Rassenunruhen

29.7.20

Scharfe Kritik am Café Mohrenköpfle

Ludwigsburg, Baden-Württemberg. Alles startete mit dem Beginn der „Black-Lives-Matter“-Bewegung. Nun hagelt es Beschwerden und Anfeindungen. Der Konditor: „Die Leute werfen uns Rassismus vor, wollen nicht mehr ins Café kommen.“ Der Name des Geschäfts diskriminiere dunkelhäutige Bürger, werfen Kritiker den Cafè-Besitzern vor. Weiterlesen auf m.bild.de
26.7.20

Frankfurts Bürgermeister versucht „Black lives matter“-Sprechchöre anzustimmen

Frankfurt. Oberbürgermeister Feldmann (SPD) besucht in der Nacht zum Sonntag die Partyszene und BLM-Demonstranten auf dem Opernplatz. Er versucht vier Mal „Black lives matter“-Sprechchöre anzustimmen – niemand reagiert. Die Situation droht zu kippen. Feldmann wird von einem Dutzend Polizisten aus der Masse geführt. Weiterlesen auf m.bild.de
26.7.20

Schwarze Miliz marschiert schwer bewaffnet durch Louisville

Kentucky, USA. In vielen Teilen der USA finden weiterhin Krawalle gegen Rassismus und Polizeigewalt statt. In Louisville kam es nun zu befremdlichen Szenen. Eine „rein schwarze“ Miliz zog schwer bewaffnet durch die Straßen. Dann fielen Schüsse aus ihren Reihen. Drei Menschen wurden verletzt. Weiterlesen auf welt.de
20.7.20

Roberto Blanco: „Die deutsche Polizei ist die beste der Welt“

„Ich bestreite, dass die deutsche Polizei ein Rassismus-Problem hat. Ich hatte damit nie zu tun, im Gegenteil. Nirgendwo auf der Welt ist die Polizei so respektvoll wie in Deutschland und der Schweiz.“ Sein Urteil: „Die deutschen Polizisten sind die besten auf der Welt. Und ich war wirklich überall.“ Weiterlesen auf m.bild.de
15.7.20

„Musste an George Floyd denken“: Schwarzer Prügel-Teenager beklagt Polizeigewalt in München

München. Ein Polizei-Einsatz in München gegen einen dunkelhäutigen Teenager schlägt hohe Wellen. Waren die Beamten zu grob? „Sie haben auf meinen Hals gedrückt, mir wurde schwarz vor Augen.“ Obwohl der 18-Jährige einen Polizisten dienstunfähig schlug, will er nun mit einem Anwalt gegen die Behörde vorgehen. Weiterlesen auf tz.de
14.7.20

Wenn Anti-Rassisten töten und deutsche Medien schweigen

USA. In Indianapolis wurde am helllichten Tag eine 24-jährige Krankenschwester und Mutter eines dreijährigen Sohnes erschossen. Im Beisein ihres Verlobten. Dass über den Vorfall in deutschen Medien nichts zu lesen ist, lässt sich eigentlich nur damit erklären, dass er nicht ins Weltbild der Redaktionen passt. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de
13.7.20

Black Lives Matter und die schwarze Gewalt

Die Vereinten Nationen kritisierten die USA, der Papst betete für die Seele des Verstorbenen, in Deutschland und anderswo wurden Straßen nach ihm benannt. Floyd, ein Berufskrimineller, wurde zum Märtyrer gesalbt. Man muss kein Hellseher sein, um die komplett unterschiedlichen Reaktionen auf zwei identische Vorfälle zu verstehen. Timpa war weiß, Floyd war schwarz. Von Eugen Sorg. Weiterlesen auf achgut.com
10.7.20

George-Floyd-Straße in Metten einstimmig abgelehnt

Metten, Bayern. In Metten wird vorerst keine Straße nach dem getöteten Afroamerikaner George Floyd benannt. Es war eine klare Entscheidung: Der Gemeinderat hat den Vorschlag eines Bürgers mit 16:0 abgelehnt. Ganz vom Tisch ist der Straßenname aber nicht. Der Name kommt für zukünftige Straßen in Frage. Weiterlesen auf br.de
6.7.20

Cambridge-Historiker verliert für abfällige Äußerungen über Schwarze seinen Job

Folgenreiches Interview für den britischen Historiker David Starkey: Der Experte für das 16. Jahrhundert hatte über die „Black Lives Matter“-Bewegung gesprochen und dabei behauptet, der Sklavenhandel sei kein Genozid gewesen. Das kostet ihn nun seine Reputation. Weiterlesen auf welt.de
1.7.20

Vorboten der Auflösung des Westens

Wie Peter Scholl Latour einst richtig sagte, endet das Zeitalter der Weißen. Europa wie auch Amerika müssen schauen, dass sie in diesem Jahrhundert nicht vollständig aufgelöst werden. Es geht um Selbstbehauptung gegen immer größere Widerstände und Feinde, die sowohl von außen als auch von innen wirken. Von Ferdinand Vogel. Weiterlesen auf younggerman.com
1.7.20

L‘Oréal verzichtet auf das Wort „Aufheller“ bei Hautprodukten

Im Zuge der Black-Lives-Matter-Bewegung geraten auch Kosmetikkonzerne unter Zugzwang: L‘Oréal verkündete nun, Hautcremes nicht mehr mit einer „Haut aufhellenden“ Wirkung zu bewerben oder gleich ganz aus dem Sortiment zu nehmen. Weiterlesen auf welt.de
30.6.20

"Black Lives Matter" möchte nun Jesus-Statuen zerstören

USA. Bislang haben sich die großen Amtskirchen gegenseitig darin überboten, den Forderungen von „Black Lives Matter“ nachzukommen. Nun könnte sich zeigen, wie weit dieser Kniefall gehen wird. Denn ein führender BLM-Aktivist hat nun dazu aufgerufen, Statuen, Bilder und Kirchenfenster zu zerstören, die den „weißen“ Jesus zeigen. Weiterlesen auf wochenblick.at
28.6.20

Bernie Ecclestone: Schwarze oft rassistischer als Weiße – Hamilton explodiert

Der frühere Formel-1-Boss Ecclestone hat ein aufsehenerregendes Interview gegeben. Er sagte, Schwarze seien in vielen Fällen rassistischer als Weiße. Weltmeister Lewis Hamilton trieb das zur Weißglut. Der Mercedes-Pilot unterstützt öffentlich die „Black Lives Matter“-Bewegung. Weiterlesen auf welt.de
27.6.20

Schwarze Partyszene in London

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=LQ62gtUARBI
London. Schockierende Szenen aus England. Nach einer illegalen "Straßenparty" Donnerstagnacht in Brixton, einem südlichen Stadtteil Londons, wurde die Polizei von schwarzen Jugendlichen verhöhnt, gejagt, beworfen und attackiert. Mindestens 22 Polizisten wurden verletzt, zahlreiche Fahrzeuge wurden demoliert. Video ansehen
26.6.20

Grüne fordert: George-Floyd-Straße statt Mohrenstraße

Berlin-Mitte. Für Antirassismus-Aktivisten ist sie längst nur noch die M-Straße. Auch eine Berliner Grünen-Politikerin fordert die Umbenennung der Mohrenstraße und regt eine Erinnerung an den verstorbenen kriminellen Afroamerikaner George Floyd an. Weiterlesen auf welt.de
21.6.20

"Ihr Hurensöhne!" – Migranten verwüsten Stuttgart und Polizei

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Bild: YouTube https://www.youtube.com/watch?v=XwMUiPBQxG0&end=140
Stuttgart. Nach einer Drogenkontrolle sind letzte Nacht rund 500 Jugendliche mit Migrationshintergrund randalierend und plündernd durch Stuttgart gezogen. Polizei, Politik und Medien versuchen die Täterherkunft mit Umschreibungen wie "Party- und Eventszene" zu verschleiern. Video ansehen
21.6.20

Wer hat Stuttgart verwüstet?

Stuttgart. Geplünderte Geschäfte, zerstörte Polizeiautos, verletzte Polizisten – eine Spur der Verwüstung zieht sich durch die Innenstadt Stuttgarts. 500 Randalierer – größtenteils "Jugendliche mit Migrationshintergrund" – verwüsteten in der Nacht Dutzende Geschäfte. Weiterlesen auf m.bild.de
21.6.20

Stuttgart: Bürgerkriegsähnliche Zustände durch "junge Männer"

Stuttgart. Baden-Württembergs Innenminister Strobl spricht von den schwersten Unruhen, die das Bundesland je gesehen hat: In Stuttgart verwüsteten in der Nacht nach einer Drogenkontrolle mehrere Hundert "junge Männer" die Innenstadt. Sie plünderten Geschäfte und verletzten Polizisten. Weiterlesen auf welt.de
21.6.20

Randale, Plünderungen und Verletzte in Stuttgart

Stuttgart. Eingeschlagene Schaufenster, verletzte Beamte und Plünderungen: In der Nacht zum Sonntag haben sich im Zentrum der Landeshauptstadt Dutzende Kleingruppen hunderter "junger Männer" Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Der Polizei zufolge war die Situation zeitweilig "völlig außer Kontrolle". Weiterlesen auf spiegel.de
18.6.20

Wie der Mainstream BLM-Gewaltorgien verschleiert

London. In den letzten Tagen macht im Mainstream ein Bild eines schwarzen Aktivisten die Runde, der einen verletzen Weißen aus der Gefahrenzone trägt. Seine Aussage, dass der Mob den von ihm geretteten Mann zu Tode prügeln wollte, ließen die Mainstream-Medien einfach weg. Weiterlesen auf wochenblick.at
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Wer großen Wert darauf legt, anderen zu gefallen, kann sich keine eigene Meinung leisten. Ernst Ferstl