa als einer der gefährlichsten Islamisten Deutschlands gilt, stehen die Chancen auf seine Abschiebung eher schlecht. Gegen die Ausweisung spricht zudem, dass er sieben Kinder von zwei Frauen hat. Mit seiner Hauptfrau vier Kinder, mit seiner Zweitfrau drei Kinder – alle leben in Deutschland. Weiterlesen auf n-tv.de
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Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen. Jean-Paul Sartre