Genderwahnsinn

18.2.24

Dänische Regierung stellt klar: Es gibt nur zwei Geschlechter

Dänemark. Ende des Trans-Wahns: Während in Deutschland das Geschlecht zu einem sozialen Konstrukt erklärt wird, hat sich Dänemarks Gleichstellungsministerin eindeutig positioniert und verkündet, dass es nur zwei Geschlechter gibt und Transfrauen keine biologischen Frauen sind. Damit geht Dänemark einen Weg, der sich von Deutschland diametral unterscheidet. Weiterlesen auf apollo-news.net
11.2.24

Hotel soll Unterkunft für bis zu 200 queere Flüchtlinge werden

Werl, NRW. Das Land NRW plant die Anmietung des Hotels „Melstergarten“ im Werler Norden, um dort bis zu 200 Flüchtlinge unterbringen zu können. Werdende oder junge Mütter oder Personen aus dem LGBTQ-Spektrum (lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, intergeschlechtliche, queere Flüchtlinge) sollen in dem Hotelkomplex untergebracht werden. Weiterlesen auf soester-anzeiger.de
8.2.24

Weil er „trans“ ist – mildes Urteil für Pädophilen

Strafbonus für Transpersonen: Ein biologischer Mann, der sich für eine Frau hält, wird mit großen Mengen an harter Kinderpornographie erwischt. Erst nach der Razzia machte der Angeklagte seine angebliche Transgeschlechtlichkeit öffentlich. Das Gericht glaubt seinen abenteuerlichen Rechtfertigungen. Ein Freifahrtschein für Pädophile? Weiterlesen auf jungefreiheit.de
7.2.24

Bistum Mainz lädt Jugendliche zum Queer-Workshop ein

Mainz. Am kommenden Freitag veranstaltet das Bistum Mainz einen queeren Workshop. Dabei sollen Jugendliche ab 14 Jahren unterschiedlichen Fragen nachgehen und sich selbst finden. „Wir wollen mit euch individuelle und gesellschaftliche Aspekte von (queerer) Identität kennenlernen und erforschen.“ Weiterlesen auf freilich-magazin.com
6.2.24

„Es gibt nur einen lächerlichen DFB... und zwei Geschlechter!“ – DFB ermittelt gegen Dynamo Dresden

Erst Bayer Leverkusen, jetzt Dynamo Dresden: Wegen eines beim Spiel in Ingolstadt gezeigten Banners ermittelt der DFB gegen Drittligist Dresden. Bayer Leverkusen kostete ein ähnliches Plakat seiner Fans bereits eine Strafe über 18.000 Euro. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz schützt jede Person vor Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Weiterlesen auf welt.de
4.2.24

Weil sie ihr Geschlechtsänderung verbieten: Eltern verlieren Sorgerecht für ihre Tochter (14)

USA. Krista und Todd Kolstad haben das Sorgerecht für ihre 14-jährige Tochter Jennifer verloren. Sie hatten sich geweigert, der Teenagerin zu erlauben, ihr Geschlecht zu ändern. Jetzt ist die US-amerikanische Kinderschutzbehörde Jennifers Vormund. Weiterlesen auf blick.ch
31.1.24

Skandal-Urteil: DFB bestraft Leverkusen für „Es gibt nur zwei Geschlechter“-Banner

Skandal-Urteil in der Fußball-Bundesliga: Weil Fans von Bayer Leverkusen ein Transparent zeigten, auf dem „Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur 2 Geschlechter“ stand, muss der Verein jetzt 18.000 Euro Strafe zahlen. Leverkusen hat die Strafe „wegen eines diskriminierenden unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ (DFB) akzeptiert. Weiterlesen auf nius.de
27.1.24

Verblödung mit ARD und ZDF: Jetzt soll Trans auch noch gut fürs Klima sein

Laut dem ARD-Online-Format Funkkolleg sind insbesondere Männer mit ihrem Fleischkonsum, Verbrenner-Motoren und dem Streben nach wirtschaftlichem Wachstum schuld am Klimawandel. Identifizieren sich Männer zukünftig als Transfrau und legen damit ihr klimaschädliches Verhalten ab, so verbessert sich der CO2-Fußabdruck signifikant. Weiterlesen auf nius.de
27.1.24

"Transmann" missbraucht Frauen im Chemnitzer Frauenknast

Chemnitz, Sachsen. In mehreren Briefen erhoben Frauen schwere Anschuldigungen gegen einen ebenfalls inhaftierten "Transmann". Der Häftling habe andere Frauen mehrfach zu sexuellen Handlungen gezwungen. Nach Auftauchen der Vorwürfe wurde der Transmann in eine Männer-JVA verlegt. Weiterlesen auf tag24.de
23.1.24

Bizarre „Erniedrigungsspiele“ auf Staatskosten

Ob Windel-Urinieren, Gegenstandsfetische oder Exhibitionismus – der Bund finanziert Werbung für bizarre Sex-Praktiken bei jungen Menschen ab 14 Jahren, so warnen Familienrechtler. Sie nehmen vor allem den Queer-Beauftragten Sven Lehmann in die Verantwortung. Weiterlesen auf archive.ph
10.1.24

Nur vier diverse Personen in Sachsen, aber 23 genderneutrale Toiletten an TU Dresden

Dresden. An der Technischen Universität Dresden gibt es inzwischen 23 geschlechtsneutrale Toiletten. Auch an anderen sächsischen Universitäten gibt es unzählige Gender-Toiletten. Das ist kurios, denn in ganz Sachsen gibt es nur vier Menschen, die offiziell als „divers“ gelten. Weiterlesen auf freilich-magazin.com
9.1.24

Migrantischer Transgender ersticht Pflegepatienten wegen Trans-Hänseleien

Ried im Innkreis, Österreich. Aufgefunden wurde der auf Rund-um-die-Uhr-Betreuung angewiesene Franz S. erstochen in seinem Bett. Als Angreifer(in) stellte sich der/die Pfleger(in) des 82-Jährigen. Als Motiv werden Hänseleien vom Opfer wegen der sexuellen Orientierung der Pflegekraft aus der Slowakei angegeben. Weiterlesen auf oe24.at
26.12.23

„Sehr geehrte intergeschlechtliche Menschen“

Auch in Österreich treibt die geschlechtergerechte Sprache bemerkenswerte Blüten: Eine Stadträtin nutzte in einer Pressemitteilung das Wort „Zufußgehende“. Amtliche Schreiben beginnen neuerdings mit den Worten: „Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, sehr geehrte intergeschlechtliche Menschen“. Weiterlesen auf focus.de
25.12.23

Deutschland zahlt 522.000 Euro für Genderprojekte in China – und 36 Millionen weltweit

Deutschland überweist 552.000 Euro nach China für Gender-Projekte. Insgesamt 39 Gender-Projekte fördert die Bundesrepublik im Ausland - und zahlt dafür unglaubliche Summen. Die Projekt-Namen klingen wie Real-Satire. Weiterlesen auf apollo-news.net
23.12.23

Hauptstadt-CDU entscheidet: Männer, die sich für Frauen halten, dürfen nicht abgeschoben werden

Berlin. Doch damit nicht genug. Auch beim Familiennachzug soll es Lockerungen geben. „Der Senat setzt sich auf Bundesebene dafür ein, Familienasyl und Familienzusammenführung von LSBTIQ+ Geflüchteten ohne Möglichkeit der Formalisierung ihrer Beziehung im Herkunftsland oder im Land des letzten dauerhaften Aufenthalts zu ermöglichen und zu erleichtern.“ Weiterlesen auf nius.de
23.12.23

„Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ bekommt Gender-Zusatz

Seit Jahrzehnten wissen die Deutschen: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“. Damit ist nun Schluß. Denn die Bundesregierung diktiert ein Gender-Update. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
23.12.23

„LSBTIQ+ Aktionsplan“: Hauptstadt-CDU beschließt linksradikales Umerziehungsprogramm

Berlin. Der CDU-geführte Senat in Berlin hat einen „Aktionsplan LSBTIQ+“ beschlossen. „Queere Projekte“ sollen mehr Geld erhalten und 340 Maßnahmen die Regenbogenhauptstadt noch bunter machen. Die „Critical Race Theory“ wird zur Leitideologie für die Verwaltung. Weiterlesen auf nius.de
22.12.23

Gender-Verbot: Hessischer Rundfunk kritisiert CDU und SPD

Hessen. Der Hessische Rundfunk (HR) kritisiert das von der künftigen schwarz-roten Landesregierung geplante Verbot des Genderns. „Aus Sicht des HR verletzt eine solche Regelung, die eine bestimmte Form der Sprache vorschreiben will, die Rundfunkfreiheit“, sagte ein Sprecher des Senders. Weiterlesen auf tagesspiegel.de
21.12.23

Evangelischer Kirchenkreis veranstaltet queeres Krippenspiel mit Drag-Show

Berlin. Die Weihnachtsgeschichte ist ewiggestrig und zu sehr auf die Kernfamilie fokussiert, findet offenbar der Evangelische Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte. An Heiligabend findet deshalb ein „queer-feministisches Krippenspiel“ statt. Mit „weiblich gelesenem“ Heiland und Drag-Show. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
19.12.23

Stuttgart zahlt 30.000 Euro für Porno-Festival

Stuttgart. Unfassbar: Die Stadt zahlt 30.000 Euro für ein Porno-Festival! Gäste werden im Vorfeld dazu ermuntert, sich auf Geschlechtskrankheiten testen zu lassen, falls sie „auf der Party sexuell aktiv werden“. Die SPD-Fraktion stimmte für den Porno-Antrag: „Das feministische Festival wird einen Beitrag dazu leisten, Tabus rund um das Thema Sexualität zu brechen.“ Weiterlesen auf m.bild.de
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Es ist eine altbewährte Maxime, daß die, die am wenigsten wissen, am besten gehorchen. George Farquhar