Antisemitismus

25.7.17

Nahost-Berichterstattung: Täter werden zu Opfern gemacht

Über kein Land, das unter ständigem Terror leidet, wird in Deutschland so zynisch, eiskalt und herzlos berichtet wie über Israel. Routinemäßig werden Täter und Opfer vertauscht. Das ist so, als würde man über den Terroristen von Nizza schreiben: „Lkw-Fahrer von Polizei erschossen“. Von Julian Reichelt. Weiterlesen auf m.bild.de
25.7.17

Nach Drohungen der Antifa muss Buchladen schließen

Berlin-Neukölln. Die Geschichte könnte absurder nicht sein: Ein von zwei jungen Israelis betriebener Buchladen muss schließen, weil er von der Antifa bedroht wird. Weiterlesen auf welt.de
21.7.17

Islamistische Tendenzen bei Berliner Schülern

Berlin. Antisemitismus gehört laut einer Umfrage an Berliner Schulen zum Alltag. Manche Lehrer berichten von Schülern, die als islamische "Moralwächter" agieren. Und Israel möchten sie am liebsten von der Landkarte tilgen. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
25.6.17

Die Verlogenheit der muslimischen Demonstranten

In Berlin gingen wie jedes Jahr Palästinenser auf die Straße, um ihrem Hass gegen Israel zu frönen. Warum protestieren sie nicht gegen all die Toten in Syrien, Irak – und gegen den mörderischen IS? Von Jacques Schuster. Weiterlesen auf welt.de
24.6.17

Holocaust-Überlebende an Humboldt-Uni niedergebrüllt

Berlin. Bei einer Veranstaltung an der Humboldt-Universität in Berlin-Mitte wurden eine Knesset-Abgeordnete und eine Überlebende des Holocaust von einer pro-palästinischen Gruppe angepöbelt und niedergebrüllt. Weiterlesen auf bz-berlin.de
18.6.17

Die verbannte Antisemitismus-Doku

Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa
Bild: Vimeo https://vimeo.com/222089588
"Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa" - Die Doku, die ARTE mit Zwangsgebühren produzieren ließ, jedoch ungesendet im Giftschrank verschwinden lassen wollte, weil sie ein schlechtes Licht auf Moslems, Linke, NGOs und EU wirft. 1:29:56 min Video ansehen
5.6.17

Arte verweigert die Ausstrahlung von Antisemitismus-Doku

Eine Dokumentation zum Thema „Antisemitismus in Europa“ liegt seit Monaten ungesendet in den Archiven der öffentlich-rechtlichen Sender. Offizielle Begründung: Die Doku sei nicht genügend „multi-perspektivisch“ und lasse „Ausgewogenheit“ vermissen. Weiterlesen auf m.bild.de
30.5.17

Droht uns die Revision der Aufklärung?

Mit einem stetig wachsenden Anteil Muslime in den Gesellschaften Europas diskutieren wir mit einem Mal wieder über die Richtigkeit von Dingen, deren Diskussion wir im liberalen, demokratischen Europa eigentlich hinter uns gelassen hatten. Von Anabel Schunke. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
29.5.17

„Ich fürchtete um mein Leben“

Berlin. Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt spricht erstmals das 14-jährige jüdische Opfer über die Schikanen durch muslimische Mitschüler. Es kommen Abgründe an Berliner Schulen zutage. Weiterlesen auf bz-berlin.de
6.5.17

Arte verhindert Ausstrahlung einer Doku über Antisemitismus

Arte gab die Produktion einer Doku zum Thema Antisemitismus in Auftrag, aber verhindert nun die Ausstrahlung: „Der Film ist eine Provokation“; „er schüttet Öl ins Feuer“; „er kann angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden“. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
3.5.17

Frau trägt Israel-Flagge am Körper: Mann will sie anzünden

Berlin. Eine 60-jährige Frau war am Sonntag auf der Kundgebung „Für die Deutsch-Israelische Freundschaft“ unterwegs und hatte eine israelische Flagge um ihre Schultern gelegt. Plötzlich versuchte ein Mann sie anzuzünden. Weiterlesen auf bz-berlin.de
14.4.17

Der hilflose Anti-Antisemitismus

Ein jüdischer Junge wird von türkischen und arabischen Kindern aus seiner Berliner Schule gemobbt. Er wurde beschimpft, bedroht, bespuckt, gequält, getreten, gewürgt, mit dem Tod bedroht. Aber hauptberufliche Antirassisten schließen die Augen vor dem Rassismus der Zuwanderer. Von Alan Posener. Weiterlesen auf welt.de
8.4.17

Spießrutenlauf für Israel-Touristin in Schönefeld

Schönfeld, Brandenburg. Eine Frau wurde am Flughafen Berlin-Schönefeld von einer großen Gruppe junger arabischer Männer angepöbelt. Sie musste sich ihren Weg durch die Gruppe bahnen. Zudem wurde versucht, ihren Rucksack in Brand zu stecken. Weiterlesen auf maz-online.de
2.4.17

Jüdischer Junge verlässt Schule nach antisemitischem Vorfall

Berlin-Schöneberg. An einer Friedenauer Schule wird ein 14-Jähriger von türkischen und arabischen Mitschülern antisemitisch beleidigt und angegriffen. Nun hat er die Schule verlassen. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
26.2.17

Wie Frankreichs Star der Integration jäh abstürzte

Mehdi Meklat galt in Frankreich als Star der Integration. Die Presse feierte ihn als authentische Stimme aus den Banlieues. Jetzt kam heraus, dass er im Netz unter Pseudonym reinen Hass und Gewaltaufrufe gegen Juden und Islamkritiker verbreitete. Weiterlesen auf faz.net
8.1.17

Tote und Verletzte bei Anschlag mit Lkw in Jerusalem

Israel. In Ostjerusalem ist ein Palästinenser mit einem Lastwagen in eine Gruppe von Soldaten gefahren. Dabei sind mindestens drei junge Frauen und ein Mann getötet und 15 verletzt worden. Weiterlesen auf welt.de
26.11.16

Deutsche Islamisten bejubeln das „brennende Israel“

In Israel wüten Großbrände. Für Islamisten in Deutschland ist das Anlass zur Freude. Tausende verbreiten Vernichtungsfantasien im Netz und bezeichnen die Flammen als Strafe Allahs. Weiterlesen auf welt.de
19.10.16

Mehrheit jugendlicher Muslime in Wien radikal

Wien. Insgesamt 58 Prozent der jungendlichen Muslime, die von der Stadt Wien in Jugendzentren betreut werden, haben radikale Einstellungen. Mehr als ein Viertel zeigt sogar offen Sympathien für den Jihad. Weiterlesen auf diepresse.com
20.8.16

Moslem schreit "Allahu Akbar" und sticht Juden nieder

Straßburg, Frankreich. Es geschah frei­tag­nach­mit­tags auf offener Straße: In Straßburg ist ein jüdischer Mann mit einem Messer niedergestochen worden. Der moslemische Angreifer ist der Polizei nicht unbekannt – und rief „Allahu Akbar“ bei der Tat. Weiterlesen auf welt.de
7.6.16

Viele muslimische Migranten sind antisemitisch

Deutschland muss seine Werte verteidigen. Zur Integration der Migranten gehört die Bekämpfung des Antisemitismus. Vor der neuen Quelle des Judenhasses darf keiner die Augen verschließen. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
  •  
  • 1 von 4
Niemand wird mehr gehasst, als derjenige, der die Wahrheit sagt. Platon