Rassenunruhen

6.9.20

„Schwarze“ US-Professorin ist eine Weiße

USA. Ein offenbar betrügerischer Fall von „kultureller Aneignung“: Die US-Professorin und Aktivistin Jessica Krug ist gar keine Afroamerikanerin, sondern eine Weiße, wie sie nun in einem emotionalen Brief publik macht. Womöglich hat Krug in ihrer akademischen Karriere von ihrer vermeintlichen afroamerikanischen Herkunft profitiert. Weiterlesen auf welt.de
1.9.20

Schwarze feiern Gewalt gegen Weiße: "White Lives Don't Matter"

Baltimore, USA. Im Video sieht man einen weißen Mann mittleren Alters, der ahnungslos auf einem Gehweg läuft. Ein schwarzer Jugendlicher nähert sich und schlägt den Mann hinterrücks mit einem Ziegelstein bewusstlos. Die Jugendlichen johlen begeistert. Sie feiern die feige Attacke auf den wehrlosen, älteren Mann. Weiterlesen auf wochenblick.at
28.8.20

Schwarze Männer und weiße Frauen demonstrieren vor Mohren-Apotheke

Friedberg, Hessen. Der Name der „Hof-Apotheke zum Mohren“ in Friedberg sorgt für Protest. Aktivisten der „United Colors of Change" erheben Vorwürfe gegen die Inhaberin. Sie wollen mit ihren Demonstrationen die Apothekerin endlich dazu bringen, den rassistischen Namen der Apotheke zu ändern. Weiterlesen auf fr.de
28.8.20

„Heb deine Faust!“ - BLM-Aktivisten bedrängen Passantin

Washington. Viel Wut, die Frau fast an die Wand gedrängt: Eine Gruppe von aggressiven BLM-Demonstranten fordert eine Restaurantbesucherin auf, sich ihrem Protest anzuschließen. Die jedoch weigert sich. Das online verbreitete Video der Attacke wird kontrovers diskutiert. Weiterlesen auf welt.de
27.8.20

Antirassismus: Firefox benennt "Master-Passwort" um

Die neue Version von Mozillas Open-Source-Browser ist da. Mit Firefox 80 ändert das Unternehmen den Begriff "Master-Passwort" zu "Hauptpasswort" – und will damit ein Zeichen gegen Rassismus setzen. "'Master – Slave' ist eine Metapher, die Rassismus lebendig erhält", erklärte die Non-Profit-Organisation. Weiterlesen auf derstandard.de
25.8.20

Der Ideologie unterworfen

Auch drei Monate nach dem Tod von George Floyd nehmen die ständigen Unruhen in den USA kein Ende. Doch die „Black Lives Matter“-Aufmärsche sind keine wirklichen Proteste, sondern „Siegestänze“. Das politische Establishment, das Kapital, die Medien, die Universitäten, alle haben sich der Ideologie des Antirassismus unterworfen. Von Björn Harms. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
15.8.20

Medien schweigen: Schwarzer richtete weißen 5-Jährigen hin

USA. Erneut erschüttert ein unglaubliches Hassverbrechen gegen Weiße die USA und erneut schweigen sämtliche Mainstream-Medien dazu. Im US-Bundesstaat North Carolina wurde der 5‑jährige Cannon Hinnant von einem mehrfach vorbestraften Schwarzen mit einer Schusswaffe am helllichten Tag vor seinen beiden Schwestern hingerichtet. Weiterlesen auf unser-mitteleuropa.com
14.8.20

Afrikaner verklagt die Polizei wegen Rassismus

Hamburg. Ein Mann aus Togo verklagt die Hamburger Polizei. Er glaubt, dass die Beamten ihn kontrollieren, nur weil er schwarz ist. Das wäre Rassismus. Der Kläger: Barakat H. (35), schmächtig, seit 2014 in Deutschland, mehrfach mit Drogen erwischt. Mit ihm kamen: eine Dolmetscherin, zwei Anwälte und viele Unterstützer. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
13.8.20

„Black Lives Matter“ verteidigt Plünderungen als „Reparationen“

Chicago, USA. Nach den heftigen Ausschreitungen in der US-Metropole Chicago hat die örtliche „Black Lives Matter“-Bewegung die Plünderungen als gerechtfertigt bezeichnet. „Das sind Reparationen“, hieß es. In der Nacht zum Montag hatten Hunderte Personen in der Innenstadt randaliert und geplündert. Der Schaden beträgt rund 60 Millionen Euro. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
6.8.20

Hotel "Drei Mohren" ändert auf Druck den Namen: Linke erfreut

Augsburg, Bayern. "Es zeigt sich, dass der Druck gewirkt hat", äußerte sich der Stadtrat der Partei "Die Linken" zu der nun erfolgten Umbenennung. Er gratuliere dem Hoteldirektor zu diesem Schritt. Dieser hatte sich lange gegen die Namensänderung gewehrt und eine rassistische Konnotation des Namens verneint. Weiterlesen auf stadtzeitung.de
6.8.20

Todesfall George Floyd: Neue Aufnahmen stellen bisherige Deutung in Frage

Im Todesfall George Floyd rütteln nun veröffentlichte Videos der Bodycams beteiligter Polizisten am offiziellen Narrativ. Zu sehen ist ein offensichtlich unter Drogen stehender Mann, der sich weigert, den Anweisungen der Polizist folge zu leisten. Die Worte „Ich kann nicht atmen“ fallen bereits, bevor der Polizist Derek Chauvin auf ihm kniet. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
29.7.20

Scharfe Kritik am Café Mohrenköpfle

Ludwigsburg, Baden-Württemberg. Alles startete mit dem Beginn der „Black-Lives-Matter“-Bewegung. Nun hagelt es Beschwerden und Anfeindungen. Der Konditor: „Die Leute werfen uns Rassismus vor, wollen nicht mehr ins Café kommen.“ Der Name des Geschäfts diskriminiere dunkelhäutige Bürger, werfen Kritiker den Cafè-Besitzern vor. Weiterlesen auf m.bild.de
26.7.20

Frankfurts Bürgermeister versucht „Black lives matter“-Sprechchöre anzustimmen

Frankfurt. Oberbürgermeister Feldmann (SPD) besucht in der Nacht zum Sonntag die Partyszene und BLM-Demonstranten auf dem Opernplatz. Er versucht vier Mal „Black lives matter“-Sprechchöre anzustimmen – niemand reagiert. Die Situation droht zu kippen. Feldmann wird von einem Dutzend Polizisten aus der Masse geführt. Weiterlesen auf m.bild.de
26.7.20

Schwarze Miliz marschiert schwer bewaffnet durch Louisville

Kentucky, USA. In vielen Teilen der USA finden weiterhin Krawalle gegen Rassismus und Polizeigewalt statt. In Louisville kam es nun zu befremdlichen Szenen. Eine „rein schwarze“ Miliz zog schwer bewaffnet durch die Straßen. Dann fielen Schüsse aus ihren Reihen. Drei Menschen wurden verletzt. Weiterlesen auf welt.de
20.7.20

Roberto Blanco: „Die deutsche Polizei ist die beste der Welt“

„Ich bestreite, dass die deutsche Polizei ein Rassismus-Problem hat. Ich hatte damit nie zu tun, im Gegenteil. Nirgendwo auf der Welt ist die Polizei so respektvoll wie in Deutschland und der Schweiz.“ Sein Urteil: „Die deutschen Polizisten sind die besten auf der Welt. Und ich war wirklich überall.“ Weiterlesen auf m.bild.de
15.7.20

„Musste an George Floyd denken“: Schwarzer Prügel-Teenager beklagt Polizeigewalt in München

München. Ein Polizei-Einsatz in München gegen einen dunkelhäutigen Teenager schlägt hohe Wellen. Waren die Beamten zu grob? „Sie haben auf meinen Hals gedrückt, mir wurde schwarz vor Augen.“ Obwohl der 18-Jährige einen Polizisten dienstunfähig schlug, will er nun mit einem Anwalt gegen die Behörde vorgehen. Weiterlesen auf tz.de
14.7.20

Wenn Anti-Rassisten töten und deutsche Medien schweigen

USA. In Indianapolis wurde am helllichten Tag eine 24-jährige Krankenschwester und Mutter eines dreijährigen Sohnes erschossen. Im Beisein ihres Verlobten. Dass über den Vorfall in deutschen Medien nichts zu lesen ist, lässt sich eigentlich nur damit erklären, dass er nicht ins Weltbild der Redaktionen passt. Von Boris Reitschuster. Weiterlesen auf reitschuster.de
13.7.20

Black Lives Matter und die schwarze Gewalt

Die Vereinten Nationen kritisierten die USA, der Papst betete für die Seele des Verstorbenen, in Deutschland und anderswo wurden Straßen nach ihm benannt. Floyd, ein Berufskrimineller, wurde zum Märtyrer gesalbt. Man muss kein Hellseher sein, um die komplett unterschiedlichen Reaktionen auf zwei identische Vorfälle zu verstehen. Timpa war weiß, Floyd war schwarz. Von Eugen Sorg. Weiterlesen auf achgut.com
10.7.20

George-Floyd-Straße in Metten einstimmig abgelehnt

Metten, Bayern. In Metten wird vorerst keine Straße nach dem getöteten Afroamerikaner George Floyd benannt. Es war eine klare Entscheidung: Der Gemeinderat hat den Vorschlag eines Bürgers mit 16:0 abgelehnt. Ganz vom Tisch ist der Straßenname aber nicht. Der Name kommt für zukünftige Straßen in Frage. Weiterlesen auf br.de
6.7.20

Cambridge-Historiker verliert für abfällige Äußerungen über Schwarze seinen Job

Folgenreiches Interview für den britischen Historiker David Starkey: Der Experte für das 16. Jahrhundert hatte über die „Black Lives Matter“-Bewegung gesprochen und dabei behauptet, der Sklavenhandel sei kein Genozid gewesen. Das kostet ihn nun seine Reputation. Weiterlesen auf welt.de
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Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los. Johann Wolfgang von Goethe