Genderwahnsinn

16.6.21

Wie Aktivisten bestimmen, was wir noch sagen dürfen

In Schulen, Universitäten, Radio- und TV-Stationen, sozialen Medien, Behörden etc. ist ein Kampf um das „Woke“-Sein (gesprochen: wouk, Deutsch: „wach“) entbrannt. Sogar das Auswärtige Amt fordert seine Mitarbeiter auf, „woke“ zu werden. Außenminister Heiko Maas (SPD): Sein Ministerium solle „an der Spitze der Bewegung“ sein. Weiterlesen auf m.bild.de
15.6.21

Böses Erwachen für linke Arbeiterfeinde: Was passiert, wenn man seine Wähler verachtet

Auch die Wähler der Linken sind nicht blöd. Tatsächlich sind sie weniger blöd, als einige Politiker annehmen. Auf den linken Führungsetagen fragt man sich, warum der Erfolg ausbleibt. Vielleicht liegt hier die Erklärung. Von Jan Fleischhauer. Weiterlesen auf focus.de
13.6.21

„Käufens“ statt „Käufer“ – Skurrile Gender-Forderung bei den Tagesthemen

Die Diskussion über das Gendern der Sprache treibt immer seltsamere Blüten. Anstatt „Ein Käufer und sein Einkaufskorb“, solle man lieber „ens Käufens und ens Einkaufskorb“ sagen! Das sei, so Hornscheidt, eine „neue Form“ des Sprechens, die „die Gesellschaft zusammenführt“. Weiterlesen auf m.bild.de
3.6.21

"Jugendliche" beleidigen Frau in Kreuzberg homophob und bewerfen sie mit Steinen

Berlin-Kreuzberg. In Berlin-Kreuzberg wurde eine 28-Jährige am Mittwochabend von einer "Gruppe Jugendlicher" beleidigt und attackiert. Zuvor war sie nach ihrem Geschlecht befragt worden. Die Steinattacke ist der dritte queerfeindliche Vorfall in Berlin innerhalb von einer Woche. Weiterlesen auf queer.de
28.5.21

Von Steuer*innenzahlern und Rassisten

Die größte Ursache für die Ausübung von Macht in der Gesellschaft liegt in der Art und Weise, wie wir über Dinge sprechen. Die Social-Justice-Aktivisten versuchen deshalb vor allem eines zu kontrollieren: die Sprache. Jeder, der die Bewegungen und ihre Massnahmen kritisiert, ist ein schlechter Mensch, ein Nazi oder «rechts». Von Judith Sevinç Basad. Weiterlesen auf nzz.ch
27.5.21

Die Bürger wollen keine Gendersprache - nicht mal Grüne sind dafür

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, an Hochschulen, in der Verwaltung wird inzwischen gegendert. Auch zwangsweise. Was halten die Menschen davon? Das Ergebnis einer Umfrage ist eindeutig. Weiterlesen auf faz.net
22.5.21

Chicagos schwarze Bürgermeisterin gibt Interviews nur nicht weißen Journalisten

Lori Lightfoot war 2019 als erste Afroamerikanerin und erste offen homosexuelle Frau zur Bürgermeisterin von Chicago gewählt worden. Sie versteht sich als Kämpferin gegen Rassismus und für Inklusion. Sie sei schon seit Jahren darüber „schockiert“, dass die überwältigende Zahl der Medienvertreter in der US-Großstadt „weiß und männlich“ sei. Weiterlesen auf welt.de
14.5.21

Frauen und Männer sollen gemeinsam auf Torejagd gehen

„Diversität und Gleichstellung“: Medien sprechen von der „Fußball-Revolution in Holland“. Ab der kommenden Saison dürfen Männer und Frauen in gemischten Teams zusammen spielen. Was der Gleichstellung dienen soll, läßt jedoch Fachleute zweifeln. Von Boris T. Kaiser. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
13.5.21

Linguist: „Die Genderfraktion verachtet die deutsche Sprache“

Linguist Peter Eisenberg: „Die deutsche Sprache ist das höchste Kulturgut der größten Sprachgemeinschaft in der EU. Aus der Genderfraktion kommen Bewertungen wie: Die deutsche Sprache ist krank. Die deutsche Sprache ist reparaturbedürftig. Die deutsche Sprache ist gewalttätig. Gendern ist demokratische Pflicht.“ Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
15.4.21

Lifestyle-Linke leben in einer anderen Welt

Der Lifestyle-Linke lebt in einer anderen Welt. Er ist vor allem weltoffen, sorgt sich ums Klima und setzt sich für Emanzipation, Zuwanderung und sexuelle Minderheiten ein. Er hält den Nationalstaat für ein Auslaufmodell und sich selbst für einen Weltbürger. Eine Abrechnung. Von Sahra Wagenknecht. Weiterlesen auf t-online.de
14.4.21

Grüner Gendersprachbefehl für Hamburgs Behörden

Hamburg. Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank und Staatsrätin Eva Gümbel (beide Grüne) wollen Hamburgs Behördensprache gendergerecht umkrempeln. Das geht aus einem Entwurf des Referats LSBTI* (Lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, intersexuell) für einen hochrangig besetzten Senats-Arbeitskreis hervor. Weiterlesen auf m.bild.de
9.4.21

Gendern mit y? Sprachforscher schlägt Ärzty statt Ärzt*innen vor

Sprachwissenschaftler Thomas Kronschläger bringt statt der häufig benutzten Sonderzeichen das y beim Gendern ins Spiel. Aus Lehrerinnen und Lehrer wird das Lehry, Lehrys im Plural. Aus Arzt und Ärztin wird das Arzty. Aus Terroristin und Terrorist wird Terroristy. Weiterlesen auf stern.de
31.3.21

Uni Kassel: Wer nicht gendert bekommt schlechtere Noten

Kassel, Hessen. Obwohl eine Mehrheit der Deutschen die geschlechtergerechte Sprache kritisch sieht, wird in immer mehr Behörden und Firmen gegendert. An der Universität Kassel bekommen Studenten sogar schlechtere Noten, wenn sie Gendersternchen und andere neue Formen nicht verwenden. Weiterlesen auf hna.de
30.3.21

So politisch korrekt, dass es niemand mehr versteht

„BPoC“, „SOJARME-Person“ und Gender-Sprache: Eine immer speziellere Ausdrucksweise und das Bündeln von Menschengruppen sind keine Innovationen in der Rassismus-Debatte, sondern ein Rückschritt, der zusätzliche Verklemmungen im Umgang mit Minderheiten schafft. Von Marcel Peithmann. Weiterlesen auf archive.is
29.3.21

Die linke Identitätspolitik bedroht unsere freie Gesellschaft

Die Anhänger der linken Identitätspolitik fordern, Menschengruppen – wieder – nach Merkmalen zu unterscheiden: Sexualität, Geschlecht, Hautfarbe und Ethnie, Herkunft. Dabei geht es ihnen nicht um Gleichberechtigung, sondern um Bevorzugung. Von Johannes Boie. Weiterlesen auf welt.de
27.3.21

Köln führt diskriminierungsfreie Amtssprache mit Genderstern ein

Köln. Wer im März schon Post von der Stadt Köln bekommen hat, könnte darin bereits neue Formulierungen entdeckt haben. Denn: Die Stadt Köln will ihre Sprache verändern – etwa mit diskriminierungsfreien Begriffen und Genderstern. Die männliche Sprachform soll vermieden werden. Dabei helfen soll ein mehr als 50 Seiten starker Leitfaden. Weiterlesen auf t-online.de
8.3.21

In Berlin tun sich Abgründe an linksgrüner Pädosexualität auf

Die „Pädo“-Szene hatte sich nicht nur im Fahrwasser der Homosexuellenbewegung, sondern auch im Umfeld der Autonomenszene entfalten können. „Ein Großteil der linksalternativen bzw. autonomen Szene stand dem Missbrauch eher gleichgültig gegenüber, hat weggesehen und missbrauchende Lebensweisen in den eigenen Reihen geduldet, wenn nicht sogar unterstützt.“ Von Josef Kraus. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
6.3.21

Thierse erhält „überwältigende Zustimmung“ für Kritik an Identitätspolitik

Im Streit mit Saskia Esken und Kevin Kühnert glaubt Wolfgang Thierse, mit seiner Kritik an der „Identitätspolitik“ einen Nerv getroffen zu haben und auf dem richtigen Weg zu sein. Bis zu 1.000 positive Zuschriften hätten ihn inzwischen erreicht. Weiterlesen auf welt.de
6.3.21

Netflix gibt 100 Mio. Dollar für mehr Vielfalt aus

Der Streaming-Riese Netflix hat angekündigt, 100 Millionen Dollar auszugeben, um unterrepräsentierten Gruppen wie LGBTQ, nicht-weißen Menschen und Menschen mit Behinderung in eigenen Film- und Serien-Produktionen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Weiterlesen auf m.bild.de
3.3.21

„Audianer_innen“: Audi-Mitarbeiter sollen künftig gendern

Ingolstadt, Bayern. „Vorsprung beginnt im Kopf“: So heißt die neue Richtlinie bei Audi, die Mitarbeiter anhält, in der internen und externen Kommunikation gendergerechte Sprache zu nutzen. Auch Mutterkonzern VW prüft nun, wie sich „diversitysensible Sprache“ umsetzen lässt. Weiterlesen auf welt.de
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Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen. Henrik Ibsen