Genderwahnsinn

9.7.26

Problem-Ponys, blaue Haare, Frauenkleider: Warum sehen Linksradikale aus wie ihre eigenen Karikaturen?

Linke Totalitaristen tragen schon lange keine Uniform mehr, und auch keine schwarzen Rollis. Vielmehr sind sie als ästhetische Zumutung mit den Requisiten einer Freakshow unterwegs. Je weniger die Schreihälse auf dem Kasten haben, desto auffälliger muss das Äußere ausfallen. Von Claudio Casula. Weiterlesen auf nius.de
8.7.26

Er will das System stürzen: Das ist der Linksradikale im Zebrakleid

Erfurt. Bei den Protesten, zu denen vor allem das linke Bündnis „Widersetzen“ aufgerufen hatte, wurden mehrere Reporter von Apollo News von linksradikalen Aktivisten gejagt. Einer wurde dabei sogar blutig geschlagen. Der Pressesprecher des Bündnisses, Noa Sander, weigerte sich, die Angriffe zu verurteilen. Nun zeigen NIUS-Recherchen: Noa Sander billigt nicht nur Gewalt gegen ihm unliebsame Journalisten. Weiterlesen auf nius.de
7.7.26

„Merz, leck Eier!“: CDU-Wagen auf Kölner CSD ausgebuht und ausgepfiffen

Köln, NRW. Beim Kölner CSD wurde der Wagen der CDU lautstark ausgebuht und ausgepfiffen sowie von „Merz, leck Eier!“-Rufen begleitet. Trotz ihrer harten Regenbogen-Anbiederung keine LGBTQ+-Liebe für die CDU, das ist bitter. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
5.7.26

Türkei verweigert LGBTQ-Kreuzfahrtschiff das Anlegen

Türkei. Die Türkei hat einem von einem US-Unternehmen gecharterten LGBTQ-Kreuzfahrtschiff untersagt, kommende Woche in Aydin und Istanbul anzulegen. Es sei von Gruppen gechartert, „die für Verhaltensweisen bekannt sind, die mit dem Gefüge unserer Gesellschaft und unseren moralischen Werten unvereinbar sind“, hieß es. Weiterlesen auf focus.de
4.7.26

Streit im Freibad eskaliert: Polizei holt Transe aus Frauen-FKK-Bereich – Stadt entschuldigt sich

Bern. Die Stadt Bern kritisierte den Einsatz deutlich. Das Bad habe sich, nachdem Gespräche kein Ergebnis gebracht hätten, „fälschlicherweise für eine polizeiliche Wegweisung“ der Transfrau entschieden. „Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport bedauert diesen Entscheid ausdrücklich. Sie entschuldigt sich bei der betroffenen Person“, teilte die Stadt mit. Weiterlesen auf ruhr24.de
28.6.26

„Bayern ist weltoffen und tolerant“, erklärt Söder: 230.000 Teilnehmer beim CSD in München

München. Eine knappe Viertelmillion Besucher feiert den diesjährigen CSD in München. „Im Freistaat kann jeder leben und lieben, wie er möchte – das ist die Liberalitas Bavariae“, beschwört der bayerische Ministerpräsident Söder. Die Veranstaltung soll auch ein Gegengewicht bilden gegen die zunehmende Zahl queerfeindlicher Vorfälle. Weiterlesen auf welt.de
28.6.26

"Transgender-Star" in Wiener Wohnung erstochen – Suche nach tschetschenischem Untermieter

Wien. In der Wohnung der 70-Jährigen soll auch ein junger Tschetschene gewohnt haben. Er ist aktuell nicht auffindbar, nach ihm wird gesucht. Ein betroffener Nachbar: „Immer wieder bewegten sich finstere Gestalten bei uns im Stiegenhaus.“ Vor Ort brodelt jedenfalls die Gerüchteküche: War es ein Raubmord? Weiterlesen auf krone.at
27.6.26

„Zurück zur Normalität“: Cottbus verbietet Gendersprache in der Verwaltung

Cottbus, Brandenburg. Die Cottbuser Linksfraktion hat in ihren Anträgen wiederholt gegendert. Die Stadtverordneten haben nun einem AfD-Antrag zugestimmt, der die Gendersprache verbietet. „Die hauptamtliche Verwaltung und die ehrenamtliche Verwaltung verwenden stattdessen die Regeln der amtlichen deutschen Rechtschreibung, das generische Maskulinum oder die geschlechtsneutralen Sammelbezeichnungen.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de
18.6.26

Land Niedersachsen fördert Verein für „Puppies” und Fetisch-Freunde mit 182.285 Euro

Braunschweig, Niedersachsen. Steuergeld für Menschen, die sich als „Welpen“ oder „Hunde“ bezeichnen und miteinander „bellen und spielen“: Das Land Niedersachsen hat den „Verein für sexuelle Emanzipation e.V.“ in Braunschweig seit 2020 mit insgesamt 182.285 Euro gefördert. Der Verein tritt öffentlich als Dach für queeres Engagement in Braunschweig auf. Weiterlesen auf nius.de
14.6.26

„Ja, das traue ich mir zu“ – Hape Kerkeling kämpft gegen „Rechts“ und will Bundespräsident werden

Hape Kerkeling schlägt Alarm wegen des Tons im Netz und spricht von einem „Stellvertreterbürgerkrieg“. Der Entertainer wirbt zugleich für mehr Haltung gegen Rechts – und äußert sich überraschend zu einer möglichen Kandidatur für das Bundespräsidentenamt. Weiterlesen auf welt.de
14.6.26

"Schwulau": Wiens Verkehrsbetriebe machen Stationen queer

Wien. Das Social-Media-Team der Wiener Linien – 903 Millionen Fahrgäste pro Jahr – hat vor der aktuell stattfindenden Pride-Parade mehrere Stationen umbenannt. Die U-Bahnstation Spittelau wurde zu „Schwulau“ umbenannt, der bekannte Franz-Josefs-Bahnhof zu „Trans-Josef-Bahnhof“ und die Station Längenfeldgasse zu „Lesbenfeldgasse“. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
11.6.26

„Ein Zeichen für eine starke Demokratie“: Fast 25.000 Unterschriften für Kerkeling als Bundespräsident

Eine Petition fordert Hape Kerkeling als Bundespräsidenten. Kerkeling hatte in letzter Zeit deutlich Position gegen die AfD bezogen – und bekundet, eine „tiefe Verantwortung“ gegenüber „diesem Land“ zu spüren. Heidi Reichinnek zeigt sich offen für den Vorschlag. Weiterlesen auf apollo-news.net
10.6.26

Zustimmung für queere Menschen sinkt weltweit – auch in Deutschland

Die Zustimmung für queere Menschen geht einer neuen Studie zufolge weltweit zurück. In Deutschland hält es weniger als die Hälfte für richtig, dass queere Personen offen mit ihrer sexuellen Orientierung leben sollten. Weiterlesen auf welt.de
8.6.26

Deutscher Wetterdienst liefert CSD-Vorhersagen

Mit der Aktion "CSD-Wetter" will die Bundesanstalt des Deutschen Wetterdienstes nach eigenen Angaben ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen. "Denn Vielfalt wird bei uns im DWD großgeschrieben: unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, ethnischer und sozialer Herkunft, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, körperlichen & geistigen Fähigkeiten, Alter sowie sexueller Orientierung.“ Weiterlesen auf queer.de
6.6.26

Berliner Senat auf dem CSD: Hauptstadt der Schwachsinnigen

Verfall und Niedergang vollziehen sich in Berlin in einem atemberaubenden Tempo. Statt arm, aber sexy ist es jetzt arm und elendig. Arabische Clans, Messermänner, tägliche Schießereien, Drogenjunkies an fast jeder Straßenecke. Dass der Senat unter CDU-Person Kai Wegner trotzdem Hunderttausende Euro für einen CSD-Wagen ausgibt, kann nur einen Grund haben. Von Henning Hoffgaard. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
6.6.26

BVG beendet Nius-Kampagne – Slogan über zwei Geschlechter sei nicht von Meinungsfreiheit gedeckt

Berlin. Die BVG hat die Werbekampagne von Nius in Berliner Bussen und Bahnen beendet, weil sie „die Grenzen der zulässigen Meinungs- und Werbefreiheit“ überschreitet. Hintergrund ist wohl ein Motiv, das darauf anspielt, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Weiterlesen auf apollo-news.net
6.6.26

Berliner Regierung zahlt fast 400.000 Euro für CSD-Truck – mehr als das Zehnfache wie üblich

Berlin. Nutzt Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) den Christopher Street Day (CSD) für seinen Wahlkampf? Die Senatskanzlei hat einen eigenen Truck für die Parade Ende Juni angemeldet. Kosten: fast 400.000 Euro! Normalerweise kostet ein solcher Truck für die Tage maximal 35.000 Euro. Weiterlesen auf bild.de
1.6.26

VW-Konzern findet wegen Frauenquote keinen neuen Personalvorstand

Der Volkswagen-Konzern hat inmitten eines gigantischen Stellenabbaus seit einem Jahr keinen Personalvorstand mehr. Die Nachfolgersuche scheitert am Streit zwischen IG-Metall und Eigentümern – darüber, wer die gesetzliche Frauenquote erfüllen soll. Weiterlesen auf apollo-news.net
23.5.26

Schüler der achten Klasse müssen „Puff für alle“ planen

NRW. Im Sexualkunde-Unterricht sollen Gymnasiasten im Städtchen Kevelaer ein fiktives Bordell entwerfen – inklusive Liste aller sexuellen Vorlieben. Die Kinder sind höchstens 14 Jahre alt. Die Rektorin verteidigt die Aktion. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
19.5.26

Dreifach-Killer: Frauenhaus-Mord durch Transsexuellen in New York

New York, USA. Ein zerstückelter Frauenkörper in einem Einkaufswagen, verteilt über die Straßen von New York – und als Täter ein bereits zweimal verurteilter Mörder, der als „Transgender“ in einer Frauenunterkunft untergebracht wurde. Der Fall um Harvey Marcelin entwickelt sich in den USA zu einem politischen Aufreger. Denn es geht um die Sicherheit von Frauen. Weiterlesen auf report24.news
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Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben. Otto von Bismarck