Ramin Peymani

23.11.17

Niemand leidet so sehr wie Deutschlands Journalisten

Mit versteinerter Miene werden uns nun die Slomkas, Miosgas und Klebers darauf vorbereiten, dass das Ende der Welt gekommen ist, weil ihre links-grünen Träume geplatzt sind. Sie werden Gift und Galle spucken, weil eine Partei Rückgrat gezeigt hat, obwohl die Journaille geglaubt hatte, dies uns allen längst abtrainiert zu haben. Von Ramin Peymani. Weiterlesen auf achgut.com
18.5.17

Sea Watch: Auf ideologischer Mission

Getrieben von der Utopie einer grenzenlosen Welt, in der alle alles überall dürfen, halten sich Aktivisten nicht mit der Frage auf, wie ein Sozialstaat finanziert werden soll, der die Empfänger seiner Wohltaten nicht mehr selbst bestimmen kann. Von Ramin Peymani. Weiterlesen auf ef-magazin.de
13.6.16

Flüchtlinge als Missbrauchsopfer der Gutmenschen

Die Gutmenschen unserer Zeit wollen die Welt verbessern und machen sie doch nur jeden Tag ein bisschen schlechter. In ihrer missionarischen Verbohrtheit schrecken sie vor nichts zurück. Da werden tote Kinder am Strand fürs Foto drapiert, dutzendfach Bargeldfunde inszeniert oder „rettende Syrer“ bei einem Verkehrsunfall erfunden. Von Ramin Peymani. Weiterlesen auf ef-magazin.de
29.4.16

Das Kotelett-Attentat von Barsinghausen

Man wundert sich inzwischen über nichts mehr. Es reicht mittlerweile schon ein Stück Schweinefleisch zur falschen Zeit am falschen Ort, um den Staatsschutz zu alarmieren. Was wie Satire klingt, ist das traurige Ergebnis einer Überhöhung des Religionsschutzes, die nichts mit gelebter Religionsfreiheit zu tun hat. Von Ramin Peymani. Weiterlesen auf freiraum-magazin.com
1.4.16

Der ideologische Unfall der „Frankfurter Rundschau“

Mitte März berichtete nun die „Frankfurter Rundschau“ über einen Autounfall, bei dem ein NPD-Politiker verletzt wurde und zufällig eintreffende syrische Flüchtlinge sich als Ersthelfer verdient gemacht hätten. „Syrer retten NPD-Politiker“, titelte die „Rundschau“ reißerisch. Die Recherche ergibt ein anderes Bild. Von Ramin Peymani. Weiterlesen auf ef-magazin.de
5.3.16

Die plumpe Propaganda der Konzerne

Die Warnung der Konzerne vor einer rigideren Migrationspolitik ist nicht mehr als plumpe Propaganda: Über allem steht der Wunsch, Profit aus der unkontrollierten Zuwanderung billiger Hilfskräfte zu schlagen. Von Ramin Peymani. Weiterlesen auf freiraum-magazin.com
19.1.16

Bald „isch over“

Clever ist er, der Wolfgang Schäuble. Deutschlands Finanzminister ist keiner, der seinen Gegnern plump den Dolch in den Rücken stößt. Von Ramin Peymani. Weiterlesen auf ef-magazin.de
14.4.15

“Heile, heile, Gänsje”? In Mainz wird nichts mehr gut!

Ernst Negers Enkel Thomas will sich den Moralaposteln und Diskriminierungsalarmisten nicht beugen. Drei Generationen haben sich am Firmenlogo auch nicht gestört. Doch die Mainzer Sprach- und Denkpolizei weiß, was gut für uns ist. Von Ramin Peymani. Weiterlesen auf freiewelt.net
Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Lebensweisheit